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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900 > Reportage & collected journalism
Kurt Tucholsky war einer der bekanntesten und wichtigsten politischen Publizisten und Satiriker der Weimarer Republik. Seine Beitrage entlarvten die Machenschaften der konservativen preussisch-deutschen Eliten in Politik, Justiz und Militar, die mit Hartnackigkeit daran arbeiteten, die ungeliebte Demokratie zu einer Farce werden zu lassen. Tucholsky konnte mit den Tausenden von Beitragen, die er wahrend der kurzen Jahre der Weimarer Zeit in den unterschiedlichsten Zeitungen veroeffentlichte, jedoch nicht den Rechtsruck und schliesslich das Abgleiten in die Diktatur verhindern. Desillusioniert von der Wirkungslosigkeit seines Engagements fur Demokratie, Menschenrechte und Gerechtigkeit verstummte der Autor und wahlte schliesslich, im Bewusstsein seines voelligen Versagens, den Suizid. In dieser Veroeffentlichung wird Tucholskys Weg in das Schweigen nachgezeichnet und den Grunden fur sein Verstummen nachgegangen, welche nicht allein in dem Gefuhl der Hoffnungslosigkeit zu suchen sind.
Einerseits ist die politische Berichterstattung in Europa durch einen gemeinsamen Blick auf die EU gepragt. In dem Sinne besteht eine europaische Offentlichkeit. Andererseits bleibt eine solche Berichterstattung mehrfach segmentiert - nicht nur im Hinblick auf Lander, sondern auch im Hinblick auf die Art der Medien, in denen die Berichterstattung erfolgt. Wie ist diese Mehrfach-Segmentierung zu klaren? Die Antwort, die in diesem Buch auf Basis von Redaktionsstudien in sechs europaischen Landern gegeben wird, lautet: durch unterschiedliche politische Diskurskulturen. Diese bestehen nicht nur national, sondern sie existieren auch fur unterschiedliche Typen von Zeitungen. Doch gibt es Ansatze des Entstehens einer europaischen politischen Diskurskultur?"
Felix Wolter untersucht die Problematik sogenannter heikler Fragen in Survey-Interviews und damit ein Thema, das die Surveymethodologie seit den 1930er Jahren beschaftigt. Konkret geht es um die Randomized Response-Technik" (RRT), einen innovativen Vorschlag zur Vermeidung von Antwortverzerrungen bei sensiblen Fragen. Der Text gibt im ersten Teil einen Uberblick uber den aktuellen Forschungsstand zum Thema heikle Fragen sowie der RRT und erortert handlungstheoretische Erklarungsangebote zur Erklarung des Befragtenverhaltens. Im zweiten Teil prasentiert der Autor empirische Analysen einer experimentellen Validierungsstudie, in der die Antworten von Befragten auf heikle Fragen mit extern validierten wahren Werten verglichen werden. Dabei ist vor allem die Frage entscheidend, wie gut die RRT im Vergleich zur konventionellen, direkten Befragung im Interview abschneidet."
Wie die Medien uber Gewalt berichten, hangt vielfach davon ab, was hohe Auflagen und Quoten verspricht. Dieses Buch zeigt die dramatischen Folgen fur Verbrechensopfer und Tatverdachtige und die Wirkung der Berichterstattung auf Justiz, Offentlichkeit und Politik. Prominente Medienschaffende und Experten aus Wissenschaft und Gesellschaft diskutieren kontrovers, ob die Medien als Pranger dienen sollen, wie emotional die mediale Inszenierung von Gewalt sein darf und wie journalistische Verantwortung gegenuber den Betroffenen und der Gesellschaft wahrzunehmen ist. Dieses Buch ist ein unentbehrlicher Orientierungshelfer fur alle an der Berichterstattung beteiligten Parteien: fur Justiz und Polizei, fur die Politik und auch die Medien selbst. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz"
Seit vielen Jahren wird daruber diskutiert, dass die journalistische Aus- und Weiterbildung gleichermassen Theorie und Praxis braucht. In dem Herausgeberband wird vor dem Hintergrund dieser Diskussion gezeigt, mit welchen didaktischen Konzepten sowohl theoretische, methodische und praktische Kenntnisse und Fahigkeiten in unterschiedlichen Ausbildungseinrichtungen (vor allem Hochschulen und Akademien) vermittelt werden. Entstanden ist daraus ein Uberblick von Best-Practice-Beispielen aus der Journalistenausbildung, in dem Journalistenausbilderinnen und -ausbilder aus Wissenschaft und Praxis Ideen, Ziele, Vorgehensweisen und Methoden ihrer Lehre vorstellen."
Freie Journalisten sind aus der Medienbranche nicht mehr wegzudenken; sie versorgen Fernseh- und Rundfunkanstalten, Tageszeitungen, Magazine oder Online-Medien mit ihren kreativen Erzeugnissen. Trotzdem sind die Arbeitsbedingungen und die Honorarsituation der Freien haufig katastrophal. Viele Freiberufler sind auf Nebentatigkeiten, z.B. in der PR-Branche, angewiesen. Einige Branchenkenner sehen dadurch die Identitat des Journalismus bedroht. Isabelle Buckows Report basiert auf einer Online-Befragung unter den Mitgliedern von Freischreiber, dem Berufsverband freier Journalisten. Die Ergebnisse zeichnen ein klares Bild: Die meisten Freischreiber wurden einen Verzicht auf PR-Arbeit begrussen, doch mit der beruflichen Realitat hat dies nur selten zu tun.
Als Ende Mai 2010 der Norddeutsche Rundfunk (NDR) seinen Chefreporter Ch- stoph Lutgert verabschiedete, wurde der 65 Jahre alte Journalist zu Recht von v- len Kollegen als einer der Grossen seines Fachs gewurdigt. Lutgert ist ein Journalist aus Leidenschaft. Er hat zu dem Beruf eine Beziehung, die tiefer geht als die der Persoenlichkeit zur Sache, an der sie sich beweisen und bestatigen kann. Er brennt. In einer launigen Dankesrede wies der Chefreporter a. D. darauf hin, dass er ku- tig einen Altersrabatt bekomme, wenn er ins Museum wolle und dann fugte er - was abrupt hinzu: Er habe immer Presserabatte fur sich in Anspruch genommen und diejenigen, die das ablehnten, seien "puristische" Gerechtigkeitsfanatiker. Er bekam Beifall, es gab aber auch leises Murren. Der Discount spaltet den Beruf. Wenn einer wie der fur seine Dokumentat- nen hochgeehrte Lutgert, der in seiner Arbeit immer unbestechlich war, den V- teil des Presseausweises fur private Zwecke sucht, ist er dann korrupt oder gaga? Oder sind diejenigen, die alle Vorteile strikt ablehnen, kleinliche Spiesser, mel- cholische, verbitterte Idealisten, die im Ruch stehen, etwas verschroben zu sein? Wirken sie in ihrer vorbeugenden Abwehrhaltung nur linkisch und plump? In der Theorie ist alles gut geregelt. Nach Richtlinie 15. 1 des Deutschen Pr- serats besteht "die Gefahr einer Beeintrachtigung der Entscheidungsfreiheit von Verlagen und Redaktionen (. . .
A new collection of journalism from one of the great titans of 20th century literature "I don't want to be remembered for One Hundred Years of Solitude or for the Nobel Prize but rather for my journalism," Gabriel Garcia Marquez said in the final years of his life. And while some of his journalistic writings have been made available over the years, this is the first volume to gather a representative selection from across the first four decades of his career--years during which he worked as a full-time, often muckraking, and controversial journalist, even as he penned the fiction that would bring him the Nobel Prize in 1982. Here are the first pieces he wrote while working for newspapers in the coastal Colombian cities of Cartagena and Barranquilla . . . his longer, more fictionlike reportage from Paris and Rome . . . his monthly columns for Spain's El Pais. And while all the work points in style, wit, depth, and passion to his fiction, these fifty pieces are, more than anything, a revelation of the writer working at the profession he believed to be "the best in the world." 'Garcia Marquez always thought of himself as a journalist first and foremost and this brilliant collection goes a long way towards justifying that belief.' Salman Rushdie
NOW SHORTLISTED FOR THE CWA ALCS GOLD DAGGER FOR NON-FICTION "Utterly gripping, timely and shocking" PHILIPPE SANDS "Compelling and disturbing . . . quietly devastating" DAMON GALGUT "This is a book of profound importance . . . A masterpiece" ALEXANDER McCALL SMITH "A vintage crime story . . . an extraordinary tale . . . It is written as a drama, part thriller, part tragedy" ALEC RUSSELL, Financial Times "A smartly paced true-crime thriller with a vivid cast of characters . . . as tense as it is disturbing" JOHN CARLIN, author of Playing the Enemy: Nelson Mandela and the Game That Made a Nation Two dead men. Forty suspects. The trial that broke a small South African town "Look what the fucking dogs did to them, someone muttered. No-one mentioned the rope, or the monkey-wrench, or the gun, or the knife, or the stick, or the whip, or the blood-stained boots. In fact, no-one said much at all. It seemed simpler that way. There was no sense in pointing fingers.'" At dusk, on a warm evening in 2016, a group of forty men gathered in the corner of a dusty field on a farm outside Parys in the Free State. Some were in fury. Others treated the whole thing as a joke - a game. The events of the next two hours would come to haunt them all. They would rip families apart, prompt suicide attempts, breakdowns, divorce, bankruptcy, threats of violent revenge and acts of unforgivable treachery. These Are Not Gentle People is the story of that night, and of what happened next. It's a courtroom drama, a profound exploration of collective guilt and individual justice, and a fast-paced literary thriller. Award-winning foreign correspondent and author Andrew Harding traces the impact of one moment of collective barbarism on a fragile community - exploding lies, cover-ups, political meddling and betrayals, and revealing the inner lives of those involved with extraordinary clarity. The book is also a mesmerising examination of a small town trying to cope with a trauma that threatens to tear it in two - as such, it is as much a journey into the heart of modern South Africa as it is a gripping tale of crime, punishment and redemption. When a whole community is on trial, who pays the price?
Erfahrene Recherche-Trainer haben ein Team gebildet und zahlreiche Modellkurse, Fallbeispiele, Ubungen, Tipps und Tricks zur Optimierung der Recherche-Techniken zusammengestellt. Eine Fundgrube fur alle, die Recherche besser vermitteln wollen und all diejenigen, die sich beruflich der Informationsbeschaffung widmen."
Das Buch nimmt die aktuelle Wirtschaftskrise zum Anlass, um die Frage nach der Qualitat der Presse, insbesondere der der Tageszeitungen zu stellen. Herzstuck des Buches sind aktuelle Beispiele, die veranschaulichen, dass Journalisten zu oft die Bedurfnisse der Leser missachten und schwer verstandliche Texte oder Uberschriften produzieren, die haufig nicht einmal interessant sind. Wer immer schon mal wissen wollte, warum ihn Wirtschaftstexte abschrecken, bekommt hier Antworten. Das Autorengespann zeigt gangige Auswahlfehler und kritisiert den Hang zum Dramatisieren und das Primat der Unterhaltung im Journalismus ebenso wie das in der Wirtschaftspresse grassierende Fachchinesisch und Burokratendeutsch. Die Autoren verstehen das Buch als Pladoyer fur einen guten Journalismus, damit die Medienverdrossenheit nicht noch weitere Kreise zieht.
Gibt es den Fachjournalismus? Oder sind es viele Fachjournalismen, vom Reise- uber den Motor- bis hin zum Medizin- und Wissenschaftsjournalismus? Seit Jahren ist beobachtbar, dass sich Journalismus inhaltlich und thematisch diversifiziert. Er reagiert damit auf den steigenden Bedarf an Spezialwissen in der Life-long-learning-Gesellschaft. Das Buch analysiert diese Entwicklung, indem es zum einen den Themenbereichen selbst und deren Widerspiegelung in der Publizistik nachforscht."
Im gegenwartigen Globalisierungszeitalter betreffen Nachrichten aus dem Ausland die Burger in Deutschland oftmals ebenso direkt oder indirekt, wie Nachrichten aus dem eigenen Land. Deshalb sollte der Auslandsberichterstattung in den oeffentlich-rechtlichen Sendern ein hoher Stellenwert eingeraumt werden. Doch da auf Seiten der Sender befurchtet wird, mit hintergrundiger Auslandsberichterstattung keine grossen Marktanteile zu erzielen, wird dieses journalistische Themenfeld im Kontext der oeffentlich-rechtlichen Programme fast zur Ganze vernachlassigt: Weder die Auslandsberichterstattung des ZDF noch die der ARD wird, so die Haupterkenntnis dieser Arbeit, den durch die voranschreitende Globalisierung aller Lebensbereiche entstandenen Anforderungen gerecht.
Die Europaische Union hat seit ihrer Grundung zunehmend an
politischer Bedeutung gewonnen. Im Zuge dessen ist die
EU-Berichterstattung in deutschen Massenmedien zwar umfangreicher
geworden, Themen,
Das Thema 'Spezialisierung im Journalismus' wurde 2006 bei der Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Journalistik und Journalismusforschung in Munster auf die Agenda kunftiger Tagungsthemen gesetzt und ruckte bei der Fachgrupp- sitzung anlasslich der Bamberger DGPuK-Jahrestagung im Mai 2007 dann auf den ersten Platz. Im Februar 2008 also sollte ein Treffen der Fachgruppe erstmalig an einer Fachhochschule stattfinden und - wie es fur eine Hochschule dieser Art typisch ist - wissenschaftliche Reflexion mit praktischer Anwendung verbinden. Die Reaktion auf den Call for Papers allerdings machte deutlich, dass die Wissenschaft oder vielmehr der Grossteil der Journalistik-Wissenschaftler zu dem Thema wenig sagen konnte oder wollte. Von zehn eingereichten Abstracts blieben nach dem Review-Verfahren acht ubrig. Zu wenige, um damit eine eineinhalbtagige Konferenz zu bestreiten. In weiser Voraussicht hatten die Fachgruppen-Mitglieder den Tagungsorganisatoren aber die Moeglichkeit eroe- net, weitere Fenster mit eingeladenen Gasten zu gestalten. Die Tagungsdra- turgie setzte hinter die theoretisch-wissenschaftliche Analyse zuerst einen Block mit starker anwendungsorientierten Wissenschaftler-Beitragen und schliesslich die Berichte einiger Praktiker. Im scharfen Kontrast zu den wenigen Einreichungen auf den Call war das Publikumsinteresse extrem hoch - uber 80 Interessenten meldeten sich zur Tagung an.
Foreword by Amartya Sen (Nobel Prize for Economics, 1998) Afterword by Kailash Satyarthi (Nobel Peace Prize, 2014) In 2005, Nick Danziger began to create an archive of photographs documenting the lives of women and children in eight of the world's poorest countries. He returned five years later, and again in 2015. Had the United Nation's millennium development goals made a difference to their lives? The stories he tells - in pictures and words - are unforgettable and have created a unique document, one that reveals the uncomfortable truths of a globalised planet. It is full of hope, sadness, pain, anger and beauty. Some of the women and children Nick followed died through sickness and poverty. One has become the most successful entrepreneur her African border town has ever known. Another - who once dreamed of becoming a banker - is now a gang member in the world's murder capital. Yet another has confronted conformists and successfully changed his gender. The book will stand as a permanent record of their courage and humanity, but also as a reminder that much work still needs to be done if these goals are ever to be met. Too many people in India, Cambodia, Zambia, Uganda, Niger, Honduras, Bolivia and Armenia are still living in extreme poverty, without access to the health and education the goals were supposed to deliver.
Wer in der Medienwelt von morgen als Journalist erfolgreich sein will, muss in der Lage sein, die Moglichkeiten des Internets ebenso wie neue Konzepte des Medienmanagements souveran zu nutzen. Dieses Lehrbuch vermittelt angehenden Journalisten, aber auch interessierten Praktikern einen umfassenden und aktuellen Uberblick, wie Innovationen in der redaktionellen Praxis den Journalismus nachhaltig verandern: Welche neuen Aufgaben haben Journalisten in Newsrooms zu bewaltigen? Wie sprechen Trendsetter im Medienbereich ihre Zielgruppen an? Und welche neuen Moglichkeiten ergeben sich durch computergestutzte Berichterstattung (Computer-Assisted Reporting, CAR)? Anhand von internationalen Fallbeispielen und ausgewahlten Studien analysiert der Band, wie Innovationen den Journalismus kunftig pragen werden.
OEffentliche Wissenschaftskommunikation ist ein aktuelles Thema geworden. Die Wirtschaft entdeckt Wissen als die knappe Ressource und die Politik legitimiert immer komplexere Folgen. So verwundert es nicht, dass eine wachsende Zahl von TV-Magazinen versucht, Wissenschaft oeffentlich zu vermitteln. Jutta Milde setzt sich mit dieser Vermittlung grundlegend und systematisch auseinander. Die Wirkung von Wissenschaftsangeboten wird experimentell - pruft. Die Frage lautet: wie beeinflussen verschiedene Darstellungsvarianten von TV-Wissenschaftsfilmen, die derzeit in der Bundesrepublik Deutschland weit verbreitet sind, die Verstehensleistungen der Zuschauer. Zum Verstehensbegriff wird ein facettenreiches Spektrum eroeffnet, das von der Hermeneutik bis zum kognitiven Lernen, Bild- und Textverstehen reicht. Angesprochen sind also Konzepte, die die Kommunikationswissenschaft eher selten behandelt. Diese munden in einem eigenstandigen Modell und einer komplexen Untersuchungsanlage. Die Ergebnisse dieser Arbeit fuhren dann auch auf der Grundlage ihres kognitionspsychologischen Ansatzes und ihren 'holis- schen', realitatsnahen Treatments zu neuen und anschlussfahigen Erkenntnissen. So baut beispielsweise das gerade von der DFG bewilligte Projekt in Jena/ L- dau "Verstehen wissenschaftlicher Evidenz in Medien und Rezipientenframes am Beispiel von TV-Wissenschaftsmagazinen" auf den theoretischen Implikationen von Jutta Milde auf. Die diesem Buch zugrunde liegende Dissertation wurde an der Friedrich- Schiller-Universitat Jena angenommen und im Jahr 2009 mit dem Promotio- preis der Fakultat fur Sozial- und Verhaltenswissenschaften ausgezeichnet. Georg Ruhrmann Vorwort Diese Publikation stellt die leicht uberarbeitete Fassung meiner Dissertation dar, die ich im August 2008 an der Sozial- und Verhaltenswissenschaftlichen Fak- tat der Friedrich-Schiller-Universitat Jena eingereicht habe.
In einer modernen Mediengesellschaft entwickeln sich Kommunikation und Sprache mit grosser Dynamik. Unternehmen suchen das Vertrauen der Kunden, PR-Agenten tauschen sich mit Journalisten aus, Borsianer empfehlen Aktien. Der vorliegende Sammelband geht dem Phanomen Wirtschaftssprache auf den Grund. Er berucksichtigt Einflusse aus Politik und Technik genauso wie die Effekte von Globalisierung, Werbung und Internet auf die Kommunikation. Die Autoren dieses Bandes sind Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen und Vertreter wichtiger Kommunikationsunternehmen. Mit ihren Beitragen zeichnen sie das Bild einer Sprache, deren Vielschichtigkeit eine Folge gesellschaftlicher und okonomischer Entwicklung ist. |
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