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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900 > Reportage & collected journalism
Vor dem Hintergrund der allgemeinen risikosoziologischen Forschung wird eine kritische Bilanz der kommunikationswissenschaftlichen Zugange zur Risikoproblematik gezogen. Im Ergebnis zeigt sich, dass ein Grossteil der Risikoforschung die Qualitat journalistischer Orientierungsangebote daran misst, dass sie ein unverzerrtes, objektives, unvoreingenommenes Abbild riskanter Wirklichkeit zeichnen. Der Autor zeigt die Unangemessenheit dieser normativen Erwartungen, entwickelt in kritischer Auseinandersetzung mit der neueren Journalismustheorie einen Entwurf zur Funktion des sozialen Systems Journalismus."
Neben der Prasentation von Basisdaten zu rund 250 politischen Zeitschriften setzt sich der Autor kritisch mit dem Forschungsstand in der Zeitschriftenforschung auseinander und entwickelt einen Rahmen zur Einordnung politischer Zeitschriften."
Mit diesem Band wird erstmalig eine vollstandige Darstellung der deutschsprachigen und anglo-amerikanischen Wissenschaftsjournalismus-Forschung vorgelegt. Bilanz dieser kritischen Bestandsaufnahme: Die journalistische Berichterstattung uber Wissenschaft, Technik und Medizin wird stets einseitig auf eine wissenschaftszentrierte Aufklarung der Gesellschaft verpflichtet. Der Autor zeigt die Unangemessenheit dieser normativen Aufgabenbestimmung. In konstruktiver Auseinandersetzung mit der aktuellen Journalismustheorie entwickelt er einen neuen Entwurf zur Funktion des gesellschaftlichen Journalismussystems und leitet daraus die Funktion journalistischer Beobachtung von Wissenschaft ab. Der Band leistet somit auch einen wichtigen Beitrag zu einer systemtheoretisch orientierten Journalismustheorie."
Die in wenigen Monaten anstehende Einfuhrung des Euro lasst die Frage nach einer funktionierenden politischen Kommunikation innerhalb der Europaischen Union wichtiger denn je werden. Der Band vergleicht im theoretischen Teil - aufbauend auf aktuelle internationale systemtheoretische und konstruktivistische Konzepte - ausfuhrlich die allgemeinen Rahmenbedingungen journalistischer Kommunikation in den EU-Mitgliedslandern. Der empirische Teil nimmt erstmals eine umfangreiche Inhaltsanalyse ausgewahlter Print-Nachrichtenmagazine aus zahlreichen EU-Staaten vor, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die Berichterstattung uber die Union und ihre Institutionen gelegt wird. Darauf aufbauend wird ein Konzept einer differenzierten kommunikativen Integration auf europaischer Ebene formuliert und seine Notwendigkeit begrundet. (...) Die Studie gibt ein genaues, sehr aufschlussreiches Bild davon, wie die jeweiligen nationalen Eliten ihre Nachbarlander und Europa wahrnehmen. (...) sage & schreibe 6/98
Die Medien bestimmen die Themen der oeffentlichen Tagesordnung - in der Kommunikationsforschung wird die Agenda-Setting-Hypothese oft als bewiesene Tatsache gehandelt. Eine kritische Durchsicht der uber zweihundert empirischen Studien zeigt jedoch, dass die Aussagekraft vieler Arbeiten durch methodische Restriktionen eingeschrankt ist und die Gefahr des oekologischen Fehlschlusses birgt. Ein umfangreiches Forschungsprojekt vor dem Hintergrund der deutschen Wiedervereinigung weist unterschiedliche Thematisierungsmechanismen auf individueller und gesellschaftlicher Ebene nach; insbesondere gewinnt das persoenliche Kommunikationsnetzwerk erheblichen Einfluss auf die Rekonstruktion von Themenrelevanz.
Das Buch liefert zweierlei: Fur Journalistik-Studenten und Volontare, die ihre Vermittlungskompetenz auf ein solides Fundament stellen wollen, bietet er eine komprimierte Zusammenfassung der wichtigsten Schreib- und Layout-Empfehlungen erfahrener Praktiker. Ausserdem werden in einem systematischen Uberblick die wissenschaftlichen Befunde zur Textoptimierung vorgestellt: von der Lesbarkeitsforschung der dreissiger Jahre uber die Textverstandlichkeitsforschung der siebziger Jahre bis hin zu den modernen schematheoretischen Ansatzen der Kognitionspsychologie."
"Um auf eine gerechte und multikulturelle Zukunft hoffen zu konnen, brauchen wir enonn viel Phantasie. " (George Lipsitz 1993)1, Medien- und Fremdenfeindlichkeit" betrifft eines unserer zentralen gesell schaftlichen und politischen Probleme. Es ruckt uns weiter brennend auf den Leib: In den Tagen, in denen ich dieses Vorwort schreibe (Ende Marz, An fang April 1997) melden die Nachrichten zwei todliche Brandanschlage auf Auslanderunterkunfte in Den Haag und in Krefeld. Die deutschen Behorden sehen zur masslosen Emporung turkischer Politiker und turkischer Medien keine Anzeichen fur eine fremdenfeindliche Straftat. Inzwischen ist der Ehemann und Vater der Krefelder Opfer als dringend tatverdachtig verhaftet worden. Deutsche und vor allem turkische Medien reissen nun schlagartig das Ruder herum oder verkehren ihre Rhetorik von gestern ins pure Gegenteil. - Die Berichterstattung uber die harte Abschiebung bosnischer Kriegsflucht linge, sogar noch die Darstellung der dagegen gerichteten Proteste tragt dazu bei, dass die Zahl der "freiwilligen" Ruckkehrer spurbar ansteigt. - Im deut schen Fernsehen wird nicht nur den Protesten, sondern auch dem Auftritt Jean-Marie Le Pens in Strassburg und der Begeisterung seiner "disziplinier ten" Anhanger breiter Raum gegeben. - Die italienische Marine stosst mit ei nem albanischen Fluchtlingsschiff zusammen; mehr als achtzig Menschen (uberwiegend Frauen und Kinder) kommen zu Tode; und gerade aufgrund der besonderen Medien-Berichterstattung konnte man nun "zynisch" fragen, ob die italienischen Behorden jetzt nicht "am Ziel" waren: Weitere Fluchtlin ge wurden das Wagnis nicht mehr eingehen, aber die allgemeine "Hilfsbe reitschaft" ware ja immerhin gewachsen."
Siegfried Jacobsohns 1905 gegrundete Wochenschrift "Die Schaubuhne," die 1918 in "Die Weltbuhne" umbenannt wurde, ist eine der wichtigsten Quellen zur Politik-, Kultur- und Literaturgeschichte der Weimarer Republik. Bislang fehlte eine umfassende Untersuchung ihres asthetischen Programms. Diese Forschungslucke schliesst die Arbeit und kommt zu einem uberraschenden Resultat: Entgegen einem weitverbreiteten Bild stand Jacobsohns radikaldemokratische Zeitschrift dem Kulturkonservatismus naher als der asthetischen Avantgarde der Weimarer Republik."
Der Band rekonstruiert zwei wichtige publizistische Teilsysteme des Deutschen Kaiserreichs (1871 - 1914): Journalismus und die publizistischen Leistungen gesellschaftlicher Interessenverbande, hier genannt Interessenpublizistik. Auf systemtheoretischer Grundlage werden die wechselseitigen Beziehungen beider Systeme zueinander und zu anderen wichtigen gesellschaftlichen Teilsystemen analysiert, ohne dabei den bislang fur die historische Kommunikationswissenschaft ublichen Weg uber publizistische Personlichkeiten, einzelne Verlage oder Zeitungen zu gehen. Ein in wirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht autonomer Journalismus thematisierte universal die kaiserliche Gesellschaft, und er wurde dabei unterstutzt von der umfangreichen Publizistik der Verbande, die funktional darauf ausgerichtet war, politische Entscheidungen zu beeinflussen. Fazit der Studie: Die Steigerung gesellschaftlicher Komplexitat im 19. Jahrhundert ging einher mit der Ausdifferenzierung der Teilsysteme Journalismus und Interessenpublizistik, die spezifische Funktionen in der kaiserlichen Gesellschaft ubernahmen."
SHORTLISTED FOR THE IRISH BOOK AWARDS 2021 The riveting story of a nation at a crucial crossroads From the start of his stint as RTE's Washington Correspondent Brian O'Donovan's lively and authoritative reporting of a tumultuous period in American life has been must-watch TV. Four Years in the Cauldron is his account of four busy years working in the US. He draws a compelling picture, full of telling colour and detail, of covering its fractured politics, particularly the extraordinary presidency of Donald Trump and the knife-edge election of Joe Biden. And he gives his unique perspective on big stories such as the Covid emergency, the Capitol riot, the murder of George Floyd and trial and conviction of his police killer. He also provides a visceral sense of what it's like living in a country shaped by guns, God, far-fetched conspiracy theories and the running sore of racism. Yet, drawing on his network of contacts, neighbours, friends and family connections outside the white-hot heat of Washington politics, he writes about the lives of ordinary American people with nuance and understanding. Four Years in the Cauldron is a must-read for getting to grips with the US at a moment of profound reckoning. ______ '[O'Donovan] captures well both the frenetic life of a reporter . . . and the Punch and Judy period in American politics that was the Trump presidency' Irish Times 'An intriguing look at an extraordinary time . . . the book brings us to some fascinating places' Ryan Tubridy 'A great read' The Last Word With Matt Cooper
'Investigative Reporting' ist ein Leitbild des US-Journalismus: Die grundliche Recherche, die Missstande aufdeckt, gilt nicht erst seit der Watergate-Affare als zentrale journalistische Leistung. Der Band untersucht, warum sich 'Investigative Reporting' in den USA zur eigenen journalistischen Spezialisierung entwickelt hat und wie diese Form der Machtkontrolle heute bei Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen betrieben wird. Faktoren der politischen Kultur werden dabei ebenso beleuchtet wie okonomische, rechtliche und professionelle Aspekte. Durch Portraits von Rechercheabteilungen, u.a. bei der 'Washington Post' und dem Fernsehmagazin '60 Minutes', vermittelt diese Studie erstmals ein umfassendes und anschauliches Bild des 'Investigative Reporting'."
Die Informationsgesellschaft als Folge des technologischen und sozialen Wandels konfrontiert den Journalismus in Deutschland mit neuen Trends und neuen Anforderungen. Neue Technologien (z. B. der Generationswechsel bei elektronischen Redaktionssystemen) und okonomische Innovationen (z. B. die Einfuhrung des dualen Rundfunksystems) verandern Funktionen, Bedingungen und Organisation der journalistischen Arbeit auf vielfaltige Weise. In diesem Band werden - auf der Basis einer Expertenbefragung - die relevanten technologischen, okonomischen und redaktionellen Trends vorgestellt, die den Journalismus und die Journalistenausbildung von morgen schon heute pragen. Die Prognosen beziehen sich dabei auf die verschiedenen Tatigkeitsfelder im Journalismus sowie auf alle wichtigen Medienbereiche (Horfunk, Fernsehen, Printmedien, Nachrichtenagenturen). In einem Schwerpunktkapitel werden die Perspektiven von Frauen im Journalismus vorgestellt. Erganzt werden die Analysen durch Statements prominenter Journalisten zur Zukunft des Journalismus."
Dieser Band beschreibt Journalismus als Funktionssystem der modernen ausdifferenzierten Gesellschaft. Mit den Instrumenten System- und Differenzierungstheorie lasst es sich als ein eigenstandiger sozialer Bereich konzipieren, der im Zuge des gesellschaftlichen Wandels entsteht, um aktuelle Informationen zur offentlichen Kommunikation zu vermitteln. Der Autor zeichnet die Geschichte des Journalismus im Kontext von politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Veranderungen nach und erlautert die Genese, Ausdifferenzierung und Verselbstandigung des modernen Journalismus in den Strukturbereichen journalistische Organisation, journalistische Rollen und journalistische Programme. Das Verhaltnis von Journalismus, Offentlichkeit und Gesellschaft erweist sich dabei als offene Dreierbeziehung."
Die ortliche Lebenswelt bedient sich der Lokalzeitung zur Konstruktion und Aufrechterhaltung einer spezifisch lokalen Welt(sicht). Lokalpresse in landlichen Kommunikationsraumen erfullt somit nicht, wie in gangigen normativen Funktionszuschreibungen angenommen, in erster Linie Kritik-, Kontroll- und Aufklarungsfunktionen. Sie erfullt in ihrer ritualisierten, symbolisierenden Art der Berichterstattung vielmehr eine konstitutive soziale Orientierungsleistung, die ausgerichtet ist auf (Selbst-)Bestatigung, Identifikation mit der ortlichen "Gemeinschaft" sowie Reproduktion von "Heimat" als einer Verhaltenssicherheit gewahrenden Vorstellung von intakter ortlicher Lebenswelt. Die umfangreiche quantitative wie qualitative Inhaltsanalyse basiert auf einer integrierenden Sekundarauswertung der einschlagigen sozial- und kulturwissenschaftlichen Literatur und verknupft kommunikations-, politik- und kulturwissenschaftliche Forschungsfragen
Der Band enthalt die Ergebnisse einer Pilotstudie, in der mit Hilfe einer neuartigen Methode exemplarisch die Kontakte zwischen einer Lokalredaktion und ihrer Aussenwelt ermittelt wurden. Es wird gezeigt, was aus den Gesprachen zwischen Journalisten und Burgern wird und welche Mechanismen schuld daran sind, dass manche Informationen untergehen, andere hingegen veroffentlicht werden. Das Buch bietet vollig neue Einblicke in die Zusammenarbeit von Informanten und Journalisten bei der Nachrichtenproduktion, es ist zugleich journalistische Selbstreflexion und wissenschaftliche Fortentwicklung."
Diese Arbeit entstand im Rahmen des Forschungsprojekts "Sprache und Vorurteil," das vom Oktober 1987 bis Oktober 1989 unter der Lei tung von Ruth Wodak am Institut fur Sprachwissenschaft an der Uni versitat Wien durchgefuhrt wurde. Dieses Projekt hatte sich zur Aufga be gesetzt, Ausserungsformen antisemitischer Vorurteile im Nach kriegsosterreich zu untersuchen, nachdem diese im Zuge der Affare "Waldheim" in der osterreichischen Offentlichkeit unuberhorbar gewor den waren und in Osterreich, sowie (in weit starkerem Ausmass) im Ausland zu scharfen Reaktionen gefuhrt hatten. Uber die unmittelbare Betroffenheit daruber, dass mehr oder weniger offener Antisemitismus nach 1945 in diesem Land wieder moglich geworden war, hinaus, lag das Interesse v. a. darauf, wie das offiziell am meisten geachtete Vorur teil trotzdem wieder eine Rolle in der politischen und offentlichen Aus einandersetzung spielen konnte. Ursprunglich nur als ein Kapitel der Untersuchung von Vorurteilen in den Printmedien konzipiert, erlangte dieser Teil des Projekts aufgrund der Fulle des Untersuchungsmateri als einen Umfang, der es sogar notwendig machte, die ungekurzte Version im Projektendbericht nur als Anhang zu veroffentlichen (vgl. PROJEKTTEAM "SPRACHE UND VORURTEIL," 1989, Bd. I und 11). Standen in der Projektarbeit v. a. Materialanalysen im Mittelpunkt, so versuche ich im Rahmen dieses Buches die verschiedenen Realisie rungsformen antisemitischer Vorurteile zu systematisieren und auf grund dieser Resultate die allgemeinen linguistischen Moglichkeiten Da Antisemitismus im von Vorurteilskommunikation herauszuarbeiten."
Die Qualifizierung und Rekrutierung fur Medienberufe enthalt im Prozess sozialen Wandels zu einer "Informationsgesellschaft" besondere Bedeutung. Was mussen Journalisten wissen und konnen, um den gestiegenen Anspruchen an ihre Kompetenz gerecht zu werden? Wie konnen sich Berufsaspiranten am besten auf den Journalismus vorbereiten? Welche Vorzuge und Nachteile haben die Ausbildungswege in die Medien? Diese Fragen werden in den 15 Originalbeitragen des Readers beantwortet. Sie enthalten nicht nur Informationen, sondern erstmals auch (empirische) Evaluationen zu allen Formen der Journalistenausbildung in der Bundesrepublik. Themen sind u.a. die in Stellenanzeigen nachgefragten Qualifikationen, die Weiterbildungsangebote fur Journalisten, die Didatik der Journalistenausbildung, die Qualitat der Lehrbucher zum Journalismus und die Berufschancen von Publizistik-Studenten."(...) Dem vorliegenden Reader ist das Erreichen seiner Zielsetzung voll zu bescheinigen. Er leistet - und das unterscheidet ihn durchaus von anderen einschlagigen Publikationen - eine weitreichende Problematisierung sowie vor allem empirisch gestutzte Evaluation der Qualifizierung fur die Medien und arbeitet damit einen bedeutenden Defizitbereich der Forschung auf. Trotz der Vielfalt der behandelten Einzelthemen bleibt der Problemzugriff insgesamt doch koharent, was durch haufige Querverweise unterstutzt wird. Berufsaspiranten, aber auch die Ausbilder selbst sollten nicht von der Lekture dieses wichtigen Beitrags absehen."Medienwissenschaft 1/91"(...) Das Buch empfiehlt sich nicht nur fur Berufsaspiranten, die sich uber die diversen Ausbildungswege ein Bild verschaffen wollen, sondern auch fur Journalisten, die nach Erganzungen suchen und die Anregungen zur Reflexion uber die Bedingungen ihres Berufes erwarten."Medium 1/92"
As a photojournalist, Feni spends a lot of time photographing service delivery strikes and protest in the townships. Often the images that make it into the newspapers are only of the looting and burnings. Renting a backyard room in an informal settlement, Feni was troubled by this kind of portrayal of the lack of service delivery and the life of the marginalised. As he says, “I live at the back of an RDP house in Mfuleni on the Cape Flats. I experience issues like poor sanitation, access to clean water and the flooding first hand”. Photographing the lack of sanitation was not pleasant for him, but he did not want a photographer from outside the community telling their stories while he watched on. “That too would be a Drain on Our Dignity and that’s what inspired this project”. A Drain On Our Dignity echoes the ground-breaking images produced by Ernest Cole in the early 1960s, showing black life under apartheid. It is a sensitive and honest look at what lack of services is, what it does to a community and what it does to a people. Without the screaming, fighting or burning – these captivating images compel the reader to look at what is happening in the Cape Town townships.
A defining collection from Alistair Cooke's legendary BBC Radio broadcasts, guiding us through nearly sixty years of changing life in the United States 'No one else succeeded in explaining to the English-speaking world ... the idiosyncrasies of a country at once so familiar, and yet so utterly foreign' Independent When Alistair Cooke retired in February 2004 he was acclaimed as one of the greatest broadcasters of all time. His Letter from America radio series, which began in 1946 and continued every week for fifty-eight years until his retirement, kept the world in touch with what was happening in America. Cooke's wry, humane and liberal style both informed and entertained his audience. The selection here, made largely by Cooke himself and supplemented by his literary executor, gives us the very best of these legendary broadcasts. It covers key moments from the assassination of Kennedy through to the Vietnam War and Watergate to 9/11, the Iraq War and anticipates the 2004 elections. It includes portraits of the great and the good from Charlie Chaplin to Martin Luther King, Jr, and topics as varied as civil rights, golf, jazz and the changing colours of a New England fall. Each Letter contributes to a captivating portrait of a nation - and of a man.
Winner of the Victor Villasenor Best Latino Focused Nonfiction Book Award - English, from the 2022 International Latino Book Awards What defines the boundary between fact and fabrication, fiction and nonfiction, literature and journalism? Latin American Documentary Narratives unpacks the precarious testimonial relationship between author and subject, where the literary journalist, rather than the subject being interviewed, can become the hero of a narrative in its recording and retelling. Latin American Documentary Narratives covers a variety of nonfiction genres from the 1950s to the 2000s that address topics such as social protests, dictatorships, natural disasters, crime and migration in Latin America. This book analyzes - and includes an appendix of interviews with - authors who have not previously been critically read together, from the early and emblematic works of Gabriel Garcia Marquez and Elena Poniatowska to more recent authors, like Leila Guerriero and Juan Villoro, who are currently reshaping media and audiences in Latin America. In a world overwhelmed by data production and marked by violent acts against those considered 'others', Liliana Chavez Diaz argues that storytelling plays an essential role in communication among individuals, classes and cultures.
The first comprehensive collection of the words and works of a movement-defining artist. Jean-Michel Basquiat (1960-1988) burst onto the art scene in the summer of 1980 as one of approximately one hundred artists exhibiting at the 1980 Times Square Show in New York City. By 1982, at the age of twenty-one, Basquiat had solo exhibitions in galleries in Italy, New York, and Los Angeles. Basquiat's artistic career followed the rapid trajectory of Wall Street, which boomed from 1983 to 1987. In the span of just a few years, this Black boy from Brooklyn had become one of the most famous American artists of the 1980s. The Jean-Michel Basquiat Reader is the first comprehensive sourcebook on the artist, closing gaps that have until now limited the sustained study and definitive archiving of his work and its impact. Eight years after his first exhibition, Basquiat was dead, but his popularity has only grown. Through a combination of interviews with the artist, criticism from the artist's lifetime and immediately after, previously unpublished research by the author, and a selection of the most important critical essays on the artist's work, this collection provides a full picture of the artist's views on art and culture, his working process, and the critical significance of his work both then and now.
In 2015, increasing numbers of refugees and migrants, most of them fleeing war-torn homelands, arrived by boat on the shores of Greece, setting off the greatest human displacement in Europe since WWII. As journalists reported horrific mass drownings, an ill-prepared and seemingly indifferent world looked on. Those who reached land needed food, clothing, medicine and shelter, but the international aid system broke down completely. In a way that no one could have anticipated, volunteers arrived to help. Dana Sachs's compelling eyewitness account weaves together the lives of seven individuals and their families - including a British coal miner's daughter, a Syrian mother of six, and a jill-of-all-trades from New Zealand - who became part of this extraordinary effort. The story of their successes, and failures, is unforgettable and inspiring, and a clarion call for resilience and hope in the face of despair. War had shattered people's lives. This is what happened next.
A New York Times bestseller, The Outlaw Ocean is a riveting, adrenalin-fuelled tour of a vast, lawless and rampantly criminal world that few have ever seen: the high seas. The oceans are some of the last untamed frontiers on our planet. Too big to police, and under no clear international authority, these treacherous waters play host to the extremes of human behaviour and activity. From traffickers, smugglers and pirates to vigilante conservationists, stowaways and seabound abortion-providers, Ian Urbina introduces us to the inhabitants of this hidden world and their risk-fraught lives. Through their extraordinary stories, he uncovers a globe-spanning network of crime and exploitation that emanates from the fishing, oil and shipping industries - but to which all of us are connected. LONGLISTED FOR THE BAILLIE GIFFORD PRIZE 2019 |
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