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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Distributive industries > General
Total Action muss das Funktionsprinzip jedes Unternehmens sein. Diejenigen Unternehmen, welche es verstehen, den Kunden in der heutigen anspruchsvollen Welt des totalen Wettbewerbs zu uberzeugen, halten den Schlussel zum gescha- lichen Erfolg in Handen. Fragt man Fuhrungskrafte und Mitarbeiter nach ihrer Meinung, bekunden ausnahmslos alle, dass sie diese Weisheit durchaus verst- den haben, es dennoch als unglaublich schwierig empfinden, gemeinsam k- struktiv auf dieses Ziel hinzuarbeiten. Die "digitale Welt" funktioniert nach einer voellig neuen geschaftlichen Logik mit dem Tenor: Wir mussen schnell und eff- tiv handeln, um unsere zunehmend anspruchsvollen und fortschrittlichen Kunden zu halten und neue Kunden hinzuzugewinnen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um individuelle Kunden oder Unternehmen handelt. Die meisten Kunden fordern viel mehr, als viele Unternehmen zu bieten im Stande sind. Es heisst, dass der Erfinder des Telefons davon uberzeugt war, dass seine Erf- dung vor allem dazu genutzt werden wurde, jemanden daruber in Kenntnis zu setzen, dass ein Telegramm an ihn abgeschickt worden sei. Heute wissen wir, dass man mit einem Telefon - und all den damit verbundenen digitalen Geschaftste- nologien - noch sehr viel mehr machen kann. Doch um erfolgreich zu sein, gilt es, das eigene Handeln neu zu uberdenken. Warum erledigen wir die Dinge auf diese Weise und nicht anders? Und weshalb tun wir sie uberhaupt? Dies sind die A- gangsfragen fur das hier vorliegende Buch. Die Autoren vergleichen traditionelle Organisationsmuster mit den Moegli- keiten der neuen digitalen Technologien.
Mobile Commerce gehort zu den vieldiskutierten Themen, bei denen eine grosse Unsicherheit bezuglich der zukunftigen Entwicklung festzustellen ist. Dieses Buch soll helfen, die Unsicherheit zu reduzieren und eine kommerzielle Nutzung des M-Commerce zu ermoglichen. Dazu werden die Bestimmungsfaktoren der zukunftigen Entwicklung und einer erfolgreichen kommerziellen Nutzung analysiert sowie zentrale Teilaspekte des Einsatzes mobiler Endgerate dargestellt. Es wird deutlich, dass M-Commerce kein "Modethema," sondern der Beginn einer langfristigen Entwicklung hin zum "Electronic Aided Acting" ist, und damit elektronische Unterstutzung sowohl bei geschaftlichen Kommunikations- und Transaktionsprozessen als auch in Alltagssituationen und Notlagen beinhaltet. Ebenso deutlich wird, dass sich auch im M-Commerce kommerzielle Erfolge nur von jenen Unternehmen erzielen lassen, welche bestimmte Regeln des strategischen Marketing und Marketing-Controlling befolgen."
Das Buch analysiert die zentrale Rolle von Medien, Telekommunikation und Informationstechnologie als Antriebsfaktoren auf dem Weg in eine digitale Wirtschaft: der Internet-OEkonomie. Schon im Jahr 2005 wird die Halfte der deutschen Bevoelkerung online sein. Die in wesentlichen Teilen uberarbeitete dritte Auflage des Buches bezieht die aktuellen Entwicklungen des dynamischen Marktes ein. In der Neuauflage werden insbesondere die Themen OEkonomie der Aufmerksamkeit und Elektronic Commerce erweitert und fortgefuhrt. Auch der umfangreiche Datenanhang, der die wichtigsten europaischen Kennziffern liefert, wurde auf den neuesten Stand gebracht. Mit diesem Konzept und der internationalen Einbindung steht das Buch konkurrenzlos da. Die zukunftsbezogene Analyse macht es zu einem unverzichtbaren Standardwerk fur Industrie und Wissenschaft.
Die enormen Produktivitatssteigerungen vieler Untemehmen durch rein fer- tigungstechnische MaBnahmen reichen heute zum Bestehen im intematio- nalen Wettbewerb oft nicht mehr aus. So miissen verstarkte Anstrengungen in den fertigungsvorgelagerten Untemehmensbereichen Produktentwicklung und Konstruktion zu markWihigen Produktinnovationen fUhren, die nicht nur durch niedrige HersteHungskosten, sondem vor aHem durch bessere und neuartige Produkteigenschaften Vorteile bieten. Solche Anstrengungen sind heute durch die EinfUhrung einer method is chen und rechnerunterstiitzten Konstruktionstechnik (CAD) sowie durch eine zunehmende informations- technische Integration aHer Untemehmensbereiche (CIM) gekennzeich- net. Aber auch diese MaBnahmen haben ihre Erfolgsgrenzen, wenn nicht bei bzw. vor den Produktentwicklungen die Anforderungen des Marktes oder der Einzelkunden erkannt und beriicksichtigt werden. Die haufig als Produktpla- nung bezeichneten Tatigkeiten markt-und kundenorientierter Analysen ei- nerseits und untemehmensspezifischer Untersuchungen andererseits sowie der aus diesen sich ergebenden strategischen Vorgehensschritte zur "Pro- duktpolitik" erfordem ein hohes MaB interdisziplinarer Betrachtungsweise. Gefordert sind gleichermaBen das technische und betriebswirtschaftliche Verstandnis fUr das Machbare aufgrund der Entwicklungs-, Fertigungs-und Finanzpotentiale der Untemehmen, das Erkennen der untemehmensexter- nen Gegebenheiten und des Strukturwandels im wirtschaftlichen, politi- schen, technologischen, Beschaffungsmarkt-und Absatzmarktbereich sowie die Fahigkeit, aus dieser Vielfalt von Informationen und Restriktionen ein erfolgreiches Produktkonzept zu entwickeln und auch durchzusetzen.
Vor dem Hintergrund aktueller Wettbewerbsbedingungen beschreiben die Autoren die Anforderungen an moderne Warenwirtschaftssysteme und unterstutzen bei der Auswahl geeigneter Standardsysteme.
Die Positionierung von Eigenmarken setzt nicht nur die Kenntnis von Lucken im herstellerseitigen Angebot sowie eine hinreichende Sortiments- und Marktstruktur voraus, sondern auch ein entsprechendes Wissen uber die Einflussgrossen des Kaufverhaltens. Annett Wolf entwickelt ein verhaltenswissenschaftliches Erklarungsmodell, uberpruft dieses kausalanalytisch und leitet Implikationen fur das Markenmanagement im Einzelhandel ab."
In "Merchants and Empire," Cathy Matson examines the economic ideas and behavior of New York City's commercial wholesalers, especially the middling merchants who, as a majority of active traders, affected the character of city commerce over its colonial years. Although less prominent in transatlantic dry goods commerce than the great traders, this middling majority spread dissenting economic ideas and flouted political authority time and again when the benefits to their interests were clear. Indeed, middling or lesser merchants fashioned a plausible alternative to mercantilism, and contributed significantly to the challenges Americans offered to British rule in the final colonial years.
Kerstin Emrich untersucht die Ursachen und Auswirkungen des Konzentrationsprozesses fur den Bucheinzelhandel auf der Basis einer umfassenden Markt- und Wettbewerbsanalyse. Neben grundlegenden Strategien und Losungsansatzen prasentiert die Autorin mit dem Convenience-Konzept eine konkrete, innovative Betriebsform."
Ausgehend von der strategischen Grundorientierung der Unternehmen analysiert Sandra Schwarz die Ausgestaltung der markt- und beschaffungsseitigen Wertschopfungsaktivitaten sowie der Fuhrung bei international agierenden Handelsunternehmen."
Auf der Basis einer theoretischen und empirischen Analyse zeigt
Guido Purper, dass die herkommlichen Betriebsformeneinteilungen zur
Abdeckung der Konsumentenperspektive wenig geeignet sind, und
erarbeitet Klassifikationskriterien, die Konsumenten zur Einteilung
der Handelsanbieter tatsachlich heranziehen. Darauf aufbauend
entwickelt er seine Betriebsformen des Einzelhandels aus
Konsumentenperspektive.
Michaela Hartmann strukturiert grundsatzliche Preisentscheidungsprobleme, wobei sie besonderen Wert auf Instrumentalentscheidungen legt. Mit der Unterscheidung von strategischen und operativen Preisentscheidungen wird der Artikelvielfalt und der Sortimentsorientierung im Einzelhandel Rechnung getragen. Sie entwickelt eine Architektur fur Preisinformationssysteme (ARPIS), die die Bewaltigung der hohen Komplexitat preispolitischer Entscheidungsprozesse unterstutzt.
Sie arbeiten im Einzelhandel und mochten mit noch mehr Freude,
Humor und Gelassenheit verkaufen? Dann ist dieses Buch genau das
Richtige fur Sie. Locker und leicht verstandlich geschrieben,
begleitet es Sie in 16 Lektionen auf Ihrem Weg zum Verkaufs-Ass.
Wolf W. Lasko und Peter Busch vermitteln Ihnen in ubersichtlichen
und unterhaltsamen Lerneinheiten alles, was Sie uber erfolgreiches
Verkaufen wissen mussen. Humorvolle Illustrationen des bekannten
Zeichners Andre Poloczek sorgen schon bei der Lekture fur kleine
Lernpausen.
Umfassende Einfuhrung in alle relevanten Grundlagen, Methoden und Technologien, wobei im Gegensatz zur aktuellen Literatur zu diesem Thema, Software-Architekturen aus den betriebswirtschaftlichen Anforderungen hergeleitet und zum Lehrbuch fur Systementwicklung zusammengefasst werden. Dafur sind erstmalig Ideen zu Pattern, Patternsprachen, Fachkomponenten und Web-Services in einem Vorgehensmodell zur Systementwicklung vereint. "
Jens Struker bewertet betriebliche Anwendungen drahtloser
Kommunikationsformen im Einzelhandel und zeigt das betrachtliche
Erlospotential einer auf den Einzelkunden zugeschnittenen
Behandlung auf, die sich z.B. in individualisierten Kaufvorschlagen
oder monetaren Anreizen fur bestimmte Kundengruppen niederschlagt.
Daruber hinaus setzt er sich mit den Grenzen auseinander, die
dieser Politik, z.B. durch Infrastrukturkosten und die Gefahrdung
der Privatsphare, gesetzt sind.
Highly successful in hardcover, this analysis of both the current
status of logistic and its future role in European business is now
available in paperback for students of logistic, distribution,
strategy and international business. Logistic in Europe is undergoing a period of unprecedented
change. The Single European Market, German unification and reform
in eastern Europe have together had a major impact on the
continent, with inevitable consequences for logistics. At company
level, there is also increasing petition from the newly
industrialized countries of the Pacific Rim, not to mention the
dismantle of trade barriers within Europe which have so far
afforded considerable protection to some European industries. The two main sections of the book consider demand and supply the market place for logistic services. In analyzing demand, the authors focus on the changing needs on manufacturers and retailers, the two principles users of logistics in advanced economies. On the supply side they examine a number of different kinds of provider of the logistics services, including carriers, freight forwarders and information technology companies. These providers are both responding to the needs on users, and initiating developments of their own. The rise of the mega-carrier is an especially important development, and one chapter is devoted to examining their prospects for success.
Jens Boyd zeigt, dass eine schnelle Reaktion im Wettbewerbskampf
nicht immer die beste ist und dass stark an institutionellen
Erwartungen orientierte Handlungsmuster und -typen und solche, die
nur selten zur Anwendung kommen, uberdurchschnittliche
Ertragssteigerungen bewirken.
Mitarbeiter/innen einer PR-Abteilung, aber auch Einsteiger,
Studierende, Teilnehmer von Weiterbildungsmassnahmen und
interessierte Manager erhalten in diesem Buch einen Uberblick uber
die Tatigkeit einer PR-Abteilung. Sie lernen, die Funktionsweise
und das gesamte Instrumentarium zu beherrschen sowie die Stellung
der Offentlichkeitsarbeit als Mittler zwischen Unternehmen und
Aussenwelt zu verstehen.
Hanna Schramm-Klein analysiert die Wirkungen von Multi-Channel-Systemen auf das individuelle Konsumentenverhalten und zeigt, dass Multi-Channel-Systeme bei Betonung von AEhnlichkeit und Konsistenz in der Ausgestaltung als Strategie zur Steigerung des "Share of Customer" eingesetzt werden koennen.
Peter Kenning untersucht beispielhaft fur den krisengeplagten Lebensmitteleinzelhandel, welche zentralen Determinanten das Kundenvertrauen in einer Handlungsunternehmung beeinflussen. Neben dem naheliegenden Personenvertrauen weist der Verfasser die Existenz von markenbezogenem Systemvertrauen nach und zeigt, wie durch den Aufbau einer Betriebstypenmarke Kundenvertrauen gewonnen werden kann.
Claas Christian Germelmann untersucht in zwei empirischen Studien, wie die Einkaufszentrengestaltung auf das wahrgenommene bzw. erinnerte Preis-Leistungs-Verhaltnis von Einkaufszentren wirkt.
Total Action muss das Funktionsprinzip jedes Unternehmens sein. Diejenigen Unternehmen, welche es verstehen, den Kunden in der heutigen anspruchsvollen Welt des totalen Wettbewerbs zu uberzeugen, halten den Schlussel zum gescha- lichen Erfolg in Handen. Fragt man Fuhrungskrafte und Mitarbeiter nach ihrer Meinung, bekunden ausnahmslos alle, dass sie diese Weisheit durchaus verst- den haben, es dennoch als unglaublich schwierig empfinden, gemeinsam k- struktiv auf dieses Ziel hinzuarbeiten. Die "digitale Welt" funktioniert nach einer voellig neuen geschaftlichen Logik mit dem Tenor: Wir mussen schnell und eff- tiv handeln, um unsere zunehmend anspruchsvollen und fortschrittlichen Kunden zu halten und neue Kunden hinzuzugewinnen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um individuelle Kunden oder Unternehmen handelt. Die meisten Kunden fordern viel mehr, als viele Unternehmen zu bieten im Stande sind. Es heisst, dass der Erfinder des Telefons davon uberzeugt war, dass seine Erf- dung vor allem dazu genutzt werden wurde, jemanden daruber in Kenntnis zu setzen, dass ein Telegramm an ihn abgeschickt worden sei. Heute wissen wir, dass man mit einem Telefon - und all den damit verbundenen digitalen Geschaftste- nologien - noch sehr viel mehr machen kann. Doch um erfolgreich zu sein, gilt es, das eigene Handeln neu zu uberdenken. Warum erledigen wir die Dinge auf diese Weise und nicht anders? Und weshalb tun wir sie uberhaupt? Dies sind die A- gangsfragen fur das hier vorliegende Buch. Die Autoren vergleichen traditionelle Organisationsmuster mit den Moegli- keiten der neuen digitalen Technologien.
Despite the recent misfortunes of many dotcoms, e-commerce will have major and lasting effects on economic activity. But the rise and fall in the valuations of the first wave of e-commerce companies show that vague promises of distant profits are insufficient. Only business models based on sound economic propositions will survive. This book provides professionals, investors, and MBA students the tools they need to evaluate the wide range of actual and potential e-commerce businesses at the microeconomic level. It demonstrates how these tools can be used to assess a variety of existing applications. Advances in web-based technology--particularly automation and delegation technologies such as smart agents, shopping bots, and bidding elves--support the further growth of e-commerce. In addition to enabling consumers to conduct automated comparisons and sellers to access visitors' background information in real time, such software programs can make decisions for individuals, negotiate with other programs, and participate in online markets. Much of e-commerce's economic value arises from this kind of automation, which not only reduces operating costs but adds value by generating new market interactions. This text teaches how to analyze the added value of such applications, considering consumer behavior, pricing strategies, incentives, and other critical factors. It discusses added value in several e-commerce arenas: online shopping, business-to-business e-commerce, application design, online negotiation (one-to-one trading), online auctions (one-to-many trading), and many-to-many electronic exchanges. Combining insights from several years of microeconomic research as well as from game theory and computer science, it stresses the importance of economic engineering in application design as well as the need for business models to take into account the "total game." As the only serious treatment of the microeconomics of e-commerce, this book should be read by anyone seeking e-commerce solutions or planning to work in the field.
Dirk Morschett entwickelt ein umfassendes Wirkungsmodell, das Einflussfaktoren auf den Markenwert eines Handelsunternehmens sowie den Einfluss der Marke auf das Kaufverhalten der Konsumenten analysiert.
OEkologische Dienstleistungskonzepte werden als ein vielversprechender Ansatz diskutiert, um Kundenbedurfnisse auf umweltvertraglichere Weise zu befriedigen. In der Industrie wachst der Bedarf, durch produkt- und nutzungsorientierte Dienstleistungen neue Geschaftsfelder zu erschliessen und Wertschoepfungspotentiale uber die Fertigung und den Vertrieb hinaus zu schaffen. Nicht der Produktabsatz steht im Vordergrund, sondern die Erbringung von Dienstleistungen, die Produkte effizienter und intensiver nutzbar machen. Hier werden erstmals die Entwicklung und Umsetzung oekologischer Dienstleistungskonzepte in der Unternehmenspraxis empirisch untersucht. Bezuglich Garantie, Reparatur, Upgrading, Remarketing, Leasing und Miete wird ein breites Spektrum bisher kaum erschlossener oekonomischer und oekologischer Potentiale aufgezeigt. Fundierte Fallstudien liefern vielfaltige Ansatzmoeglichkeiten fur eine oekologische Dienstleistungsorientierung rund um das Produkt bis hin zum Nutzenverkauf. |
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