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Books > Medicine > Surgery > Neurosurgery
Der Stellenwert neurophysiologischer Zusatzuntersuchungen hat in den klinischen Neuro-Wissenschaften in den vergangenen lahren zugenommen. Das Bedtirfnis nach sachkundiger Information ist auf Seiten klinisch wie auch praktisch Hitiger Arzte gestiegen, wie wir in einer Reihe von Fortbildungsseminaren tiber evozierte Potentiale feststellen konnten. Mehrere der an diesem Buch beteiligten Autoren haben an diesen Seminaren mitgewirkt. Da der Bedarf an Information tiber die Anwendungsmoglichkeiten evozierter Potentiale weiterhin im Wachsen ist, z.B. in der Neurochirurgie, der Neuropadiatrie, der Ophthalmologie und seit kurzem auch in Anasthesie und Orthopadie, wurde die Darstellung entsprechend ausgeweitet. Evozierte Potentiale werden zunehmend auch in Fachgebieten eingesetzt, in denen bisher mit neurophysiologischer Methodik gar nicht oder nur wenig gearbeitet wurde. In diesem Sinne wendet sich das Buch auch an Kollegen, die sich in die Methodik einarbeiten wollen. Gleichzeitig ist es so angelegt, daB auch Kollegen und technisches Assistenzpersonal Nutzen haben, die schon langer mit evozierten Potentialen arbeiten. 1m Vordergrund der klinischen Arbeit steht der Patient. Der neurologische Befund ist von herausragender Bedeutung und wird es auch bei der Anwendung erganzender neurophysiologischer Untersuchungstechniken b1eiben. Eine Oberbe- tonung der Wertigkeit der Untersuchungstechnik mit evozierten Potentialen muB vermieden werden. Die Oberinterpretation von evozierten Potential-Befunden ist schadlicher als der Verzicht auf eine erganzende Untersuchung. Unter diesen Leitgedanken solI das Buch dazu beitragen, daB die Technik sach- gemaB und kritisch angewendet wird und so letztendlich dem Patienten ntitzen kann.
Erfahrungen mit einem hochauflosenden Real-Time-B-Scan (Biosound) mit einem punktuell gepulsten Doppler werden berichtet. Dieser Duplex-Scanner flihrt zu einer genauen Lokalisa- tion umschriebener GefaBwandveranderungen an der Vor- der-, Rlick- oder Sei tenwand des GefaBes. Die Art und die GroBe der Veranderungen sind feststellbar. Unter- schiedliche Kalzifikationsgrade und Oberflachenstruktu- ren mit der wichtigen Diagnose des ulcer ierten Plaque sind moglich. Verschllisse konnen sichtbar dargestellt werden und sind auch durch das fehlende Doppler-Ant- wortsignal in diesem Bereich zu erkennen. An einer Stichprobe von 53 Untersuchungen ergab sich eine Treff- sicherheit zu der Angiographie von etwa 80%. Bei gerin- gen GefaBwandveranderungen ist die Methode der Angio- graphie liberlegen. Tabe11e 1. Verg1eich der u1trascha11-dopp1erarteriographischen (A) und rontgeno1ogischen(B) Befunde bei 53 Untersuchungen der Arteria carotis communis et interna. Es fanden sich bei 42 GefaBuntersuchungen ( 80%) gleich1autende U1trascha11- und Rontgenbefunde. Die 11 zum Tei1 nur 1eicht divergierenden Befunde vertei1en sich wie fo1gt (N = Anzah1 der Untersuchungen): B Stenose Stenose Versch1uB 50%: !: j Stenose 3 0 50% 2 2 - N = 4 Versch1uB 3 1 - N = 4 48 Abb. la b Abb. la, b. Carotisbifurkation im Langs- (a) und Quer- (b) bild mit aneurysmatischer Aufwei- tung der A. carotis interna und 0,5 cm langen kalzifizier- ten (Hard) Plaque mit 3mm Lumenprominenz Abb. 2. Nichtkalzifizierter (Soft) Plaque an der dorsalen Wandung der A.
Die Senkung der neonatalen Mortalitat und Morbiditat ist eine in- terdisziplinare Aufgabe von Geburtsmedizin und Neonatologie. Die gunstige Entwicklung im letzten Jahrzehnt wurde erreicht durch die luckenlose Kontrolle von der fruhen Gestation an, uber die ein- gehende Dberwachung und Leitung der Geburt und die Intensiv- medizin fUr Risiko-Neugeborene bis hin zum Vorsorgeprogramm fUr Kinder, d. h. mit den Mitteln einer eingehenden personellen Be- treuung und einem hohen technisch-apparativen Aufwand. Beson- ders deutlich konnte die hohe neonatale Sterblichkeit von Fruhge- borenen verringert werden. So uberleben heute Kinder mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1500 g zu mehr als 85%. Allerdings sind hierbei Geburtshelfer und Neonatologen vor neue Herausfor- derungen gestellt: Der Geburtszeitpunkt sollte, soweit vertretbar, hinausgezogert werden, die Geburt unter dem Gesichtspunkt der aul3ersten Schonung des Kindes erfolgen. Fur den Neonatologen gestalten sich Emahrung, Flussigkeits-und Elektrolytbilanzierung bei extrem unreifen Fruhgeborenen besonders schwierig. Eine Rei- he invasiver Techniken, z. B. endotracheale Intubation und Beat- mung, zentraler Venenkatheter, sind fUr das Dberleben erforderlich. Sie weisen eine erhohte Komplikationsrate auf. Eine aul3erordentli- che Bedeutung kommt in dies em Zusammenhang der bei Fruhgebo- renen haufig zu beobachtenden intrakraniellen Blutung zu, die einen wesentlichen Einflul3 auf Mortalitat und Morbiditat hat und die Langzeitprognose jedes einzelnen Kindes entscheidend beein- flul3t. Ihre Vermeidung und Behandlung sind ungeloste Probleme. Durch den Einsatz der Computertomographie und neuerdings durch die technische Weiterentwicklung der Ultraschalldiagnostik sind wahrend der letzten Jahre bemerkenswerte Erkenntnisse uber die Entstehung, Lokalisation, Inzidenz und den Verlauf von intra- kraniellen Blutungen gewonnen worden.
Anasthesie in der Neurochirurgie ist ein Bereich unseres Fachgebietes, der gelegentlich als Stiefkind behandelt wird. Ein solcher Eindruck entsteht, wenn man nach deutschsprachi- gen Monographien, einschlagigen KongreB- oder Zeitschrifienbeitragen sucht. Jeder Anasthesist muB aber heute in der Lage sein, im Rahmen seiner klinisch-praktischen Tatigkeit zumindest die auBer- und innerklinische Erstversorgung Schadel-Hirn-traumati- sierter Patienten zu tibernehmen. Das Fehlen einer deutschsprachigen Monographie als Weiter- und Fortbildungsmoglichkeit war fUr die Veranstalter des Workshops, auf das dieser Band zuriickgeht, AnlaB genug, den Versuch zu unternehmen, eine tiberschaubare Monographie zu erarbeiten, die den moder- nen Aspekten anasthesiologischer Verfahren bei neurochirurgischen Eingriffen Rechnung tragt. Zutreffend haben CAMPKIN und TuRNER (1) in der Einleitung ihres Buches konstatiert, daB friiher Asphyxie und Anasthesie zu schwersten Schaden des Patienten gefUhrt haben und daB deshalb neurochirurgische Eingriffe in jenen Zeiten vorwiegend in Lokalanasthesie durchgefUhrt wurden. Wahrend der letzten zwei Jahrzehnte sind jedoch wesentliche Kenntnisse tiber Physiologie und Pathophysiologie, tiber den EinfluB der Pharmaka auf Hirndurchblutung und intrakra- nie11en Druck erarbeitet worden; so kann heute die Anasthesie in der Neurochirurgie als si- cher und komplikationsarm gelten. Die Indikationen fUr neurochirurgische Eingriffe wer- den durch die Probleme der Anasthesie nicht mehr eingeschrankt.
Die Nachuntersuchung von 80 Kindern und Jugendlichen mit mehr als 24 Stunden anhaltendem posttraumatischen Koma und Streckreaktionen (= Koma III), die seit 1974 auf der Intensivstation behandelt worden waren, ergab, dass sich 43 (= 54%) dieser Schwerverletzten vollstandig oder weitgehend erholt haben. Bei weiteren 12 (= 15%) karn es zur De- fektheilung. 21 (= 26%) sind posttraumatisch verstorben. Die Vital- prognose wird wesentlich bestimmt von Schwere und Dauer der Hirnfunk- tionsstoerung, erkennbar an der Dauer des Komas sowie der Streckkrampfe im Koma. Nach langer als 4 Tage andauerndem Koma III ist es bei kei- nem dieser Verletzten zu einer vollstandigen Erholung gekommen. Auch Dauer des Komas II und des Wachkomas (Coma vigile) korrelieren deut- lich mit dem spater erreichten Erholungsgrad. Bei so schwerer Hirn- schadigung sind Hoehe und Verhalten des intrakraniellen Druckes ver- laufsbestimmend. Patienten mit posttraumatischen Anstiegen des mittLe- ren Ventrikelliquordruckes uber 20 mmHg sind im fruhen posttraumati- schen Stadium oder nach langerdauerndem Coma vigile verstorben. Literatur Brihaye, J., Frowein, R. A., Lindgren, S., Loew, F., Stroobandt, G.: Report on the meeting of the W. F. N. S. Coma scaling. Acta neurochir. (Wien) 40, 181-186 (1978) Frowein, R. A., Terhaag, D., auf der Haar, K., Richard K. E., Stei ann, H. W.: Bedeu- tung der neurochirurgischen Diagnostik und Operation fur die Prognose der Schadel- hirnverletzungen. In: Die Prognose und Rehabilitation des Schadel-Hirn-Traumas. Faust, C., MUEller, E. (Hrsg. ).
This book contains the papers delivered at the Symposium on "Medical Treatment of Brain Ede- ma" at the Seventh International Congress ofNeu- rological Surgery, held in Munich in 1981. The aim of each speaker was to give a short review of current knowledge in his or her field. In addition, most of the authors presented their own data. The symposium . was divided into two parts. The experimental part focused on pathophysiological and biochemical findings, while the clinical part dealt with therapy for brain edema, with particular emphasis on steroids. We wish to acknowledge the technical support of Springer-Verlag, Merck Company, Darmstadt and the help of Miss Scholz, Secretary of the Depart- ment of Neurology at the University of Heidel- berg. Heidelberg/Berlin A. Hartmann M. Brock v Contents K. -A. Hossmann Pathophysiology of Va so genic and Cytotoxic Brain Edema . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A. Marrnarou, K. Tanaka, and K. Shulmann The Brain Response to Infusion Edema: Dynamics of Fluid Resolution . . . . . . . . . . 11 M. D. O'Brien 19 Ischemic Cerebral Edema A. Baethmann, W Oettinger, K. Moritake, L. Chaussy, andF. Jesch Metabolic Effects of Corticosteroids in Central Nervous Tissue . . . . . . . . . . . . . 24 K. Maier-Hauff, O. Kempski, A. Unterberg, U. Gross, M. Lange, L. Schurer, and A. Baethmann The Kallikrein-Kinin-System as Mediator in Cerebral Edema, Recent Progress . . . . . . . . . . . . . 31 S. F. Berndt 36 Symptoms of Cerebral Edema W R. Lanksch The Diagnosis of Brain Edema by Computed Tomography . . . . . . . . . . . . . . 43 H. J. Klein and K. Schmidt Hyperosmolar Solutions and Diuretics in the Treatment of Brain Edema . . . . . . . .
'It's a brilliant book... There are lessons in every paragraph... Get it now.' Chris Evans 'Wonderous and wild. I loved this book' James Nestor, bestselling author of Breath 'Moving, raw and unflinching' Julia Samuel, bestselling author of This Too Shall Pass 'Incredible storytelling' Dr Rangan Chatterjee, bestselling author of Feel Better in 5 ____________________________________________________________________________ How do you carry on when things go deadly wrong? When Dr Rahul Jandial operated on Karina, an eleven-year-old girl whose spinal cord was splitting in two, he had to make an impossible decision. He followed his head over his gut and Karina was left permanently paralysed, altering both patient and surgeon's lives for ever. This decision would haunt Rahul for decades, a constant reminder of the fine line between saving and damaging a life. As one of the world's leading brain surgeons, Rahul is the last hope for patients with extreme forms of cancer. In treating them, he has observed humanity at its most raw and most robust. He has journeyed to unimaginable extremes with them, guiding them through the darkest moments of their lives. Life on a Knife's Edge is Rahul's poetic and beautifully written account of the resilience, courage and belief he has witnessed in his patients, and the lessons about human nature he has learned from them. It is about the impossible choices he has to make, and the fateful consequences he is forced to live with. From challenging the ethics of surgical practices, to helping a patient with locked-in syndrome communicate her dying wish to her family, Rahul shares his extraordinary experiences, revealing the depths of a surgeon's psyche that is continuously pushed to its limits.
Das vorliegende Buch gibt die Erfahrungen wieder, die von den Computer- tomographie-Arbeitsgruppen an den Universitatskliniken Berlin, Mainz und Miinchen bei der Diagnose und Differentialdiagnose intrakranieller Tumoren gesammelt wurden. Wozu dieses Buch? Die friiher iiblichen rontgendiagnostischen Verfahren, wie z.B. die Luftfiil- lung der Hirnkammern nach einer Lumbalpunktion und die Kontrastmitteldar- stellung der HirngefaBe nach einer Punktion der Halsschlagader, sind eingrei- fende, zum Teil fUr den Patienten auBerordentlich unangenehme Untersuchungs- methoden, die dariiber hinaus mit einem Risiko belastet sind. Die mit diesen Untersuchungsverfahren gestellten Diagnosen stiitzen sich in erster Linie auf indirekte Zeichen eines intrakraniellen raumfordernden Prozesses wie auf eine Verlagerung der mit Luft gefUllten Hirnkammern oder auf eine Verdrangung von HirngefaBen. Der Tumor selbst lieB sich dagegen nur bei bestimmten Arten direkt darstellen. 1m Gegensatz dazu erhalten wir mit der Computertomographie in allen Fallen ein Bild des pathologischen Prozesses selbst, und zwar ohne Belastigung des Kranken und mit minimalem Risiko. Wir sehen neben den pathologischen Veranderungen aber auch gleichzeitig die normalen Hirnstrukturen und damit auch die Auswirkungen des Prozesses auf seine Umgebung. Heute, fast ein Jahrzehnt nach der revolutionierenden Entdeckung HOUNS- FIELDS, ist eine Diagnostik der Hirntumoren ohne Computertomographie kaum mehr vorstellbar und arztlicherseits nicht mehr zu verantworten. Aus der praoperativen Diagnostik ist die Computertomographie also nicht mehr wegzudenken. Dabei laBt sich nicht nur die Geschwulst klar erkennen, exakt lokalisieren und haufig auch artdiagnostisch richtig einordnen, es kann meist auch die Frage nach der Operabilitat des Tumors beantwortet werden.
Die Neurochirurgie ist ein Sonderfach der klinischen Medizin, das in seiner Selbstiindigkeit heute tiberall anerkannt wird. Der AbschluB des Spezialisierungsprozesses ist durch die Errichtung in sich geschlossener Neurochirurgischer Fachkliniken und die Aufnahme des Neurochirur gen in die Liste der Fachiirzte iiuBerlich gekennzeichnet. Innerhalb des Faches begann eine Subspezialisierung in Sondergebiete, teilweise in Grenzgebieten zu anderen klinischen Fiichem. Uberail abgetrennt ist die neurochirurgische Stereotaxie, zu nennen sind weiterhin die piidiatri sche, die traumatologische, die orthopiidische und die vaskuliire Neuro chirurgie. Diese Differenzierung, die noch weitergehen wird, gefahrdet nicht die Einheit des Faches, die in einerverbindendenallgemeinenNeu rochirurgie gewahrt bleibt. Sie entspricht der Entwicklung der gesamten klinischen Medizin, die bei fortschreitender Spezialisierung immer enge re Zusammenarbeit verlangt. Die Einsicht, daB jeder Arzt, wie von allen anderen Fiichem der klini schen Medizin auch von der Neurochirurgie Kenntnisse haben muB, hat sich durchgesetzt. Hangen doch die Erfolge neurochirurgischer MaBnah men und damit Leben und Gesundheit der Kranken wesentlich von der rechtzeitigen Z uweisung der geeigneten Patienten zum N eurochirurgen abo AuBer den spezieilen Fachzeitschriften gibt es im In-und Ausland zahlreiche zusammenfassende Darstellungen verschiedenen Umfanges und viele Monographien tiber Sondergebiete und Einzelfragen in Buch und Atlasform. Die Zahl der selbstiindigen Lehrbticher im Deutschen Sprachraum ist begrenzt; hiiufiger wird die Neurochirurgie im Rahmen von Lehrbtichem der Chirurgie mit abgehandelt.
Neurosurgery represents one of the most specialized arenas in modern medicine. Today, more than ever, patients with neurological disorders seek opinions from a variety of specialists and are often treated by teams of physicians. While consensus is often reached within institutions, regional variation is found between institutions. The lack of high quality clinical evidence contributes to this problem. This textbook aims to examine some of the most controversial areas of neurological surgery by applying the current evidence to illuminate our understanding of the pathophysiology of each disease and the outcomes from surgical and non-surgical treatments. Today's neurosurgeon must be able to apply current evidence in the clinic to determine, for example: Which aneurysm should be treated with endovascular or open vascular techniques? Which degenerative lumbar spine should be fused, decompressed, or both and which spine's deformity should be corrected and to what extent? Whether an acoustic neuroma should be treated, followed, removed, or irradiated? The Evidence for Neurosurgery is a textbook that will challenge current dogmas in many instances, provide an organized framework for understanding where current evidence can be applied clinically, and illustrate where gaps in the evidence exist and how these deficiencies may be filled in the future. In the first chapter, "Clinical Evidence," the reader will gain an understanding of the levels of clinical evidence and will learn what types of study designs are appropriate and in which situations. The textbook is then divided into six sections: Spine, Vascular, Tumor, Pediatrics, Functional, and Trauma. Each section's editors have provided a brief synopsis of the specific challenges within each field followed by chapters that provide the current evidence in areas where clinical uncertainty lies.
This book presents a detailed overview of a spectrum of pediatric neurosurgical conditions. It features detailed insight into the techniques available for examining abnormalities, hemorrhages and a variety of tumors. Relevant surgical methodologies are described in relation to a clinical problem or disorder, ensuring that the reader can systematically develop their knowledge of how to perform both routine and more-obscure procedures presently utilized to treat these conditions. Pediatric Neurosurgery for Clinicians is a comprehensive guide detailing methodologies for applying a range of surgical techniques based upon a range of clinical questions. Therefore, it is a critical resource for all practicing and trainee physicians who encounter children with disorders affecting their neurological systems in disciplines within neurosurgery, neurology, radiology, oncology and pathology.
Now in a fully revised and expanded second edition, this book remains the gold standard guide to the surgical treatment of diseases in the cerebellopontine angle (CPA), the fragile area of the skull base that Harvey Cushing famously described as "the bloody angle." This edition combines current information on the relevant clinical diseases of the CPA with dramatically improved surgical management of its diseases, arranged in five thematic sections. The first section presents the basis and rationale for treatment, including historical perspectives, microsurgical anatomy, relevant radiology and neurology. Part two is composed of chapters on surgical approaches, and parts three and four provide detailed descriptions of surgical management techniques for vestibular schwannomas and non schwannomatous lesions, respectively. The final section provides 21 distinct clinical cases with associated video segments, demonstrating the approaches and techniques in real time. With images courtesy of the renowned Barrow Neurological Institute, Surgery of the Cerebellopontine Angle, Second Edition is a boon resource for expert specialists in neurosurgery, neurotology, neuroradiology, otolaryngology/head and neck surgery, and endovascular surgery.
This book equips the intraoperative monitoring provider (both technologist and physician) with details of commonly monitored surgical procedures of the spine. This knowledge better allows the monitorist to identify critical phases of the surgery and correlate those with neuroanatomical and functional risk at each phase. Chapters are authored by a surgeon and neurophysiologist, with the surgeon contributing procedural content and the neurophysiologist contributing information on how the monitoring integrates within the context of the procedure. It is the first book that incorporates content about the surgical procedure directly with the intraoperative monitoring plan for the surgery. This text will have a wide audience throughout the medical specialty of intraoperative neurophysiological monitoring; it will be of interest to technologists, interpreting physicians or neurophysiologists, anesthesiologists, and surgeons; essentially anyone on the surgical team that lacks a detailed knowledge of both the surgical procedure and the neurophysiology.
Fully updated for this second edition, the Oxford Handbook of Neurology is the definitive guide for all those working in neurology and neurosurgery. This practical and concise quick-reference resource includes a wealth of information and invaluable clinical guidance to ensure all readers stay up-to-date in this fast-moving specialty. Now including brand new chapters on neurological emergencies and neurology within other medical specialties, this handbook includes the most cutting-edge management and treatment options, drugs, and neurosurgical techniques. Covering the entire breadth of neurology with additional sections on neuroanatomy, neurosurgery, neuroradiology and neurophysiology, it includes common presentations and disorders as well as information on neurological assessment. Packed full of illustrations to ensure ease-of reference, and valuable clinical advice from experts in the field, the reader can be sure they will always have all the information they need at their fingertips.
Textbook of Epilepsy Surgery" "covers all of the latest advances in the surgical management of epilepsy. The book provides a thorough understanding of epileptogenic mechanisms in etiologically different types of epilepsy and explains neuronavigation systems. It discusses new neuroimaging techniques, new surgical strategies, and more aggressive surgical approaches in cases with catastrophic epilepsies. The contributors also analyze the improved statistics of surgical outcome in different epilepsy types. The book follows a systematic approach to the diagnostic evaluation of patients who are candidates for epilepsy surgery. It first discusses the general principles of surgery, and then describes the presurgical evaluation according to the six zones (symptomatogenic, irritative, ictal onset, epileptic lesion, functional deficit, and epileptogenic zone). This series of chapters concludes with the description of the Epilepsy Surgery Management Meeting, an essential and indispensable part of the surgical evaluation. The book next incorporates detailed discussions of the cortical mapping techniques and the numerous surgical techniques. This is followed by the post-surgical medical management and a discussion of the surgical outcome. Finally, selected case studies are presented, along with protocols for the storage and processing of brain tissue for molecular studies. This definitive textbook is an invaluable reference for neurologists, neurosurgeons, epilepsy specialists, and those interested in epilepsy and its surgical treatment.
This textbook addresses the classical use of Transcranial Doppler (TCD) and Transcranial Color-Coded Duplex Sonography (TCCS), focusing on the usefulness of neurological monitoring beyond classical acute brain injuries present in the daily intensive care medical practice. It encompasses a wide range of critical pathologies where neurological impact is part of clinical evolution, offering practical approaches for managing, application and interpretation of neurosonology to assist the physician to making real-time individualized decisions at bedside. It is an academic guide developed and edited by international experts being a very useful resource in daily practice for intensivists, neurologists, neurosurgeons and other specialists involving in critical care.
An Hand eines Krankengutes von 422 klinisch beobachteten Patienten mit Glioblastomen wird die Semiologie dieses boesartigsten Hirntumors ana- lysiert. Es ergibt sich, dass Glioblastome beim mannlichen Geschlecht haufiger (60,6%) als beim weiblichen (39,4%) vorkommen. Sie finden sich in jedem Lebensalter, bevorzugen aber die 5. und 6. Lebensdekade. Sie sitzen haufiger in der dominanten als in der nicht dominanten Grosshirn- hemisphare. Glioblastome des Balkens und der Stammganglien sind viel seltener als Glioblastome der Grosshirnhemispharen. Lieblingslokalisationen sind das Stirn- und Schlafenhirn, gefolgt vom Occipitallappen. Die Krank- heitsentwicklung verlauft bei der grossen Mehrzahl der Patienten rasch und fuhrt 2 bis 3 Monate nach Beginn zur Behandlung. Die Symptomatologie wird vorwiegend von Kopfschmerzen, psychischen Veranderungen im Sinne eines organischen Psychosyndroms und Lahmungen beherrscht. Ausserdem spielt die symptomatische Epilepsie eine wichtige Rolle. Stauungspapillen finden sich nicht ganz bei der Halfte der Patienten. Die Blutsenkungs- geschwindigkeit war in einem Drittel der Falle erhoeht. Summary By means of records of 422 clinically observed patients with glioblastomas the semeiology of these malignant tumours was analysed. This analysis showed that males were affected more commonly (60,6%) than females (39,4%). They occur in all age groups but especially in the 5th and 6th decades. They aremorefrequent in the dominant hemisphere than in the non-dominant one. Glioblastomas of the brain stem and the basal ganglia are much rarer than in the cerebral hemi- spheres.
Die Orthopadische Kinderklinik Aschau - mit Herrn Dr. Doederlein an der Spitze - ist ein bekanntes und renommiertes Haus, wenn es um Kinder mit Infantiler Zerebralparese geht. Sein Expertenwissen vermittelt Dr. Doederlein mit der "Infantilen Zerebralparese", die nun in der 2. vollstandig uberarbeiteten und aktualisierten Auflage vorliegt. In die Behandlung von Patienten mit Infantiler Zerebralparese sind viele Berufsgruppen involviert. UEbereinstimmend setzen die Therapien an den Problemen mit den Bewegungsorganen an, die das Krankheitsbild pragen. Bewusst spricht Dr. Doederlein alle Berufsgruppen an, die an der Versorgung der Patienten beteiligt sind - er moechte die Entwicklung einer gemeinsamen Sprache foerdern. Das Buch vermittelt das Wesentliche einer zielgerichteten Diagnostik und der konservativen und operativen Therapie. Neben der vergleichenden Darstellung der normalen und der pathologischen Entwicklung werden Ursachen, Diagnostik und Klassifikation der Gangstoerungen beschrieben. Sie bieten Hilfestellung bei Entscheidungen in Bezug auf die Therapie. Neuestes aus der konservativen Therapie wird vorgestellt und die Operationen sind ausfuhrlich beschrieben und bebildert. Einige Operationsdarstellungen sind fur Elterngesprache gedacht, um an Hand der Bilder erklaren zu koennen, was wie und warum operativ gemacht wird.
The book, in its second edition, is devoted to the neurosurgical management of spasticity and focal dystonia. Starting with a chapter on the anatomical and physiological bases of spasticity and a short history of its neurosurgical treatment, it describes the neurosurgical methods currently available. As management differs between adults and children, the book is also structured accordingly, including evaluation, decision-making, Intrathecal Baclofen therapy (ITB), Botulinum toxin therapy and Surgery. The large spectrum of scales for assessing hypertonia, spasticity, dystonia, contracture and joint/bone deformities, as well as the scoring systems for quantifying functional abilities are critically reviewed. Beyond ITB, the neurosurgical options covered include the microsurgical procedures focusing on the peripheral nerves, dorsal roots, Dorsal Root Entry Zone and spinal cord, and their intra-operative monitoring. In this second edition, the orthopedic surgical interventions available will take a large place, either as alternative solutions , or even better as important complements after spasticity be solved by the neurosurgical treatments. Based on surgical experience collected with more than a thousand and eight-hundred patients, the book gathers the most important aspects of our present understanding, presented using a practical, educational approach. It stresses the importance of a multidisciplinary approach, including neurologists, pediatricians and rehabilitation specialists. Close collaborations with other surgical disciplines like orthopedic surgery and neuro-urology are outlined. |
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