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Books > Language & Literature > Literary & linguistic reference works > Usage guides
Dieser Band vereint Beitrage aus der GAL-Sektion "Grammatik und Grammatikographie", die seit 2008 regelmassig tagt. Die Kapitel geben einen UEberblick uber aktuelle Themen in der angewandten Grammatikforschung. Sie zeigen den Einsatz und die Rolle von Korpora in der Erforschung grammatischer Konstruktionen auf, sammeln Erkenntnisse uber den Erwerb von grammatischem Wissen in Erst-, Zweit- und Fremdsprache (inklusive sprachdidaktischer Ausblicke) und eroeffnen eine Diskussion zu moeglichen Schnittstellen von Lexik und Grammatik. In diesem Kontext eroertert ein Teil der Beitrage, welche Konsequenzen die in konstruktionsgrammatischen Ansatzen postulierte Aufhebung einer klaren Dichotomie zwischen Lexikon und Grammatik fur die Woerterbuch- und Grammatikschreibung hat, beziehungsweise wie und in welchem Umfang grammatische Informationen in Referenzwerken reprasentiert werden sollten.
"Coop", "Voiello", "Superga" nomi propri? nomi comuni? Come funzionano i nomi commerciali (o marchionimi) nella lingua, quali tratti presentano quando entrano nel discorso? Il volume rappresenta il primo ampio studio sistematico sul funzionamento dei nomi commerciali nell'italiano scritto. Il suo carattere innovativo risiede nell'impostazione sperimentale con cui indaga i marchionimi, scandagliando sintatticamente un vasto "corpus" di dati testuali appositamente elaborato. Prendendo ispirazione ideale dalla lezione di Saussure, i nomi commerciali sono processualmente descritti nei loro valori correlativi: non come entita ontologicamente predefinite, bensi come il risultato di rapporti sintagmatici e paradigmatici da cogliere metodologicamente nell'analisi delle proposizioni in cui tali nomi ricorrono. Ne emerge una visione radicalmente nuova del nome commerciale, scevra da luoghi comuni onomastici o categoriali, e in grado di gettare un fascio di luce, da una prospettiva inconsueta, anche sul problema millenario dei nomi propri.
Gelungener Wissenstransfer und gelungene Popularisierung setzen eine zielgruppenorientierte Aufbereitung von Informationen voraus. Die Beitrage eroertern die Problematik einer verstandlichen Informationsubermittlung aus verschiedenen Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen einerseits unterschiedliche Wissensdomanen wie Linguistik, Naturwissenschaften, Medizin und Sport. Andererseits beschaftigen sich die Autorinnen und Autoren mit verschiedenen linguistischen Beschreibungsebenen wie der lexikalischen und der textuellen Ebene. Hierbei stellen sie unterschiedliche Medien in den Fokus der Betrachtung.
Die Autorin geht der Langackerschen Auffassung der Grammatik als Bedeutung nach. Sie uberpruft empirisch am Beispiel der aquivalenten, deutschen und polnischen Formen der Pronomen, wie sich die schemenhaften Bedeutungen grammatischer Einheiten in individuellen Konzeptualisierungsprozessen konkretisieren und welche Bedeutungsinhalte sie in dem gegebenen sprachlichen Ereignis fokussieren. Die introspektiv-intersubjektive Methode ermoeglicht es, die Verarbeitungsarten der untersuchten Formen der Pronomen aufzudecken, die konzeptuelle Vielfalt der von den ProbandInnen aktivierten Bedeutungsinhalte dieser Formen zu beleuchten, und zu zeigen, dass die Formen der Pronomen prozessual individuell-subjektiv emotionsgepragte Einheiten darstellen.
This book explores norm and anomaly in various contemporary Anglophone linguistic, didactic, literary and cultural studies. The authors provide an international forum for the discussion and exchange of ideas. They analyze, among others, humour in comics and sitcom discourse, riddles and their linguistic properties, idiomaticity in language teaching. They also set their focus on issues like the uses of antipassive-like and extraposed constructions, as well as problems related to order and chaos, expression and repression, autonomy and oppression, harmony and discord in modern and contemporary British and US literature and culture.
Die Sprachlehrmethode "Teaching Proficiency through Reading and Storytelling" (TPRS) setzt sich zum Ziel, das fliessende Sprechen und Verstehen einer Sprache zu ermoeglichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Vermittlung einiger hundert haufig verwendeter Woerter und grammatischer Strukturen der Zielsprache. Die Autorin stellt die innovative didaktische Methode sowie ihre Schlusselkonzepte vor und geht auf die Verbindung zwischen TPRS und Gedachtnispsychologie ein. Anhand von fachspezifischer Literatur und Erfahrungsberichten veranschaulicht sie das Potenzial von TPRS, zeigt aber auch die Schwachen in Hinblick auf einen umfassenden Sprachlernprozess, der alle vier Grundfertigkeiten foerdert. Zudem untersucht die Autorin, ob die Aussagen ausgewahlter bisheriger Studien zur Effektivitat dieser Methode wissenschaftlichen Standards entsprechen.
Die Monographie prasentiert die Ergebnisse der graphematischen Analyse der deutschen UEbersetzung der "Apostelgeschichte" aus dem 14. Jahrhundert. Der Autor analysiert die Ergebnisse insbesondere im Hinblick auf die Ostkolonisation. Die Studie korrespondiert mit den Forschungen zum Mittel- und Fruhneuhochdeutschen und den Kanzleisprachen, in denen die mundartlichen Sprachmerkmale aus dem ostmitteldeutschen Dialektkreis mit der Koexistenz von nieder- und oberdeutschen Elementen schriftlich fixiert wurden. Der Autor untersucht die Sprachmerkmale der sachsischen Kanzlei in ihrer regionalen, fur die Kanzlei des Deutschordensstaates charakteristischen Pragung.
Das Buch prasentiert Forschungsergebnisse zur Geschichte der deutschen Sprache in Polen sowie in Mittel- und Osteuropa. Die Autoren untersuchen anhand historischer Texte die Siedlungsorte von Deutschen wahrend der Ostkolonisation und die Wanderungsbewegung, die bereits im Mittelalter einsetzte. Die Bandbreite der analysierten Texte reicht dabei von mittelalterlichen Dokumenten des ausgehenden 14. Jahrhunderts uber Briefe aus dem 16. und 17. Jahrhundert, bis zur kritisch betrachteten Reiseliteratur des 20. Jahrhunderts. Fur die Betrachtung vergangener Lebensumstande dient die fixierte Sprache den Beitragern als Spiegel der Geschichte dieser Regionen und der Geschichte Europas.
Das Buch lasst die Problematik der Gliederung des syntaktischen Umfelds des deutschen Verbs in einem voellig neuen Licht erscheinen. Der Autor weist nach, dass das bislang im Bereich der Differenzierung und Klassifizierung der Begleiter des Verbs angenommene Gerust, das sich auf die Dichotomie bestehend aus Erganzungen und Angaben stutzt, nicht tragt. Dieses Gerust ist daher aufzugeben und durch ein quaternares System, das sich in die Bestandteile der Mitgaben, Beigaben, Zugaben und Angaben verzweigt, zu ersetzen. Der Autor zeigt daruber hinaus, wie sich das dort erarbeitete und neu erstellte theoretische Konzept lexikographisch aufbereiten und im Rahmen eines Valenz- und Konstruktionswoerterbuchs verwerten lasst.
Das Buch analysiert die aus heutiger Perspektive redundante Negation in den Nebensatzen negierender Ausdrucke wie abhalten, hindern, verbieten, in Abrede stellen. Diese Negation kam bis zum 19. Jahrhundert haufig vor, sie wurde danach aber als Mehrfachnegation zuruckgedrangt. Die Autorin uberpruft anhand einer Korpusanalyse die Hypothese, dass die Negation ein Aggregationsmerkmal ist, das die Nicht-Integriertheit des Nebensatzes signalisiert. Die Ergebnisse der Untersuchung untermauern diese Hypothese sowie bestimmte Beobachtungen der Grammatiker, wahrend sie andere Informationen der Fachliteratur in Frage stellen.
Dieses Buch befasst sich mit dem Passiv im Deutschen und Chinesischen und fuhrt einen korpusgestutzten Sprachvergleich durch. Passiv als eine Subkategorie des Genus Verbi tritt haufig in Fachtexten auf, deshalb liegt der Untersuchung eine Sammlung der Passivsatze aus chemischen Fachzeitschriften zugrunde. Durch parallele Analysen zum Passiv im Deutschen und Chinesischen analysiert die Autorin, welche Unterschiede und UEbereinstimmungen das Passiv in beiden Sprachen bei den lexikalisch-semantischen und syntaktischen Perspektiven besitzt. Die Ergebnisse dienen so auch den Sprachlehren und der Fachdidaktik.
Die Beitrage dieses Buches untersuchen die sprachliche Reprasentation von Gesundheit in aktuellen und historischen Auspragungen. Die Beitragenden wenden zur linguistischen Analyse unterschiedliche Methoden und Zugange an, wobei die Schwerpunkte auf Interaktionsforschung, Diskursanalyse und Lexikologie liegen. Das untersuchte Datenmaterial stammt aus verschiedenen romanischen und germanischen Sprachen sowie aus dem Altgriechischen. The contributions of this book focus on the linguistic representation of health in current and historical contexts. Various methods and approaches are applied, with a particular emphasis on conversation analysis, discourse analysis and lexicology. Research data is taken from various Romance and Germanic languages and from Old Greek.
Este volumen proporciona una vision panoramica de las herramientas lexicograficas actuales (diccionarios impresos, electronicos, aplicaciones de uso linguistico...), asi como varias propuestas para su aplicacion en la ensenanza de lenguas extranjeras (unidades didacticas y ejercicios). Su principal finalidad es facilitar al profesorado de L2 informacion util y actualizada sobre el abanico de posibilidades que tiene ante si y ofrecer varios modelos de aplicacion en el aula, con ejemplos - extrapolables - de aleman, espanol, frances, gallego, ingles e italiano. Aporta, ademas, informacion imprescindible sobre nuevas tecnologias y metodos para el uso de los recursos lexicograficos, atendiendo especialmente a la relacion entre la lexicografia, la didactica de las lenguas y la sociedad digital.
Die Beitrage dieses Buches untersuchen die Vielfalt der Herangehensweisen an die diversen Erscheinungsformen von Sprache, an das Wort und die Wortsemantik sowie an den Gebrauch von Sprache. Der Band enthalt Arbeiten, die linguistische Fragestellungen zu sprachsystematischen Aspekten der Wort-, Satz-, Text- und Diskursebene behandeln sowie Perspektiven eroeffnen, um diverse Aspekte von Sprache in einem uber diese Domanen hinausgehenden Rahmen zu betrachten. Die Beitrager diskutieren Fragen der lexikalischen Semantik, Pragmalinguistik, Morphologie und der Lexikographie. Das Buch setzt seine Schwerpunkte neben der Wortsemantik auf die Eingebundenheit lexikalischer Bedeutungen in registerspezifische Diskursmuster, oeffentliche, interpersonelle und geschaftlich-beruflich orientierte Diskurse.
Gegenstand dieser Untersuchung ist die Ermittlung und Beschreibung des Bestandes der mittelhochdeutschen Subjunktionen auf der Grundlage eines handschriftentreuen Textkorpus. Die Autorin analysiert und beschreibt die Funktionen der Subjunktionen, ihre Verteilung in Sprachraum, Zeit und Textart sowie ihre Herkunft und Entwicklung. So kann sie aufzeigen, welche der Subjunktionen absterben und welche neu aufkommen, wo es zu funktionalen Verschiebungen kommt und welche regionalen Unterschiede bei den Subjunktionen im Korpus beobachtbar sind.
Con la presente miscelanea de trabajos quiere el Instituto Universitario de Linguistica Andres Bello, que rinde en su nombre homenaje al mas grande de los gramaticos de la lengua espanola, traer a la memoria a dos de los linguistas mas influyentes de todos los tiempos: al fundador de la linguistica comparada, el aleman Franz Bopp, en el bicentenario de la publicacion de su "Conjugationssystem" (1816), y al fundador de la linguistica moderna, el ginebrino Ferdinand de Saussure, en el centenario de la publicacion de su "Cours" (1916). Partiendo de los conceptos y distinciones metodologicas establecidos por estos tres autores y sus continuadores han elaborado los investigadores de nuestro centro los diversos trabajos de tematica gramatical, lexicologica, lexicografica, onomastica, etimologica, dialectologica, de linguistica textual, de planificacion linguistica, de didactica de la lengua, etc., que se recogen en este volumen.
Trotz der langen Tradition und ihrer zentralen Rolle in der Grammatikschreibung gelten Wort und Wortarten als problematische Einheiten. Die Autorin greift die Kategorien umfassend auf und strebt eine Neuperspektivierung der Klassifikationen mit Berucksichtigung der gesprochenen Sprache an. Als Grundlage fur dieses Vorhaben ist die Erarbeitung der Basis unentbehrlich. Ausgehend von den Merkmalen der konzeptionellen Mundlichkeit erarbeitet die Autorin die inhaltlichen Merkmale des Wortes aus der Sicht der gesprochenen Sprache und sucht die formale Realisierung zur Inhaltsseite. Sie zeigt, dass vieles, was man mit dem traditionellen Wortbegriff assoziiert, bei diesem Identifikationsprozess ausgeblendet werden muss.
Il volume offre uno studio retorico del linguaggio di Benito Mussolini, concentrandosi sull'elocutio e sull'actio. L'analisi si poggia su un ricco corpus di discorsi pronunciati durante tutta la carriera del Duce. Con gli strumenti dell'indagine retorica, l'autrice analizza le strutture sintattiche, semantiche, stilistiche e testuali. Affronta pure la questione delle tecniche di manipolazione dell'uditorio. Lo studio cerca di rispondere alla domanda se e in quale misura il modello mussoliniano di lingua abbia lasciato tracce nel linguaggio del ventennio fascista.
Este volumen es el resultado de un proyecto sobre temas verbales realizado en el Departamento de Linguistica Romanica de la Universidad Tecnica de Aquisgran, inspirado en las experiencias obtenidas en los cursos de linguistica y de practica del idioma. El libro pretende ser un instrumento util para el no iniciado ofreciendo un acercamiento didactico a importantes temas de la gramatica espanola y francesa. Intenta dar explicaciones de fenomenos sincronicos que permitan ampliar y profundizar los conocimientos sobre los diferentes temas linguisticos tratados. Ce volume est le resultat d'un projet sur les themes verbaux realise a l'institut de la linguistique romane de l'universite technique d'Aix-la-Chapelle. L'ouvrage est inspire des experiences faites pendant des cours de linguistique et de pratique de la langue. Le but de ce volume est de presenter la grammaire sous une forme accessible et de familiariser les etudiants avec une approche des structures grammaticales en question. Le livre est un instrument utile pour les etudiants, il leur offre une approche didactique aux grands themes de la grammaire francaise et espagnole. En outre, le livre permet d'augmenter et d'approfondir les connaissances deja acquises, en fournissant des explications concernant des phenomenes au niveau synchronique.
Cet ouvrage presente une nouvelle approche originelle a la vielle question de la variation du ne de negation en francais moderne. Soigneusement etablie sur un corpus de langue parlee, l'auteur presente l'hypothese de la variation linguistique pluridimensionnelle: le clitique negatif ne est parfois realise, comme dans la phrase ma mere ne vient pas, mais tres souvent omis, surtout dans la communication informelle: je viens pas. Comme toute variable linguistique, le ne de negation est soumis a un ensemble d'influences potentielles. A l'aide d'une analyse multifactorielle, Charlotte Meisner montre que la variation pluridimensionnelle du ne de negation est determinee par un facteur-cle sous-jacent: la prosodie du francais moderne.
Die Autorin untersucht wesentliche Fragestellungen, die durch den Ausschluss syntagmatischer Verbindungen aus der Wortbildung durch eine formal motivierte Verlagerung in die Syntax offengelassen werden. Funktional-inhaltliche AEquivalenzen zu morphologisch abweichenden Bildungen blieben bisher ausgeblendet. Systematische Untersuchungen insbesondere zum inneren Artikel beschranken sich hauptsachlich auf das Franzoesische, Arbeiten zum Italienischen und Portugiesischen stehen dagegen noch aus. Ziel dieser Studie ist es, sprachsystematische Kriterien herauszuarbeiten, die einen moeglichen Artikelanschluss motivieren oder blockieren. Die Auswertung der Datenbasis zeigt, dass artikel-relevant verschiedene, formale, syntaktische und semantische Kriterien sind, fur die eine isolierte Beschreibung nur selten moeglich ist.
Die Studie beschaftigt sich mit einem Spezialgebiet der Substantivvalenzforschung. Nach der Diskussion einiger Grundfragen der Substantivvalenz ermittelt die Autorin die reziproken Strukturen auf empirischer Grundlage. Es folgt eine ausfuhrliche Beschreibung der morphosyntaktischen und semantischen Merkmale der Elemente von reziproken Strukturen. Der Formtyp Reziproke und der Funktionstyp Wechselseitigkeit werden als zwei Seiten eines funktionalen Modells gedeutet. Abschliessend wird uberpruft, ob die bestimmten Merkmale ausreichen, die reziproken Strukturen von den anderen Syntagmen valenter Substantive abzugrenzen. Die Ergebnisse der durchgefuhrten Untersuchungen sind im Anhang detailliert dargestellt, so u.a. zahlreiche valente Substantive im Hinblick auf Reziprozitat.
Ausgehend von einer Sprecherbefragung mit deutschem Sprachmaterial untersucht die Autorin die Verwendung von indirekten pronominalen Anaphern im Deutschen. Die Ergebnisse der empirischen Arbeit bestatigen die zentrale Hypothese der Abhandlung: Den Muttersprachlern erscheint die Verwendung von indirekten pronominalen Anaphern im Deutschen als akzeptabel, wenn der implizite Referent nuklearer Bestandteil der gegebenen Diskursreprasentation ist. Die Autorin kann somit auf der Grundlage von Grammatikalitatsurteilen zeigen, dass indirekte pronominale Anaphern akzeptierte Koharenzmittel sind.
En esta obra se propone al lector un viaje de ida y vuelta de la Linguistica a la Traductologia en la comprension de los fenomenos de variacion. La argumentacion de la primera parte se basa en las siguientes cuestiones: ?que es la variacion? y ?por que el traductor necesita al variacionista? La segunda parte pretende responder a las cuestiones siguientes: ?que importancia tiene la variacion para el traductor? y ?en que sentido son distintas la percepcion que el linguista y el traductor o traductologo tienen de la variacion? En la tercera parte, por ultimo, se realiza un analisis de casos practicos de traduccion de la variacion en distintos ambitos de actuacion (biosanitario, literario, humanistico, audiovisual y juridico) que concluye con una propuesta de conceptualizacion traductologica.
'What grammarians say should be has perhaps less influence on what shall be than even the more modest of them realize ...' No book had more influence on twentieth-century attitudes to the English language in Britain than Henry Fowler's Dictionary of Modern English Usage. It rapidly became the standard work of reference for the correct use of English in terms of choice of words, grammar, and style. Much loved for his firm opinions, passion, and dry humour, Fowler has stood the test of time and is still considered the best arbiter of good practice. In this new edition of the original Dictionary, David Crystal goes beyond the popular mythology surrounding Fowler's reputation to retrace his method and arrive at a fresh evaluation of his place in the history of linguistic thought. With a wealth of entertaining examples he looks at Fowler's stated principles and the tensions between his prescriptive and descriptive temperaments. He shows that the Dictionary does a great more than make normative recommendations and express private opinion. In addition he offers a modern perspective on some 300 entries, in which he shows how English has changed since the 1920s. ABOUT THE SERIES: For over 100 years Oxford World's Classics has made available the widest range of literature from around the globe. Each affordable volume reflects Oxford's commitment to scholarship, providing the most accurate text plus a wealth of other valuable features, including expert introductions by leading authorities, helpful notes to clarify the text, up-to-date bibliographies for further study, and much more. |
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