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Books > Arts & Architecture > Architecture > Public buildings: civic, commercial, industrial, etc > General Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Der scharfe Konkurrenzkampf und die Geldknappheit in der Nachkriegszeit zwangen uns zur moglichst wirtschaftlichen Verwendung von Material und Arbeit. Besonders in der eisen erzeugenden und eisenverarbeitenden Industrie mit ihren Grenzgebieten schlossen sich Produzenten und Konsumenten, Staat und Wirtschaft zur Rationalisierung zusammen. Stehende Arbeitsbetriebe und sich fast immer gleichbleibende Betriebs grundlagen begunstigten hier die fortschreitende Entwicklung. Schwieriger liegen die Verhaltnisse fur die Bauwirtsehaft. Nicht an die Ortlichkeit gebundene Produktionsshitten und damit wechselnde Produktionsbedingungen stehen der Zu sammenfassung der Arbeit entgegen. Die im Laufe des Jahres erheblieh schwankenden Wltte rungsverh1iJtnisse lassen sich bei der Arbeitsleistung im Freien niemals ausschalten und beeinflussen daher in erheb lichem Mal3e ihre Stetigkeit. In ihrer Zusammensetzung sehwankende und von den Mensehen noeh nicht vollig erkannte Baustoffe erschweren ihre N ormalisierung. Die Frage der Wirtschaftlichkeit l uns gesteckten Balm der Wirtschaftlichkeit voranschreiten wurden."
Mot to' "Man lUull an das Einfache, an daB Uf stilndig Produktive glauben, wenn man den rechten Weg gewinnen will. Wir werden in einem kiinst lichen Znstand geboren, und es ist dnrc)laus leich. ter, diesen immer mehr zu bekiinsteln, als zu dem Einfachen zurilckzukehren." Goethe, Brief an Zeiter v. 29. 3. lS27. Die Aufgabe, ein groBes technisches Gebiet in einem beschrankten Rahmen darzustellen, kann nur dann befriedigend gelost werden, wenn es gelingt, aus der Dberfiille des Stofflichen das "Wesentliche" zu erkennen und in har monischer Abrundung der einzelnen Abschnitte gegeneinander zu schildern. Der Zweck eines Buches bestimmt Art und Zahl der zu behandelnden Tat sachen und Probleme, die als wesentlich zu werten sind. Fiir die Bande der "HandbibIiothek" ist dieser Zweck durch den Untertitel "Hand-und Nach schlagebuch fiir Studium und Praxis" gekennzeichnet. Die Darstellungsform ist also nicht die eines reinen Lehrbuches, denn sie steIlt die Bediirfnisse der Praxis in die erste Linie; allerdings einer Praxis, die iiber die wissen schaftIiche Forschung grundlegend orientiert werden und die tatsachlichen Angaben begriindet haben will. Hieraus ergibt sich fUr den Aufbau des Stoffes und der theoretischen Folgerungen eine systematische Anordnung, die auch den Studierenden zwanglos in die Materie einfiihrt."
Die Verkehrsverhaltnisse in GroBstadten und las Be(liirfnis nach Garagen. In den Illodernen GroGstadten entwickelt Rich allllliihlich eine klare Scheidung zwischen ausgesprochenen Geschiifts- und aus gesprochenen Wohnvierteln. Dadurch wand ern taglich ganze Heere von Erwerbstatigen von ihren, in den verRchiedem;ten Ge genden gelegenen Wohnstatten zur Arbeitsstelle. Mit zUllehmen der GroGe der Stadt wachsen diese vYege so an, daG die Iehrzahl ein Verkehrslllittel benutzen muG, um zur Arbeitsstelle Zll ge langen. Da nun die Fahrt von und zu der Arbeitsstatte einen Zu schlag zur Arbeitszeit, also eine Minderung der freien Erholungs zeit bedeutet, sucht jeder diese "unproduktive Arbeitszeit" nach Moglichkeit abzukiirzen. Ein bedeutendes Merkmal der modernen GroGstadt ist daher das Bestreben, die Verkehrsverhiiltnisse immer mehr zu verbessern und den Bediirfnissen der Bevolkerung anzupassen. Die offentlichen Verkehrsmittel sind nahe an der Grenze ihrer Leistungsmoglichkeit angelangt. Den Eisenbahnen ist durch die Liinge der Ziige und ein MindestmaG von Zugabstand eine gewisse Grenze gesetzt; die StraGenbahn - die in Berlin im August 192:5 5:5 vH aller Fahrgiiste befordcrte - ist, wenigstens im Stadt innern, nicht mehr ausbaufahig. Nur die Untergrundbahn HiGt sich, wenn auch mit groGen Kosten, noch in ihrer Leistungs fiihigkeit steigern. Wesentlich giinstiger liegen die Verhiiltnisse bei den nicht an Schienen gebundenen Fahrzeugen: dem Autobus im offentlichen und dem Automobil im privaten Verkehr. Beide sind in der Lage, sich ohne Schwierigkeit den wechselnden Verkehrsverhiiltnissen anzupassen."
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
An important part of the built heritage of the Northern Highlands is Victorian and Edwardian. Andrew Maitland, two sons and a grandson, architects based in Tain, made significant contributions across the region - including farm buildings, churches, shooting lodges, hotels, courthouses, town halls, commercial buildings, villas and whisky distilleries, including Glenmorangie, where they played a pivotal role. Tain itself became a place of rare charm and beauty. Hamish Mackenzie has researched the people who commissioned the Maitlands and why they did so. He brings to life a fascinating variety of characters against a backdrop of social, religious, political and technological change.
Der vorliegende Band des "Kompendiums der Statik der Bau konstruktionen" behandelt die allgemeinen Methoden zur Berechnung statisch unbestimmter Systeme und im Zusammenhang damit die Untersuchung elastischer Formanderungen. Die Anwendung auf die Berechnung der wichtigeren Systeme solI getrennt flir sich in den folgenden Teilen besprochen werden. Zwei Einzelaufgaben bilden die Grundlage der Untersuchung statisch unbestimmter Systeme: die Berechnung der Formanderungen (Verschiebungen) und die Losung der Elastizitatsgleichungen. Dieser ZweiteiIung entspricht sowohl die Anordnung des Stoffes im vor liegenden allgemeinen Teil als ch der Rechnungsgang bei der Losung der verschiedenen Aufgaben. Zur Bestimmung der Formanderungen ist hier die sogenannte "Arbeitsgleichung" verwandt (Prinzip der virtuellen Arbeiten). Die darauf beruhende Rechnungsweise wird als das Maxwell-Mohrsche Verfahren bezeichnet. Jene Gleichung ist namlich von dem eng l lischen Physiker Clerk Maxwell aufgestellt worden ); unabhangig 2 von ihm hat sie spater Otto Mohr (Dresden) angegeben ), und erst hiernach fand sie Eingang in die Technik. Die von dem' itaIienischen Ingenieur Alberto Castiglia no auf gestellten und nach ihm benannten "Satze yom Minimum bzw. yom Differentialquotienten der Formanderungsarbeit" 3) konnen gleich falls bei den hier in Frage stehenden Aufgaben benutzt werden. In manchen Lehrblichern bilden denn auch die Castiglianoschen Lehr satze die Grundlage der Untersuchungen. Rier ist liber diese Satze nur das N otwendigste angeflihrt worden. Die Losung der Elastizitatsgleichungen soll durchweg nach einem Eliminationsverfahren erfolgen, welches an eine von Karl Fried rich GauE (1810) gelehrte Methode 4) anlehnt. ') Maxwell: "On the calculation of the equilibrium and stiffness of frames," Philosophical Magazine, 1864."
In organischem Anschlusse an Heft I des. Repetitoriums fiir den Hochbau, das der Graphostatik und Festigkeitslehre gewidmet ist, steht Heft II, die Grundzuge der Statik der Baukonstrilktionen be handelnd, soweit ihrer der Hochbau im allgemeinen bedarf. Beginnend mit den allgemeinsten Fragen der Tragerlehre, der Erorterung statiseher und Unbestimmtheit, und der kurzen V orfuhrung und Bestimmtheit Wesensbestimmung der wichtigeren, zu dieser Gruppe gehorenden hoch baulich verw ndeten Tragersysteme, wenden, sieh die Betrachtungen alsdann letzteren im besonderen zu. Behandelt werden zunachstv. on statisch bestimmttm Balken der einfache Balken auf 2 Stutzen, der Kragtrager und der Auslegertrager. Da die weiterhin folgendeBehand lung statisch l,1llbestimmterBalken mit Hilfe ihrer Formanderung infolge der Durchbiegung bewirkt werden soli, ist der nachste Abschnitt der elastischen Linie und oer mit ihrer Hilfe zu bewirkenden Bestim mung der. Durehbil(gung des einfachen Balkens auf 2 Stutzen und des Kragtriigers gewidmet. Hieran sehlieBt sich die Berechnung der uber mehrere Stiitzen durchgehenden Trager lInd des einseitig frei gelagerten anderseits fest eingespannten Balkens sowie des beiderseits fest, ein gespannten Tragers. In diesen Abschnitten sind, bei den Herleitungen der Auflagerkrafte, Momente und Hilfskrafte, nur die einfachsten, symmetrischen Belastungsfalle behandelt;, daneben sind aber beim durchgehenden Trager die ClapeyronscheGleichung sowie die Wi n kl e r schen Zahlen eingefugtund ihre Anwendungen zur Bestimmung der statischen Gr0J3en fiir beliebige Stiitzenanzahl, Feldweiten und, Be lastungsgroBen an Beispielen erlautert. In gleicher Weise sind auch bei doppelt eingespannten Balken die Rechnungsergebnisse fiir eine unsymmetrische Belastung gegeben und durch Beispiele belegt."
The completion of David Chipperfield's distinctive new building for Kunsthaus Zurich in December 2020 has nearly doubled the museum's overall space. In combination with the preceding refurbishments of the earlier buildings, this has made it fit to meet the demands of an art museum in the 21st century. A sequel to The Architectural History of the Kunsthaus Zurich 1910-2020, this book comprehensively introduces the new Kunsthaus Zurich, demonstrating how the task of building an art museum in the 21st century can be fulfilled. Concise texts, statements by protagonists and by future users and visitors as well as numerous illustrations trace the project's evolution and the construction process and look at the completed building from various perspectives. The book also highlights what features contemporary museum infrastructure has to offer and the architectural and urban design qualities it requires, and what financial and organisational challenges the entire undertaking implied. A conversation between experts exploring the expanded museum's impact on its immediate neighbourhood and Zurich's urban fabric as a whole rounds out the volume.
Accessible architecture is about much more than wide doorways and low-placed light switches. Accessibility means independent and self-reliant living and mobility for people of all ages and in any situation in life. Enabling this requires a clear awareness of the related concepts and principles that need to be adopted into the planning at an early stage. This manual presents both public buildings and orientation systems in the fields of culture, transport, and education, as well as examples from the worlds of work and health. Informative essays provide an insight into the theory of signage, while selected projects are described from the perspective of Design for All. Large-scale images and drawings illustrate ten design parameters Best-of collection of the practical handbooks on accessible architecture and wayfinding Incorporate two areas of design to ease our daily life
Before the age of the lighthouse Scotland's untamed seas and perilous rocky coast too often witnessed the watery end to the mariner's voyage. From its establishment in 1786, it was the remit of the Northern Lighthouse Board to tame these harsh seas with the building of guiding lights around Scotland's rugged coast 'For the Safety of All'. The history of Scotland's lighthouses would be dominated by one family of engineers. For its first 150 years, the NLB would be shaped by four generations of the Stevenson family as lighthouse builders, innovators and inventors. From humble beginnings at Kinnaird Head, this family would perfect the engineering marvels of the Bell Rock and Skerryvore, and pioneer wireless technologies into the modern age. The lighthouse story is also one of habitation on the Stevensons' creations on the extremities of civilisation as the light-keepers, and their families, lived and served on the wind-battered terrain of Scotland's edge. It was a story of survival, a unique way of life, which came and went within the pages of this history. The technological breakthroughs which began with the Stevensons advanced to automation and the end of the light-keeper. Nowadays the lights still flash, but there's nobody there.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Cl\ie fssedeutung der fl?.ohrleitungstechnik ist lange: Zeit;LI infolge des beharrlichen ffesthaltens an handwerks- massiger 9lrbeit und veralteten {;rundsatzen, sowie in folge der hierdurch hervorgerufenen fl?.uckstandigkeit nicht zur {;eltung gekommen. 6rst die im letzten Jahrzehnt aus- gefuhrten, durchgreifendenCVervollkommnungen undCVer- besserungen bei fl?.ohrleitungsanlagen, speziell5lochdruck- !!Jampfanlagen, haben die Wichtigkeit dieses;Industrie- zweiges erkennen und wurdigen gelehrt. 6s ist verstandlich, dass unter solchen Umstanden auch die .Literatur auf dem cSpezialgebiete "fl?.ohrleitungen" eine gewisse [Ruckstandigkeit erkennen lasst. CVeroeffent- lichungen, aus denen sich 5nteressentenkreise im: Zu- sammenhang uber alle fur die 9lusfuhrung und sachliche fsseurteilung von fl?.ohrleitungen in fssetracht kommenden Wenn die ffragen informieren koennen, fehlen ganzlich. nachfolgende 9lbhandlung diese vorhandene .Lucke aus- fullt und den fssei/all der;Interessenten findet, so ist ihr Zweck erreicht. f!Jerlin ('), 27, im: Januar 7 909. Qesellschaft fur 5lochdruck-fl?.ohrleitungen m. b. 5l. GESELLSCHAFT FUER HOCHDRUCK- ROHRLEITUNGEN M. B. H., BERLIN INHALT. Seite Einleitung . . . . . . . 5 Gesattigter und uberhitzter Dampf 7-18 Disposition von Hochdruck- Dampfleitungen 18-21 Flusseiserne Rohre . 21-22 Materialien fur Hochdruck-Dampfleitungen 22-23 Verbindungen von Hochdruck-Dampfleitungen 23-28 Dichtungen und Dichtungsmaterial 28-29 Dampf-Absperrorganc 29-39 Abzweigungen 39-40 Abscheidung und Ableitung von Kondenswasser 40-44 Kompensatoren . . . . . . 44-51 Fixpunkte, Rohraufhangungen, Lagerungen und Unterstutzungen 51-54 Warmeverluste und Warme-Isolation 54-60 Dampfmesser . . . . . . . 60-61 Dampfgeschwindigkeit. Rechnungsbeispiel . 61-63 Speisepumpen-F rischdampfleitungen, Saug- und Druckwasserleitungen 63-72 Abdampf-Rohrleitungen. Ausnutzung des Abdampf-Heizwertes . 72-79 Kondensator-Rohrleitungen, Kuhlwasserbeschaffung und Kondensatausnutzung 79-88 Bedienung der Rohrleitungen . . . . . . Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfangen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fur die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfugung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mussen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Based on the International Building Code (IBC), this updated and expanded edition of the industry standard covers today's diverse materials, regulations and requirements, specification formats, and more. Just as detailed as the specifications it explains, this comprehensive "Second Edition" provides all the critical information necessary for completing contract documents, all organized in a quick-reference format.
This volume considers the major trends and developments in Iranian architecture during the 1960s and 70s in order to further our understanding of the underpinnings and intentions of Persian architecture during this period. While narrative explorations of modernism have relied heavily upon classifications based on western experiences and influences, this book provides a more holistic view of the development of Persian architecture by studying both the internal and external forces that influenced it in the late twentieth century. The chapters compiled in Architectural Dynamics in Pre-Revolutionary Iran, accompanied by more than eighty images, shed light on the fascinating — and sometimes controversial — evolution of Iranian architecture and its constant quest for a new paradigm of cultural identity.
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