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Books > Arts & Architecture > Architecture > Public buildings: civic, commercial, industrial, etc > General
In dem vorliegenden ersten Band des Werkes uber Industriebau ist versucht, eine in sich abgeschlossene Darstellung der baulichen Gestaltung von industriellen Gesamt anlagen und Einzelbauten zu geben. Bei den Gesamtanlagen war mit Rucksicht auf den zweiten Band, der die Planung und Ausfuhrung von Fabrikanlagen unter eingehender Berucksichtigung der allgemeinen Betriebseinrichtungen behandelt, eine Beschrankung auf das Grundsatzliche moglich, in der Form von Gesichtspunkten fur die Planung. Dagegen wurden die Einzelgebaude in ihrem Aufbau ausfuhrlich behandelt. Bei ihrem wichtigsten Teil, den Traggerippen, wurde eine strenge Systematik gegeben. Voraus geht eine kurze Auseinandersetzung mit den Bauweisen, die fur die Ausfuhrung der Traggerippe in Betracht kommen, sowie eine Ubersicht uber die lastubertragenden und raumschliessen den Bauelemente, d. h. eine Baukonstruktionslehre des Industriebaus, bei der die Kon struktionen des allgemeinen Hochbaus als bekannt vorausgesetzt werden. Als Erganzung dazu werden bei den Ausfuhrungsbeispielen weitere Einzelheiten gebracht, von deren konstruktiver Durchbildung Lebensdauer und Unterhaltungskosten wesentlich abhangen. Bei der Erlauterung der Traggerippe wurden statische Betrachtungen nur insoweit an gestellt, als sie zur KlarsteIlung und Veranschaulichung des Kraftflusses notwendig waren. Die Probleme: der zweckmassigen Tageslichtzufuhrung, der naturlichen Entluftung und der Kranausrustung erforderten naturgemass eine besonders ausfuhrliche Behand lung. Bei der Tageslichtzufiihrung wurde gezeigt, dass man sich nicht mit Faustregeln zu begnugen braucht, sondern dass es sehr wohl moglich ist, die vielen Ausfuhrungsarten kritisch gegeneinander abzuwagen."
Seit dem Erscheinen der 4. Auflage sind 19 Jahre verflossen. Der Krieg, die Zeit der Geld. entwertung und die Not unseres Vaterlandes haben die Weiterentwicklung des Schlachthof wesens stark beeintrachtigt, ja sogar nahezu zum Stillstand verurteilt. Der ungliickliche Ausgang des Krieges hatte den Verlust wertvoller Anlagen in den Reichslanden und in den Gebieten des Ostens zur Folge. In gleicher Weise haben die Nachkriegsjahre viel Schaden ge bracht, auch vielfach Bewahrtes vernichtet, ohne Besseres an seine Stelle zu setzen. Staat und Stadte sind heute zu auBerster Sparsamkeit gezwungen und miissen aIle iiberfliissigen Ausgaben vermeiden. 1m Gegensatz zu friiheren Z iten sind gerade die Schlachthofe vor die Notwendigkeit ge stellt, sich selbst zu erhalten. Dariiber hinaus mehren sich leider auch die Bestrebungen, in Verkennung ihrer hygienischen Bedeutung aus ihnen -oberschuBbetriebe zu machen. Es darf jedoch niemals vergessen werden, daB der Hauptzweck einer Schlachthofanlage ein hy gienisch-sanitarer ist, daB aber Technik und Wirtschaft die Grundpfeiler zur ErhaItung und Vervollkommnung der Hygiene darstellen. Nur von dieser Erkenntnis, also nicht yom Ge sichtspunkte einer -oberschuBwirtschaft aus, darf sich das Bestreben nach Rationalisierung lei ten lassen. Trotzdem konnen auf diese Weise die Mittel gewonnen werden, welche notig sind, um die Schlachthofbetriebe dem Wachstum der Stadte und dem Fortschritt der Zeit anzupassen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Die auBerordentlichen Fortschritte in der Erkenntnis des Verhaltens der Boden unter Lasten, die Entwicklung der im Grundbau angewendeten Bauverfahren und Baumaschinen sowie die fortschreitende Verbesserung und die Neueinfiihrung von Baustoffen in den letzten Jahren haben es mir gerechtfertigt erscheinen lassen, einen Grundbau zu schreiben, trotzdem vor wenigen Jahren den Grundbau betreffende Werke erschienen sind. Der vorliegende "Grundbau" ist sowohl als Studienbehelf als auch als Nach schlagewerk ftir den in der Praxis stehenden lngenieur gedacht; ich habe daher reichlich Erfahrungswerte und auch Einzelheiten von Grundwerken aufgenommen und groBen Wert auf die Belebung des gebotenen Stoffes durch Photographien gelegt. Auf Grund der neuen Arbeiten auf dem Gebiete der Erdbaumechanik, von denen ich besonders jene von Kogler und Scheidig, Krey, Press und Terzaghi nennen mochte, habe ich versucht, ein dem augenblicklichen Stand der Forschung entsprechendes, abgerundetes Bild vom Verhalten der Boden unter Lasten zu geben; hierbei habe ich dem EinfluB des in den Poren des Bodens enthaltenen Wassers be sonders Rechnung getragen. Sehr ausftihrlich sind die Abschnitte tiber die Anlage der Baugruben, ihre Aus steifung und Trockenlegung behandelt. Zu wiederholten Malen konnte auf die oft engen Beziehungen zwischen dem Grundbau und dem Wasserbau bzw. der Hydraulik hinge wiesen werden. Der Beschreibung der tiblichen Grtindungsverfahren sind kurze Abschnitte tiber die Bemessung von Grundwerken ftir schwingende Lasten, tiber die Grtindung im Bergbaugebiet, in Erdbebengebieten, tiber die Verstarkung von Grundwerken und tiber die Abdichtung der Bauwerke angeschlossen, die einen Uberblick tiber diese besonderen Gebiete des Grundbaues geben."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
v 1m Rahmen dieser Arbeit kann nur das Schauen, Erkennen und Skizzieren der Bauformen geiibt werden, aber der Zusammen hang mit dem Konstruieren auf Grund der Berechnung und Erfahrung und der Zusammenhang der Form mit den Forderungen des Zweckes, des Werkstoffes und der Werkstatt solI doch immer spiirbar sein. Gnadenwald, Sommer 1930. C. Yolk. I nhal tsverzeichnis. eitr A. Wiirfel, Zylinder, Kegel 1 B. Kugel, Drehkarper 10 C. Fiihrungsbestimmte Flachen, Schichtlinien lachen 12 D. Durchdringungen uncl Ubergangsformen 14 E. Zusammensetzen von Bauformen 21 F. Schnittfiguren G. Lasung konstruktiver Aufgaben 31 H. SchluBbemerkungen 3 ) Anhang ..... 45 A. Wiirfel, Zylinder, Kegel. Projiziert man einen Wurfel, dessen Seiten lachen paarweise parallel zu den Projektionsebenen liegen, nach den Regeln der rechtwinkligen Parallelprojektion, so zeigt die Vertikalprojektion (Ansicht, Au riB) nur die vordere, die Horizontalprojektion (Drau sicht, GrundriB) nur die obere Seite des Wur els. Soll schon eine einzige Projektion die Form des Wurfels erkennen lassen, so mussen drei Seiten Iachen gleichzeitig sichtbar sein. z __ llIitl ebene Skizze 1. Skizze 2. Skizze 3. Zentralprojekiion. Schiefe Parallelprojekiion. Axonometrische Projektion. Derartige Bilder lassen sich im allgemeinen auf dreierlei Weise erzielen: a) durch Zentralprojektion, wobei die Bildsttahlen von einem Zentralpunkt Z ausgehen (Sk. I); b) durch schie e Parallelprojektion, wobei die unter sich parallelen Bildstrahlen unter einem beliebigen Winkel a ( 900) zur vertikalen oder horizontalen Bildebene geneigt sind (Sk. 2); c) durch rechtwinklige Parallelprojektion auf eine geneigte Bildebene (axonometrische Projektion, Sk. 3)." Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Der scharfe Konkurrenzkampf und die Geldknappheit in der Nachkriegszeit zwangen uns zur moglichst wirtschaftlichen Verwendung von Material und Arbeit. Besonders in der eisen erzeugenden und eisenverarbeitenden Industrie mit ihren Grenzgebieten schlossen sich Produzenten und Konsumenten, Staat und Wirtschaft zur Rationalisierung zusammen. Stehende Arbeitsbetriebe und sich fast immer gleichbleibende Betriebs grundlagen begunstigten hier die fortschreitende Entwicklung. Schwieriger liegen die Verhaltnisse fur die Bauwirtsehaft. Nicht an die Ortlichkeit gebundene Produktionsshitten und damit wechselnde Produktionsbedingungen stehen der Zu sammenfassung der Arbeit entgegen. Die im Laufe des Jahres erheblieh schwankenden Wltte rungsverh1iJtnisse lassen sich bei der Arbeitsleistung im Freien niemals ausschalten und beeinflussen daher in erheb lichem Mal3e ihre Stetigkeit. In ihrer Zusammensetzung sehwankende und von den Mensehen noeh nicht vollig erkannte Baustoffe erschweren ihre N ormalisierung. Die Frage der Wirtschaftlichkeit l uns gesteckten Balm der Wirtschaftlichkeit voranschreiten wurden."
Mot to' "Man lUull an das Einfache, an daB Uf stilndig Produktive glauben, wenn man den rechten Weg gewinnen will. Wir werden in einem kiinst lichen Znstand geboren, und es ist dnrc)laus leich. ter, diesen immer mehr zu bekiinsteln, als zu dem Einfachen zurilckzukehren." Goethe, Brief an Zeiter v. 29. 3. lS27. Die Aufgabe, ein groBes technisches Gebiet in einem beschrankten Rahmen darzustellen, kann nur dann befriedigend gelost werden, wenn es gelingt, aus der Dberfiille des Stofflichen das "Wesentliche" zu erkennen und in har monischer Abrundung der einzelnen Abschnitte gegeneinander zu schildern. Der Zweck eines Buches bestimmt Art und Zahl der zu behandelnden Tat sachen und Probleme, die als wesentlich zu werten sind. Fiir die Bande der "HandbibIiothek" ist dieser Zweck durch den Untertitel "Hand-und Nach schlagebuch fiir Studium und Praxis" gekennzeichnet. Die Darstellungsform ist also nicht die eines reinen Lehrbuches, denn sie steIlt die Bediirfnisse der Praxis in die erste Linie; allerdings einer Praxis, die iiber die wissen schaftIiche Forschung grundlegend orientiert werden und die tatsachlichen Angaben begriindet haben will. Hieraus ergibt sich fUr den Aufbau des Stoffes und der theoretischen Folgerungen eine systematische Anordnung, die auch den Studierenden zwanglos in die Materie einfiihrt."
Die Verkehrsverhaltnisse in GroBstadten und las Be(liirfnis nach Garagen. In den Illodernen GroGstadten entwickelt Rich allllliihlich eine klare Scheidung zwischen ausgesprochenen Geschiifts- und aus gesprochenen Wohnvierteln. Dadurch wand ern taglich ganze Heere von Erwerbstatigen von ihren, in den verRchiedem;ten Ge genden gelegenen Wohnstatten zur Arbeitsstelle. Mit zUllehmen der GroGe der Stadt wachsen diese vYege so an, daG die Iehrzahl ein Verkehrslllittel benutzen muG, um zur Arbeitsstelle Zll ge langen. Da nun die Fahrt von und zu der Arbeitsstatte einen Zu schlag zur Arbeitszeit, also eine Minderung der freien Erholungs zeit bedeutet, sucht jeder diese "unproduktive Arbeitszeit" nach Moglichkeit abzukiirzen. Ein bedeutendes Merkmal der modernen GroGstadt ist daher das Bestreben, die Verkehrsverhiiltnisse immer mehr zu verbessern und den Bediirfnissen der Bevolkerung anzupassen. Die offentlichen Verkehrsmittel sind nahe an der Grenze ihrer Leistungsmoglichkeit angelangt. Den Eisenbahnen ist durch die Liinge der Ziige und ein MindestmaG von Zugabstand eine gewisse Grenze gesetzt; die StraGenbahn - die in Berlin im August 192:5 5:5 vH aller Fahrgiiste befordcrte - ist, wenigstens im Stadt innern, nicht mehr ausbaufahig. Nur die Untergrundbahn HiGt sich, wenn auch mit groGen Kosten, noch in ihrer Leistungs fiihigkeit steigern. Wesentlich giinstiger liegen die Verhiiltnisse bei den nicht an Schienen gebundenen Fahrzeugen: dem Autobus im offentlichen und dem Automobil im privaten Verkehr. Beide sind in der Lage, sich ohne Schwierigkeit den wechselnden Verkehrsverhiiltnissen anzupassen."
This volume considers the major trends and developments in Iranian architecture during the 1960s and 70s in order to further our understanding of the underpinnings and intentions of Persian architecture during this period. While narrative explorations of modernism have relied heavily upon classifications based on western experiences and influences, this book provides a more holistic view of the development of Persian architecture by studying both the internal and external forces that influenced it in the late twentieth century. The chapters compiled in Architectural Dynamics in Pre-Revolutionary Iran, accompanied by more than eighty images, shed light on the fascinating — and sometimes controversial — evolution of Iranian architecture and its constant quest for a new paradigm of cultural identity.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Der vorliegende Band des "Kompendiums der Statik der Bau konstruktionen" behandelt die allgemeinen Methoden zur Berechnung statisch unbestimmter Systeme und im Zusammenhang damit die Untersuchung elastischer Formanderungen. Die Anwendung auf die Berechnung der wichtigeren Systeme solI getrennt flir sich in den folgenden Teilen besprochen werden. Zwei Einzelaufgaben bilden die Grundlage der Untersuchung statisch unbestimmter Systeme: die Berechnung der Formanderungen (Verschiebungen) und die Losung der Elastizitatsgleichungen. Dieser ZweiteiIung entspricht sowohl die Anordnung des Stoffes im vor liegenden allgemeinen Teil als ch der Rechnungsgang bei der Losung der verschiedenen Aufgaben. Zur Bestimmung der Formanderungen ist hier die sogenannte "Arbeitsgleichung" verwandt (Prinzip der virtuellen Arbeiten). Die darauf beruhende Rechnungsweise wird als das Maxwell-Mohrsche Verfahren bezeichnet. Jene Gleichung ist namlich von dem eng l lischen Physiker Clerk Maxwell aufgestellt worden ); unabhangig 2 von ihm hat sie spater Otto Mohr (Dresden) angegeben ), und erst hiernach fand sie Eingang in die Technik. Die von dem' itaIienischen Ingenieur Alberto Castiglia no auf gestellten und nach ihm benannten "Satze yom Minimum bzw. yom Differentialquotienten der Formanderungsarbeit" 3) konnen gleich falls bei den hier in Frage stehenden Aufgaben benutzt werden. In manchen Lehrblichern bilden denn auch die Castiglianoschen Lehr satze die Grundlage der Untersuchungen. Rier ist liber diese Satze nur das N otwendigste angeflihrt worden. Die Losung der Elastizitatsgleichungen soll durchweg nach einem Eliminationsverfahren erfolgen, welches an eine von Karl Fried rich GauE (1810) gelehrte Methode 4) anlehnt. ') Maxwell: "On the calculation of the equilibrium and stiffness of frames," Philosophical Magazine, 1864."
In organischem Anschlusse an Heft I des. Repetitoriums fiir den Hochbau, das der Graphostatik und Festigkeitslehre gewidmet ist, steht Heft II, die Grundzuge der Statik der Baukonstrilktionen be handelnd, soweit ihrer der Hochbau im allgemeinen bedarf. Beginnend mit den allgemeinsten Fragen der Tragerlehre, der Erorterung statiseher und Unbestimmtheit, und der kurzen V orfuhrung und Bestimmtheit Wesensbestimmung der wichtigeren, zu dieser Gruppe gehorenden hoch baulich verw ndeten Tragersysteme, wenden, sieh die Betrachtungen alsdann letzteren im besonderen zu. Behandelt werden zunachstv. on statisch bestimmttm Balken der einfache Balken auf 2 Stutzen, der Kragtrager und der Auslegertrager. Da die weiterhin folgendeBehand lung statisch l,1llbestimmterBalken mit Hilfe ihrer Formanderung infolge der Durchbiegung bewirkt werden soli, ist der nachste Abschnitt der elastischen Linie und oer mit ihrer Hilfe zu bewirkenden Bestim mung der. Durehbil(gung des einfachen Balkens auf 2 Stutzen und des Kragtriigers gewidmet. Hieran sehlieBt sich die Berechnung der uber mehrere Stiitzen durchgehenden Trager lInd des einseitig frei gelagerten anderseits fest eingespannten Balkens sowie des beiderseits fest, ein gespannten Tragers. In diesen Abschnitten sind, bei den Herleitungen der Auflagerkrafte, Momente und Hilfskrafte, nur die einfachsten, symmetrischen Belastungsfalle behandelt;, daneben sind aber beim durchgehenden Trager die ClapeyronscheGleichung sowie die Wi n kl e r schen Zahlen eingefugtund ihre Anwendungen zur Bestimmung der statischen Gr0J3en fiir beliebige Stiitzenanzahl, Feldweiten und, Be lastungsgroBen an Beispielen erlautert. In gleicher Weise sind auch bei doppelt eingespannten Balken die Rechnungsergebnisse fiir eine unsymmetrische Belastung gegeben und durch Beispiele belegt."
Follies in America examines historicized garden buildings, known as "follies," from the nation's founding through the American centennial celebration in 1876. In a period of increasing nationalism, follies-such as temples, summerhouses, towers, and ruins-brought a range of European architectural styles to the United States. By imprinting the land with symbols of European culture, landscape gardeners brought their idea of civilization to the American wilderness. Kerry Dean Carso's interdisciplinary approach in Follies in America examines both buildings and their counterparts in literature and art, demonstrating that follies provide a window into major themes in nineteenth-century American culture, including tensions between Jeffersonian agrarianism and urban life, the ascendancy of middle-class tourism, and gentility and social class aspirations.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Before the age of the lighthouse Scotland's untamed seas and perilous rocky coast too often witnessed the watery end to the mariner's voyage. From its establishment in 1786, it was the remit of the Northern Lighthouse Board to tame these harsh seas with the building of guiding lights around Scotland's rugged coast 'For the Safety of All'. The history of Scotland's lighthouses would be dominated by one family of engineers. For its first 150 years, the NLB would be shaped by four generations of the Stevenson family as lighthouse builders, innovators and inventors. From humble beginnings at Kinnaird Head, this family would perfect the engineering marvels of the Bell Rock and Skerryvore, and pioneer wireless technologies into the modern age. The lighthouse story is also one of habitation on the Stevensons' creations on the extremities of civilisation as the light-keepers, and their families, lived and served on the wind-battered terrain of Scotland's edge. It was a story of survival, a unique way of life, which came and went within the pages of this history. The technological breakthroughs which began with the Stevensons advanced to automation and the end of the light-keeper. Nowadays the lights still flash, but there's nobody there.
Cl\ie fssedeutung der fl?.ohrleitungstechnik ist lange: Zeit;LI infolge des beharrlichen ffesthaltens an handwerks- massiger 9lrbeit und veralteten {;rundsatzen, sowie in folge der hierdurch hervorgerufenen fl?.uckstandigkeit nicht zur {;eltung gekommen. 6rst die im letzten Jahrzehnt aus- gefuhrten, durchgreifendenCVervollkommnungen undCVer- besserungen bei fl?.ohrleitungsanlagen, speziell5lochdruck- !!Jampfanlagen, haben die Wichtigkeit dieses;Industrie- zweiges erkennen und wurdigen gelehrt. 6s ist verstandlich, dass unter solchen Umstanden auch die .Literatur auf dem cSpezialgebiete "fl?.ohrleitungen" eine gewisse [Ruckstandigkeit erkennen lasst. CVeroeffent- lichungen, aus denen sich 5nteressentenkreise im: Zu- sammenhang uber alle fur die 9lusfuhrung und sachliche fsseurteilung von fl?.ohrleitungen in fssetracht kommenden Wenn die ffragen informieren koennen, fehlen ganzlich. nachfolgende 9lbhandlung diese vorhandene .Lucke aus- fullt und den fssei/all der;Interessenten findet, so ist ihr Zweck erreicht. f!Jerlin ('), 27, im: Januar 7 909. Qesellschaft fur 5lochdruck-fl?.ohrleitungen m. b. 5l. GESELLSCHAFT FUER HOCHDRUCK- ROHRLEITUNGEN M. B. H., BERLIN INHALT. Seite Einleitung . . . . . . . 5 Gesattigter und uberhitzter Dampf 7-18 Disposition von Hochdruck- Dampfleitungen 18-21 Flusseiserne Rohre . 21-22 Materialien fur Hochdruck-Dampfleitungen 22-23 Verbindungen von Hochdruck-Dampfleitungen 23-28 Dichtungen und Dichtungsmaterial 28-29 Dampf-Absperrorganc 29-39 Abzweigungen 39-40 Abscheidung und Ableitung von Kondenswasser 40-44 Kompensatoren . . . . . . 44-51 Fixpunkte, Rohraufhangungen, Lagerungen und Unterstutzungen 51-54 Warmeverluste und Warme-Isolation 54-60 Dampfmesser . . . . . . . 60-61 Dampfgeschwindigkeit. Rechnungsbeispiel . 61-63 Speisepumpen-F rischdampfleitungen, Saug- und Druckwasserleitungen 63-72 Abdampf-Rohrleitungen. Ausnutzung des Abdampf-Heizwertes . 72-79 Kondensator-Rohrleitungen, Kuhlwasserbeschaffung und Kondensatausnutzung 79-88 Bedienung der Rohrleitungen . . . . . . |
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