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Books > Language & Literature > Literature: texts > Essays, journals, letters & other prose works > From 1900 > Reportage & collected journalism
Professor Rammelkamp examines the St. Louis Post-Dispatch during its formative years, seeing it as the foundation of the highly successful World and of Pulitzer's career itself. Originally published in 1967. The Princeton Legacy Library uses the latest print-on-demand technology to again make available previously out-of-print books from the distinguished backlist of Princeton University Press. These editions preserve the original texts of these important books while presenting them in durable paperback and hardcover editions. The goal of the Princeton Legacy Library is to vastly increase access to the rich scholarly heritage found in the thousands of books published by Princeton University Press since its founding in 1905.
Der Fall Cicero, die CIA-Fax-Affare des Schweizer Sonntagsblick oder die Festnahme eines Journalisten in Russland Pressefreiheit existiert nicht einfach von selbst. Sie muss immer wieder eingefordert werden in totalitaren Staaten, aber auch in Landern mit demokratischen Strukturen. Das Recht auf den freien Zugang zu Informationen und auf Meinungsfreiheit gehort zu den wichtigsten Errungenschaften moderner Demokratien. Wie prekar die Lage war und ist, zeigen die Beitrage dieses Buches, u.a. von Markus Hurek, stellvertretender Chefredakteur des Cicero, Boris Reitschuster, Moskau-Korrespondent des Focus, Kim Otto und Sascha Adamek von der Redaktion Monitor, Hans Leyendecker und Heribert Prantl von der Suddeutschen Zeitung."
Die Fernsehreportage feiert eine ungeahnte Renaissance. Authentisches Miterleben, ungestellte Situationen, echtes Leben, Blicke hinter die Kulissen der Gesellschaft, das kann nur die Reportage. Eine pure journalistische Form nicht nur in Nachrichtenmagazinen und langeren Formaten, inzwischen mit zahlreichen Abkommlingen in Spielfilm, Dokumentarfilm, Unterhaltungssendungen, ja sogar der Werbung. Die Reportage wirkt, aber wie? Reportage ist kein Zufall, sie hat Regeln. Die beiden erfahrenen Reporter und Trainer bieten ein Handbuch fur die praktische Arbeit als Fernsehreporter, ein Nachschlagewerk fur Studenten, Macher und Trainer."
Journalismus ist heute ein theoretisch gut durchdrungenes Forschungsfeld. Denoch sind einige zentrale sozialwissenschaftliche Konzepte bislang nur wenig reflektiert worden. Dies trifft insbesondere auf die Begriffe Handeln," Rationalitat," Akteurkonstellationen," Milieus" und Lebensstile," Kapital-Feld-Habitus," Organisation," Interaktion," Netzwerke" und Macht" zu. Der Band Journalismustheorie: Next Generation" will diese Lucke schliessen, indem fuhrende Soziologen gemeinsam mit Journalismusforschern ausgewahlte, bislang nur unzureichend berucksichtigte sozialwissenschaftliche Ansatze in die aktuelle Diskussion einbringen und ihr Innovationspotenzial fur die Journalismustheorie aufzeigen."
Dieses Buch behandelt die marktstrategische Konzeption von Musikformaten im Radio. Es stellt gleichermassen einen wissenschaftlichen Einblick in die Materie als auch ein praxisnahes Nachschlagewerk fur Musikredakteure und Programmverantwortliche beim Radio dar. Die einschlagigen Autorinnen und Autoren wurden aus der Wissenschaft und der Radiopraxis gewonnen und gewahrleisten die Verzahnung von Theorie und Praxis. Das Buch fuhrt Erkenntnisse aus der redaktionellen Arbeit, der Musikforschung sowie der strategischen Planung zusammen und trifft in dieser Form eine Lucke im Buchmarkt. Es ist insbesondere fur Studierende, Lehrende und Forscher aus der Medien-/Kommunikationswissenschaft sowie fur Musikredakteure und Programmverantwortliche von Radiosendern geeignet, aber auch fur Musik- und Wirtschaftswissenschaftler sowie Musikproduzenten von Interesse."
Diese in der zweiten Auflage vorliegende Einfuhrung in den
Reisejournalismus wendet sich an den interessierten Einsteiger und
Profi im reisejournalistischen Geschaft gleichermassen.
Grundlegende Beitrage zu Reisemotivation, Geschichte der
Reiseberichterstattung und journalistischem
Ist Videojournalismus lediglich ein Kostensparmodell, das den Arbeitsdruck erhoht und die Qualitat verringert oder ist er die Arbeitsweise der Zukunft? Annika Sehl untersucht die Strategien des redaktionellen Qualitatsmanagements, mit denen die ARD-Anstalten der neuen Produktionsweise begegnen."
Das Buch will einen umfassenden Einblick in den Berufsalltag von Journalisten bieten und dabei hautnah an den einzelnen Redakteuren und Redakteurinnen bleiben. Im feuilletonistischen Stil wirdl die Arbeit von Journalisten aufgezeigt. Die Autorin begleitet ihre Kollegen mit einem fachmannischen Blick und Einfuhlvermogen. In Reportageform wird das Schaffen vom Schlagzeilenredakteur bis zum Horfunkkorrespondenten beschrieben.
Es gibt viele Grunde dafur, warum bestimmte Themen in den Medien zu
kurz kommen. Die Initiative Nachrichtenaufklarung" (INA) versucht,
sie dennoch ins offentliche Bewusstsein zu heben. Seit 1997
veroffentlicht sie Jahr fur Jahr eine Top-Ten-Liste, die auf die
blinden Flecken der journalistischen Berichterstattung
hinweist.
Das Buch analysiert Bedeutung, Besonderheiten und Funktionen der Wirtschaftsberichterstattung und entwickelt daraus Grundsatze fur die redaktionelle Produktion, vor allem fur Aufbau, Aufmachung, Stil, Glaubwurdigkeit und Recherche, Organisation der Redaktion und Qualitatsmanagement. Anschliessend werden die zentralen Berichterstattungsfelder mit ihren Charakteristika, Moglichkeiten und Missdeutungen vorgestellt."
Da die Gleichsetzung von Medien und Journalismus zusehends bruchig wird, wird in diesem Band uber die Funktionen der beiden Systeme, uber ihr Leistungsangebot, uber ihre Zielsetzungen und letztlich damit auch uber ihre organisatorische Verfasstheit, also uber Strukturen, Regeln und Ressourcen neu nachgedacht. Vor diesem Hintergrund werden Medien und Journalismus aus organisationaler Perspektive als eigenstandige Organisationen definiert, die unterschiedliche Leistungen, Strukturen und Management aufweisen und deren Verhaltnis als Ko-Orientierung bestimmt werden kann.
Miami, Summer 1968. The Vietnam War is raging; Martin Luther King, Jr., and Bobby Kennedy have just been assassinated. The Republican Party meets in Miami and picks Richard Nixon as its candidate, to little fanfare. But when the Democrats back Lyndon Johnson's ineffectual vice president, Hubert Humphrey, the city of Chicago erupts. Antiwar protesters fill the streets and the police run amok, beating and arresting demonstrators and delegates alike, all broadcast on live television, and captured in these pages by one of America's fiercest intellects.
Von rund 69.000 hauptberuflichen Journalisten in Deutschland arbeitet ein Viertel freiberuflich - und ihre Zahl steigt. Neben der Beherrschung des journalistischen Handwerks benoetigt der freie Journalist zusatzliche Qualitaten, um sich in einem standig harter werdenden Markt zu behaupten: Er ist Autor, Manager und Marketing-Experte in einem. Das "Handbuch fur Freie Journalisten" ist Einfuhrung und UEberblick: Es analysiert die Medien mit Blick auf den Einsatz freier Mitarbeiter, es zeigt Mechanismen und Risiken, es prasentiert Anforderungen und Strategien fur ein journalistisches (UEber-)Leben in Selbstandigkeit. Es eignet sich sowohl fur Einsteiger, die wissen wollen, wo es lang geht in die Selbstandigkeit, als auch fur Profis, die ihre Berufskenntnisse aktualisieren und verbessern wollen.
Die Arbeit erklart die Funktionsweise von Kommentaren, Rezensionen, Glossen, Moderationen etc., dient als Anleitung zum Aufbau von Meinungsbeitragen, zeigt das Selbstverstandnis von Meinungsjournalisten. Interviews mit fuhrenden Fernseh-Kommentatoren aller grossen TV-Sender zu Selbstverstandnis und Meinungsgenres bilden die Basis dafur. Trotz wirtschaftlicher Zwange haben Kommentatoren klare und unabhangige Ansichten von ihrer Arbeit. Ideologisch, selbstbezogen, vermittelnd und padagogisch lasst sich ihr Selbstverstandnis typisieren. Als problematisch erweist sich unter aktuellen merkantilen Zwangen: die Meinungslosigkeit von Meinungsbeitragen, und die subtile Meinungsvermittlung in Informationsbeitragen, insbesondere in Fernsehjournalismus. Deshalb das Pladoyer im Titel: Mut zur Meinung.
Das Buch ordnet die Beziehungen von Medien, Militar und Sicherheitspolitik historisch ein, bietet einen systematischen und international orientierten Forschungsuberblick sowie eine interdisziplinare Analyse zentraler Problemfelder der Krisenkommunikation. Fallbeispielhaft vorgestellt werden daruber hinaus relevante Krisenkommunikations-Typen der Moderne - u.a. wahrend des Krieges im Irak (2003), bei den Auseinandersetzungen in Afghanistan (2001) oder in den burgerkriegsahnlichen Konflikten in Indonesien."
Nuestra "casa", más que un lugar físico, es un conjunto de recuredos que nos permite comprender mejor quienes éramos, quienes somos, y puede ayudarnos a comprender quienes seremos. Ese sentido de pertenencia es el que nos define. Algunos dejan su "casa", su hogar, muy pronto en sus vidas; para ellos es muy difícil encontrar su centro emocional. Están, a veces, condenados a una vida sin equilibrio. Pero también es una existencia con mucha libertad. Sin frontera alguna, estos eternos viajeros no dejan de buscar aventuras y experiencias límite esperando encontrar algún día, como Ulises, un lugar que puedan llamar su "casa". Así empieza el viaje de la extraordinaria autobiografía de Jorge Ramos, un periodista que encarna este espíritu aventurero a la perfección, y que espera, algún día, encontrar un lugar en el cuál se sienta como en casa. Por primera vez, Jorge Ramos, el más prestigioso presentador de noticias en español comparte su vida personal con sus lectores, televidentes y radioescuchas. Hable de lost amores de su vida, de su pasión por el periodismo de sus viajes y entrevistas y de su propio concepto de realización espiritual. Es, al mismo tiempo, una invitación a aprovechar al máximo cada instante de nuestra vida. En este libro conocemos al hombre de la televisión al que millones de latinos e hispanoparlantes le han dado toda su confianza durante años. Así descubrimos que Ramos es alguien que comprende que para vivir plenamente, hay que tomar riesgos, y que sin riesgos no hay recompensa. Ramos cuenta de sus conflictos, de niño, con los sacerdotes benedictinos, de sus luchas como estudianted en Los Ángeles a principios de los ochentas, de su primera incursión en el periodismo norteamericano y de las advertencias de las grandes cadenas de televisión en inglés de que jamás llegaría a un puesto importante si no perdía su acento. Se equivocaron. De esta manera Ramos nos abre las puertas al mundo de los medios de comunicación en español, un mundo que muchos críticos veían como innecesario e irrelevante y que ahora se ha convertido en uno de los sectores más poderosos de la cultura estadounidense. Con las historias de las muchas guerras que has cubierto, los lugares que has visitado y los poderosos y temidos líderes mundiales que ha entrevistado, Ramos cautiva a sus lectores contándoles la trayectoria y los altibajos de un periodista que llegó a un país que quisiera llamar su casa, pero que no puede. Descubrimos también, a un hombre cuya atracción por las emociones fuertes lo han puesto en peligro de muerte y cuyo sentido del humor lo ha salvado de las situaciones más incómodas. Padre, reportero, esposo e hijo, en su nuevo libro Atravesando Fronteras, Ramos nos muestra como cada uno de nosotros puede ser testigo de la historia, y que viajar sin cesar puede ser preferible a quedarse en un mismo lugar para siempre.
Was entscheidet uber den Abdruckerfolg der Texte von Nachrichtenagenturen? Eine empirische Analyse der Nachrichtenauswahl deutscher Regionalzeitungen liefert Hinweise auf Selektionskriterien wie Verstandlichkeit, Unterhaltsamkeit, Aktualitat, Sprachstil und den Ruf der Agenturen. Die Kriterien besitzen je nach Auswahlsituation unterschiedliche Relevanz und wirken aufeinander ein."
Ein werteorientierter Journalismus schafft die besten Voraussetzungen fur einen guten Journalismus. In einer freiheitlichen Gesellschaft sehen sich Journalistinnen und Journalisten allerdings den unterschiedlichsten Anspruchen gegenuber: Verlegerkalkul und offentlicher Auftrag prallen oft aufeinander. Die Arbeit fragt daher auch nach den Rollenanforderungen, denen Medienschaffende in liberalen Demokratien gerecht werden mussen. Sie verbindet praktisch erfahrene Probleme mit philosophischer Reflexion."
Frank Laskier was born 1912 and lived his early years in the suburbs of Liverpool. As a teenager, Frank was an avid reader of Conrad and Masefield and had a romantic view of the "call of the sea". One day he decided to lie about his age and run away from home aboard a ship destined for Australia. Laskier worked on many ships in the merchant navy and it was his experiences during the Second World War that brought him to the attention of the BBC. Frank was asked to broadcast a number of talks on his experiences. This book is a transcript of those radio talks first published in 1941. Through this authentic voice of an ordinary man - not a historian, or a politician, or a great admiral - but an ordinary man, we can be reminded of the importance, bravery and sacrifice of the merchant navy in keeping Britain supplied during the Second World War. From the 1941 cover: 'We are proud to announce this book by Frank Laskier, "a sailor, an Englishman," the merchant seaman who gave the ever-memorable postscript after the BBC news on the first Sunday in October. The millions of listeners who heard that deeply moving voice will welcome an opportunity to read many more stories of the war at sea, which Laskier tells with the incomparable vividness of simple truth, and which made him a great broadcast speaker overnight. Laskier sounds, too, the note of victory that will bring a universal response-"Remember what we have been through; remember what we're going through; and fight and fight, and never, never, never, give in!" ' The publisher of this new edition has included an introduction and explanatory footnotes, as well as an appendix listing the ships mentioned in the book along with their descriptions.
Das Buch ist eine Einfuhrung in die Grundlagen des
Wirtschaftsjournalismus in der Presse. Es stellt erfolgreiche
Strategien der Leseransprache vor und analysiert die Grundlagen
eines Berufsfeldes, das sich nach den Kurssturzen an den Borsen neu
orientiert.
Die "digitale Revolution" nahm in den USA ihren Ausgang und ist dort auch am weitesten fortgeschritten. Vernetzte Computer verandern Arbeitsweisen, Kommunikationsformen und Inhalte in den Medien gleichermassen. Die in diesem Sammelband vereinten Beitrage von Wissenschaftlern und Praktikern aus Deutschland und den USA legen den Schwerpunkt auf Wandlungsprozesse, die Journalismus, politische Kommunikation und Medien derzeit durchlaufen. Sie geben dabei kompetent Auskunft uber die neuesten Trends und beziehen auch den Stand der Dinge in Deutschland ein. |
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