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Books > Philosophy > Western philosophy > Western philosophy, c 500 to c 1600 > General
How did people in the early modern period deal with the question of how to lead a good life in order to also experience a good death? This discourse, deeply rooted in antiquity, continued during the Middle Ages, and then grew significantly in intensity in the 16th and 17th centuries, primarily as a result of the impact of the Protestant Reformation and of innovative medical research, especially the work of Theoprastus von Hohenheim, known as Paracelsus. Theological, philosophical, ethical, moral, medical, and hygienic considerations all intersected and, at times, blended with each other.
Thomas Aquinas (1224/6-1274) lived an active, demanding academic and ecclesiastical life that ended while he was still comparatively young. He nonetheless produced many works, varying in length from a few pages to a few volumes. The present book is an introduction to this influential author and a guide to his thought on almost all the major topics on which he wrote. The book begins with an account of Aquinas's life and works. The next section contains a series of essays that set Aquinas in his intellectual context. They focus on the philosophical sources that are likely to have influenced his thinking, the most prominent of which were certain Greek philosophers (chiefly Aristotle), Latin Christian writers (such as Augustine), and Jewish and Islamic authors (such as Maimonides and Avicenna). The subsequent sections of the book address topics that Aquinas himself discussed. These include metaphysics, the existence and nature of God, ethics and action theory, epistemology, philosophy of mind and human nature, the nature of language, and an array of theological topics, including Trinity, Incarnation, sacraments, resurrection, and the problem of evil, among others. These sections include more than thirty contributions on topics central to Aquinas's own worldview. The final sections of the volume address the development of Aquinas's thought and its historical influence. Any attempt to present the views of a philosopher in an earlier historical period that is meant to foster reflection on that thinker's views needs to be both historically faithful and also philosophically engaged. The present book combines both exposition and evaluation insofar as its contributors have space to engage in both. This Handbook is therefore meant to be useful to someone wanting to learn about Aquinas's philosophy and theology while also looking for help in philosophical interaction with it.
This is an exploration and analysis of Aquinas's contribution to the philosophy of religion. It examines Aquinas's contexts, his views on philosophy and theology, as well as faith and reason. His arguments for God's existence, responses to objections against God's existence and his characterization of the nature of God are examined.
Die MISCELLANEA MEDIAEVALIA prasentieren seit ihrer Grundung durch Paul Wilpert im Jahre 1962 Arbeiten des Thomas-Instituts der Universitat zu Koeln. Das Kernstuck der Publikationsreihe bilden die Akten der im zweijahrigen Rhythmus stattfindenden Koelner Mediaevistentagungen, die vor uber 50 Jahren von Josef Koch, dem Grundungsdirektor des Instituts, ins Leben gerufen wurden. Der interdisziplinare Charakter dieser Kongresse pragt auch die Tagungsakten: Die MISCELLANEA MEDIAEVALIA versammeln Beitrage aus allen mediavistischen Disziplinen - die mittelalterliche Geschichte, die Philosophie, die Theologie sowie die Kunst- und Literaturwissenschaften sind Teile einer Gesamtbetrachtung des Mittelalters.
Die Bettelorden der Franziskaner und Dominikaner sahen sich ab 1250 gezwungen, ihre Existenz und ihre Aktivitaten in Predigt und Theologie zu rechtfertigen. In diesen auf hohem intellektuellen Niveau ausgefochtenen Kontroversen spielte der 1252 von Koln nach Paris berufene Thomas von Aquin eine herausragende Rolle, die in der hier vorgestellten Studie im einzelnen untersucht wird. Das zentrale Dokument ist die vom Autor analysierte Schrift des Aquinaten Contra impugnantes (1255), die zugleich Apologie und Programm ist, in dem sich das Selbstverstandnis einer neuen Elite mit neuen Aufgaben in der Kirche artikuliert. Das Buch ist zunachst ein Beitrag zu einem wichtigen Thema der Frommigkeitsgeschichte, dann aber auch eine Untersuchung zu den Fundamenten der uberaus folgenreichen Armuts- und Bettelordensbewegung. Entstanden ist eine genetische Darstellung aller mit der Existenz und der Funktion des Dominikanerordens verbundenen Themen, wie es sie bisher noch nicht gab."
Die Studie, im Sinne der Intellectual History angelegt, rekonstruiert und dokumentiert den originaren wie konzeptionellen Beitrag Leo Loewenthals zur fruhen Kritischen Theorie, wie sie in den 1930er Jahren von den engsten Mitarbeitern des Instituts fur Sozialforschung - Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Herbert Marcuse, Erich Fromm, Friedrich Pollock und Walter Benjamin - entwickelt und in der Zeitschrift fur Sozialforschung publiziert wurde. Als verantwortlicher Schriftleiter der Zeitschrift sicherte Loewenthal dem hier gebotenen Forum fur kritische Sozialforschung den Fortbestand auch in politisch schwierigen Zeiten. Diese besondere Rolle Loewenthals schmalert nicht die Bedeutung seiner theoretischen Beitrage zur Zeitschrift fur Sozialforschung, stehen sie doch in enger inhaltlicher Beziehung zu den Arbeiten der anderen Institutsmitglieder und waren wie diese fur die Entwicklung der Kritischen Theorie unentbehrlich.
Die Frage nach der Eigenstandigkeit des AEsthetischen ist ein Schlusselproblem in der aktuellen Debatte. Ein wichtiger Referenzpunkt bleibt dabei die "Kritik der Urteilskraft", gilt doch Kant bis heute als einer der entschiedensten Gegner einer Vereinnahmung des AEsthetischen durch Theorie. Mit dem Bild eines freien Spiels der Erkenntnisvermoegen macht er einen Vorschlag, der durch seine intuitive Plausibilitat besticht. Dieses Buch fragt nach der argumentativen Berechtigung fur den Spielbegriff und unternimmt eine Auseinandersetzung mit Kant, die uber die Bruche seines Texts nicht hinweggeht. Was das Spiel in der AEsthetik soll, so die These der Interpretation, kann sich erst in einem groesseren systematischen Rahmen, unter voller Berucksichtigung der praktizistischen Tendenz in Kants Ansatz klaren.
Die MISCELLANEA MEDIAEVALIA prasentieren seit ihrer Grundung durch Paul Wilpert im Jahre 1962 Arbeiten des Thomas-Instituts der Universitat zu Koeln. Das Kernstuck der Publikationsreihe bilden die Akten der im zweijahrigen Rhythmus stattfindenden Koelner Mediaevistentagungen, die vor uber 50 Jahren von Josef Koch, dem Grundungsdirektor des Instituts, ins Leben gerufen wurden. Der interdisziplinare Charakter dieser Kongresse pragt auch die Tagungsakten: Die MISCELLANEA MEDIAEVALIA versammeln Beitrage aus allen mediavistischen Disziplinen - die mittelalterliche Geschichte, die Philosophie, die Theologie sowie die Kunst- und Literaturwissenschaften sind Teile einer Gesamtbetrachtung des Mittelalters.
Die Beitrage dieses Bandes richten einen umfassenden, interdisziplinaren Blick auf das Thema des Rationalen und des Irrationalen im deutschen Sprachraum. Um dem Phanomen naher zu kommen, werden die Ausdrucksformen dieses Begriffspaares vom Mittelalter bis in die Gegenwart pluriperspektivisch herausgearbeitet. Bemerkenswert ist die allgegenwartige Aktualitat des Themas sowie dessen Vielfalt an Facetten, Bedeutungen und Auswirkungen. Dabei fungiert das irrational Erscheinende oft als dasjenige Element, das die Existenz des Rationalen uberhaupt erst ermoeglicht. Dieses von Nachwuchswissenschaftlern getragene und herausgegebene Projekt geht zuruck auf einen deutsch-franzoesischen Workshop, der 2010 an der Universitat Strassburg stattgefunden hat und die Wechselbeziehungen von Rationalitat und Irrationalitat zum Thema hatte. Der vorliegende Band wird durch weitere Beitrage zu diesem Thema erganzt.
Der Sentenzenkommentar des Durandus von St. Pourcain nimmt, was seine Originalitat und seine Bedeutung fur die philosophische und theologische Mediavistik angeht, eine herausragende Stellung unter den Sentenzenkommentaren des 14. Jahrhunderts ein. Zum einen ist er ein einzigartiges Dokument fur die Debatten vor allem innerhalb des Dominikanerordens um die Bedeutung des Thomas von Aquin und die Verbindlichkeit seiner Lehrmeinungen fur den Orden. Zum anderen steht der Sentenzenkommentar des Durandus fur die wachsende Bedeutung, die dieses Genre am Ende des 13. und zu Beginn des 14. Jahrhunderts wiedererlangt. Von einem Pflichtstuck am Beginn der akademischen Karriere wie etwa bei Thomas von Aquin wird der Sentenzenkommentar nun zu einer wichtigen Schriftgattung eines Magisters der Theologie, die ihn seine ganze akademische Karriere uber begleitet. Buch IV, Distinktionen 26-42 Die Distinktionen 26-42 des vierten Buches enthalten die Ehelehre des Durandus. Der Dominikanertheologe behandelt hier eine Fulle von Themen, darunter den Ehekonsens als konstitutiven Akt der Ehe, die Marienehe, die Eheguterlehre und damit verbunden die Sittlichkeit des ehelichen Aktes sowie schliesslich das breite Feld der Ehehindernisse (impedimenta matrimonii). Theologiegeschichtlich besonders beachtenswert sind seine Ausfuhrungen zur Sakramentalitat der Ehe und insbesondere zur Polygamie. Durandus bietet hier eine Sonderlehre, die nicht nur von Thomas von Aquin, sondern von der gesamten zeitgenoessischen theologischen communis doctrina abweicht. Der Ehetraktat des durandischen Sentenzenkommentars ist in drei Redaktionen uberliefert, von denen die erste und zweite Redaktion hier erstmals in kritischer Edition vorgelegt werden.
Robert Pasnau traces the developments of metaphysical thinking through four rich but for the most part neglected centuries of philosophy, running from the thirteenth century through to the seventeenth. At no period in the history of philosophy, other than perhaps our own, have metaphysical problems received the sort of sustained attention they received during the later Middle Ages, and never has a whole philosophical tradition come crashing down as quickly and completely as did scholastic philosophy in the seventeenth century. The thirty chapters work through various fundamental metaphysical issues, sometimes focusing more on scholastic thought, sometimes on the seventeenth century. Pasnau begins with the first challenges to the classical scholasticism of Bonaventure and Thomas Aquinas, runs through prominent figures like John Duns Scotus and William Ockham, and ends in the seventeenth century, with the end of the first stage of developments in post-scholastic philosophy: on the continent, with Descartes and Gassendi, and in England, with Boyle and Locke.
Fur Meister Eckhart (um 1260 - um 1328) ist der Mensch als Ebenbild Gottes ein denkendes Wesen, wobei das Denken fur ihn epistemologische und ontologische Relevanz hat. Diese Arbeit behandelt wesentliche Aspekte von Eckharts Denken, so seine Intellekttheorie, die theoontologische Wertung der Ichs, die Armut, die Liebe, die Zeit, das Nichts, das Gluck und den Frieden.
This anthology provides a set of distinctive, influential views that explore the mysteries of human nature from a variety of perspectives. It can be read on its own, or in conjunction with Joel Kupperman's text, Theories of Human Nature .
Our world s cultural circles are permeated by the philosophical influences of existentialism and phenomenology. Two contemporary quests to elucidate rationality took their inspirations from Kierkegaard s existentialism plumbing the subterranean source of subjective experience and Husserl s phenomenology focusing on the constitutive aspect of rationality. Yet, both contrary directions mingled readily in common vindication of full reality. In the inquisitive minds (Scheler, Heidegger, Sartre, Stein, Merleau-Ponty, et al.), a fruitful cross-pollination of insights, ideas, approaches, fused in one powerful wave disseminating throughout all domains of thought. Existentialist rejection of ratiocination and speculation together with Husserl s shift to the genesis of rapproches philosophy and literature (Wahl, Marcel, Berdyaev, Wojtyla, Tischner, etc.), while the foundational underpinnings of language (Wittgenstein, Derrida, etc.) opened the "hidden" behind the "veils" (Sezgin and Dominguez-Rey)."
Die Beachtung, welche die Gattung Moralische Wochenschrift bisher erfahren hat und aktuell erhalt, entspricht bei Weitem nicht ihrem tatsachlichen Stellenwert in der Aufklarungsepoche als Multiplikator und Katalysator aufklarerischer Ideen und Schreibweisen. Die 19 Beitrage dieses Bandes untersuchen exemplarisch bekanntere und bislang weitgehend unerforschte Moralische Wochenschriften sowie ihnen nahe stehende Periodika aus der Zeit zwischen 1720 und 1790. Die Aufsatze werfen nicht nur ein neues Licht auf die anthropologische, philosophische, theologische, padagogische, politische und asthetische Positionierung der Zeitschriften innerhalb der Aufklarungsepoche, sondern zeigen auch ihre narrativen Verfahren, ihr Verhaltnis zur literarisch-kulturellen Tradition und zu den regionalen Spezifika ihres Erscheinungsumfelds auf. Zudem machen sie auf Desiderate der Wochenschriftenforschung und auf die Unhaltbarkeit weit verbreiteter Vorurteile gegenuber der Gattung aufmerksam. Der Band dokumentiert die Ergebnisse einer im Herbst 2011 an der Universitat Heidelberg veranstalteten Tagung.
Augustinus' "Bekenntnisse" erschlossen der Antike einen fremden seelischen Bezirk: das Reich der Innerlichkeit. Nie zuvor hatte ein Mensch seinen Lebensweg so eindringlich als ein Taumeln zwischen Himmel und Erde, dem heissen Sehnen nach wahrem Gluck und den verwirrenden Leidenschaften geschildert. Ohne das Vorbild der "Confessiones" waren weder Luthers Glaubenslehre noch die autobiographischen Werke Rousseaus und Goethes vorstellbar. Ubersetzt von Wilhelm Timme."
Die MISCELLANEA MEDIAEVALIA prasentieren seit ihrer Grundung durch Paul Wilpert im Jahre 1962 Arbeiten des Thomas-Instituts der Universitat zu Koeln. Das Kernstuck der Publikationsreihe bilden die Akten der im zweijahrigen Rhythmus stattfindenden Koelner Mediaevistentagungen, die vor uber 50 Jahren von Josef Koch, dem Grundungsdirektor des Instituts, ins Leben gerufen wurden. Der interdisziplinare Charakter dieser Kongresse pragt auch die Tagungsakten: Die MISCELLANEA MEDIAEVALIA versammeln Beitrage aus allen mediavistischen Disziplinen - die mittelalterliche Geschichte, die Philosophie, die Theologie sowie die Kunst- und Literaturwissenschaften sind Teile einer Gesamtbetrachtung des Mittelalters.
Brian Davies offers the first in-depth study of Saint Thomas
Aquinas's thoughts on God and evil, revealing that Aquinas's
thinking about God and evil can be traced through his metaphysical
philosophy, his thoughts on God and creation, and his writings
about Christian revelation and the doctrines of the Trinity and the
Incarnation.
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