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Books > Arts & Architecture > Architecture > Public buildings: civic, commercial, industrial, etc > General
1.1 Problemstellung Der groBe Bedarf an Mineralstoffen im
StraBenbau veranlaBte schon vor Jahrzehnten die Stahlindustrie,
ihre prozeBbedingt in groBen Mengen anfallenden Nebenprodukte, wie
die Hochofen- stuckschlacken im StraBenbau unterzubringen. Es kann
kein Zweifel daran bestehen, daB die Verwendung solcher Stoffe im
StraBenbau einen erheblichen Beitrag zur Losung von Entsor-
gungsproblemen, zur Entlastung der Umwelt und zur Sicherheit der
Rohstoffbasis zu leisten vermag. Da das Rohmaterial fur
Brechanlagen im Vergleich zu Felsgestein erheblich geringere
Korndurchmesser aufweist und die Transportwege d s Materials zur
Verwendungsstelle infolge der Lage der Huttenwerke im
Ballungsgebiet an Rhein und Ruhr kurz sind, kann auch mit einer
Energieersparnis gerechnet werden. Bei der Stahlherstellung aus
phosphorarmem Roheisen im Sauer- stoffaufblaskonverter nach dem
Linz-Donawitz-Verfahren fallen Stahlwerksschlacken an, die
entsprechend dem Stahlherstellungs- verfahren LD-Schlacken benannt
werden. Einen Schwerpunkt fur die Anwendung des LD-Verfahrens
bilden hier die Huttenwerke an Rhein und Ruhr, so daB auf das Land
Nordrhein-Westfalen der wesentliche Teil der in der Bundesrepublik
Deutschland an- fallenden LD-Schlacken entfallt. Von betriebs- und
volkswirt- schaftlichem Interesse ist es darum bei der derzeitigen
Lage der Stahlindustrie im Ruhrgebiet, die hier anfallenden LD-
Schlacken einer moglichst wirtschaftlichen Wiederverwendung
zufuhren zu konnen /1/. Umfangreiche Laboruntersuchungen zeigten
bisher, daB die LD- schlacken weitgehend gleichrangig den
Natursteinen sind. Ent- scheidend fur die Eignung eines
Mineralstoffs ist jedoch in jedem Fall die Bewahrung unter
praktischen Bedingungen. In dieser Richtung wurden auch seit
einigen Jahren erhebliche Forschungsanstrengungen unternommen /2,
3/.
The past decade of both economic crises in Europe and North America
as well as an extraordinary museum boom in many Asian countries has
led to new questions and concepts for future museum buildings. New
Museums: Intentions, Expectations, Challenges investi gates this
paradigm change by presenting 20 recent and future museum projects
on all continents. Among the projects discussed are the
Smithsonian's National Museum of African American History and
Culture in Washington D.C. by Adjaye Associates, the Guggenh eim
Helsinki by Moreau Kusonoki Architects , China's Comic and
Animation Museum in Hangzhou by MVRDV, the Munchmuseet in Oslo by
estudio Herreros, the Zeitz Museum of Contemporary Art Africa in
Cape Town by Heatherwick Studio, the Long Museum West Bund in
Shanghai by Atelier Deshaus and the extension of the Art Gallery of
New South Wales in Sydney by SANAA. Critical texts by leading
museum and architecture writers Suzanne MacLeod, Chris Dercon,
Karen van den Berg, Wolfgang Ullrich, Kali Tzortzi and Anke Groener
shed light on the relation of new museum trends and state of the
art architecture
Sicheres Haus im wahrsten Sinne des Wortes bedeutet die Verwirkli-
Wie die Statistiken zeigen, hat sich die Zahl der
Einbruchdiebstiihle im chung einer groBen Anzahl von einzelnen
MaBnahmen, die entweder ge- Wohnbereich seit 1965 etwa
verdreifacht; davon konnte aber nur jeder setzlich vorgeschrieben
sind oder zur person lichen Sicherheit fiir not- vierte Einbruch
aufgeklart werden. Hohere Aufklarungsquoten sind wendig gehalten
werden. Sie beginnen beim Kauf des Baugrundstiickes kaum zu
erwarten. und werden bei der Planung und Bauausfiihrung immer
zahlreicher. 1st Es bleibt also vorzugsweise die Moglichkeit,
Einbriiche durch die An- dann das Haus bewohnt, kommen neue
SicherungsmaBnahmen hinzu. wendung praxisorientierter
Sicherungstechniken zu verhindern. Eine absolute Sicherheit wird es
nie geben konnen. So konnen z.B. weder Brand- noch
Einbruchmeldeanlagen einen Brand oder Einbruch verhindern. Sie
konnen aber einen Brandausbruch oder Einbruchver- such friihzeitig
melden, wodurch ein Schaden abgewendet, zumindest
Verkehrssicherheit aber klein gehalten werden kann. Das Buch
gliedert sich in vier Hauptkapitel. Verkehrssicherheit wird in den
Landesbauordnungen grundsiitzlic- und in einigen Rechtsverordnungen
hierzu insbesondere - gefordert. Hohe Anforderungen an die
Verkehrssicherheit werden yom Gesetzge- ber aber auch auBerhalb der
Bauvorschriften gesteII t. Aber genausowe- Brandschutz nig, wie es
einen vollkommenen Brand-oder Einbruchschutz gibt, wird es auch
eine vollkommene Verkehrssicherheit geben, die jeden Unfall An den
Brandschutz werden in relativ kurzen Zeitabstanden immer
ausschlieBt. Die geforderte Verkehrssicherheit soli vielmehr den
Schutz neue Forderungen gestellt. Neben der Einfiihrung neuer
Baustoffe sind gegen typische Gefahren bezwecken.
Dem Wunsch meiner Horer entsprechend lege ich meine gesammelten
Vorlesungen an der Technischen Universitat Wien gedruckt vor. Es
sind Vorlesungen eines Architekten, der seine Hauptaufgabe in der
baulichen Realisierung erkennt. Die voraufge- gangenen Reflexionen
wie die gewonnenen Erfahrungen nach der Vollendung des Gebaudes
sind Hauptbestandteile meiner den Horern mitgeteilten Erkenntnisse.
Also: Architektur als Basis. Einen ebenso wesentlichen Bestandteil
bilden die Erkenntnisse von Zeit-und Berufsgenossen, die ich meinen
Horern - wenn auch kritisch - ubermittelt habe. Es war nicht meine
Absicht, eine Gieselmann-Schule zu schaffen, sondern meinen Horern
zu ihrer eigenen Vorstellungswelt, zu ihrer Selbstidentifikation zu
verhelfen. Foigerichtig haben daher meine leninistischen Horer vor
Jahren ein Anti-Wohnbauscriptum verfaBt, und ebenso folgerichtig
habe ich die daraus gewonnenen Anregungen verdrbeitet. Mein Dank
gilt daher zunachst den Architekturschriftstellern, deren Ouellen
ich zitiert habe. Danach Dank und Bitte um Verzeihung an die, deren
Ouellen ich zu zitieren vergaB. SchlieBlich danke ich meinen
Mitarbeitern: vor allem meiner Frau, die unermudlich und immer
wieder anregend Korrekturen gelesen hat, meinen Assistenten
Dipl.-Ing. Gunter Lautner, Dipl.-Ing. Peter Scheiffinger,
Dipl.-Ing. Rudolf Szedenik und Dipl.-Ing. Jan Turnowsky fur die
Suche nach den Bei- spielen.
Der steigende Bedarf an elektrischer Energie flihrt zu immer
groBeren Kraftwerken, die einen entsprechend groBen Bedarf an
Klihlsystemen erforderlich machen. Es werden daher Natur-
zugklihltlirme mit moglichst groBer Klihlleistung angestrebt. Bei
groBen NaBklihlern ist der Bedarf an Zusatzklihlwasser je nach
Wasserdurchsatz erheblich (2000 bis 3000 cbm/h) und kann kaum noch
den natlirlichen Wasserlaufen entnommen werden. GroBe NaBklihler
haben weiterhin den Nachteil, daB sie zu Glatteis- und Nebelbildung
flihren und eine erhebliche Ge- rauschbelastigung der Umwelt
verursachen. Trockenklihler sind im Vergleich zu NaBklihlern
hinsichtlich des Umweltschutzes wesentlich vorteilhafter, da weder
Wasser- verluste noch sonstige Nachteile auftreten. Andererseits
sind flir gleiche Klihlleistung bei Trockenklihlern erheblich
groBere Abmessungen erforderlich, als bei NaBklihlern. Dadurch
ergibt sich eine Entwicklung zum Bau groBer Klihltlirme, wobei
Hohen liber 200 m bereits im Gesprach sind. Diese ungewohnlich
groBen Abmessungen bringen Probleme mit sich, die bei den
Klihltlirmen bisheriger Bauart nicht auftraten, bzw. nur unbe-
deutend waren. Es gilt daher, die Belastungsannahmen, die
zweckmaBige Konstruktion, die Standsicherheit und Wirtschaft-
lichkeit derartiger Klihltlirme zu untersuchen. Zur Zeit der
Erstellung des vorliegenden Forschungsberichtes betragt die Hohe
des groBten Klihlturmes in der Bundes- republik Deutschland, der
gerade erstellt wurde 162 m. Der NaBklihlturm wurde in
konventioneller Stahlbetonbauweise flir ein Kernkraftwerk mit 1300
MW-Leistung gebaut.
und Erganzungen mit groBer Sorgfalt durchgefiihrt, und ich bin
uberzeugt, daB die neue Auflage die gleiche freundliche Aufnahme
finden wird wie ihre Vorgiinger. Wien, im Dezember 1959 ERNST
MELAI'
From the view of the construction engineer, some new knowledge of
wind-induced vibrations in structures is imparted, where mention is
made of the forced vibrations and the self-excited vibrations. The
forced vibrations (periodic excitation by whirlwind or windward-
sided interference bodies as well as the aperiodic excitation by
squally wind) are illustrated in the light of the results of own
studies with mock- ups and on actual structures. Finally, the
modern methods of deter- mining the inherent values for the
structure (natural vibration and self- damping) of original
stuctures and measures to reduce the wind-induced vibration in
structures are discussed. Resume L'expose donne quelques notions
nouvelles sur les vibrations des batiments engendrees par Ie vent,
sous Ie point de vue de l'ingenieur du genie civil, en distinguant
entre les vibrations forcees et les vibrations au to-exci tees. Les
vibrations forcees (avec excitation periodique par des tourbillons
ou des corps perturbateurs tournes du cote du vent ainsi que
l'excitation non periodique due aux rafales de vent) font l'objet
d'explications detaillees, a l'aide des resultats de recherches
faites par l'auteur sur des maquettes et des ouvrages originaux.
Pour terminer, l'article mentionne des methodes modernes de
determination des valeurs intrinseques de la structure (frequence
propre et amortissement) d'ouvrages originaux et les mesures a
prendre pour reduire les vibrations des batiments engen- drees par
Ie vent. Diskussion Herr Quick: Sie sprachen von einer
reprasentativen Windgeschwindig- keit bei der Anregung von
Bauwerken.
Focusing on the architecture of Whitechapel Gallery - as an
outstanding example of the Arts and Crafts Movement and as the site
of an innovative expansion - this publication includes an analysis
and photographic record of the building design, with essays by
William Mann, Stephen Escritt, and a roundtable discussion between
architects and artists involved in the project.
Das Buch bietet eine architektonische Entdeckungstour durch Berlin
und gibt einen eindrucksvollen Einblick in die jungste Architektur
der deutschen Hauptstadt. Es dokumentiert den Stadtumbau seit der
Eroeffnung des Neuen Museums 2009 am Beispiel von rund 30
ausgewahlten architektonischen und landschaftsarchitektonischen
Projekten. Das Augenmerk liegt auf grossen architektonischen und
stadtplanerischen Meilensteinen wie dem grossen Neubau des Axel
Springer-Gebaudes von OMA oder der Museumsinsel. Doch auch
versteckte Schatze wie das Wohnregal von FAR Frohn & Rojas sind
berucksichtigt. Interviews mit Protagonistinnen und Protagonisten
der Berliner Architekturszene ermoeglichen einen Blick hinter die
Kulissen.
Fully updated and Illustrated with high-quality photographs
throughout; discover the variety of historic pub interiors in the
East of England, while informative articles explain their
significance. It champions the need to celebrate, understand and
protect the genuine pub heritage we have left with every pub
described, highlighting its special historic features. * Includes
Lord Nelson's local; one of the claimants for the smallest pub in
the county; and two of only eight pubs still operating without a
bar counter. * Visit genuinely old pubs, some 500 years old; the
East of England has the largest number of ancient snugs formed by
settle benches and we guide you to them all. * We also show you
where you can play some of the most unusual pub games in the
country. * Has contact details and information about the
availability of real ale, accommodation, and food.
In Architecture of Place, John Melvin, one of our most experienced
architects and town planners, considers aspects of place-making and
many of those ideas that have formed our approach to housing and
the city. The architect and historian, Timothy Brittain-Catlin,
claims that Melvin's own work draws inspiration from the buildings
he admires, but also from the intellectual world around him. The
essays on Ludwig Wittgenstein look at this great 20th century
thinker, and find in his philosophy an important guide for our
times. The penultimate chapter is on the emerging New Town of
Tornagrain. Melvin praises the vision, faith and enterprise that is
making possible this investment in the future of Building Beautiful
and the creation of social well-being.
The captivating tale of the plans and personalities behind one of
New York City's most radical and recognizable buildings Considered
the crowning achievement of Frank Lloyd Wright (1867-1959), the
Solomon R. Guggenheim Museum in Manhattan is often called iconic.
But it is in fact iconoclastic, standing in stark contrast to the
surrounding metropolis and setting a new standard for the postwar
art museum. Commissioned to design the building in 1943 by the
museum's founding curator, Baroness Hilla von Rebay, Wright
established residence in the Plaza Hotel in order to oversee the
project. Over the next 17 years, Wright continuously clashed with
his clients over the cost and the design, a conflict that extended
to the city of New York and its cultural establishment. Against all
odds, Wright held fast to his radical design concept of an inverted
ziggurat and spiraling ramp, built with a continuous beam-a shape
recalling the form of an hourglass. Construction was only completed
in 1959, six months after Wright's death. The building's initial
critical response ultimately gave way to near-universal admiration,
as it came to be seen as an architectural masterpiece. This
essential text, offering a behind-the-scenes story of the
Guggenheim along with a careful reading of its architecture, is
beautifully illustrated with more than 150 images, including plans,
drawings, and rare photographs of the building under construction.
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