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Der Autor befasst sich mit der Wirksamkeit sozietatsvertraglicher
Versorgungsregelungen unter besonderer Berucksichtigung des 723
Abs. 3 BGB und 138 BGB. Im Mittelpunkt seiner Untersuchung stehen
Rentenklauseln, die eine Versorgungshaftung der Jungsozien auch
nach deren (kundigungsbedingtem) Ausscheiden aus der Sozietat
vorsehen. Ziel dieses Buches ist es, Leitlinien fur die wirksame
Ausgestaltung von Versorgungsregelungen in Gesellschaftsvertragen
von Freiberufler-Sozietaten zur Verfugung zu stellen. Zu diesem
Zwecke wird insbesondere die einschlagige, teilweise
widerspruchliche Rechtsprechung ausgewertet.
Christopher Hahn vermittelt einen Einblick in die Grundzuge des
Moderechts. Die Kreation von Modekollektionen ist ein
zeitaufwendiger und kostspieliger Prozess fur Designer und
Produzenten. Alle Akteure der Modeindustrie sehen sich im Rahmen
ihrer Geschaftstatigkeit mit Rechtsfragen aus unterschiedlichen
Gebieten konfrontiert. Der bestmoegliche und nachhaltige Schutz von
Modeerzeugnissen ist nur ein wichtiges Element fur den
langfristigen Erfolg. Neben den grundsatzlichen rechtlichen
Fragestellungen zur Herstellung und zum Vertrieb von
Modeerzeugnissen werden in diesem essential die rechtlichen
Querschnittsmaterien mit Bezug zu Modeprodukten dargestellt. Der
Autor erlautert die rechtlichen Besonderheiten des marken- und
designrechtlichen Gestaltungsschutzes ebenso wie Fragen der
rechtlichen Ausgestaltung von Kooperationen mit den Akteuren der
kreativen Wertschoepfungskette (Designer, Models, Influencer). Der
Autor: Dr. Christopher Hahn ist als Wirtschaftsanwalt in Berlin und
Munchen vor allem im Bereich Unternehmensrecht aktiv. Zu seinen
Mandanten gehoeren neben Designern auch namhafte Unternehmen der
Modeindustrie. Daneben ist er selbst als Business Angel an
Modeunternehmen beteiligt.
The new edition of this leading work continues to provide full
analysis of the legal and practical aspects arising in trusts
disputes, with attention to jurisdiction-specific issues covering
ten of the most relevant territories. Since the last edition the
law has developed at a fast pace and trust disputes continue to
increase as international trusts reach the second, third and
sometimes fourth generation of beneficiary. In particular, there
have been changes made to the law of succession in England and
Wales (Intestacy Rules 2014) and case law such as Ilott v The Blue
Cross [2017] which consider the implications for family provision
under the Inheritance (Provision for Family and Dependants) Act
1975. Developments relating to the position of trusts in
matrimonial disputes are analysed and the issues for trust disputes
and rights to information under The Data Protection Act (Dawson
Damer v Taylor Wessing [2017]) are also included. Other important
case law which is now considered include Pitt v Holt, re Futter
[2013] and the development of the law of mistake thereafter, and
the Pugachev litigation on sham trusts. International Trust
Disputes provides a comprehensive and thorough treatment of this
topic. Acting as a specialist guide for practitioners, it offers a
survey of the special considerations that may arise with regard to
trust disputes as well as a definitive guide to the issues which
may be encountered in the jurisdictions where disputes are most
likely to take place.
Die Autorin befasst sich mit dem oeffentlichen Meinungsdiskurs und
der praktischen Umsetzung von 157 FamFG, der als Vorstufe zum
Sorgerechtseingriff nach 1666 BGB dient, um mit justiziellen
Mitteln fruhzeitig auf Eltern einzuwirken. Doch ist es gelungen,
die Kooperation von Jugendamt und Familiengericht zu optimieren und
die Eltern starker in die Pflicht zu nehmen? Findet etwa eine
Vorverlagerung der staatlichen Wachteramtsfunktion statt? Die
Autorin legt dar, dass die Neuregelung zwar zu einer Qualifizierung
der Entscheidungsfindung beigetragen hat, aber dennoch Unklarheiten
aufweist und somit Nachbesserungsbedarf besteht.
Dieses Buch befasst sich erstmals umfassend und systematisch mit
der Kontofuhrung durch den (vorlaufigen) Insolvenzverwalter bzw.
Sachwalter in den verschiedenen Stadien und Auspragungen des
Insolvenzverfahrens. Der Autor stellt unter eingehender Analyse von
Rechtsprechung und Literatur die rechtlichen Grundlagen sowie
verschiedene, fur die Praxis besonders bedeutsame Detailfragen dar,
etwa die Voraussetzungen fur die Nutzung von Treuhandkonten,
Anderkonten und Schuldnerkonten als Verfahrenskonten. Weitere
Schwerpunkte sind die Rechtsfolgen von Fehluberweisungen,
Kontopfandungen oder einer Amtsnachfolge. Ein besonderes Augenmerk
gilt den notwendigen Anordnungen des Insolvenzgerichts sowie der
Rechtsstellung des (vorlaufigen) Sachwalters, insbesondere bei
Ansichziehen der Kassenfuhrung.
Das Zusammentreffen von Schiedsgerichtsbarkeit und Insolvenz ist
die Kollision zweier Rechtsgebiete mit gegensatzlicher Zielrichtung
und Ausgestaltung. Der Autor untersucht die sich daraus ergebenden
Fragen bei Aktiv- und Passivprozessen, bei Feststellungsprozessen,
der Insolvenzanfechtung sowie bei der Behandlung der
Schiedsvereinbarung im Falle der Vermoegenslosigkeit. Zudem befasst
er sich mit grenzuberschreitenden Insolvenz- und Schiedsverfahren.
Von besonderer Bedeutung sind die Anerkennung der
Insolvenzeroeffnung durch ein Schiedsgericht, die Bestimmung des
Schiedsvereinbarungs- und Schiedsverfahrensstatuts sowie die
Bestimmung des auf die objektive und subjektive Schiedsfahigkeit
anwendbaren Rechts.
Dieses Buch beschaftigt sich mit der Problematik der
Scheinselbstandigkeit, in deren Fokus jungst auch akademische
Berufe, wie die der AErzte, in den Fokus geraten sind. Die Deutsche
Rentenversicherung (DRV) geht insbesondere bei Honorararzten
regelmassig von einer abhangigen Beschaftigung aus.
Hoechstrichterliche Rechtsprechung existiert derzeit (noch) nicht.
Die Entscheidungen der Instanzgerichte divergieren, so dass
aufgrund des Fachkraftemangels und dem Wunsch der Honorararzte zur
selbstandigen Tatigkeit die Lage fur Kliniken besonders prekar ist.
Vor diesem Hintergrund arbeitet die Autorin den Unterschied der
aktuell im Fokus stehenden Tatigkeiten zur fruheren Diskussion
sowie die fur die Tatigkeit pragenden Abgrenzungsmerkmale heraus.
Sie untersucht dabei die zahlreiche Einzelrechtsprechung, um zu
einer dogmatisch korrekten Statusprufung bei AErzten, insbesondere
bei Anasthesisten, zu gelangen.
Der Autor untersucht erstmals die Zulassigkeit der Pfandung einer
glaubigereigenen Forderung. Die Pfandung einer Forderung, die dem
Glaubiger bereits zusteht, bietet verschiedene und im Einzelfall
unter Umstanden entscheidende Vorteile bei der Durchsetzung der
Forderung gegen ihren Schuldner. Wahrend ein Zessionar die
Forderung "nur" auf privatrechtlichem Wege durchsetzen kann, stehen
dem Pfandungsglaubiger z.B. die Hilfsrechte gem. 836 III, 840 ZPO
zur Verfugung, wenn fur die gerichtliche Geltendmachung der
Forderung notwendige Informationen fehlen. Die sich bei der Frage
der Pfandbarkeit einer glaubigereigenen Forderung stellenden
dogmatischen Probleme - z.B. ist eine UEberweisung der bereits im
Wege der Abtretung erworbenen Forderung nicht moeglich - waren
bislang noch nicht Gegenstand des wissenschaftlichen Diskurses. Der
Autor stellt eventuelle Hurden auf dem Weg zur Zulassigkeit der
Pfandung erstmals heraus und fuhrt sie einer Loesung zu. Er kommt
zu dem Ergebnis, dass eine solche Pfandung zulassig ist.
Equity & Trusts: Text, Cases, and Materials provides a
comprehensive guide to trusts and equity in a single volume.
Drawing on a judiciously balanced selection of case extracts,
journal articles, and academic writing, Davies and Virgo present
their authoritative commentary on the law with clarity and rigour.
The text guides students through the key legal principles of each
case, utilizing supporting learning features to highlight important
aspects and help develop students' independent research skills.
Central Issues boxes introduce each chapter to identify the key
themes examined and scenario-based questions frame the law in a
practical context, encouraging students to think creatively around
the subject and assess their own understanding. This text offers a
holistic approach to the study of equity and trusts. Using their
unrivalled teaching experience, the authors bring together an
expertly selected collection of cases and legal scholarship to
present a text that is firmly student-focused, enabling students to
fully grasp the key concepts and achieve the best possible results.
Online Resources Supporting answer guidance to the end of chapter
questions is offered online.
Die oeffentliche Hand kann keine Bauleistung vergeben, ohne dass
dafur die Regelungen des Vergaberechts eingehalten werden mussen.
Die aus einem komplexen Geflecht von Normen und Vorschriften
resultierenden Rechte und Pflichten bei der Vergabe von Auftragen
werden Praktikern anhand von Ablaufen, Handlungsoptionen und
Beispielen in den verschiedenen Verfahrensstadien anschaulich
erlautert. Zusatzlich wird der moegliche Rechtsschutz vor den
Vergabekammern und Gerichten sowohl ausgerichtet auf den Erhalt der
Zuschlagschance dargestellt, aber auch Anspruchsgrundlagen und
Voraussetzungen, unter denen Schadensersatzforderungen geltend
gemacht werden koennen, beleuchtet. So werden potentielle
Auftragnehmer darin unterstutzt, ihre Chancen auf den
Angebotszuschlag zu maximieren. Auftraggebern werden Wege zur
effektiven und erfolgreichen Durchfuhrung von Ausschreibungen
aufgezeigt. Ausgehend von den Gestaltungsmoeglichkeiten der
Beteiligten im jeweiligen Verfahrensstadium wird dargestellt,
welche Massnahmen zu welchem Zeitpunkt ergriffen werden koennen, um
das jeweilige Ziel zu erreichen.
Die Planung und Errichtung von Bauwerken ist ein haftungstrachtiges
Abenteuer. Neue verbraucherschutzende Normen erhoehen die
rechtlichen Anforderungen an Architekten- und Ingenieurleistungen.
Erwartungen zahlreicher Beteiligter mit z.T. kontraren Interessen
sind zu erfullen: ein risikoreiches Unterfangen. Birgit Brixius
zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen, in welchem Umfang und wie
lange Architekten und Ingenieure fur eigene bzw. Leistungen Dritter
haften. Kurz und leicht verstandlich erlautert die Autorin anhand
von Urteilen und Beispielen mit vertiefenden Literaturempfehlungen
komplexe zivilrechtliche Haftungsfragen. Hierdurch erleichtert sie
es Architekten und Ingenieuren, aber auch Bauherren, Haftungsfallen
zu umgehen und einen reibungslosen Bauablauf zu gewahrleisten. Die
Autorin: Ass. iur. Birgit Brixius verfugt uber fast zwei Jahrzehnte
Erfahrung als Rechtsanwaltin. Heute lehrt sie u.a. oeffentliches
und privates Baurecht fur angehende Immobilienmanager an der IUBH,
einer internationalen, staatlich anerkannten, privaten Hochschule,
in Dusseldorf. Ihr Anliegen ist es, anspruchsvolles juristisches
Fachwissen auch Nichtjuristen verstandlich zu vermitteln.
In dem Lehrbuch sind die vertraglichen Schuldverhaltnisse so
aufbereitet, dass Leser Zusammenhange herstellen und Hintergrunde
erkennen koennen. Schwerpunkte sind das Kauf- und
Werkvertragsrecht, wobei ein besonderes Augenmerk den Verknupfungen
mit dem allgemeinen Schuldrecht gilt. Klausur- und examensrelevante
Probleme werden kompakt dargestellt und durch zahlreiche
anschauliche Fallbeispiele und schematische UEbersichten erganzt.
Zentrale Aussagen und wichtige Querverweise sind optisch
hervorgehoben.
Nach Anspruchsgrundlagen geordnet werden die tatbestandlichen
Voraussetzungen aller relevanten Anspruche von Auftraggebern und
Auftragnehmern von Planungs-, Objektuberwachungs-,
Projektleistungs- und Projektsteuerungsleistungen dargestellt.
Ablaufdiagramme und graphische Erlauterungen bieten dem Leser einen
schnellen UEberblick und praxisnahe Hilfestellungen. Die
vorliegende 2. Auflage berucksichtigt das zum 1. Januar 2018
reformierte Werkvertragsrecht des BGB.
Dieses Buch analysiert die praxisrelevante Frage der Verjahrung von
Arzthaftungsanspruchen. In einem ersten Teil werden die
dogmatischen Grundlagen der Verjahrung dargestellt. Auf dieser
Basis erfolgt eine Untersuchung der Voraussetzungen des
Verjahrungsbeginns im Allgemeinen. Den Schwerpunkt bildet dabei die
Auslegung der Begriffe der Kenntnis und der grob fahrlassigen
Unkenntnis des Glaubigers. Zugleich bietet das Buch einen
UEberblick uber die Auslegung der Verjahrungsregeln durch die
Praxis, insbesondere den BGH. Der dritte Teil des Buches widmet
sich den Problemen der Verjahrung im Kontext der Arzthaftung. Es
unterscheidet zwischen der Haftung fur Behandlungs- und
Aufklarungsfehler und bietet eine umfassende
Rechtsprechungsanalyse. Es werden die im Rahmen der Verjahrung zu
berucksichtigenden Besonderheiten in Arzthaftungsfallen, auch
solche des Prozessrechts, herausgearbeitet und untersucht. Im Wege
einer Fallgruppenbildung werden Loesungsansatze fur typische
Problemfalle angeboten.
Die ubertragende Sanierung stellt in der insolvenzrechtlichen
Praxis ein bewahrtes Instrument der Masseverwertung dar. Im
Regelfall erfolgt der Vollzug der ubertragenden Sanierung nach der
Eroeffnung des Insolvenzverfahrens uber das Vermoegen des
insolventen Unternehmenstragers. Gleichwohl lassen sich Aspekte
ausmachen, die fur einen fruhzeitigen Vollzug bereits im
Insolvenzeroeffnungsverfahren sprechen koennen. Der Autor zeigt
diese Aspekte auf und befasst sich mit den rechtlichen
Fragestellungen, die mit dem Vollzug der ubertragenden Sanierung im
Verfahrensstadium des Insolvenzeroeffnungsverfahrens verbunden
sind.
Das Buch bietet eine grundliche, auch ohne Vorkenntnisse gut
verstandliche Darstellung des Betreuungsrechts. Es wird durch
zahlreiche Falle aus der langjahrigen richterlichen Praxis des
Verfassers illustriert. In der Neuauflage sind die AEnderungen, die
sich aus dem Inkrafttreten des FamFG am 01.09.2009 ergeben,
eingearbeitet und erlautert, ebenso das neue Gesetz uber die
Verbindlichkeit von Patientenverfugungen. Insgesamt wurde das Buch
aktualisiert und gestrafft. Berufs- wie ehrenamtliche Betreuer,
AErzte und Mitarbeiter in pflegenden und sozial beratenden Berufen
und in der Behindertenhilfe werden das Buch mit Gewinn lesen,
ebenso Betreuungsrichter, insbesondere in der ersten Verwendung,
und, last not least, die Angehoerigen von Betreuten.
In April 1861, President Abraham Lincoln suspended the writ of
habeas corpus along the military line between Washington, D.C., and
Philadelphia. This allowed army officers to arrest and indefinitely
detain persons who were interfering with military operations in the
area. When John Merryman, a wealthy Marylander suspected of burning
bridges to prevent the passage of U.S. troops to Washington, was
detained in Fort McHenry, the chief justice of the Supreme Court,
Roger Taney, declared the suspension of habeas corpus
unconstitutional and demanded Merryman's immediate release. Lincoln
defied Taney s order, offering his own forceful counter-argument
for the constitutionality of his actions. Thus the stage was set
for one of the most dramatic personal and legal confrontations the
country has ever witnessed.
"The Body of John Merryman" is the first book-length
examination of this much-misunderstood chapter in American history.
Brian McGinty captures the tension and uncertainty that surrounded
the early months of the Civil War, explaining how Lincoln's
suspension of habeas corpus was first and foremost a military
action that only subsequently became a crucial constitutional
battle. McGinty's narrative brings to life the personalities that
drove this uneasy standoff and expands our understanding of the war
as a legal and not just a military, political, and social conflict.
"The Body of John Merryman" is an extraordinarily readable book
that illuminates the contours of one of the most significant cases
in American legal history a case that continues to resonate in our
own time.
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