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Books > Medicine > Pre-clinical medicine: basic sciences > General
Synthesis is at the core of organic chemistry. In order for compounds to be studied-be it as drugs, materials, or because of their physical properties- they have to be prepared, often in multistep synthetic sequences. Thus, the target compound is at the outset of synthesis planning. Synthesis involves creating the target compound from smaller, readily available building blocks. Immediately, questions arise: From which bui- ing blocks? In which sequence? By which reactions? Nature creates many highly complex "natural products" via reaction cascades, in which an asso- ment of starting compounds present within the cell is transformed by speci c (for each target structure) combinations of modular enzymes in speci c - quences into the target compounds [1, 2]. To mimic this ef ciency is the dream of an ideal synthesis [2]. However, we are at present so far from - alising such a "one-pot" operation that actual synthesis has to be achieved via a sequence of individual discrete steps. Thus, we are left with the task of planning each synthesis individually in an optimal fashion. Synthesis planning must be conducted with regard for certain speci - tions, some of which are due to the structure of the target molecule, and some of which relate to external parameters such as costs, environmental compatibility, or novelty. We will not consider these external aspects in this context. Planning of a synthesis is based on a pool of information regarding chemical reactions that can be executed reliably and in high chemical yield.
One of our most popular charts Shows right lateral view of the vertebral column with markings to show location of atlas & axis, cervical, thoracic & lumbar vertebrae, and sacrum and coccyx. Provides various views of atlas & axis, second lumbar vertebra, fifth cervical vertebra, seventh and eleventh thoracic vertebrae, and sacrum and coccyx. Compatibility: BlackBerry(R) OS 4.1 or Higher / iPhone/iPod Touch 2.0 or Higher /Palm OS 3.5 or higher / Palm Pre Classic / Symbian S60, 3rd edition (Nokia) / Windows Mobile(TM) Pocket PC (all versions) / Windows Mobile Smartphone / Windows 98SE/2000/ME/XP/Vista/Tablet PC
La (TM)obbiettivo di questo libro A] quello di presentare in maniera razionale un nuovo insieme di conoscenze circa il funzionamento cerebrale in merito alle scelte di tipo economico. In particolare si vuole fare colmare una lacuna nella editoria italiana relativa a questi temi, che spesso vengono comunicati in maniera imprecisa e scandalistica dai giornali e dai mass media. Il libro fornisce alcuni strumenti scientifici per affrontare il problema di come il nostro cervello genera delle scelte in campo economico, in un linguaggio piano e non specialistico. Vengono descritti i risultati del primo studio italiano relativo alla (TM)osservazione di filmati commerciali televisivi, analizzati mediante la (TM)elettroencefalografia ad alta risoluzione spaziale. La neuroeconomia A] una nuova scienza che si sta sviluppando rapidamente nei paesi anglosassoni. Questo libro spiega i concetti di neuroeconomia e neuromarketing anche al pubblico italiano.
Dem technisch orientierten Nutzer wird eine praxisorientierte Einfuhrung in die Informatik bzw. Informationstechnik gegeben. Die Theorie wird nur insofern gestreift, als dies fur das Verstandnis des Stoffes unbedingt erforderlich ist. Das Schwergewicht liegt auf der praktischen Anwendbarkeit und Beispielen aus den Ingenieurwissenschaften. Das Buch ist didaktisch als Lehrbuch aufgebaut. Insbesondere die Heranfuhrung an das Thema, Erklarungen, Beispiele und Kapitelzusammenfassungen erlauben ein einfaches und selbststandiges Erlernen des Stoffes. Ausfuhrliche Illustrationen sowie entsprechende Tabellen, Beispiele und Graphiken unterstutzen den Leser. Anwendungsorientierte Beispiele und Aufgaben am Ende jedes Kapitels dienen der Selbstkontrolle."
Die Entstehungsbedingungen der Schizophrenie, einer meist chronisch verlaufenden psychobiologischen Erkrankung, unter der mindestens 1% der Weltbevoelkerung leidet, sind trotz intensiver Forschungen nach wie vor unbekannt. Die vorliegende Monographie legt ein Erklarungsmodell der Schizophrenie vor, wobei sich die molekulare Hypothese auf die Stoerung der Hirnfunktionen ubertragen lasst und davon die schizophrenen Symptome sowie das Wirklichkeitserleben dieser Patienten abgeleitet werden kann. Ferner kann die Theorie des Verlustes der Selbstgrenzen zumindest auf der molekularen Ebene experimentell uberpruft werden. Zum besseren Verstandnis des schizophrenen Wirklichkeitserlebens wird der Verlust der Selbstgrenzen auch durch psychologische, physiktheoretische, philosophische, kommunikationstheoretische und psychologische Konzepte erklart. Besonders beeindruckend sind die Fallbeispiele. Da die Theorie experimentell uberprufbar ist, ist ein voellig neuer Ansatz der Behandlung der Schizophrenie moeglich.
Gentechnisch hergestellte Produkte werden heute bereits in der
Medizin und der Diagnostik, in den Agrarwissenschaften, in der
Lebensmitteltechnologie aber auch in zahlreichen Bereichen des
tAglichen Lebens verwendet.
Dieses Buch befasst sich mit Rezepten, also mit Arbeitsanleitungen wie sie z.B. in guten Kochbuchern zu finden sind. Viele radiologische Verfahren leben von immer wiederkehrenden Arbeitsablaufen, die gerade durch ihre Standardisierung eine hohe Qualitat in Diagnostik und Therapie garantieren. Es wurden die Arbeitsablaufe der wichtigsten radiologischen Verfahren zusammengestellt und dabei die Schnittbildverfahren wie Computer- und Magnetresonanztomographie besonders gewichtet. Entsprechend den Arbeitsablaufen sind auch die Rezepte chronologisch geordnet und beginnen mit den Vorbereitungen zur Untersuchung oder Behandlung, den notwendigen Materialien, zeigen die Besonderheiten der Untersuchung/Behandlung einschliesslich der Varianten auf und enden mit der Nachsorge des Patienten. Wo immer moeglich haben die Autoren Tipps und Tricks angefugt, die den Arbeitsablauf erleichtern oder die Hinweise auf moegliche Komplikationen und deren Vermeidung geben.
Rasche Orientierung und nutzliche Hinweise zur Interpretation und
Bewertung labormedizinischer Befunde - das bietet das neue
Vademecum Labormedizin - Alle klinisch-chemischen Parameter und
deren Bewertung in knapper, ubersichtlicher Form, - wichtige Fakten
wie Untersuchungsmaterial, Besonderheiten bei Materialgewinnung und
Probentransport, Bestimmungsmethoden und Normbereiche zu uber 350
Analyten und Substanzen, - Hilfestellung zur gezielten Anforderung
von Untersuchungsleistungen, - ubersichtliche Tabellen zur Leber-,
Nieren und Rheumadiagnostik sowie zu Tumormarkern. Erganzt wird
dieses kompakte Basiswissen durch umweltmedizinische Hinweise zur
Diagnostik korperfremder Substanzen in Korpersekreten sowie durch
nutzliche Angaben zur impfserologischen Diagnostik.
Das Buch enthalt die Beitrage ausgewiesener Experten zu drei der wesentlichen Hauptinnovationsfelder, die die Medizin im 21. Jahrhundert massgeblich bestimmen werden: 1. Biotechnologische Verfahren in Diagnostik und Therapie sowie 2. minimalinvasive, roboter- und EDV-gestutzte Operationstechniken und 3. mikrotherapeutische Eingriffe. Die Beitrage des Buches stellen in allgemeinverstandlicher Form den aktuellsten Wissens- und Entwicklungsstand der genannten Wissensgebiete dar und zeigen das diagnostische und therapeutische Spektrum auf. Jeder der Beitrage stellt fur sich die relevanten Verfahren, Modelle und Konzepte dar, verweist auf konkrete Forschungsergebnisse und skizziert das Innovationspotential der jeweils vertretenen Disziplin. Die Fachbeitrage folgen einer stringenten Gliederung und sind durch zahlreiche Abbildungen illustriert."
Die Fort- und Weiterbildungskurse der ASG-Fellows sind seit uber 10 Jahren ein Fortbildungsprogramm und mit jeweils 5-6 Schwerpunktthemen fester Bestandteil des Kongresses der DGOT. Die Fortbildungskurse richten sich an angehende Facharzte fur Orthopadie, aber auch an erfahrene Orthopaden in Praxis und Klinik, die von bestausgewiesenen Wissenschaftlern eine kompetente UEbersicht uber Neues zu aktuellen und modernen Krankheitsbildern erfahren und Strategien in Diagnostik und Therapie dargestellt bekommen. Die verschiedenen UEbersichtsreferate sind topographisch jeweils in einem Band zusammengefasst.
Mammadiagnostik auf hohem Niveau - fur eine optimale Abklarung und Fruhdiagnostik von Brustkrebs. - Moglichkeiten, Risiken und Stellenwert bildgebender und interventioneller Verfahren - Die wichtigsten Befunde - Methodik, Qualitatssicherung, Richtlinien"
Un manulae sintetico e completo che riassume le opportunita offerte dalla Rete sul tema delle malattie infiammatori intestinali (IBD: morbo di Crohn e colite ulcerosa). Oltre alla descrizione delle caratteristiche cliniche e delle possibilita diagnostiche e terapeutiche delle due patologie, vengono forniti gli indirizzi a disposizione dello specialista o del medico di base utili per l'aggiornamento e la revisione su questi argomenti. Conclude il volume una ricca selezione di siti Web - raccolti in un indice di navigazione - dedicata agli esperti del settore, ai pazienti e ai loro familiari. Non mancano informazioni relative alle principali associazioni specialistiche e alle pubblicazioni ipertestuali di interesse gastroenterologico."
Fully updated and revised for its second edition, the Oxford Handbook of Clinical Examination and Practical Skills is the only truly comprehensive pocket guide to all aspects of history taking, physical examination, practical procedures, data interpretation, and communication skills. Packed with expert knowledge and practical guidance it gives realistic advice on coping with common situations. The handbook is structured to allow rapid reference of key information, and to aid understanding with concise and practical clinical guidance. Full colour throughout, it includes over 140 detailed photographs and diagrams of all common examination skills to show you exactly what you need to do and the theory, practice and complications for each. More photos have been included, with over half completely new and specially produced for this edition. Each system chapter covers applied anatomy, history, examination, and the presentation of common and important disorders. Data interpretation covers the basics of x-rays, ECGs and other key areas. A new chapter on the eyes is included along with the sections on body language and non-verbal communication, and the section on practical procedures has been expanded. This handbook will help to ensure you have the confidence and skill to carry out an 'A' grade examination every time.
Automated counters provide data on blood samples with greater speed and precision than manual microscopic methods, but generate reports with unfamiliar terms as well as previously unavailable types of information. "Automated Blood Counts and Differentials" gives the first in-depth examination of this new technology, the data it provides, and their value for hematologic analysis. This manual offers practical guidelines for evaluating automated blood count results and discusses technical aspects of instrumentation that underline measurement values and artifacts. Chapters on red cells, platelets, and white cells cover basic pathophysiology and clinical interpretation of the most common abnormal blood counts, with individual sections on specific conditions. Ten illustrative case examples give readers an opportunity to interpret data. The book is liberally illustrated and emphasizes correlations between automated hematology and manual blood smear morphology to show how the two methods best complement each other. Making full use of automated blood counts is a challenge that faces technicians operating the equipment, pathologists working with the results, and physicians receiving the reports. "Automated Blood Counts and Differentials" will help readers develop expertise in interpreting the data gathered by this new diagnostic tool
Dieses Buch verbindet in praktischen Beispielen mehrere Fachrichtungen und geht damit A1/4ber das klassische Lernen in einzelnen Fachgebieten hinaus. Prof. Dr. Luduena hat seine fast 20-jAhrige Lehrerfahrung in dieses Buch einflieAen lassen und 100 klinische FAlle konstruiert. In seinem Aufbau richtet es sich an Studenten der Medizin jedes Studienabschnittes. Durch die Integration unterschiedlicher FAcher wie der Biochemie, der Pathobiochemie, der klinischen Chemie und der inneren Medizin dient dieses Buch verschiedensten Zwecken. WAhrend der BeschAftigung mit der Pathobiochemie, der klinischen Chemie und der Inneren Medizin regt es dazu an, sich die Grundlagen der Biochemie immer wieder zu verdeutlichen und ins GedAchtnis zurA1/4ckzurufen. Immer mehr Erkrankungen werden heute auf molekularer Ebene verstanden, und fA1/4r den angehenden Arzt wird es um so wichtiger, die Verbindung von klinischem Alltag und theoretischen Grundlagen nicht abreiAen zu lassen.
Das vorliegende, sehr praxisnahe Buch wendet sich an alle MTRAs, Schuler und nuklearmedizinisch tatigen AErzten.Es soll ihnen eine Hilfestellung geben zur Durchfuhrung nuklearmedizinischer Untersuchungen bei Erwachsenen und Kindern, sowie zum Erstellen klinikeigener oder praxisspezifischer Untersuchungsprotokolle. Es ist entstanden aus den Arbeitsanleitungen, die in der Klinik und Poliklinik fur Nuklearmedizin der LMU Munchen angewendet werden. In kurzer und ubersichtlicher Form enthalt es alle Informationen zu Vorbereitung, Durchfuhrung und Auswertung samtlicher nuklearmedizinischer Untersuchungen. Qualitatsmerkmale und Fehlermoeglichkeiten der einzelnen Untersuchungen werden ausfuhrlich behandelt. Die Untersuchungstechniken bei Kindern werden gesondert aufgefuhrt, da sie sich in Vorbereitung, Durchfuhrung und Auswertung von denen der Erwachsenen unterscheiden.
Gesundheitsreform: ein Schreckgespenst fur AErzte und Patienten. "Med. in Deutschland" koennte die Loesung fur diese Problematik sein, die der Autor scharfsinnig analysiert, anhand von Zahlen belegt und mit Weitblick eroertert. In seinen ebenso provokativen wie revolutionaren Modellen berucksichtigt er medizinische, oekologische und oekonomische Aspekte mit dem Ziel der humanen Patientenversorgung "trotz" Hightech-Medizin. Das Ergebnis ist ein rentables Gesundheitssystem in Deutschland, das Know-how und Arbeitsplatze schafft und damit zum Exportgut werden kann.
Die Neuroonkologie hat sich in den vergangenen Jahren als eine eigene Disziplin sowohl innerhalb der Neurologie als auch interdisziplinar etabliert: ubergreifend fur Onkologie, Interne Medizin mit onkologischen Patienten, Neurochirurgie, Radiochirurgie und theoretische Facher. Eine rasche Weiterentwicklung erfolgt sowohl in der Diagnostik als auch beim Therapieangebot. Das Buch ist nach pathophysiologischen Gesichtspunkten aufgebaut. Dies ermoeglicht den AErzten eine rasche Identifikation der wahrscheinlichsten Ursache der Stoerung und zugleich eine ausfuhrliche Differentialdiagnose. Damit ist die "Praktische Neuroonkologie" ein unentbehrlicher Ratgeber in der taglichen Arbeit fur Neurologen, Onkologen und alle AErzte, die Patienten mit neuroonkologischen Problemen behandeln. Die Auflistung aller wichtigen in der Neuroonkologie verwendeten Skalen und Instrumente zur Erfassung der Lebensqualitat garantiert den praktischen Nutzen dieses Kompendiums.
Die vorliegende Dissertation entstand neben meiner Tlitigkeit in den Firmen Institut fiir Produktionstechnik GmbH (ifp) und AnySIM Simulationssysteme GmbH. Besonders danken m6chte ich Herm Professor Dr.-Ing. J. Milberg, dem Leiter des Lehrstuhls fur Betriebswissenschaften und Montagetechnik an der Technischen Universitat Miinchen fiir die wohlwollende Unterstiitzung und gro13ziigige F6rderung, die entscheidend zur erfolgreichen Durchfiihrung dieser Arbeit beigetragen hat. Dieser Dank gilt auch Herm Dr.-Ing. G. Reinhart, dem Leiter des Lehrstuhls fiir Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik fiir seine Unterstiitzung und die Obemahme des Vorsitzes der Prtifungskomrnission. Herm Professor Dr.-Ing. H. Bubb, dem Leiter des Lehrstuhls fiir Ergonomie an der Technischen Universitat Miinchen, danke ich fiir die Obemahme des Korreferates und die kritische Durchsicht der Arbeit. Mein Dank gilt weiter Herm Professor Dr.-Ing. Christoph Maier, dem Geschaftsfiihrer des Instituts fiir Produktionstechnik und insbesondere Herm Dr. Ing. Stefan Linner, dem Geschaftsfiihrer der Firma AnySIM Simulationssysteme fiir die stete Unterstiitzung und berutliche F6rderung sowie die langjahrige gute Zusammenarbeit. Dartiberhinaus mochte ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitem und allen Studenten, die mich bei der Erstellung meiner Arbeit unterstiitzt haben, recht herzlich danken."
Die vorliegende Dissertation entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Assistent am Institut fur Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universitat Munchen. Herrn Prof. Dr.-Ing. J. Milberg, dem ehemaligen Leiter dieses Instituts, gilt mein besonderer Dank fur seine wohlwollende Foerderung und Unterstutzung und die UEbernahme des Prufungsvorsitzes. Herrn Prof. Dr.-Ing. G. Reinhart, dem Leiter des iwb und Ordinarius des Lehrstuhls fur Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik, danke ich fur die wertvollen Hinweise und die kritische Durchsicht dieser Arbeit. Herrn Prof. Dr.-Ing. K. Bender, dem Ordinarius des Lehrstuhls fur Informationstechnik im Maschinenbau an der TU-Munchen, danke ich fur die UEbernahme des Korreferats und die aufmerksame Prufung meiner Arbeit. Schliesslich moechte ich mich bei all den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des iwb und den Kollegen aus den Arbeitskreisen Methode und Modell des Sonderforschungs- bereichs 336 herzlich bedanken, die zum Gelingen dieser Arbeit durch fachliche Diskussion und kritische Durchsicht des Inhalts beigetragen haben. Zu besonderem Dank bin ich daruberhinaus den Diplomanden Jan Belansky, Ralf Cuiper, Bernd Hommels, Helmut Kirschner, Richard Merzenich, Pierre Reckinger, Frank Schmid, Norbert _Schmidt, Ralph Schober, Michael Stelz, Eike Thomsen, Gerd Unterrneierhofer uncrAlbert Vontz verpflichtet, die durch ihre Studienarbeiten zur Ausarbeitung der Grundideen meiner Arbeit wesentlich beigetragen haben. Und zuletzt, aber deswegen nicht von geringerer Wertigkeit, gilt mein Dank dem ganzen "CosMonAut"-Team, das mich durch seinen intensiven Arbeitseinsatz stets bestens unterstutzt hat.
Die vorliegende Dissertation entstand neben meiner Tatigkeit als Mitarbeiter am Institut fur Produktionstechnik GmbH (ifp). Besonders danken moechte ich Herrn Prof. Dr.-Ing. J. Milberg, dem Leiter des Lehrstuhls fur Betriebswissenschaften und Montagetechnik (iwb) der Technischen Universitat Munchen, der mir die Bearbeitung der Thematik ermoeglichte und durch kritische Anregungen und wertvolle Hinweise meine Arbeit stets wohlwollend unterstutzte. Herrn Prof. Dr.-Ing. W. Gunthner, dem Inhaber des Lehrstuhls fur Foerdertechnik, Materialfluss und Logistik (fml) der Technischen Universitat Munchen, danke ich fur das meiner Arbeit entgegengebrachte Interesse und die UEbernahme des Korreferats. Mein Dank gilt ebenfalls Herrn Prof. Dr.-Ing. Christoph Maier dem Geschaftsfuhrer des Instituts fur Produktionstechnik, der die Erstellung der vorliegenden Dissertation unterstutzte. Er gab mir die Moeglichkeit, meine Erfahrungen aus der Projekttatigkeit in die vorliegende Arbeit einzubringen. Besonderer Dank gilt weiterhin Herrn Dr.-Ing. Stefan Linner, dem ehemaligen Geschaftsfuhrer des Instituts fur Produktionstechnik. Seine wertvollen Anregungen motivierten mich, die Idee MATPLANumzusetzen. Schliesslich moechte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ifp und iwb sowie allen Studenten, die mich bei der Erstellung der Arbeit unterstutzt haben, recht herzlich bedanken - insbesondere bei Herrn Dipl.-Ing. Ulrich Kohler.
Die vorliegende Dissertation entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universitat Munchen. Herrn Prof. Dr. -Ing. Dr. h. c. Joachim Milberg und Herrn Prof. Dr. -Ing. Gunther Reinhart, den Leitern dieses Instituts, gilt mein besonderer Dank fur die wohlwollende Foerderung und grosszugige Unterstutzung meiner Arbeit. Bei Herrn Prof. Dr. -Ing. U. Lindemann, dem Leiter des Lehrstuhls fur Konstruktion im Maschinenbau der Technischen Universitat Munchen, moechte ich mich fur die UEbernahme des Korreferates und die aufmerksame Durchsicht meiner Arbeit sehr herzlich bedanken. Daruberhinaus bedanke ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts sowie allen Studenten, die mich bei der Erstellung meiner Arbeit unterstutzt haben, recht herzlich. Mein besonderer Dank gilt schliesslich meiner Frau. Ihr beruflicher Fleiss und Einsatz waren mir Vorbild bei der Erstellung dieser Arbeit. Munchen, im Mai 1997 Ulrich Kroenert Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung und Zielsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 1 Ausgangssituation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 2 Mangelnde Transparenz produktbezogener Informationen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 1. 3 Zielsetzung der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1. 4 Vorgehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 2 Begriffsbestimmung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 2. 1 Methoden der Loesungsfindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 2. 2 Was ist AEhnlichkeit? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 3 Methoden und Werkzeuge fur die AEhnlichteilsuche und Standardisierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 3. 1 UEbersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 3. 2 Klassifizierung (Schlusselung, Nummerung) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 3. 2. 1 UEbersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14 3. 2. 2 Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 3 . 2. 3 Anwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 3. 2. 4 Bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 3. 3 Sachmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 3. 3. 1 Einfuhrung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 3. 3. 2 Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 3. 3. 3 Anwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 3. 3. 4 Bewertung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Die vorliegende Dissertation entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universitat Munchen. Den Herren Prof. Dr. -Ing. Gunther Reinhart und Prof. Dr. -Ing. Joachim Milberg, unter deren Leitung diese Dissertation entstanden ist, gilt mein besonderer Dank fur die langjahrige gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie fur -die wertvollen Hinweise und Anregungen. Herrn Prof. Dr. -lng. Klaus Bender, dem Leiter des Lehrstuhls fur Informationstechnik im Maschinenwesen der Technischen Universitat Munchen, danke ich sehr herzlich fur die UEbernahme des Korreferates und fur das grosse dieser Arbeit entgegengebrachte Interesse. Ferner gilt mein Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts sowie allen Studenten, die mich wahrend meiner Tatigkeit unterstutzt und zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Munchen, November 1996 Michael Wagner Inhalt Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 1 Ausgangssituation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 1. 2 Zielsetzung und Einordnung der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 1. 3 Vorgehen im Rahmen der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 2 Stand der Technik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2. 1 UEbersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2. 2 Steuerungen fur Produktionsmaschinen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2. 3 Fehlerbehandlung in der Produktionstechnik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2. 3. 1 Begriffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2. 3. 2 Wissen zur Fehlerbehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 2. 3. 2. 1 Wissensarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 2. 3. 2. 2 Wissensreprasentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 2. 3. 3 Verfahren zur Fehlerbehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 2. 3. 3. 1 Assoziative Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 2. 3. 3. 2 Modellbasierte Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 2. 3. 3. 3 Fallvergleichende und statistische Verfahren . . . . . . . . . . . . . . 25 2. 3. 3. 4 Numerische Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 2. 3. 3. 5 Eignungsbeurteilung der Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 2. 4 Systeme zur Fehlerbehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Die vorliegende Dissertation entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) der Technischen Universitat Munchen. Den Herrn Prof. Dr. -Ing. J. Milberg und Prof. Dr. -Ing. G. Reinhart, den Leitern dieses Instituts, gilt mein besonderer Dank fur die wohlwollende Foerderung und grosszugige Unterstutzung meiner Arbeit. Herrn Prof. Dr. B. Radig, dem Leiter des Lehrstuhls fur Informatik der Technischen Universitat Munchen, danke ich fur die UEbernahme des Korreferates und die aufmerksame Durchsicht der Arbeit. Daruberhinaus moechte ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts und allen Studenten, die mich bei der Erstellung meiner Arbeit unterstutzt haben, recht herzlich danken. Munchen, im Oktober 1995 Jose Luis Moctezuma de la Barrera Inhaltverzeichnis 0 Begriffserklarung und Formelverzeichnis vi 0. 1 Hauptachsen vi 0. 2 Hauptebenen vii Richtungen im Raum viii 0. 3 viii 0. 4 Bewegungsrichtungen ix 0. 5 Allgemeine Bezeichnungen Wichtige Knochen der Extremitaten xi 0. 6 xii 0. 7 Mathematische Definitionen 1 Einleitung 1 Einfuhrung 1. 1 1. 2 Problemstellung 2 Stand der Technik 4 2 Computerunterstutzte Planung chirurgischer Eingriffe 4 2. 1 2. 2 Therapiedurchfuhrung unter Zuhilfenahme von passiven und aktiven Einrichtungen 5 2. 2. 1 Passive Einrichtungen (Navigations-und Positioniersysteme) 5 Aktive Einrichtungen (Handhabungsgerate) 6 2. 2. 2 2. 3 Korrelation und Lagebestimmung mit 7 Bildverarbeitungsverfahren 2. 4 Zusammenfassung Stand der Technik 7 3 Zielsetzung und Vorgehen 10 4 Analyse der Einsatzmoeglichkeiten und Anforderungen an das System 12 4. 1 Einsatzmoeglichkeiten in der Orthopadie 13 4.
Krebs ist eine Erkrankung, die grosse Angst ausloest - ganz gleich, ob die Prognose gut oder weniger gut ist. Bei einer Ersterkrankung konzentrieren sich die Patienten meist darauf, die anstrengenden Krebstherapien zu uberstehen. Die Patienten und die sie unterstutzenden Angehoerigen vertrauen und hoffen darauf, dass die Betroffenen zu denjenigen gehoeren, fur die die Krebserkrankung eine einschneidende Episode in ihrem Leben darstellt, und dass sie nach der Therapie relativ normal weiterleben koennen. Eine fortschreitende Erkrankung lasst das oft muhsam aufgebaute Hoffnungsgebaude vorerst einsturzen; sie lasst Patienten und Angehoerige in Angst, Unsicherheit und Misstrauen zuruck. Die Begegnung mit wiedererkrankten Patienten stellt auch fur das Klinikpersonal eine grosse Belastung dar: es empfindet Enttauschung, Mitleid und manchmal auch Schuldgefuhle. Die Enttauschung und Verunsicherung auf seiten der Patienten, der Angehoerigen und des klinischen Personals fuhren zu Beruhrungsangsten und Kommunikationsproblemen. Dieses Buch wendet sich an alle, die professionell oder privat mit Krebspatienten zu tun haben: AErzte, Psychologen, Pflegepersonal, Sozialarbeiter, Klinikseelsorger und Angehoerige und Freunde von Krebserkrankten. Es soll dem Leser einen Einblick in die turbulente Gefuhlswelt von Krebspatienten geben, die unter einer fortgeschrittenen Krebserkrankung leiden: Angst, Hoffnung, Depression, Lebenshunger und die Freude an alltaglichen Kleinigkeiten sind sich dabei oft ganz nah. Dieses Buch soll helfen, dass die Beruhrungsangste gegenuber lebensbedrohlich erkrankten Menschen nicht in Sprachlosigkeit enden, die die Patienten isoliert. Situationsbeschreibungen und kurze Fallbeispiele schildern einfuhlsam die Welt der Betroffenen und geben Hilfen an die Hand, angemessene psychische Unterstutzung zu leisten. |
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