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Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Industrial relations & safety > General
Die Globalisierung ist keineswegs als ein linearer und einheitlicher Prozess zu begreifen, wie dies in einer rein oekonomistischen Deutung oft angezeigt wird. Zwar finden zahlreiche Phanomene in der Globalisierung im Rahmen ihrer universalen Entgrenzung einen gemeinsamen Bezug, doch sind die Effekte regional und sektoral ganz unterschiedlich und oft auch widerspruchlich. Der systemische Widerspruch ist geradezu ein Grundsymptom der Globalisierung. Unter dem leitenden Aspekt einer "Gleichzeitigkeit des Ungleichen" werden in diesem Lehrbuch strukturelle Phanomene in insgesamt 14 Kapiteln vorgestellt und diskutiert. Dabei handelt es sich jeweils um staatsubergreifende Aspekte und Fragestellungen wie die internationale Migration, den modernen supranationalen Terrorismus, das weltweite demographische Wachstum, den Klimawandel, die Neuen Kriege, die Revolutionen im arabischen Raum und den Moeglichkeiten, die durch die neuen Kommunikationstechnologien kognitiv bereit stehen. Die Darstellung richtet sich gleichermassen an Studierende sowie Lehrende und politisch Interessierte.
Die zehn Studien des Buches uber den Philosophen und Padagogen Eduard Spranger (1882-1963) vermitteln das politische Portrat eines konservativen Intellektuellen. Spranger beteiligte sich in der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts, in wechselnden Herrschaftsverhaltnissen, intensiv an der ideologischen Auseinandersetzung um die nationale und kulturelle Identitat. In der Einheit des Deutschseins - unter Ausschluss alles Nichtdeutschen, besonders des Judischen - wollte Spranger die Gegensatze in der deutschen Gesellschaft und die wachsende Komplexitat des modernen Lebens imaginar aufheben. Das Ideal der "Deutschheit" sollte Individualitat und Staatlichkeit versoehnen. Spranger fasste diese Vorstellung in die Formel: Durchseelung des Staates und Durchstaatlichung der Seele.
Fur Wissensgesellschaften, die vom Aufbau und der Verwertung kulturellen Kapitals abhangen, kann die Arbeitsmarktintegration von hochqualifizierten Migrant(inn)en eine Chance sein. Der vorliegende Band befasst sich mit verschiedenen Migrantengruppen, die ihre akademischen Bildungstitel in die Arbeitsmarkte von Deutschland, Kanada, Turkei und Grossbritannien einbringen. Er rekonstruiert mit qualitativen Methoden die Bildungs- und Berufserfolge der Kinder von Migranten ebenso wie die Chancen und Risiken, mit denen Akademiker/innen konfrontiert sind, die z.B. aufgrund von Partnerschaften, Jobangeboten oder als Fluchtlinge in ein Land kommen. Die An- und Aberkennung von kulturellem Kapital, die Erfahrung von Diskriminierung, aber auch von sozialer Unterstutzung gehen in den Lebensgeschichten der Migrant(inn)en komplexe Verbindungen ein, die uber ihre erfolgreiche Arbeitsmarktintegration entscheiden.
Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universitat Bielefeld herausgegeben wird, liefert jedes Jahr umfassende Daten und Analysen zu den krankheitsbedingten Fehlzeiten in der deutschen Wirtschaft. Der Report beleuchtet detailliert die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftszweigen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Grunden und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor. Der Schwerpunkt der diesjahrigen Ausgabe widmet sich der Bedeutung chronischer Erkrankungen fur das betriebliche Gesundheitsmanagement. Der Wandel des Krankheitspanoramas betrifft in erheblichem Masse auch die betriebliche Ebene. Erkrankungen des Ruckens, der Atemwege, Herz-Kreislauf- sowie psychische Krankheiten sind besonders verbreitet und haben ein bedeutendes chronisches Potenzial. Einerseits kann die Entstehung chronischer Erkrankungen betrieblich bedingt sein, andererseits wirken sie sich negativ auf Produktivitat, Krankenstand und damit auf die Produktionskosten aus. Langzeit-Arbeitsunfahigkeit ist verantwortlich fur einen grossen Teil der Ausfalltage. Der Fehlzeiten-Report behandelt betriebliche Strategien zur Gesundheitsforderung und Pravention von chronischen Erkrankungen und zeigt zudem Wege und Moglichkeiten auf, wie Unternehmen die betriebliche Wiedereingliederung erfolgreich gestalten konnen. Aktuelle Forschungsergebnisse aus der deutschen und internationalen Literatur werden erganzt um Berichte guter Praxis aus Betrieben und Sozialversicherungstragern. Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report 2006 zu einem wertvollen Ratgeber fur Unternehmer, Fuhrungskrafte und Arbeitnehmervertreter sowie alle, die Verantwortung fur den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.
Pressestimmen: "Seit 1999 uberzeugt der jahrlich erscheinende Fehlzeiten-Report als Sammelband zum einen mit einer breiten und fundierten Beitragssammlung verschiedenster Expertinnen und Experten zu spezifischen Fragestellungen der betrieblichen Arbeitsschutz- und Gesundheitspolitik. Zum anderen liefern die Reports umfangreiche und aktuelle Daten zu krankheitsbedingten Fehlzeiten." (Journal of Public Health) "Nach wie vor stellt der Fehlzeitenreport fur alle, die sich mit der Materie befassen, sei es in Wissenschaft und Politik oder in der betrieblichen Praxis, ein unverzichtbares Standardwerk zum Themenbereich Arbeitswelt und Gesundheit dar." (Sozialpolitik aktuell) "Dieser Report geht die erwerbstatigen Menschen, Personalverantwortliche, aber auch Entscheidungstrager in der Politik an." (FAZ)"
Care activism challenges the stereotype of downtrodden migrant caregivers by showing that care workers have distinct ways of caring for themselves, for each other, and for the larger transnational community of care workers and their families. Ethel Tungohan illuminates how the goals and desires of migrant care worker activists goes beyond political considerations like policy changes and overturning power structures. Through practices of subversive friendships and being there for each other, care activism acts as an extension of the daily work that caregivers do, oftentimes also instilling practices of resistance and critical hope among care workers. At the same time, the communities created by care activism help migrant caregivers survive and even thrive in the face of arduous working and living conditions and the pains surrounding family separation. As Tungohan shows, care activism also unifies caregivers to resist society’s legal and economic devaluations of care and domestic work by reaffirming a belief that they, and what they do, are important and necessary.
In the aftermath of the Spanish-American War, the United States’ acquisition of an overseas empire compelled the nation to reconsider the boundary between domestic and foreign--and between nation and empire. William D. Riddell looks at the experiences of merchant sailors and labor organizations to illuminate how domestic class conflict influenced America’s emerging imperial system. Maritime workers crossed ever-shifting boundaries that forced them to reckon with the collision of different labor systems and markets. Formed into labor organizations like the Sailor’s Union of the Pacific and the International Seaman’s Union of America, they contested the U.S.’s relationship to its empire while capitalists in the shipping industry sought to impose their own ideas. Sophisticated and innovative, On the Waves of Empire reveals how maritime labor and shipping capital stitched together, tore apart, and re-stitched the seams of empire.
Once seen as a harbinger of a new enlightened capitalism, Google has become a model of robber baron rapaciousness thanks to its ruthless monetizing of private data, obsession with monopoly, and pervasive systems of labor discrimination and exploitation. Using the company as a jumping-off point, ShinJoung Yeo explores the political economy of the search engine industry against the backdrop of the relationship between information and capitalism's developmental processes. Yeo's critical analysis draws on in-depth discussions of essential issues like how the search engine evolved into a ubiquitous commercial service, it's place in a global information business that is restructuring the information industry and our very social lives, who exactly designs and uses search technology, what kinds of workers labor behind the scenes, and the influence of geopolitics. An incisive look at a pervasive presence in our lives, Behind the Search Box places the search engine industry's rise and ongoing success within an original political economy of digital capitalism.
At the opening of the twentieth century, labor strife repeatedly racked the nation. Union organization and collective bargaining briefly looked like a promising avenue to stability. But both employers and many middle-class observers remained wary of unions exercising independent power. Vilja Hulden reveals how this tension provided the opening for pro-business organizations to shift public attention from concerns about inequality and dangerous working conditions to a belief that unions trampled on an individual's right to work. Inventing the term closed shop, employers mounted what they called an open-shop campaign to undermine union demands that workers at unionized workplaces join the union. Employer organizations lobbied Congress to resist labor's proposals as tyrannical, brought court cases to taint labor's tactics as illegal, and influenced newspaper coverage of unions. While employers were not a monolith nor all-powerful, they generally agreed that unions were a nuisance. Employers successfully leveraged money and connections to create perceptions of organized labor that still echo in our discussions of worker rights.
Diese Studie analysiert das praktische Wissen, welches PhysikerInnen im Labor benotigen, sowie dessen Aneignung und Vermittlung. Die erkenntnistheoretische Grundlage dazu bilden Michael Polanyis Konzept des impliziten Wissens und Ludwig Wittgensteins pragmatische Sprachauffassung. Die Untersuchung steht im Umfeld der sogenannten "Laborstudien" und zeichnet sich vor allem durch ihren problemorientierten Ansatz aus. Sie zeigt die Praxis der Physik, wie sie PhysikerInnen in ihren eigenen Worten beschreiben: Probleme im Umgang mit Apparaturen, Fehlersuche, Problemerkennen, Messen und Interpretieren ... Die Rolle von Frauen in der physikalischen Forschung bildet einen besonderen Schwerpunkt. Als Grundlage fur eine moderne Wissenschaftsdidaktik, Know-how-Vermittlung sowie fur die Evaluation und Kompetenzentwicklung von Forschungseinrichtungen wendet sich das Buch an eine breite Zielgruppe: In Forschung und Lehre tatige PhysikerInnen oder PhysiklehrerInnen an hoheren Schulen, Philosophen, Wissenschaftsforscher und -soziologen, Bildungs- und Berufsforscher."
The aim of this Handbook is to produce an interdisciplinary and international benchmark text for anyone wanting to understand job quality. Job quality matters and has long and continually done so, even if the terminology used to describe it has, and continues, to vary. Debate about the future of work and job quality in the twenty-first century centres on the impact of the new digital technologies of the putative fourth industrial revolution. This debate compounds existing concerns about the restructuring of employment and, importantly, a worrying proliferation of poor-quality jobs, often within the context of neo-liberal political-economic hegemony since the early 1980s or the economic crisis that followed the Global Financial Crisis of the late 2000s. Job quality is offered as a solution to challenges such as health, welfare, productivity, innovation, economic competitiveness, democracy and democratic participation, Bildung/cultivation, societal equality, individual and collective quality of life, and environmental sustainability. As job quality is a key factor in addressing these and the other challenges, it needs to be understood in all its complexity in terms of what it affects as well as what affects it. This Handbook draws together into a single volume: first, an explicit focus on job quality both as a significant factor in and of itself and as producing instrumental effects on a range of other processes and outcomes; second, a catalogue of the diverse range of multiple contributions and applications related to job quality; and third, the complexity and multiple interpretations of the concept of job quality. Each chapter provides distinct responses to the question of why job quality matters, coupled to a contention about for whom or for what job quality matters most. As the chapters with their respective answers and arguments attest, there are a range of ways in which job quality is relevant to an equally broad range of social, economic, and political concerns.
Die Vorgeschichte zu diesem Buch begann im November 1987, als die Organisation fur wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwick lung (OECD) eine Vergleichsstudie uber sozial benachteiligte Ju gendliche in Regionen mit wirtschaftlichen Problemen durchfuhren wollte. Hamburg sollte in dieser Vergleichsstudie ein Fallbeispiel sein, neben Barcelona, Boston, Glasgow und Metz. Das reiche Hamburg und benachteiligte, arbeitslose Jugendli che? War das uberhaupt ein Thema, das von - auch politischem - Interesse war, und dem es sich lohnte nachzugehen? Fast zur gleichen Zeit begann namlich das Handwerk offentlich daruber nachzudenken, woher nach Jahren des Lehrstellenman gels in naher Zukunft ausreihend qualifizierte Auszubildende kom men konnten. Es war davon die Rede, dass bereits mehr offene Stei len als Stellungssuchende vorhanden seien, und zwar vor allem fur fachlich hoch Qualifizierte. Ware damit das Problem der Jugendar beitslosigkeit nicht ohnehin gelost? Dass dies nicht zutrifft, zumindest nicht fur einen Teil betroffener Jugendlicher, ist Thema dieser Veroffentlichung. Sie beschaftigt sich mit einer bestimmten Gruppe von Jugendlichen, namlich den arbeitslosen, den sozial und wirtschaftlich Benachteiligten unter ih nen. Die Studie will jedoch nicht nur Wirklichkeit beschreiben. Viel mehr ist eines ihrer Ziele, ein sozial und politisch wichtiges, aber in der offentlichen Diskussion derzeit weitgehend unbeachtetes Thema aufzugreifen sowie wirtschaftliche und politische Handlungs trager anzusprechen und zum Handeln aufzufordern. Es handelt sich auch nicht um eine reprasentative Untersuchung zum Thema Jugendarbeitslosigkeit. Vielmehr wird die Situation ar- 9 beitsloser Jugendlicher am Beispiel eines Hamburger Stadtteils - Wilhelmsburg - aufgezeigt."
Umstrukturierungen in der internationalen Arbeitsteilung sowie produktionstech nische und arbeitsorganisatorische Umwalzungen auf Basis der Mikroelektronik als neuer Schlusseltechnologie fuhren gegenwartig zu weitreichenden Veranderungen des betrieblichen Arbeits- und Produktionsprozesses. Diese Entwicklungen sind nicht nur durch endogene technische und okonomische Tendenzen bedingt, sondern sind in ihrem Entstehungs-und Wirkungszusammenhang wesentlich auch - so die leitende Hypothese in diesem Sammelband - durch politische Prozesse bestimmt. Bei der theoretischen und handlungspraktischen Erfassung dieses Zusammenhangs wird jedoch noch immer in der politischen Praxis wie im Wissenschaftssystem eine deutliche Bruchstelle sichtbar: Betriebliche Arbeits-und Produktionsprozesse wer den ohne Politik und Politik ohne Bezug auf betriebliche Produktionsprozesse ana lysiert. Der Versuch, diese beiden gesellschaftlichen Funktionsbereiche starker auf einander zu beziehen und eine Konzeption von "Arbeitspolitik" zu entwickeln, bil det auch in der internationalen Diskussion verstarkt zum Fokus theoretischer und empirischer Studien. Auf dem Kongress der Deutschen Vereinigung fur Politische Wissenschaft im Ok tober 1982 in Berlin wurde erstmals zu dem Thema "Arbeitspolitik" eine Arbeits gruppe gebildet, an der sich Wissenschaftler unterschiedlicher disziplinarer Ausrich tungen beteiligten."
Die Hochschule fur Wirtschaft und Politik Hamburg ist schon seit Jahren auf ver schiedenste Art und Weise mit dem Thema "Frau" befasst. Seit 1978 gibt es einzel ne Lehrveranstaltungen mit frauenspezifischen Themenstellungen. Ab Sommerse mester 1983 sind zwei derartige Veranstaltun en zum festen Bestandteil des regula ren Kursplans geworden. Die Hamburger Frauenwoche wird seit 1981 einmal jahr lich von der Hochschule als Mitveranstalterin zusammen mit dem Verein "Frauen lernen gemeinsam e. V. " in ihren Raumen durchgefuhrt. Schliesslich hat sich die Hochschule seit 1982 an dem kurzlich abgeschlossenen hochschulubergreifenden Frauenforschungsprojekt "Bedingungen und Moglichkeiten zentraler und dezentra ler Institutionalisierung von Frauenstudien und Frauenforschung" beteiligt und be absichtigt, die dort vorliegenden positiven Ansatze auch gemeinsam mit den ande ren beteiligten Hochschulen fortzufuhren. Damit ist spezifische Lehre und For schung zum Thema "Frau" bereits seit langem vermittelt uber einzelne Hochschul lehrer/innen ein Aktivitatsschwerpunkt an der Hochschule, der sich in jungster Zeit auch institutionell zu verankern beginnt. Diese Entwicklung nahmen lehrende Frauen nan der Hochschule im Sommer 1983 zum Anlass, sich zusammenzusetzen und uber diesbezugliche Forschungsakti vitaten und Arbeitsproblerne auszutauschen. Uberraschendes Eregebnis war, dass vielmehr Kolleginnen als allgemein vermutet und bekannt uber frauenspezifische Fragestellungen arbeiten. Aus dem anfanglichen Wunsch, sich innerhalb der eigenen Gruppe uber die Inhalte dieser Arbeit auszutauschen, entstand die Idee zu diesem Jahrbuch, die in den Hochschulgremien positiv aufgenommen wurde. In der Folgezeit kamen einige Kollegen mit ihren Beitragen hinzu."
Between Conflict and Collegiality explores how ethnonational-religious struggle between Jews and Palestinians affects relations in ethnically mixed work teams in Israel. Asaf Darr documents the tensions that permeate the workplace and reveals when such tensions threaten the cohesion of the work environment. Darr chronicles the grassroots coping strategies employed by both Jewish and Palestinian through field studies conducted with workers in various sectors in Israel, adopting a comparative method that identifies the differences in how ethnonational-religious tensions play out. Between Conflict and Collegiality asks how workers deal with external ethnonational and religious pressures and whether the broader ethnonational conflict is reflected in the career expectations and trajectories of minority group members. Darr examines whether minority group members' use of their own language at work become a point of contestation; how religion is manifested in the workplace; whether co-workers from different ethnonational groups form amicable relations that extend beyond the workplace; and whether positive experiences working in ethnically mixed workplaces have the potential to mitigate conflict in the wider society.
Der Begriff industrial relations hat erst in jungster Zeit Eingang in die sozialwissen 1 schaftliche Forschung der Bundesrepublik gefunden. Bei dieser Feststellung wird nicht ubersehen, dass Teilbereiche, wie etwa die Gewerkschaften und ihre Politik, 2 durchaus auch schon fruher das sozialwissenschaftliche Interesse gefunden haben. Ei ne solche Einschrankung des Untersuchungsfeldes verkennt jedoch, dass sich, um auf einen von Theodor Geiger gepragten Begriff zuruckzugreifen, mit der "Institutionali 3 sierung des Klassenantagonismus" zwischen Arbeit und Kapital bzw. zwischen die In teressenverbande beider Seiten ein Netz vielfaltiger institutioneller und organisatori scher Vermittlungsmechanismen geschoben hat. Dadurch muss sich die isolierte Be trachtung gewerkschaftlichen Handeins als unzureichend erweisen. Theoretisches Be muhen um den Gegenstandsbereich der industrial relations muss vielmehr immer um die Einbeziehung des gesamten Spannungsfeldes zwischen Kapital und Arbeit bemuht 4 sein. Haufig wird das nur geringe Bemuhen der Sozialwissenschaften und insbesondere der Soziologie in der Bundesrepublik um den Gegenstandsbereich der industriellen Ar beitsbeziehungen mit dem Hinweis zu erklaren versucht, dass sich irrfolge einer umfang reichen rechtlichen Normierung des Arbeitsverhaltnisses ln diesem Land eine vorwie 5 gend juristische Betrachtungsweise durchgesetzt hat. Neben der Tatsache, dass durch Gesetzgebung in starkem Masse Einfluss auf die Regelung von Arbeitsverhaltnissen ge nommen wird, kann es auch als Ausdruck weitgehend verrechtlichter Arbeitsbeziehun gen in der Bundesrepublik angesehen werden, dass Konflikte um die rechtmassige An wendung bestehender Regelungen selten zwischen den Parteien ausgetragen werden. In 6 vielen Fallen entscheiden die Gerichte hieruber. Der deutschen Situation wird die englische gegenubergestellt."
The UAW's Southern Gamble is the first in-depth assessment of the United Auto Workers' efforts to organize foreign vehicle plants (Daimler-Chrysler, Mercedes-Benz, Nissan, and Volkswagen) in the American South since 1989, an era when union membership declined precipitously. Stephen J. Silvia chronicles transnational union cooperation between the UAW and its counterparts in Brazil, France, Germany and Japan, as well as documenting the development of employer strategies that have proven increasingly effective at thwarting unionization. Silvia shows that when organizing, unions must now fight on three fronts: at the worksite; in the corporate boardroom; and in the political realm. The UAW's Southern Gamble makes clear that the UAW's failed campaigns in the South can teach hard-won lessons about challenging the structural and legal roadblocks to union participation and effectively organizing workers within and beyond the auto industry.
The labor-climate movement in the U.S. laid the groundwork for the Green New Deal by building a base within labor for supporting climate protection as a vehicle for good jobs. But as we confront the climate crisis and seek environmental justice, a "jobs vs. environment" discourse often pits workers against climate activists. How can we make a "just transition" moving away from fossil fuels, while also compensating for the human cost when jobs are lost or displaced? In his timely book, Clean Air and Good Jobs, Todd Vachon examines the labor-climate movement and demonstrates what can be envisioned and accomplished when climate justice is on labor's agenda and unions work together with other social movements to formulate bold solutions to the climate crisis. Vachon profiles the workers and union leaders who have been waging a slow, but steadily growing revolution within their unions to make labor as a whole an active and progressive champion for both workers and the environment. Clean Air and Good Jobs examines the "movement within the movement" offering useful solutions to the dual crises of climate and inequality. |
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