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Books > Reference & Interdisciplinary > Communication studies > Decision theory > General
Employees are increasingly asked to make sophisticated decisions
about their pension and healthcare plans. Yet recent research shows
that the decisions 'real' people make are often not those of the
careful and well-informed economic agent conventionally portrayed
in economic research. Rather, decision-makers tend to operate with
flawed information and make some of the most critical financial
decisions of their lives lacking a full understanding of the
options before them and the implications of their decisions.
Pension Design and Structure explores the assumptions behind
commonly-held theories of retirement decision-making, in order to
draw out the consequences of frontier research in behavioral
finance and economics for those interested in better design and
structure of retirement pensions. Using large datasets newly
provided by financial service firms and real-world experiments,
this volume tests the hypotheses of this research. This is the
first book to explore the implications of behavioral finance
research for pensions and retirement studies. The authors blend
cutting-edge research from several fields including Finance,
Economics, Management, Sociology, and Psychology. The book will be
of interest to pension plan participants and sponsors, financial
service groups responsible for pensions, and retirement system
regulators.
Die hier durchgefuhrte Querschnittsstudie evaluiert erstmalig, ob
Schulen sich erfolgreich eigenstandig - wie bildungspolitisch
gefordert -, in sogenannte "problemloesende" Organisationseinheiten
transformieren koennen, um ihren Unterricht im Rahmen der
Schulentwicklung kontinuierlich weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse
dieser Studie stellen hierbei vor allem die Nachhaltigkeit von
Schulentwicklung in Frage, da weder die Lehrpersonen noch
Schulleitungsmitglieder an den evaluierten Berufsfachschulen der
Meinung waren, dass Schulentwicklung den Unterricht und die
beruflichen Fahigkeiten der Einzellehrperson uberhaupt beeinflusst.
Begrundet liegt dieses Ergebnis u.a. in der von den Schulen
vorgenommenen Implementierungsstrategie. So wird das
Lehrerkollegium allgemein zu wenig in Entscheidungsprozesse
involviert und beispielsweise nur unzureichend uber den
Zielerreichungsgrad und Massnahmen abgeschlossener
Schulentwicklungsprojekte informiert.
In The Mind within the Brain, David Redish brings together cutting
edge research in psychology, robotics, economics, neuroscience, and
the new fields of neuroeconomics and computational psychiatry, to
offer a unified theory of human decision-making. Most importantly,
Redish shows how vulnerabilities, or "failure-modes," in the
decision-making system can lead to serious dysfunctions, such as
irrational behavior, addictions, problem gambling, and PTSD. Told
with verve and humor in an easily readable style, Redish makes
these difficult concepts understandable. Ranging widely from the
surprising roles of emotion, habit, and narrative in
decision-making, to the larger philosophical questions of how mind
and brain are related, what makes us human, the nature of morality,
free will, and the conundrum of robotics and consciousness, The
Mind within the Brain offers fresh insight into one of the most
complex aspects of human behavior.
Dieses Buch entwickelt auf Basis internationaler Diskussionen im
Bereich der schulischen Padagogik Standards fur den gymnasialen
Geschichtsunterricht. Nach den PISA-Studien besteht weiterhin die
Notwendigkeit einer fachlichen Weiterentwicklung und der
Implementierung nachhaltiger Standards in Bildung und
Kompetenzorientierung. Mit Hilfe aktueller padagogischer Theorien
und der Auswertung gegenwartiger Trends der Schulforschung werden
Konzepte, Kompetenzen und Standards fur das Fach Geschichte
evaluiert. Dabei wertet der Autor zahlreiche nationale und
internationale Beispiele empirischer Bildungsforschung aus, um eine
enge Kombination von Theorie und Praxis in der Entwicklung von
Bildungsstandards zu ermoeglichen.
In einem perspektivverschrankenden Ansatz untersuchen die
Autorinnen und der Autor die polyvalenten Wirkungen von
Bildungsurlaub. Ausserdem befassen sie sich mit den durch die
Gesetzesanderung evozierten Steuerungseffekten auf der Ebene der
Anbieter und Angebote. Es werden daruber hinaus die professionellen
Handlungsmodi der Programmplanung untersucht und die Interessens-
und Verwertungszusammenhange der Teilnehmenden. Hintergrund ist die
Tatsache, dass es in Deutschland nur wenige gesetzliche Regelungen
gibt, die ein Recht des Einzelnen auf Weiterbildung sichern. Ein
besonderes Beispiel sind die Landesgesetze zum Bildungsurlaub (auch
Bildungsfreistellungsgesetze). Das Bundesland Bremen hat sein
Bildungsurlaubsgesetz im Jahre 2010 novelliert und versucht die
Teilnahmequote zu erhoehen, indem es das Spektrum an
Bildungsurlaubsanbietern und Veranstaltungsformaten
ausdifferenziert und erweitert.
Das Projekt NOESIS (Niederoesterreichisches Schulmodell im
Schulversuch) dient zur Evaluierung des seit dem Schuljahr
2009/2010 bestehenden Schultyps Neue Niederoesterreichische
Mittelschule. In der Annahme, dass Erwartungen
Schulwahlentscheidungen beeinflussen (Eccles 2007), wurde im Rahmen
dieses Projekts erhoben, welche Erwartungen Eltern in
Niederoesterreich an die weiterfuhrenden Schulformen der
Sekundarstufe I haben. UEber die Ergebnisse gibt das Buch
Aufschluss.
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