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Books > Medicine > General issues > Health systems & services > Hospital administration & management
Gunter Schicker untersucht die Koordination und das Controlling von Gesundheitsnetzen, insbesondere Praxisnetzen, sowie den Moglichkeiten einer effektiven und effizienten IT-Unterstutzung."
Medizinische Informationssysteme finden zunehmend in allen Bereichen des Gesundheitswesens ihren Einsatz. Funktionalitat und Angemessenheit schwanken aber erheblich, und Mediziner und Informatiker stehen vielfach vor der Aufgabe der Beurteilung oder des Entwurfs eines konkreten Systems. Der Autor bietet erstmalig einen umfassenden Einblick in Ziele, Grundlagen, Aufbau und Einsatz Medizinischer Informationssysteme. Dabei wird auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse und grundlegender Anforderungen aus der Praxis ein allgemeines Modell eines Medizinischen Informationssystems vorgestellt. Ferner werden die einzelnen Module, wie z.B. die Elektronische Krankenakte und das Organisationsmodul mit Termin-, Workflow- und Behandlungsmanagement, und ihre Funktionen detailliert erlautert sowie die Integration von Wissensbasen betrachtet. Am Ende jeden Kapitels wird jeweils eine checklistenartige Ubersicht der Anforderungen gegeben. Anschliessend werden die Einsatzmoglichkeiten von Medizinischen Informationssystemen an Beispielen aufgezeigt und ein Uberblick zum Vorgehen bei der Auswahl und Einfuhrung gegeben. "
Martin Kurt Treml untersucht aus der Perspektive des Controlling, wie die Handhabung immaterieller Ressourcen im Krankenhaus gelingen kann. Er zeigt, dass eine Steuerung im Sinne von Soll-Ist-Abweichungsanalysen nicht metrisch, sondern nur durch Abstimmung von Aufgabeninhalten und Prozessen vorgenommen werden kann.
Benjamin I. Behar untersucht, inwieweit Krankenhauser in verschiedenartig organisierten Verbundtypen den Anforderungen gerecht werden konnen, ihre operative Exzellenz zu steigern und sich an die sich standig andernden institutionellen Rahmenbedingungen anzupassen."
Das Thema Gesundheit geht alle an und bestimmt entscheidend unser Dasein. In den letzten 100 Jahren hat die Medizin sensationelle Erfolge erzielt. Immer mehr Krankheiten koennen wirksam bekampft werden. Trotzdem steht die Medizin im Kreuzfeuer der Kritik: - ihre Bedeutung fur die Gesundheit, Lebensqualitat und Lebenserwartung wird in Frage gestellt - der Sinn des medizintechnischen Fortschritts in Diagnostik und Therapie wird in Zweifel gezogen - Aufwand und Kosten der Medizin werden als unangemessen dargestellt. In dem jetzt offen ausbrechenden gesellschaftlichen Disput wenden sich die Autoren nicht nur an Fachkreise, sondern auch an die breite OEffentlichkeit.
Wie geht es weiter - nach der erfolgreichen Promotion? Wohin soll die medizinische Laufbahn fuhren? Dieser Leitfaden wird Ihnen bei der schwierigen Entscheidung eine wertvolle Stutze sein. Eine erfahrene Medizinjournalistin portratiert hier alle Facharztrichtungen der Ausbildungsordnung der OEsterreichischen AErztekammer - von der Anasthesie bis hin zur Zahnmedizin. Zusatzlich prasentiert sie die Additivfacher der einzelnen Sonderfacher und informiert Sie uber die neue Ausbildung zum Allgemein- bzw. Zahnmediziner. Kompakt und ubersichtlich beantwortet sie folgende Fragen: Wie gestaltet sich die Ausbildung? Welche Fahigkeiten und persoenlichen Eigenschaften sind in welchem Fach gefragt? Und: An welches Fach haben Sie bisher noch nie gedacht?
Die arztliche Therapiefreiheit unterliegt heute zunehmend rechtlichen, wirtschaftlichen und strukturellen Restriktionen. Politik und Gesellschaft in Deutschland stehen vor der Entscheidung, ob sie die Krankenversorgung zukunftig in die Hande einer staatlich gepragten Medizin oder - wie bisher - in die Verantwortung der behandelnden Arzte und der ihnen anvertrauten Patienten legen wollen. Die Deutsche Gesellschaft fur Medizinrecht (DGMR)e.V. spricht sich in ihren vorliegenden Empfehlungen fur den Erhalt und die Fortentwicklung des arztlichen Leitbildes aus."
_____________________________________________________________________________________________________ Geleitwort Die sukzessiven Medialisierungs- und Kommerzialisierungsprozesse im Profifussball haben die Rahmenbedingungen fur die Fussballbundesligisten grundlegend verandert. Die Identi- zierung okonomisch erfolgsrelevanter Managementbereiche von Fussballunternehmen, die Formulierung von Leitzielen fur diese Managementbereiche sowie die Ausarbeitung von - nagementkonzepten zur Umsetzung der Leitziele sind wichtige Herausforderungen fur den Erfolg des Profifussballs. Genau fur diese Herausforderungen will die vorliegende Arbeit von Michael Schilhaneck Grundlagen sowie gut begrundete Hinweise bereitstellen. Einfuhrend beschreibt der Verfasser die Entwicklungs- und Ausdifferenzierungsprozesse des Fussballs und seiner Organisation in Deutschland und baut damit ein grundlegendes Versta- nis fur die weiteren Argumentationsketten zur Ableitung und Ausfuhrung von Leitzielen und Managementkonzepten auf. Im nachsten Arbeitsgang werden okonomische Leitziele von Fussballunternehmen in drei Schritten analysiert: Im ersten Schritt wird der Stand der Zielf- schung im professionellen Teamsport aufgearbeitet und diskutiert. Im zweiten Schritt werden die Prozesse der Leistungserstellung und der Leistungsverwertung von Fussballunternehmen beschrieben und konzeptionell systematisiert. Im dritten Schritt werden schliesslich ein- schrankt auf die Systemebene der Leistungsverwertung zwei Leitziele von Fussballunt- nehmen begrundet: (1) Erfolgreiches Markenmanagement, (2) Erfolgreiches Bindungsma- gement. Konzeptbildend wird fur beide Leitziele in folgenden vier Schritten vorgegangen: Zunachst werden relevante betriebswirtschaftliche Grundlagen zusammengefasst, dann wird auf wesentliche okonomische Besonderheiten bei Fussballunternehmen eingegangen, es folgt der Entwurf und die Begrundung eines Konzepts zur Umsetzung des Leitziels im Profif- ball, das schliesslich mit Managementmassnahmen und Strategieempfehlungen konkretisierend gefullt wird. Im abschliessenden empirischen Teil der Arbeit erfolgt eine praxisbezogene Q- litatssicherung der theoriegeleitet begrundeten Leitziele bzw. Managementkonzepte."
Fur Unternehmen des Gesundheitsmarktes ist Indien in vielerlei Hinsicht ein interessanter Standort: Das reicht von Beschaffung von Pharmarohstoffen uber die Suche nach neuen F&E Standorten und Produktionsstatten bis hin zu Fragen des Gesundheitstourismus und den Eintritt in den Krankenversicherungsmarkt. Das Buch gibt Informationen zu den Subsektoren der indischen Gesundheitswirtschaft und erlautert anhand von Fallbeispielen, wie sich Indien als Beschaffungs- und Produktionsstandort nutzen lasst, welche Markteintrittsstrategien sich zur Erschliessung des indischen Marktes bewahrt haben."
Anhand der Ergebnisse zweier Primarerhebungen zum Stand des Performance Measurement und der Erfolgsoperationalisierung in freigemeinnutzigen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs prasentiert Dorothea Greiling die Moglichkeiten und Grenzen des Performance Measurement und gibt Gestaltungsempfehlungen sowohl fur die Verbesserung der Berichterstattung der einzelnen Nonprofit-Organisation als auch fur den Nonprofit-Sektor im Ganzen."
Franziska Schulz-Walz untersucht, welche Bedeutung der
Organisationsgestaltung im Kontext eines mitgliederorientierten
Managements zukommt und welche Aufgaben bei der Realisierung der
Mitgliederorientierung in Wirtschaftsverbanden zu bewaltigen sind.
Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universitat Bielefeld herausgegeben wird, liefert jedes Jahr umfassende Daten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Der Report beleuchtet detailliert die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftszweigen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Grunden und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. Der Schwerpunkt der diesjahrigen Ausgabe widmet sich der Bedeutung chronischer Erkrankungen fur das betriebliche Gesundheitsmanagement. Der Wandel des Krankheitspanoramas betrifft in erheblichem Masse auch die betriebliche Ebene. Erkrankungen des Ruckens, der Atemwege, Herz-Kreislauf- sowie psychische Krankheiten sind besonders verbreitet und haben ein bedeutendes chronisches Potenzial. Einerseits kann die Entstehung chronischer Erkrankungen betrieblich bedingt sein, andererseits wirken sie sich negativ auf Produktivitat, Krankenstand und damit auf die Produktionskosten aus. Langzeit-Arbeitsunfahigkeit ist verantwortlich fur einen grossen Teil der Ausfalltage. Der Fehlzeiten-Report behandelt betriebliche Strategien zur Gesundheitsforderung und Pravention von chronischen Erkrankungen und zeigt zudem Wege und Moglichkeiten auf, wie Unternehmen die betriebliche Wiedereingliederung erfolgreich gestalten konnen. Aktuelle Forschungsergebnisse aus der deutschen und internationalen Literatur werden erganzt um Berichte guter Praxis aus Betrieben und Sozialversicherungstragern. Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report 2006 zu einem wertvollen Ratgeber fur Unternehmer, Fuhrungskrafte und Arbeitnehmervertreter sowie alle, die Verantwortung fur den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.
Pressestimmen: "Seit 1999 uberzeugt der jahrlich erscheinende Fehlzeiten-Report als Sammelband zum einen mit einer breiten und fundierten Beitragssammlung verschiedenster Expertinnen und Experten zu spezifischen Fragestellungen der betrieblichen Arbeitsschutz- und Gesundheitspolitik. Zum anderen liefern die Reports umfangreiche und aktuelle Daten zu krankheitsbedingten Fehlzeiten." (Journal of Public Health) "Nach wie vor stellt der Fehlzeitenreport fur alle, die sich mit der Materie befassen, sei es in Wissenschaft und Politik oder in der betrieblichen Praxis, ein unverzichtbares Standardwerk zum Themenbereich Arbeitswelt und Gesundheit dar." (Sozialpolitik aktuell) "Dieser Report geht die erwerbstatigen Menschen, Personalverantwortliche, aber auch Entscheidungstrager in der Politik an." (FAZ)"
Im Mittelpunkt von Jan Gussows Studie steht die zieloptimale Verknupfung der Pauschalvergutungen mit Elementen der Vergutung von Prozessqualitat und Prozessintegration. Eine wichtige Rolle spielt dabei die erfolgsorientierte Vergutung auf Basis von Kennzahlen. Der Autor schlagt vor, auch das Bewertungsverfahren so aufzubauen, dass die Methodik dem Management die notwendigen Informationen an die Hand gibt, um die Organisation des Patientenbehandlungsprozesses effizient steuern zu konnen."
Dieses Fachbuch wendet sich an niedergelassene Arzte und solche, die es werden wollen. Zahlreiche wirtschaftlich und rechtlich relevante Themen wurden aufgearbeitet, die fur Arzte aller Fachrichtungen, in alltaglichen Situationen von Nutzen sind. Hierbei wurde darauf Wert gelegt, dass die Sprache der Arzte" gesprochen wird. Teile des Buches befassen sich mit den Themen Praxisgrundung" und Praxisniederlegung," wobei sich der Grossteil der Kapitel mit Fragestellungen befasst, die fur alle Niedergelassenen immer wichtiger werden. Zudem werden arztliche Kooperationsformen genannt, die im Alltag von Kassenarzten eine grosse Rolle spielen. Das Buch enthalt des weiteren zahlreiche Hinweise fur Gesundheits- und Standespolitiker. "
Thomas Beyer entwickelt ein innovatives Erklarungsmodell der Sportrezeption, das insbesondere Stadionbesucher und Fernsehzuschauer integriert betrachtet. Das Hypothesenmodell wird in ein Messmodell uberfuhrt und am Beispiel der Zuschauer der deutschen Fussballbundesliga uberpruft. Die gewonnnen Erkenntnisse ermoglichen es Sportvereinen, Veranstaltern und Medienunternehmen ihr Dienstleistungsangebot besser auf die Bedurfnisse von Zuschauern auszurichten und damit gleichzeitig effektiver und effizienter zu gestalten
This book is a practical guide to the diagnosis, pathophysiology and management of cardiac disorders. Beginning with an overview of symptoms and signs of cardiopulmonary diseases, the following chapters cover treatment options for different disorders. New strategies for the treatment of Type 2 diabetes are discussed in depth. The final section explains a new method for obtaining better quality recordings from ECGs. Authored by an Ontario-based specialist in cardiology, this comprehensive manual is illustrated with clinical images and figures. Key points Practical guide to diagnosis, pathophysiology and management of cardiopulmonary disorders Provides overview of signs and symptoms Presents new strategies for treatment of Type 2 diabetes Authored by Ontario-based specialist in cardiology
La sclerosi multipla (SM) rappresenta la seconda causa di disabilita neurologica nel giovane adulto, dopo i traumi cranici. Negli ultimi anni, l'introduzione di nuovi farmaci, potenzialmente in grado di modificare il decorso della malattia, ha richiamato l'attenzione sui costi sociali della SM e sugli aspetti farmaco-economici. Si sono avanzati, da un lato, timori che il costo dei nuovi farmaci costituisca un onere insostenibile per il sistema sanitario. Dall'altro lato, recenti studi economici hanno sottolineato l'importanza di una valutazione inserita in una prospettiva piu ampia, considerando la possibilita che le nuove terapie possano ridurre i costi sociali di malattia nel lungo termine, ritardando o evitando lo sviluppo di invalidita. Questo volume rivede la letteratura internazionale sui costi sociali della SM, e gli studi farmaco-economici sui nuovi farmaci per la malattia. In futuro, sara necessario implementare studi metodologicamente rigorosi, in particolare di tipo comparativo. Estremamente importante sara la raccolta di dati prospettici su ampie popolazioni di pazienti, per valutare il reale impatto delle nuove terapie sullo sviluppo di disabilita a lungo termine. Le informazioni attualmente disponibili derivano infatti essenzialmente dalle sperimentazioni terapeutiche, che si riferiscono a casistiche selezionate di pazienti seguiti per brevi periodi (2-3 anni). L'acquisizione di questi dati sara di importanza critica per migliorare la stima del rapporto costi/benefici con l'impiego dei nuovo farmaci e valutare le priorita in politica sanitaria negli anni a venire.
Axel Focke erarbeitet ein Modell, das es ermoglicht, mit Hilfe
eines Ameisenalgorithmus unterschiedliche Einflusse, z.B.
Politikanderungen, verandertes Patientenverhalten und
Verschiebungen von Krankenhausern/Abteilungen, gleichzeitig zu
berucksichtigen und ihre Auswirkungen quantitativ zu bewerten.
Der Autor bietet sowohl Medizinern als auch Informatikern einen umfassenden Einblick in Ziele, Anwendungen und Nutzeffekte der Gesundheitstelematik. Nach einer kurzen Darstellung der Ausgangssituation im Gesundheitssystem werden die Ziele und Nutzeneffekte eines elektronisch vernetzten Gesundheitswesens auch vor dem Hintergrund eines Case- und Disease-Managements aufgezeigt. Im Anschluss werden allgemeine Losungsansatze beschrieben und deren Vor- und Nachteile aufgefuhrt. Es folgt eine Zusammenstellung der wichtigsten Entwicklungen und Standards gesundheitstelematischer Systeme unter besonderer Berucksichtigung der verteilten elektronischen Krankenakte und Techniken standardisierter Basisdokumentation. Danach werden notwendige Infrastrukturkomponenten einer Gesundheitstelematikplattform beschrieben und drei zentrale Anwendungen, das eRezept, der eArztbrief und die eOrder im Detail dargestellt. Den Abschluss bildet ein Fallbeispiel zur prozessorientierten Nutzung der Gesundheitstelematik. "
Die Schrift stellt das Recht der Hochschulmedizin in seiner Gesamtheit dar. Sie gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil befasst sich mit den Grundlagen und umschreibt den Begriff, die Aufgaben, die Entwicklung und das Verfassungsrecht als Ordnungsrahmen der Hochschulmedizin. Der zweite Teil behandelt die Organisation der Hochschulmedizin im engeren Sinne, die Rechtsform und Organe des Universitatsklinikums und der medizinischen Fakultat sowie das Zusammenwirken von Fachbereich und Klinikum. Im dritten Teil werden aus den Sachgebieten "Personal," "Finanzierung" und "staatliche Aufsicht" einzelne Problemkreise herausgegriffen. Hierzu rechnen etwa das Anstellungsverhaltnis der leitenden Klinikumsarzte, die Einfuhrung neuer Vergutungsformen fur Krankenhausleistungen und die Reichweite der Fachaufsicht in der Hochschulmedizin."
Fortress NHS A Philosophical Review of the National Health Service David Seedhouse University of Auckland, New Zealand and University of Liverpool, UK There are many books on the politics, history and sociology of the NHS which argue that all is not well. These books discuss the enormous complexity of the health service, assess the power of different professions and individuals and address apparently insurmountable administration difficulties. Most conclude by suggesting improvements to the various processes of the NHS, but leave its philosophy intact and unexamined. Fortress NHS takes a different path and reflects deeply upon the purpose of the health service. What inspires the NHS? What is its philosophy? What are its fundamental principles? Why are they so important? And do they hold up to careful scrutiny? This ingenious book tackles each of these questions and in so doing examines the strength of the philosophical foundations of the NHS. Fortress NHS is the sixth in a series of books from David Seedhouse, each of which applies philosophical analysis to the everyday problems of health service policy and practice. They are designed to be of interest to all those interested in health care including medical and health care professionals, health service economists and managers, social scientists, health service researchers, nurses and the informed lay person. Read together, the series constitutes a unique investigation into health care provision and offers numerous concrete proposals for philosophically justified reform. Also by David SeedhousePractical Medical Ethics David Seedhouse and Lisetta LovettMay 1992Liberating Medicine David SeedhouseMarch 1991Changing Ideas in Health CareDavid Seedhouse and Alan CribbJune 1989Ethics: The Heart of Health Care David SeedhouseJuly 1988Health: The Foundations for Achievement David SeedhouseSeptember 1986 |
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