|
|
Books > Arts & Architecture > Architecture > Public buildings: civic, commercial, industrial, etc > General
Die Elektronenrahre ist heute eines der am vielfaltigsten benutzten
Hilfsgerate der Teehnik. Von den Photozellenrahren mit einigen
Mikro ampere Strom bis zu GroBsenderahren, die einige hundert
Kilowatt leisten, finden sieh die versehiedensten GraBen und
Bauarten. Bei der graBten Zahl der benutzten Rahren flieBt der
Elektronenstrom im Hoeh vakuum. Einige Arten sind mit Gas gefUllt.
Allen gemeinsam sind fol gende Teile: Eine Kathode, welche
Elektronen emittiert, Steuerorgane zur Regelung des
Elektronenstromes und Elektroden, welche den Elek tronenstrom
auffangen. Von allen Arten techniseher Elektronenrahren behandeln
wir nur solche, bei denen als Steli.erorgane mehrere "Gitter"
dienen, die natiir lieh verschiedene Bauarten aufweisen konnen. Von
den Mehrgitterroh ren behandeln wir nur jene die in Empfangsgeraten
fUr elektrische Wellen als Verstarkerrohren und als Misehrohren
verwendet werden (also keine Senderohren). Die Verstarkerrohren
zerfallen noeh in zwei Gruppen: Hoehfrequenz-Verstarkerrohren und
Mischrohren mit kleiner Leistung (einigen Watt) und
Niederfrequenz-Verstarkerrohren mit Leistungen bis zu einigen
Dekawatt. Die Hoehfrequenz-Verstarkerrohren und Mischrohren haben
in der etwa 25-jahrigen Entwieklungszeit, die hinter uns liegt,
viele Stufen durehlaufen. Aus den Anfangstrioden (Kathode,
Steuergitter, Anode) sind Zweigitterrohren erwaehsen. Das zweite
Gitter diente hierbei zur teilweisen Aufhebung der Raumladung
(Sauggitter), oder zur direkten Steuerung des Elektronenstroms, der
die Kathode verlaBt (Zwei-Steuer gitter-Rohren, franzosisch:
bigrilles). Alle diese Zwischenentwieklungs stufen, welche heute
als veraltet betraehtet werden miissen, werden wir auJ3er acht
lassen und uns nur mit den mod ern e n Me h r gi t t er-EI
ektronenro h re n beschaftigen."
New technologies have the power to augment many aspects of society,
including public spaces and art. The impact of smart technology on
urban design is vast and filled with opportunity and has profound
implications on the everyday urban environment. Only by starting
new conversations can we develop further contemporary insights that
will affect how we move through the world. Reconstructing Urban
Ambiance in Smart Public Places is a pivotal reference source that
provides contemporary insights into a comprehensive interpretation
of urban ambiances in smart places as it relates to the development
of cities or to various levels of intervention in extant urban
environments. The book also examines the impact of architectural
design on the creation of urban ambience in artworks and how to
reflect this technique in the fields of professional architectural
practice. While covering a wide range of topics including
wellbeing, quality-related artistry, and atmosphere, this
publication combines smart technological innovation with creative
design principles. This book is ideally designed for civil
engineers, urban designers, architects, entrepreneurs,
policymakers, researchers, academicians, and students.
Thermal comfort and indoor air quality (IAQ) issues have gained
significant interest in the scientific and technical community
involved in building performance analysis and other related
subjects. In terms of thermal comfort, the achievement and
maintenance of a thermally acceptable indoor environment is
affected by energy costs, and energy poverty is a widespread
problem globally. There is a call for energy-efficient architecture
for a developed and sustainable world. However, with the use of
renewable energy that increased considerably in recent years, new
technical challenges arose for the energy sector. Consumers are key
players in this context, as flexibility in demand is crucial to
cope with the intermittent nature of most renewable energy sources.
Active demand-side participation is particularly important to
ensure the efficient use of locally and globally available energy.
Sustainability, human comfort, and healthy living environments have
become top priorities. Advancements in Sustainable Architecture and
Energy Efficiency explores how housing is a key health factor for
individuals and looks at factors such as air quality, ventilation,
hygrothermal comfort, lighting, physical environment, building
efficiency, and other areas as important pieces in healthy
architecture. It discusses how the poor application of these
parameters can directly affect human health and how sustainable
architecture provides a solution. Beyond just labeling the
important facets of architecture for healthy living, this book will
look at different perspectives of energy consumption and demand to
ensure sustainable energy, increased energy efficiency, improved
energy policies, and reasonable energy costs for homes. This book
is ideal for architects, designers, engineers, energy engineers,
environmental scientists, practitioners, researchers, academicians,
and students interested in architecture that is both conducive to
healthy living and energy efficiency.
Wer die schweren bautechnischen, hygienischen und warmeschutz
technischen Fehler kennt, mit denen zahlreiche GroBsiedelungen der
letzten Jahre behaftet sind, wird darin eine geniigende
Rechtfertigung fUr die vorliegende Arbeit sehen. Der Stand der
wissenschaftlichen Forschung gibt heute aIle notwendigen
Unterlagen, um die Moglichkeiten beliebiger Rohstoffe und
Konstruktionen ohne kostspielige Experimente warmeschutztechnisch
beurteilen zu konnen. Was bislang fehlte, ist eine Sammlung dieser
Ergebnisse in einer Form, die dem Architekten eine einfache
Anwendung ohne aIle Spezialkenntnisse ermoglicht. Wenn sich also
das vorliegende Buch diese Aufgabe setzt, so ergibt sich daraus
beinahe zwangslaufig der gewahlte Aufbau: Der Kern des Buches muB
mit Hille iibersichtlicher Zahlentafeln unter Vermeidung jeder
formelmaBigen Rechnung aIle erforder Ermittlungen durchfiihren
lassen. Zuvor aber miissen die physi lichen kalischen
Zusammenhange, die zuweilen sogar in Veroffentlichungen namhafter
wissenschaftlicher Institute _ in Widerspruch mit den tat
sachlichen Verhaltnissen dargestelIt werden, soweit erortert
werden, daB sich die notwendigen konstruktiven Folgerungen ableiten
lassen. Dabei ist der Begriff des Warmeschutzes auf jegliche
Beeinflussung des Warme stromes in einen Bauteil ausgedehnt, umfaBt
also auch z. B. das Problem der Warmedehnung von
Baukonstruktionsteilen. Auf diese Weise unterscheidet sich das Buch
von dem so verdienst volIen alteren Werk von K. Hencky: "Die
Warmeverluste durch ebene Wande" (Miinchen: R. Oldenbourg 1921),
das in der AufrolIung der Probleme vorbildlich ist und die
Forschung ungemein befruchtet hat, das aber-gerade deswegen fUr die
heutigen Bediirfnisse der Baupraxis zu viele rechnerische
Betrachtungen enthaIt und in den Zahlenwerten naturgemaB iiberholt
ist. Ebenso auch von neueren kIeineren ZusammenstelIungen, die den
Stoff bei weitem nicht erschopfen."
Es mag als ein gewagtes Beginnen erscheinen, die Lehren eines
groBen, umfassenden Wissensgebietes in der Form einer Enzyklopadie
vermitteln zu wollen. Der Verfasser hat dennoch den Versuch
unternommen. Es bestarkte ihn in seinem EntschluB das in
langjahriger Erfahrung als akademischer Lehrer und ausiibender
Architekt im Kreise Lernender und Berufstatiger erkannte Verlangen
nach einem eben das Wesent lichste des Stoffes erfassenden Behelfe,
und es forderte seine Absicht die Erkenntnis, einen Lehrbehelf in
Zeiten der Krise und der Not mehr noch als sonst den
wirtschaftlichen Verhaltnissen jenes groBen Kreises an passen zu
miissen, dem er ein Vermittler erstrebten Wissens sein soll. Unter
Verzicht der Betrachtung des Werdens wurde der Blick auf das Sein
"gerichtet und durch knappe Darlegung an Stelle wortreicher
Schilderungen ermoglicht, alle den Hochbau beriihrenden
Einzelgebiete in einem engen Raume zu vereinen. Erfahrung lehrt,
daB nur griindlich durchgearbeitete Beispiele Die ein klares Bild
zu geben vermogen; deshalb wurden die grundlegenden Konstruktionen
aller Teilgebiete bis in die Einzelheiten behandelt und die
Erorterung der Varianten unter Betonung des Wesentlichen dem Rahmen
des Buches eingefiigt. Den Baustoffen wurde trotz des knappen
Raumes ein verhaltnismaBig groBer Anteil gewidmet.
Fehlkonstruktionen und Schaden finden nur zu haufig ihre Ursache in
mangelhafter Baustoffkenntnis. Fast samtliche Abbildungen des
Buches sind fiir dasselbe entworfen worden; der MaBstab der
Wiedergabe gestattet die Erfassung aller Einzel heiten. Gesetze,
Verordnungen und Normen wurden erwahnt und zum Teil im Auszug
angefiihrt."
Grand seaside hotels dominate Britain's seaside resorts with bold,
largescale buildings, often magnificent examples of the most
fashionable architectural style of the time. First emerging in the
eighteenth century, their golden age came in the second half of the
nineteenth, when a showpiece luxury hotel was a must-have for any
successful seaside resort. These imposing Grands, Royals and
Imperials, filled with every modern convenience of the period and
containing opulent restaurants and ballrooms, are fascinating
buildings that reflect the fortunes of those who built and visited
them throughout the years. Karen Averby takes us through the rise,
the fall and the modern-day resurgence of the grand seaside hotel
across the whole of the UK, from their exclusive and luxurious
nineteenth-century beginnings, through their renaissance in the
interwar years, decline in the 1970s as foreign package holidays
became popular and their recent, more accessible refurbished form
today. This book is part of the Britain's Heritage series, which
provides definitive introductions to the riches of Britain's past,
and is the perfect way to get acquainted with seaside hotels in all
their variety.
In dem vorliegenden ersten Band des Werkes uber Industriebau ist
versucht, eine in sich abgeschlossene Darstellung der baulichen
Gestaltung von industriellen Gesamt anlagen und Einzelbauten zu
geben. Bei den Gesamtanlagen war mit Rucksicht auf den zweiten
Band, der die Planung und Ausfuhrung von Fabrikanlagen unter
eingehender Berucksichtigung der allgemeinen Betriebseinrichtungen
behandelt, eine Beschrankung auf das Grundsatzliche moglich, in der
Form von Gesichtspunkten fur die Planung. Dagegen wurden die
Einzelgebaude in ihrem Aufbau ausfuhrlich behandelt. Bei ihrem
wichtigsten Teil, den Traggerippen, wurde eine strenge Systematik
gegeben. Voraus geht eine kurze Auseinandersetzung mit den
Bauweisen, die fur die Ausfuhrung der Traggerippe in Betracht
kommen, sowie eine Ubersicht uber die lastubertragenden und
raumschliessen den Bauelemente, d. h. eine Baukonstruktionslehre
des Industriebaus, bei der die Kon struktionen des allgemeinen
Hochbaus als bekannt vorausgesetzt werden. Als Erganzung dazu
werden bei den Ausfuhrungsbeispielen weitere Einzelheiten gebracht,
von deren konstruktiver Durchbildung Lebensdauer und
Unterhaltungskosten wesentlich abhangen. Bei der Erlauterung der
Traggerippe wurden statische Betrachtungen nur insoweit an
gestellt, als sie zur KlarsteIlung und Veranschaulichung des
Kraftflusses notwendig waren. Die Probleme: der zweckmassigen
Tageslichtzufuhrung, der naturlichen Entluftung und der
Kranausrustung erforderten naturgemass eine besonders ausfuhrliche
Behand lung. Bei der Tageslichtzufiihrung wurde gezeigt, dass man
sich nicht mit Faustregeln zu begnugen braucht, sondern dass es
sehr wohl moglich ist, die vielen Ausfuhrungsarten kritisch
gegeneinander abzuwagen."
Seit dem Erscheinen der 4. Auflage sind 19 Jahre verflossen. Der
Krieg, die Zeit der Geld. entwertung und die Not unseres
Vaterlandes haben die Weiterentwicklung des Schlachthof wesens
stark beeintrachtigt, ja sogar nahezu zum Stillstand verurteilt.
Der ungliickliche Ausgang des Krieges hatte den Verlust wertvoller
Anlagen in den Reichslanden und in den Gebieten des Ostens zur
Folge. In gleicher Weise haben die Nachkriegsjahre viel Schaden ge
bracht, auch vielfach Bewahrtes vernichtet, ohne Besseres an seine
Stelle zu setzen. Staat und Stadte sind heute zu auBerster
Sparsamkeit gezwungen und miissen aIle iiberfliissigen Ausgaben
vermeiden. 1m Gegensatz zu friiheren Z iten sind gerade die
Schlachthofe vor die Notwendigkeit ge stellt, sich selbst zu
erhalten. Dariiber hinaus mehren sich leider auch die Bestrebungen,
in Verkennung ihrer hygienischen Bedeutung aus ihnen
-oberschuBbetriebe zu machen. Es darf jedoch niemals vergessen
werden, daB der Hauptzweck einer Schlachthofanlage ein hy
gienisch-sanitarer ist, daB aber Technik und Wirtschaft die
Grundpfeiler zur ErhaItung und Vervollkommnung der Hygiene
darstellen. Nur von dieser Erkenntnis, also nicht yom Ge
sichtspunkte einer -oberschuBwirtschaft aus, darf sich das
Bestreben nach Rationalisierung lei ten lassen. Trotzdem konnen auf
diese Weise die Mittel gewonnen werden, welche notig sind, um die
Schlachthofbetriebe dem Wachstum der Stadte und dem Fortschritt der
Zeit anzupassen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die auBerordentlichen Fortschritte in der Erkenntnis des Verhaltens
der Boden unter Lasten, die Entwicklung der im Grundbau
angewendeten Bauverfahren und Baumaschinen sowie die
fortschreitende Verbesserung und die Neueinfiihrung von Baustoffen
in den letzten Jahren haben es mir gerechtfertigt erscheinen
lassen, einen Grundbau zu schreiben, trotzdem vor wenigen Jahren
den Grundbau betreffende Werke erschienen sind. Der vorliegende
"Grundbau" ist sowohl als Studienbehelf als auch als Nach
schlagewerk ftir den in der Praxis stehenden lngenieur gedacht; ich
habe daher reichlich Erfahrungswerte und auch Einzelheiten von
Grundwerken aufgenommen und groBen Wert auf die Belebung des
gebotenen Stoffes durch Photographien gelegt. Auf Grund der neuen
Arbeiten auf dem Gebiete der Erdbaumechanik, von denen ich
besonders jene von Kogler und Scheidig, Krey, Press und Terzaghi
nennen mochte, habe ich versucht, ein dem augenblicklichen Stand
der Forschung entsprechendes, abgerundetes Bild vom Verhalten der
Boden unter Lasten zu geben; hierbei habe ich dem EinfluB des in
den Poren des Bodens enthaltenen Wassers be sonders Rechnung
getragen. Sehr ausftihrlich sind die Abschnitte tiber die Anlage
der Baugruben, ihre Aus steifung und Trockenlegung behandelt. Zu
wiederholten Malen konnte auf die oft engen Beziehungen zwischen
dem Grundbau und dem Wasserbau bzw. der Hydraulik hinge wiesen
werden. Der Beschreibung der tiblichen Grtindungsverfahren sind
kurze Abschnitte tiber die Bemessung von Grundwerken ftir
schwingende Lasten, tiber die Grtindung im Bergbaugebiet, in
Erdbebengebieten, tiber die Verstarkung von Grundwerken und tiber
die Abdichtung der Bauwerke angeschlossen, die einen Uberblick
tiber diese besonderen Gebiete des Grundbaues geben."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
v 1m Rahmen dieser Arbeit kann nur das Schauen, Erkennen und
Skizzieren der Bauformen geiibt werden, aber der Zusammen hang mit
dem Konstruieren auf Grund der Berechnung und Erfahrung und der
Zusammenhang der Form mit den Forderungen des Zweckes, des
Werkstoffes und der Werkstatt solI doch immer spiirbar sein.
Gnadenwald, Sommer 1930. C. Yolk. I nhal tsverzeichnis. eitr A.
Wiirfel, Zylinder, Kegel 1 B. Kugel, Drehkarper 10 C.
Fiihrungsbestimmte Flachen, Schichtlinien lachen 12 D.
Durchdringungen uncl Ubergangsformen 14 E. Zusammensetzen von
Bauformen 21 F. Schnittfiguren G. Lasung konstruktiver Aufgaben 31
H. SchluBbemerkungen 3 ) Anhang ..... 45 A. Wiirfel, Zylinder,
Kegel. Projiziert man einen Wurfel, dessen Seiten lachen paarweise
parallel zu den Projektionsebenen liegen, nach den Regeln der
rechtwinkligen Parallelprojektion, so zeigt die Vertikalprojektion
(Ansicht, Au riB) nur die vordere, die Horizontalprojektion (Drau
sicht, GrundriB) nur die obere Seite des Wur els. Soll schon eine
einzige Projektion die Form des Wurfels erkennen lassen, so mussen
drei Seiten Iachen gleichzeitig sichtbar sein. z __ llIitl ebene
Skizze 1. Skizze 2. Skizze 3. Zentralprojekiion. Schiefe
Parallelprojekiion. Axonometrische Projektion. Derartige Bilder
lassen sich im allgemeinen auf dreierlei Weise erzielen: a) durch
Zentralprojektion, wobei die Bildsttahlen von einem Zentralpunkt Z
ausgehen (Sk. I); b) durch schie e Parallelprojektion, wobei die
unter sich parallelen Bildstrahlen unter einem beliebigen Winkel a
( 900) zur vertikalen oder horizontalen Bildebene geneigt sind (Sk.
2); c) durch rechtwinklige Parallelprojektion auf eine geneigte
Bildebene (axonometrische Projektion, Sk. 3)."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Der scharfe Konkurrenzkampf und die Geldknappheit in der
Nachkriegszeit zwangen uns zur moglichst wirtschaftlichen
Verwendung von Material und Arbeit. Besonders in der eisen
erzeugenden und eisenverarbeitenden Industrie mit ihren
Grenzgebieten schlossen sich Produzenten und Konsumenten, Staat und
Wirtschaft zur Rationalisierung zusammen. Stehende Arbeitsbetriebe
und sich fast immer gleichbleibende Betriebs grundlagen
begunstigten hier die fortschreitende Entwicklung. Schwieriger
liegen die Verhaltnisse fur die Bauwirtsehaft. Nicht an die
Ortlichkeit gebundene Produktionsshitten und damit wechselnde
Produktionsbedingungen stehen der Zu sammenfassung der Arbeit
entgegen. Die im Laufe des Jahres erheblieh schwankenden Wltte
rungsverh1iJtnisse lassen sich bei der Arbeitsleistung im Freien
niemals ausschalten und beeinflussen daher in erheb lichem Mal3e
ihre Stetigkeit. In ihrer Zusammensetzung sehwankende und von den
Mensehen noeh nicht vollig erkannte Baustoffe erschweren ihre N
ormalisierung. Die Frage der Wirtschaftlichkeit l uns gesteckten
Balm der Wirtschaftlichkeit voranschreiten wurden."
Mot to' "Man lUull an das Einfache, an daB Uf stilndig Produktive
glauben, wenn man den rechten Weg gewinnen will. Wir werden in
einem kiinst lichen Znstand geboren, und es ist dnrc)laus leich.
ter, diesen immer mehr zu bekiinsteln, als zu dem Einfachen
zurilckzukehren." Goethe, Brief an Zeiter v. 29. 3. lS27. Die
Aufgabe, ein groBes technisches Gebiet in einem beschrankten Rahmen
darzustellen, kann nur dann befriedigend gelost werden, wenn es
gelingt, aus der Dberfiille des Stofflichen das "Wesentliche" zu
erkennen und in har monischer Abrundung der einzelnen Abschnitte
gegeneinander zu schildern. Der Zweck eines Buches bestimmt Art und
Zahl der zu behandelnden Tat sachen und Probleme, die als
wesentlich zu werten sind. Fiir die Bande der "HandbibIiothek" ist
dieser Zweck durch den Untertitel "Hand-und Nach schlagebuch fiir
Studium und Praxis" gekennzeichnet. Die Darstellungsform ist also
nicht die eines reinen Lehrbuches, denn sie steIlt die Bediirfnisse
der Praxis in die erste Linie; allerdings einer Praxis, die iiber
die wissen schaftIiche Forschung grundlegend orientiert werden und
die tatsachlichen Angaben begriindet haben will. Hieraus ergibt
sich fUr den Aufbau des Stoffes und der theoretischen Folgerungen
eine systematische Anordnung, die auch den Studierenden zwanglos in
die Materie einfiihrt."
Die Verkehrsverhaltnisse in GroBstadten und las Be(liirfnis nach
Garagen. In den Illodernen GroGstadten entwickelt Rich
allllliihlich eine klare Scheidung zwischen ausgesprochenen
Geschiifts- und aus gesprochenen Wohnvierteln. Dadurch wand ern
taglich ganze Heere von Erwerbstatigen von ihren, in den
verRchiedem;ten Ge genden gelegenen Wohnstatten zur Arbeitsstelle.
Mit zUllehmen der GroGe der Stadt wachsen diese vYege so an, daG
die Iehrzahl ein Verkehrslllittel benutzen muG, um zur
Arbeitsstelle Zll ge langen. Da nun die Fahrt von und zu der
Arbeitsstatte einen Zu schlag zur Arbeitszeit, also eine Minderung
der freien Erholungs zeit bedeutet, sucht jeder diese "unproduktive
Arbeitszeit" nach Moglichkeit abzukiirzen. Ein bedeutendes Merkmal
der modernen GroGstadt ist daher das Bestreben, die
Verkehrsverhiiltnisse immer mehr zu verbessern und den
Bediirfnissen der Bevolkerung anzupassen. Die offentlichen
Verkehrsmittel sind nahe an der Grenze ihrer Leistungsmoglichkeit
angelangt. Den Eisenbahnen ist durch die Liinge der Ziige und ein
MindestmaG von Zugabstand eine gewisse Grenze gesetzt; die
StraGenbahn - die in Berlin im August 192:5 5:5 vH aller Fahrgiiste
befordcrte - ist, wenigstens im Stadt innern, nicht mehr
ausbaufahig. Nur die Untergrundbahn HiGt sich, wenn auch mit groGen
Kosten, noch in ihrer Leistungs fiihigkeit steigern. Wesentlich
giinstiger liegen die Verhiiltnisse bei den nicht an Schienen
gebundenen Fahrzeugen: dem Autobus im offentlichen und dem
Automobil im privaten Verkehr. Beide sind in der Lage, sich ohne
Schwierigkeit den wechselnden Verkehrsverhiiltnissen anzupassen."
This volume considers the major trends and developments in Iranian
architecture during the 1960s and 70s in order to further our
understanding of the underpinnings and intentions of Persian
architecture during this period. While narrative explorations of
modernism have relied heavily upon classifications based on western
experiences and influences, this book provides a more holistic view
of the development of Persian architecture by studying both the
internal and external forces that influenced it in the late
twentieth century. The chapters compiled in Architectural Dynamics
in Pre-Revolutionary Iran, accompanied by more than eighty images,
shed light on the fascinating — and sometimes controversial —
evolution of Iranian architecture and its constant quest for a new
paradigm of cultural identity.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer
Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags
von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv
Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche
Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext
betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor
1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen
Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
|
You may like...
Wander
Dr Bill Thompson
Paperback
R356
Discovery Miles 3 560
|