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Books > Arts & Architecture > Architecture > Public buildings: civic, commercial, industrial, etc > General
Somewhere between 1910 and 1970, architecture changed. Now that
modern architecture has become familiar (sometimes celebrated,
sometimes vilified), it's hard to imagine how novel it once seemed.
Expensive buildings were transformed from ornamental fancies which
referred to the classical and medieval pasts into strikingly plain
reflections of novel materials, functions, and technologies. Modern
architecture promised the transformation of cities from overcrowded
conurbations characterised by packed slums and dirty industries to
spacious realms of generous housing and clean mechanised production
set in parkland. At certain times and in certain cultures, it stood
for the liberation of the future from the past. This Very Short
Introduction explores the technical innovations that opened-up the
cultural and intellectual opportunities for modern architecture to
happen. Adam Sharr shows how the invention of steel and reinforced
concrete radically altered possibilities for shaping buildings,
transforming what architects were able to imagine, as did new
systems for air conditioning and lighting. While architects weren't
responsible for these innovations, they were among the first to
appreciate how they could make the world look and feel different,
in connection with imagery from other spheres like modern art and
industrial design. Focusing on a selection of modern buildings that
also symbolize bigger cultural ideas, Sharr discusses what modern
architecture was like, why it was like that, and how it was
imagined. Considering the work of some of the historians and
critics who helped to shape modern architecture, he demonstrates
how the field owes as much to its storytellers as to its buildings.
ABOUT THE SERIES: The Very Short Introductions series from Oxford
University Press contains hundreds of titles in almost every
subject area. These pocket-sized books are the perfect way to get
ahead in a new subject quickly. Our expert authors combine facts,
analysis, perspective, new ideas, and enthusiasm to make
interesting and challenging topics highly readable.
1.1 Problemstellung Der groBe Bedarf an Mineralstoffen im
StraBenbau veranlaBte schon vor Jahrzehnten die Stahlindustrie,
ihre prozeBbedingt in groBen Mengen anfallenden Nebenprodukte, wie
die Hochofen- stuckschlacken im StraBenbau unterzubringen. Es kann
kein Zweifel daran bestehen, daB die Verwendung solcher Stoffe im
StraBenbau einen erheblichen Beitrag zur Losung von Entsor-
gungsproblemen, zur Entlastung der Umwelt und zur Sicherheit der
Rohstoffbasis zu leisten vermag. Da das Rohmaterial fur
Brechanlagen im Vergleich zu Felsgestein erheblich geringere
Korndurchmesser aufweist und die Transportwege d s Materials zur
Verwendungsstelle infolge der Lage der Huttenwerke im
Ballungsgebiet an Rhein und Ruhr kurz sind, kann auch mit einer
Energieersparnis gerechnet werden. Bei der Stahlherstellung aus
phosphorarmem Roheisen im Sauer- stoffaufblaskonverter nach dem
Linz-Donawitz-Verfahren fallen Stahlwerksschlacken an, die
entsprechend dem Stahlherstellungs- verfahren LD-Schlacken benannt
werden. Einen Schwerpunkt fur die Anwendung des LD-Verfahrens
bilden hier die Huttenwerke an Rhein und Ruhr, so daB auf das Land
Nordrhein-Westfalen der wesentliche Teil der in der Bundesrepublik
Deutschland an- fallenden LD-Schlacken entfallt. Von betriebs- und
volkswirt- schaftlichem Interesse ist es darum bei der derzeitigen
Lage der Stahlindustrie im Ruhrgebiet, die hier anfallenden LD-
Schlacken einer moglichst wirtschaftlichen Wiederverwendung
zufuhren zu konnen /1/. Umfangreiche Laboruntersuchungen zeigten
bisher, daB die LD- schlacken weitgehend gleichrangig den
Natursteinen sind. Ent- scheidend fur die Eignung eines
Mineralstoffs ist jedoch in jedem Fall die Bewahrung unter
praktischen Bedingungen. In dieser Richtung wurden auch seit
einigen Jahren erhebliche Forschungsanstrengungen unternommen /2,
3/.
Sicheres Haus im wahrsten Sinne des Wortes bedeutet die Verwirkli-
Wie die Statistiken zeigen, hat sich die Zahl der
Einbruchdiebstiihle im chung einer groBen Anzahl von einzelnen
MaBnahmen, die entweder ge- Wohnbereich seit 1965 etwa
verdreifacht; davon konnte aber nur jeder setzlich vorgeschrieben
sind oder zur person lichen Sicherheit fiir not- vierte Einbruch
aufgeklart werden. Hohere Aufklarungsquoten sind wendig gehalten
werden. Sie beginnen beim Kauf des Baugrundstiickes kaum zu
erwarten. und werden bei der Planung und Bauausfiihrung immer
zahlreicher. 1st Es bleibt also vorzugsweise die Moglichkeit,
Einbriiche durch die An- dann das Haus bewohnt, kommen neue
SicherungsmaBnahmen hinzu. wendung praxisorientierter
Sicherungstechniken zu verhindern. Eine absolute Sicherheit wird es
nie geben konnen. So konnen z.B. weder Brand- noch
Einbruchmeldeanlagen einen Brand oder Einbruch verhindern. Sie
konnen aber einen Brandausbruch oder Einbruchver- such friihzeitig
melden, wodurch ein Schaden abgewendet, zumindest
Verkehrssicherheit aber klein gehalten werden kann. Das Buch
gliedert sich in vier Hauptkapitel. Verkehrssicherheit wird in den
Landesbauordnungen grundsiitzlic- und in einigen Rechtsverordnungen
hierzu insbesondere - gefordert. Hohe Anforderungen an die
Verkehrssicherheit werden yom Gesetzge- ber aber auch auBerhalb der
Bauvorschriften gesteII t. Aber genausowe- Brandschutz nig, wie es
einen vollkommenen Brand-oder Einbruchschutz gibt, wird es auch
eine vollkommene Verkehrssicherheit geben, die jeden Unfall An den
Brandschutz werden in relativ kurzen Zeitabstanden immer
ausschlieBt. Die geforderte Verkehrssicherheit soli vielmehr den
Schutz neue Forderungen gestellt. Neben der Einfiihrung neuer
Baustoffe sind gegen typische Gefahren bezwecken.
Dem Wunsch meiner Horer entsprechend lege ich meine gesammelten
Vorlesungen an der Technischen Universitat Wien gedruckt vor. Es
sind Vorlesungen eines Architekten, der seine Hauptaufgabe in der
baulichen Realisierung erkennt. Die voraufge- gangenen Reflexionen
wie die gewonnenen Erfahrungen nach der Vollendung des Gebaudes
sind Hauptbestandteile meiner den Horern mitgeteilten Erkenntnisse.
Also: Architektur als Basis. Einen ebenso wesentlichen Bestandteil
bilden die Erkenntnisse von Zeit-und Berufsgenossen, die ich meinen
Horern - wenn auch kritisch - ubermittelt habe. Es war nicht meine
Absicht, eine Gieselmann-Schule zu schaffen, sondern meinen Horern
zu ihrer eigenen Vorstellungswelt, zu ihrer Selbstidentifikation zu
verhelfen. Foigerichtig haben daher meine leninistischen Horer vor
Jahren ein Anti-Wohnbauscriptum verfaBt, und ebenso folgerichtig
habe ich die daraus gewonnenen Anregungen verdrbeitet. Mein Dank
gilt daher zunachst den Architekturschriftstellern, deren Ouellen
ich zitiert habe. Danach Dank und Bitte um Verzeihung an die, deren
Ouellen ich zu zitieren vergaB. SchlieBlich danke ich meinen
Mitarbeitern: vor allem meiner Frau, die unermudlich und immer
wieder anregend Korrekturen gelesen hat, meinen Assistenten
Dipl.-Ing. Gunter Lautner, Dipl.-Ing. Peter Scheiffinger,
Dipl.-Ing. Rudolf Szedenik und Dipl.-Ing. Jan Turnowsky fur die
Suche nach den Bei- spielen.
Der steigende Bedarf an elektrischer Energie flihrt zu immer
groBeren Kraftwerken, die einen entsprechend groBen Bedarf an
Klihlsystemen erforderlich machen. Es werden daher Natur-
zugklihltlirme mit moglichst groBer Klihlleistung angestrebt. Bei
groBen NaBklihlern ist der Bedarf an Zusatzklihlwasser je nach
Wasserdurchsatz erheblich (2000 bis 3000 cbm/h) und kann kaum noch
den natlirlichen Wasserlaufen entnommen werden. GroBe NaBklihler
haben weiterhin den Nachteil, daB sie zu Glatteis- und Nebelbildung
flihren und eine erhebliche Ge- rauschbelastigung der Umwelt
verursachen. Trockenklihler sind im Vergleich zu NaBklihlern
hinsichtlich des Umweltschutzes wesentlich vorteilhafter, da weder
Wasser- verluste noch sonstige Nachteile auftreten. Andererseits
sind flir gleiche Klihlleistung bei Trockenklihlern erheblich
groBere Abmessungen erforderlich, als bei NaBklihlern. Dadurch
ergibt sich eine Entwicklung zum Bau groBer Klihltlirme, wobei
Hohen liber 200 m bereits im Gesprach sind. Diese ungewohnlich
groBen Abmessungen bringen Probleme mit sich, die bei den
Klihltlirmen bisheriger Bauart nicht auftraten, bzw. nur unbe-
deutend waren. Es gilt daher, die Belastungsannahmen, die
zweckmaBige Konstruktion, die Standsicherheit und Wirtschaft-
lichkeit derartiger Klihltlirme zu untersuchen. Zur Zeit der
Erstellung des vorliegenden Forschungsberichtes betragt die Hohe
des groBten Klihlturmes in der Bundes- republik Deutschland, der
gerade erstellt wurde 162 m. Der NaBklihlturm wurde in
konventioneller Stahlbetonbauweise flir ein Kernkraftwerk mit 1300
MW-Leistung gebaut.
Prefabricated and Modular Architecture demystifies age-old
perceptions surrounding prefabrication and modularization of
buildings, offering a fresh approach to design and procurement.
Experienced architect, William Hogan-O'Neill, provides a unique
insight into why architectural design, manufacturing and assembly
processes must coexist in parallel. In order for the architectural
profession to have a meaningful existence in the future, it must
examine the new opportunities that are emerging through automation
and artificial intelligence from within the factory environment, as
opposed to the construction site. In addition, the book explores
the following topics; core elements defining prefabrication;
perceptions and influences; precision, exactness and tolerances;
standardization and economies of scale; panelized versus modular
buildings as a design solution and, finally, common features,
technical considerations and certification.
und Erganzungen mit groBer Sorgfalt durchgefiihrt, und ich bin
uberzeugt, daB die neue Auflage die gleiche freundliche Aufnahme
finden wird wie ihre Vorgiinger. Wien, im Dezember 1959 ERNST
MELAI'
From the view of the construction engineer, some new knowledge of
wind-induced vibrations in structures is imparted, where mention is
made of the forced vibrations and the self-excited vibrations. The
forced vibrations (periodic excitation by whirlwind or windward-
sided interference bodies as well as the aperiodic excitation by
squally wind) are illustrated in the light of the results of own
studies with mock- ups and on actual structures. Finally, the
modern methods of deter- mining the inherent values for the
structure (natural vibration and self- damping) of original
stuctures and measures to reduce the wind-induced vibration in
structures are discussed. Resume L'expose donne quelques notions
nouvelles sur les vibrations des batiments engendrees par Ie vent,
sous Ie point de vue de l'ingenieur du genie civil, en distinguant
entre les vibrations forcees et les vibrations au to-exci tees. Les
vibrations forcees (avec excitation periodique par des tourbillons
ou des corps perturbateurs tournes du cote du vent ainsi que
l'excitation non periodique due aux rafales de vent) font l'objet
d'explications detaillees, a l'aide des resultats de recherches
faites par l'auteur sur des maquettes et des ouvrages originaux.
Pour terminer, l'article mentionne des methodes modernes de
determination des valeurs intrinseques de la structure (frequence
propre et amortissement) d'ouvrages originaux et les mesures a
prendre pour reduire les vibrations des batiments engen- drees par
Ie vent. Diskussion Herr Quick: Sie sprachen von einer
reprasentativen Windgeschwindig- keit bei der Anregung von
Bauwerken.
Focusing on the architecture of Whitechapel Gallery - as an
outstanding example of the Arts and Crafts Movement and as the site
of an innovative expansion - this publication includes an analysis
and photographic record of the building design, with essays by
William Mann, Stephen Escritt, and a roundtable discussion between
architects and artists involved in the project.
Thermal comfort and indoor air quality (IAQ) issues have gained
significant interest in the scientific and technical community
involved in building performance analysis and other related
subjects. In terms of thermal comfort, the achievement and
maintenance of a thermally acceptable indoor environment is
affected by energy costs, and energy poverty is a widespread
problem globally. There is a call for energy-efficient architecture
for a developed and sustainable world. However, with the use of
renewable energy that increased considerably in recent years, new
technical challenges arose for the energy sector. Consumers are key
players in this context, as flexibility in demand is crucial to
cope with the intermittent nature of most renewable energy sources.
Active demand-side participation is particularly important to
ensure the efficient use of locally and globally available energy.
Sustainability, human comfort, and healthy living environments have
become top priorities. Advancements in Sustainable Architecture and
Energy Efficiency explores how housing is a key health factor for
individuals and looks at factors such as air quality, ventilation,
hygrothermal comfort, lighting, physical environment, building
efficiency, and other areas as important pieces in healthy
architecture. It discusses how the poor application of these
parameters can directly affect human health and how sustainable
architecture provides a solution. Beyond just labeling the
important facets of architecture for healthy living, this book will
look at different perspectives of energy consumption and demand to
ensure sustainable energy, increased energy efficiency, improved
energy policies, and reasonable energy costs for homes. This book
is ideal for architects, designers, engineers, energy engineers,
environmental scientists, practitioners, researchers, academicians,
and students interested in architecture that is both conducive to
healthy living and energy efficiency.
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