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Books > Law > Laws of other jurisdictions & general law > Financial, taxation, commercial, industrial law > Financial law > Taxation law
Die in zahlreichen Staaten erlassenen Regeln zur Durchbrechung der Abschirmwirkung von niedrig besteuerten auslandischen Tochtergesellschaften inlandischer Unternehmen (so genannte CFC-Regeln) stehen gegenwartig in der Kritik, da sie mit Gemeinschaftsrecht und DBA teilweise nicht vereinbar sind. Gleichzeitig hat sich allerdings der Steuerwettbewerb zwischen den Staaten verscharft, so dass es fur die Hochsteuerlander kaum moeglich ist, auf eine effektive Abwehrgesetzgebung zu verzichten. Auch die jeweiligen Arbeitsgruppen der OECD und der EU sehen die CFC-Regeln als notwendiges Mittel zur Bekampfung des unfairen Steuerwettbewerbs an. Anhand der deutschen und der franzoesischen CFC-Regelung zeigt die Verfasserin die bestehenden Kritikpunkte auf und untersucht die Zukunftsperspektiven der CFC-Regeln vor dem Hintergrund der Bekampfung des unfairen Steuerwettbewerbs.
Die Rechnungslegungsvorschriften nach IAS/IFRS haben, mit deren UEbernahme in europaisches Recht im Jahr 2003 und mit der ab 1. Januar 2005 in Kraft getretenen und fur alle europaischen kapitalmarktorientierten Unternehmen gultigen gesetzlichen Verpflichtung zur Konzernabschlusserstellung nach IAS/IFRS, erheblich an Aktualitat gewonnen. Im Gegensatz zu den US-amerikanischen US-GAAP, die vor dem Hintergrund der Bilanzskandale um WordCom, Enron und andere in der aktuellen Diskussion als regelbasierte ("rule-based") und daher missbrauchsanfallige Rechnungslegung kritisiert wird, werden IAS/IFRS als eine eher prinzipienbasierte ("principle-based") Rechnungslegung beschrieben. Aufgrund der Prinzipienbasierung soll bei der Abschlusserstellung und Prufung weniger das Befolgen kasuistischer Einzelfallregelungen als vielmehr verantwortungsvolles "professional judgement" der Abschlussersteller und Prufer stehen, das im Sinne des eigentlichen Geists der Regelungen ("spirit of the rules") auszuuben ist. Im Rahmen dieser Arbeit wird die vermeintliche Prinzipienbasierung der IAS/IFRS auf breiter Basis analysiert.
Bis dato gab es keine umfassend angelegte Untersuchung zum Verhaltnis der Einlagebegriffe im Zivilrecht und im Steuerrecht. Der allgemeine Teil dieser Arbeit schliesst diese Lucke. Hier werden die Begriffe der Einlage, der Verausserung, des Tausches und des tauschahnlichen Vorgangs erlautert. Neben der Beschreibung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie des Verhaltnisses der Begriffe zueinander werden prazise gegeneinander abgegrenzte Definitionen formuliert. In einem weiteren Teil der Arbeit folgt eine eingehende Analyse der Rechtsprechung des BFH zu den offenen Einlagen, wobei insbesondere die gesellschaftsrechtliche Argumentation des BFH hinterfragt wird. Der Autor gelangt zu dem Ergebnis, dass die so genannten tauschahnlichen Vorgange im geltenden Ertragsteuerrecht nur unzureichend dogmatisch fundiert sind. Die "Tauschtheorie" der uberwiegenden Auffassung lehnt er de lege lata ab, diskutiert aber ihre gesetzliche Verankerung de lege ferenda.
Trotz der sich verandernden Rahmenbedingungen fur das Wirtschaften in der Land- und Forstwirtschaft hat sich das Rechtskleid der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe in der Bundesrepublik Deutschland seit Jahrzehnten kaum verandert: das Einzelunternehmen ist die Rechtsform in der Land- und Forstwirtschaft. Die Autorin untersucht im Rahmen eines umfassenden Rechtsformvergleichs, inwieweit das Einzelunternehmen unter steuerlichen Belastungsgesichtspunkten fur ein land- und forstwirtschaftliches Unternehmen und seine Beteiligten eine geeignete Rechtsform darstellt. Es werden dabei sowohl laufende Besteuerungssachverhalte als auch der aperiodische Geschaftsvorgang der Schenkung unter Lebenden in die Untersuchung einbezogen und Empfehlungen fur eine steuerlich orientierte Rechtsformwahl in der Land- und Forstwirtschaft gegeben.
Die aktuelle Steuerpolitik der Bundesregierung legt die Vermutung nahe, dass zukunftig nicht weniger, sondern mehr Kapital aus Deutschland in das Ausland verlagert wird. Damit gewinnt die Hinzurechnungsbesteuerung an Aktualitat und Bedeutung. Eine bereits seit langem geforderte systemkonforme Regelung ware geboten, ist indes kaum zu erwarten. Im Ruckgriff auf die steuersystematische Intention der Hinzurechnungsbesteuerung zeigt die Arbeit die Steuerwirkungen des aktuellen Rechtsstandes in Deutschland und den USA. Vor dem Hintergrund der bisherigen deutschen Reformbemuhungen werden alternative Ausgestaltungen fur eine kunftige Hinzurechnungsbesteuerung untersucht. Die Analyse schliesst mit der Konzeption einer steuersystematischen Gestaltungsempfehlung an den Gesetzgeber.
Die fur das E-Business charakteristische Ortsunabhangigkeit und Entmaterialisierung lassen steuerliche Tatbestandsmerkmale, die an physischen Merkmalen anknupfen, weitgehend ins Leere laufen. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Betriebsstattenprinzip, welches die Mindestschwelle fur eine Besteuerung im Quellenstaat bestimmt. In der Arbeit wird der internationale Diskussionsstand zur Betriebsstattenbesteuerung in der New Economy umfassend dargestellt; insbesondere wird der Frage nach geeigneten Alternativen intensiv nachgegangen - ein Problem, das von der OECD bislang (leider) bewusst ausgeklammert worden ist. Ausgehend davon werden neue Denkansatze zur Lokalisierung des Ortes der Geschaftsleitung bei virtuellen Unternehmensstrukturen geliefert. Der Verfasser macht eigene Vorschlage zur Adaption steuerlicher Regelungen, um auch mittel- bis langfristig eine faire Aufteilung des internationalen Steuersubstrats sicherzustellen.
Art und ihrer "Tragerkoerperschaften" eroertert. Mit dem Rechtskonstrukt des Betriebs gewerblicher Art verfolgt der Gesetzgeber das Ziel, die Wettbewerbsgleichheit in den Fallen zu gewahrleisten, in denen juristische Personen des oeffentlichen Rechts mit ihren Aktivitaten in Konkurrenz zu privatwirtschaftlichen Anbietern treten. Die vorliegende Untersuchung stellt, ausgehend von einer grundlegenden Darstellung der Abgrenzungsmerkmale von Betrieben gewerblicher Art, die sich im Rahmen der Einkommensermittlung ergebenden Zweifelsfragen dar und zeigt Loesungsansatze auf. Dabei wird insbesondere auf die Probleme, die aus der Abgrenzung des steuerpflichtigen wirtschaftlichen Bereichs von dem steuerlich unbeachtlichen hoheitlichen Bereich resultieren, eingegangen. Anschliessend wird die durch das Steuersenkungsgesetz sehr komplex gewordene Frage nach der Steuerbelastung der Betriebe gewerblicher Art und ihrer "Tragerkoerperschaften" eroertert.
Fully updated each year, this, the leading textbook in the field, continues to provide coverage of the UK's tax system as it has for the last 19 years. Written in an accessible style with many examples, activities and questions throughout, this textbook gives the reader a thorough understanding of the UK's taxation principles and current practices.
Why were Federalists at the 1787 Philadelphia convention--ostensibly called to revise the Articles of Confederation--so intent on scrapping the old system and drawing up a completely new frame of government? In "Redeeming the Republic," Roger Brown focuses on state public-policy issues to show how recurrent outbreaks of popular resistance to tax crackdowns forced state governments to retreat from taxation, propelling elites into support for the constitutional revolution of 1787. The Constitution, Brown contends, resulted from upper-class dismay over the state governments' inability to tax effectively for state and federal purposes. The Framers concluded that, without a rebuilt, energized central government, the confederation would experience continued monetary and fiscal turmoil until republicanism itself became endangered. A fresh and searching study of the hard questions that divided Americans in these critical years and still do today, "Redeeming the Republic" shows how local failures led to federalist resolve and ultimately to a totally new frame of central government.
This book provides a detailed and extensive survey of EC tax legislation and case law. Accordingly, it deals at some length with the legislation and case law on VAT (which is almost completely harmonized at the EC level) and excise duties. It also covers the recent legislation on company taxation, concentrating in particular on the Parent-Subsidiary Directive. A distinctive feature of the book is the detailed analysis of the legislation and its interpretation by the European Court. The book also contains an analysis of the impact of the tax sphere of the provisions of the EC Treaty, including Article 95 on the prohibition of fiscal discrimination against EC goods and the treaty articles on the free movement of persons, services, and capital. With the generalist lawyer in mind, the book contains an introduction to VAT and to the basic principles of company taxation. Since the focus of the book is EC and the language of the international tax world is English, the book should have an appeal for tax and EC lawyers throughout the EC, including the new entrant states.
This comprehensive and popular annual textbook provides students of UK taxation with a thorough knowledge of Income tax, Corporation tax, Capital gains tax, Inheritance tax and VAT. The book provides numerous illustrative examples of the practical operation of statute and case law and provides a wide variety of end-of-chapter questions for self learning. The book is aimed at students studying for both University degree programmes incorporating courses in UK taxation and also students studying tax courses for professional qualifications in accounting, banking, management and taxation. Past exam questions, with solutions, are provided in the text from the ACCA, CIMA and CIOT examinations. This edition has been updated for all those provisions of the 2010 Finance Acts that relate to the tax year 2010/11. In particular, it incorporates all the new personal tax rates, allowances and reliefs, together with changes for self employed businesses, employment tax rule changes, new rates of CGT and VAT.
Die Treuhandanstalt hatte im Zuge der deutschen Wiedervereinigung eine ebenso unverzichtbare wie undankbare Aufgabe. Als Institution hatte sie eine ebenso neue wie gigantische Aufgabe zu bewaltigen: ohne historisches Vorbild, ohne theoretische Blaupausen, unter extremem Zeitdruck und hochfliegenden Erfolgserwartungen musste sie in schwierigster Zeit die wesentlichen Weichen stellen fur die Transformation einer ganzen Volkswirtschaft durch Privatisierung und Sanierung der staatlichen Betriebe in den Beitrittslandern. In der Ruckschau stellt sich die Arbeit der Treuhandanstalt als ein brillantes Bravourstuck deutscher Verwaltungskompetenz dar, ein mustergultiges Beispiel fur die Kraft der Improvisation und des Mutes, fur Erfindungsreichtum, Tatkraft sowie das Engagement der Beteiligten. Der 20. Todestag von Detlev Karsten Rohwedder, dem ersten Prasidenten der Treuhandanstalt, bot den Anlass fur eine Gedenkveranstaltung, die am 1. April 2011 im Bundesministerium der Finanzen stattfand, um seiner Persoenlichkeit zu gedenken, seine Leistungen fur die wirtschaftliche Wiedervereinigung Deutschlands zu wurdigen, aber auch um eine wissenschaftliche Bilanz der Arbeit der Treuhandanstalt aus rechtlicher und wirtschaftlicher Sicht zu ziehen.
A sophisticated and accessible application of the newest theoretical work in public-policy history and legal studies, this book is a detailed account of how a permanent income tax was enacted into law in the United States. The tax originated as an apology for the aggressive manipulation of other forms of taxation, especially the tariff, during the Civil War. Levied with very low rates on a small proportion of the population and raising little revenue, the early tax was designed to preserve imbalances in the structure of wealth and opportunity, rather than to ameliorate or abolish them, by strengthening the status quo against fundamental attacks by the political left and right. This book shows that the early course of income taxation was more clearly the product of centrist ideological agreement, despite occasional divergences, than of "conservative-liberal" allocative conflict.
This comprehensive and popular annual textbook provides students of UK taxation with a thorough knowledge of: Income tax, Corporation tax, Capital gains tax, Inheritance tax and Value added tax. This edition has been updated for all those provisions of the 2009 Finance Act that relate to the tax year 2009/10. In particular, it incorporates all the new personal tax rates, allowances and reliefs, together with changes for self employed businesses, employment tax rule changes and VAT changes.
The prime objective of this long-established book is to provide the student with a broad perspective of business accounting based upon a sound conceptual framework. It does this by integrating the theory with the application, presenting accounting concepts as simply and directly as possible, and stimulating independent thought on the part of the reader.
Unter Berucksichtigung der europaischen Vorgaben erlautert dieses Buch die Auswirkungen des Honorar-Anlageberatungsgesetzes auf die aufsichtsrechtlichen und zivilrechtlichen Anforderungen an eine ordnungsgemasse Honorar-Anlageberatung. Die europaische Finanzmarktrichtlinie MiFID II verfolgt unter anderem die Starkung der unabhangigen Anlageberatung. Der deutsche Gesetzgeber hat bereits im Jahr 2014 darauf reagiert und das Honorar-Anlageberatungsgesetz verabschiedet, das zu einer Starkung und Etablierung der unabhangigen Anlageberatung dienen soll. Denn die provisionsbasierte Anlageberatung hat in der Vergangenheit oft zu Falschberatungen der Anleger gefuhrt. Vor diesem Hintergrund befasst sich das Buch ausfuhrlich mit den neuen aufsichtsrechtlichen Anforderungen an die Honorar-Anlageberatung. Zudem werden die vertraglichen Pflichten der Parteien des Honorar-Anlageberatungsvertrages umfassend untersucht und die Ausgestaltungsmoeglichkeiten des Honoraranspruches dargestellt.
Sime Jozipovic untersucht die bisherige Beihilferechtspraxis des EuGH und der EU-Kommission zum internationalen Steuerrecht und erstellt ein umfassendes Prufungsschema fur Steuervorteile, welche aus DBA, Rulings, Aussensteuerrecht oder EU-Sekundarrecht resultieren. Hierfur definiert der Autor allgemeingultige Prinzipien der Beihilfeprufung im Bereich des internationalen Steuerrechts, insbesondere bezuglich der grenzuberschreitenden Zurechnung von Massnahmen, der Bestimmung des geographischen Ausgangssystems und der wesentlichen Charakteristika der im internationalen Rahmen selektiv begunstigten Gruppen.
In this fresh, objective, and non-argumentative volume in the Elements of International Law series, Peter Hongler combines a comprehensive overview of the technical content of the international tax law regime with an assessment of its crucial relationship to wider international law. Beginning with an assessment of legal principles and foundations, the book considers key general principles, treaty based regimes, and regional integration in tax matters. In the second half of the work Hongler places international tax law in the context of its wider relationships with human rights law, and trade and investment law. He concludes by considering major legal successes and failures and what might be done to address these. |
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