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In einem perspektivverschrankenden Ansatz untersuchen die
Autorinnen und der Autor die polyvalenten Wirkungen von
Bildungsurlaub. Ausserdem befassen sie sich mit den durch die
Gesetzesanderung evozierten Steuerungseffekten auf der Ebene der
Anbieter und Angebote. Es werden daruber hinaus die professionellen
Handlungsmodi der Programmplanung untersucht und die Interessens-
und Verwertungszusammenhange der Teilnehmenden. Hintergrund ist die
Tatsache, dass es in Deutschland nur wenige gesetzliche Regelungen
gibt, die ein Recht des Einzelnen auf Weiterbildung sichern. Ein
besonderes Beispiel sind die Landesgesetze zum Bildungsurlaub (auch
Bildungsfreistellungsgesetze). Das Bundesland Bremen hat sein
Bildungsurlaubsgesetz im Jahre 2010 novelliert und versucht die
Teilnahmequote zu erhoehen, indem es das Spektrum an
Bildungsurlaubsanbietern und Veranstaltungsformaten
ausdifferenziert und erweitert.
Das Projekt NOESIS (Niederoesterreichisches Schulmodell im
Schulversuch) dient zur Evaluierung des seit dem Schuljahr
2009/2010 bestehenden Schultyps Neue Niederoesterreichische
Mittelschule. In der Annahme, dass Erwartungen
Schulwahlentscheidungen beeinflussen (Eccles 2007), wurde im Rahmen
dieses Projekts erhoben, welche Erwartungen Eltern in
Niederoesterreich an die weiterfuhrenden Schulformen der
Sekundarstufe I haben. UEber die Ergebnisse gibt das Buch
Aufschluss.
Schulen haben seit Jahren neue Freiheiten der Schulentwicklung.
Diese Forschungsarbeit betrachtet dabei die Rolle der Schulleiter
und geht der Frage nach, wie Schulen in Deutschland, OEsterreich
und der Schweiz diese Freiheiten in der Berufsorientierung und im
UEbergangsmanagement von der Schule zum Beruf empfinden und nutzen.
Mit einem Methodenmix werden Good-Practice-Schulen in der
internationalen Bodenseeregion identifiziert. Die Sichtweisen der
entsprechenden Schulleiter und Experten der Schulentwicklung wurden
in Leitfadeninterviews erhoben und analysiert. In diesem Beitrag
zur UEbergangs-, Schulleiter- und Regionalforschung werden
unterschiedliche Schulleitertypen herausgearbeitet und daraus ein
heuristisches Modell sowie praxisrelevante und bildungspolitische
Empfehlungen abgeleitet.
Studieren, Lehren und Forschen basieren heute weitgehend auf dem
Einsatz neuer Medien. Dabei werden das Sehen und das Klicken mit
der Maus als Selbstverstandlichkeit vorausgesetzt. Man nimmt an,
dass alle in normaler Schrift Dokumente lesen koennen. Wie koennen
aber Menschen mit visueller Beeintrachtigung bei den stark auf
Visualisierung ausgerichteten Lernprozessen wirklich partizipieren?
Das Ziel der Arbeit ist es, Einblicke in komplexe Barrieren in der
visuellen Bildungslandschaft zu geben. Der Fokus liegt auf
Interaktionsprozessen zwischen sehenden und nicht (gut) sehenden
Lernenden. Wichtige Sachaspekte werden vermittelt und didaktische
Elemente reflektiert. Im Rahmen einer Aktionsforschung werden am
Beispiel der Universitat Zurich moegliche Loesungswege aufgezeigt.
An expert explains how the conventional wisdom about decision
making can get us into trouble-and why experience can't be replaced
by rules, procedures, or analytical methods. In making decisions,
when should we go with our gut and when should we try to analyze
every option? When should we use our intuition and when should we
rely on logic and statistics? Most of us would probably agree that
for important decisions, we should follow certain guidelines-gather
as much information as possible, compare the options, pin down the
goals before getting started. But in practice we make some of our
best decisions by adapting to circumstances rather than blindly
following procedures. In Streetlights and Shadows, Gary Klein
debunks the conventional wisdom about how to make decisions. He
takes ten commonly accepted claims about decision making and shows
that they are better suited for the laboratory than for life. The
standard advice works well when everything is clear, but the tough
decisions involve shadowy conditions of complexity and ambiguity.
Gathering masses of information, for example, works if the
information is accurate and complete-but that doesn't often happen
in the real world. (Think about the careful risk calculations that
led to the downfall of the Wall Street investment houses.) Klein
offers more realistic ideas about how to make decisions in
real-life settings. He provides many examples-ranging from airline
pilots and weather forecasters to sports announcers and Captain
Jack Aubrey in Patrick O'Brian's Master and Commander novels-to
make his point. All these decision makers saw things that others
didn't. They used their expertise to pick up cues and to discern
patterns and trends. We can make better decisions, Klein tells us,
if we are prepared for complexity and ambiguity and if we will stop
expecting the data to tell us everything.
Dieser thematische Sammelband enthalt Zwischenergebnisse aus
sprechwissenschaftlichen Forschungen und Praxisprojekten zur
Kommunikation zwischen fruhpadagogischen Fachkraften und Kindern in
Kindertageseinrichtungen. Der Fokus liegt dabei sowohl auf der
Analyse des Gesprachsverhaltens von Erzieherinnen und Kindern als
auch auf der Starkung von Sprachbildung und -foerderung. Untersucht
wird, wie authentische Gesprache zwischen Erzieherinnen und Kindern
verlaufen, worin sich Gesprachsfahigkeit von Erzieherinnen zeigt,
welche Bedeutung Sprachstandsfeststellungen haben und anderes mehr.
Aus den Erkenntnissen werden praxistaugliche Schulungsinhalte im
Sinne einer alltagsintegrierten Sprachbildung abgeleitet.
Seit der Einfuhrung des Europaischen Portfolios der Sprachen (EPS)
im Jahr 2001 ist dem Portfolio ein starkes Potenzial zur
Veranderung der Lernkultur im Fremdsprachenunterricht zugeschrieben
worden. Die quantitative empirische Studie untersucht die
Wirksamkeit der Portfolioimplementierung sowie das
Modifikationspotenzial des EPS aus der Sicht von Lehrkraften. Der
niedersachsische Modellversuch zur Einfuhrung des EPS wird
evaluiert und die Untersuchungsergebnisse zur Bildung eines Modells
fur die Implementierung herangezogen. Im Ergebnis zeigt sich, dass
das Innovationspotenzial des EPS nur wirken kann, wenn Lehrkrafte
Veranderungen auf den Ebenen der Organisation sowie der Lern- und
Gesprachskultur vornehmen.
Die Jahre 2005 bis 2014 wurden durch die UN-Vollversammlung zur
Weltdekade Bildung fur nachhaltige Entwicklung ausgerufen. Dabei
ist das theoretische Fundament vielen Bildungsakteuren nur
unzureichend bekannt. Dies - so die zentrale These dieser Arbeit -
hat seine Ursache im mangelnden nachhaltigkeitstheoretischen Bezug
der Bildung fur nachhaltige Entwicklung. Die Arbeit bietet diesen
theoretischen Rahmen. Im Mittelpunkt steht die Frage nach den
Werten in der Natur. Zur Beantwortung dieser Frage wird ein
differenzierter Blick auf die Phanomenbereiche der Werte und der
Natur genommen, um aus dieser Perspektive die beiden
konkurrierenden Konzepte der starken und schwachen Nachhaltigkeit
zu reflektieren.
It is widely held that Bayesian decision theory is the final
word on how a rational person should make decisions. However,
Leonard Savage--the inventor of Bayesian decision theory--argued
that it would be ridiculous to use his theory outside the kind of
small world in which it is always possible to "look before you
leap." If taken seriously, this view makes Bayesian decision theory
inappropriate for the large worlds of scientific discovery and
macroeconomic enterprise. When is it correct to use Bayesian
decision theory--and when does it need to be modified? Using a
minimum of mathematics, "Rational Decisions" clearly explains the
foundations of Bayesian decision theory and shows why Savage
restricted the theory's application to small worlds.
The book is a wide-ranging exploration of standard theories of
choice and belief under risk and uncertainty. Ken Binmore discusses
the various philosophical attitudes related to the nature of
probability and offers resolutions to paradoxes believed to hinder
further progress. In arguing that the Bayesian approach to
knowledge is inadequate in a large world, Binmore proposes an
extension to Bayesian decision theory--allowing the idea of a mixed
strategy in game theory to be expanded to a larger set of what
Binmore refers to as "muddled" strategies.
Written by one of the world's leading game theorists, "Rational
Decisions" is the touchstone for anyone needing a concise,
accessible, and expert view on Bayesian decision making.
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