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Books > Medicine > Other branches of medicine > Accident & emergency medicine > General
Katastrophenmedizin dient der Rettung vitalbedrohten menschlichen Lebens sowie der Begrenzung von Gesundheits schaden bei auBerordentlichen Schadensfallen, die primar mit den vorhandenen medizinischen Mitteln nicht zu bewaltigen sind. Zur Lasung dieser Aufgabe sind A.rzte, Hilfskrafte und Laienhelfer natig, daruber hinaus jedoch auch die Bereitstel lung aller materiellen Hilfsmittel, die Rettungsorganisationen und staatliche Einrichtungen einschlieBlich Krankenhauser an bieten kannen. Rettungs- und Notfallmedizin allein kannen keinesfalls katastrophenmedizinische Probleme lasen. Aus medizinischer Sicht sind Art, Zeitpunkt und AusmaB einer Katastrophe unbekannte GraBen. Es kann sich z. B. urn ein Eisenbahnungluck, eine Uberschwemmungskatastrophe, ein Erdbeben oder auch urn einen nuklearen Unfall handeln. Gemeinsam ist allen Katastrophenjedoch die Tatsache, daB in der ersten Phase eine groBe Anzahl hilfsbedurftiger Men schen versorgt werden muB. In dieser Zeit herrscht in aller Regel eine vollkommene Desorganisation und Mangel an Mit teln fUr Transport, Unterbringung und auch medizinischer Erstversorgung. Der Sichtung kommt uberragende Bedeutung zu. In der nachsten Phase der medizinischen Versorgung im Lazarett und Krankenhaus m"\lB. auf die Art der Katastrophe medizinisch eingegangen werden. Diese vielfaltigen medizini schen und organisatorischen Aufgaben sind nur gemeinsam las bar. In der Bundesrepublik Deutschland wurde in dieser Hinsicht aus den verschiedensten, z. T. irrationalen Grunden zu wenig getan."
l..ebensrettung aus akuten NotfaIlen erfordert Entschlossenheit und rasches Handeln, aber auch ein wissenschaftlich stichfestes Konzept; dies gilt fiir die manuellen Methoden der Reanimation und ebenso fiir den Einsatz von Medikamenten bei der Herz-Kreislauf-Wiederbelebung. Mit der Entdeckung und Entwicklung einer breiten Palette herz- wirksamer Medikamente wurden aber (aus mehr oder weniger theore- tischen UEberlegungen) auch zur Behebung des akuten Herzstillstands Medikamente empfohlen, deren Nutzen bei dieser speziellen Indikation nicht ausreichend erwiesen war. Mein Mitarbeiter G. Meuret hat sich die Aufgabe gestellt, hier Klar- heit zu schaffen. Mit sehr sorgfaltigen, umfassenden und aufwendigen hamodynamischen und metabolischen experimentellen Untersuchungen konnte er nachweisen, dass die a-sympathikomimetische Stimulation fiir die Wiederherstellung der Koronarperfusion unentbehrlich ist und Adrenalin alle anderen Katecholamine an EffIZienz ubertrifft; dass der Azidoseausgieich massgerecht erfolgen sollte und ein Zuviel nachteiliger ist als ein Zuwenig; und dass die Gabe von Kalzium eher schadlich ist als nutzlich, ja dass vielmehr die Gabe von Kalziumantagonisten eine Zukunft hat - nicht nur zur Protektion des Herzens, sondern auch des Gehirns.
The fourth edition of this text constitutes a continuation of 20 years of coverage of traumatic brain injury, and broadens the discussion of acquired brain injury. Within TBI, the paradigm shift from an injury occurring at a point in time to a disease entity of a chronic nature is changing the discussion of diagnosis, management, treatment and outcome assessment. Disease specification that differentiates TBIs by the mechanism of injury, the exact nature of the injury, the extent of injury, presence of co-morbidities and their exact nature, gender, age, race, and genome are emerging as crucial. Disease differentiation has impacted diagnosis, treatment and outcome.
Unter Mitarbeit zahlreicher Fachwissenschaftler
Atmungsgymnastik, Inhalationstherapie und Atmungskontrolle sind wesentliche therapeutische bzw. diagnostische Massnahmen. Sie werden bei der Durchfuhrung der Intensivbehandlung, bei der Vorbereitung zur Operation, bei der Nachbehandlung operierter Patienten und in weiten Bereichen der konservativen Medizin in der Klinik dringend benoetigt. Sie sind ebenfalls unentbehrlich fur die Durchfuhrung atemtherapeuti- scher Massnahmen bei der Behandlung ambulanter Patienten. Korrekterweise - und dies ware zu wunschen - obliegt die Durchfuhrung der Atmungsgymnastik einer Krankengymnastin. Jedoch muss auch das Pflegepersonal - insbesondere in der Intensivbehandlung - uber ausrei- chende Kenntnisse und Fahigkeiten in diesem Aufgabenbereich verfu- gen, um erganzend bei der Durchfuhrung der Behandlung mitwirken zu koennen. Die korrekte Handhabung der technisch teilweise komplizierten Gerate, die Einhaltung der notwendigen Sterilisierungsvorschriften und der hy- gienischen Massnahmen bei der Anwendung von Inhalatoren erfordert eingehende Kenntnisse und Erfahrungen, die sowohl Krankengymna- stinnen als auch Krankenschwestern und Krankenpfleger besitzen mus- sen. Obwohl die entscheidende Kontrolle uber die Erfolge atmungsgymnasti- scher bzw. atemtherapeutischer Massnahmen durch die Blutgasanalyse erfolgt, ist die Anwendung geeigneter Kontrollgerate am Krankenbett notwendig. Reinigung, Sterilisierung und Handhabung dieser Gerate mussen ebenfalls erlernt werden. Diese Zusammenhange veranlassten uns, die notwendigsten atmungs- gymnastischen Massnahmen gemeinsam mit der Handhabung der Inha- latoren und der Gerate zur Atmungskontrolle am Krankenbett in dem vorliegenden Band abzuhandeln. Damit soll auch eine geeignete Unter- lage fur die Weiterbildung in der Fachkrankenpflege, aber auch fur die Fortbildung von Krankengymnasten auf dem Gebiet der Atmungsthera- pie zur Verfugung stehen.
Die Chirurgie der peripheren GefiiBe ist der letzten Verzweigung am Baum der Allgemeinchirurgie gleichzusetzen. Dennoch ist das Basis- wissen uber gefiiBchirurgische Techniken keineswegs neu. Bereits urn oder kurz darauf standen die Techniken der die Jahrhundertwende GefiiBanastomosen, des GefiiBersatzes sowie der Embolektomie fest. Ungeachtet dessen verging eine bemerkenswert lange Zeit bis dieses Wissen - von einzelnen Chirurgen an ein paar ausgewiihlten Patien- ten demonstriert - derart Aligemeingut wurde, daB es fur die chirur- gische Routine brauchbar wurde. Sogar noch wiihrend des zweiten Weltkrieges wurden GefiiBverletzungen in der uberwiegenden Zahl der FaIle mittels Ligatur und nicht durch rekonstruktive MaBnahmen versorgt. Es ist interessant, sich Gedanken uber die Griinde fur die fUnfzig Jahren zwischen dem Beweis zeitliche Verzogerung von fast fUr die DurchfUhrbarkeit einer Technik und ihrer Anwendung im chirurgischen Alltag zu machen. Fur diese Verzogerung gibt es wahr- scheinlich mehrere Erkliirungen: 1. Es war eine verfeinerte chirurgi- sche Technik erforderlich, die ihrerseits ein langwiihrendes Training mit vorzugsweise tierexperimentellen Untersuchungen voraussetzte.
Die Diagnostik und die daraus resultierende, zielgerichtete Behandlung Verbrennungskranker ist - dies gilt besonders bei der Einlieferung einer groesseren Zahl von Verletzten - in ihrem Erfolg von zahlreichen Faktoren abhangig. Die heutige sogenannte moderne Therapie, die selbstverstand- lich immer wieder Modifikationen unterworfen ist, richtet sich lokal und allgemein - daher Verbrennungskrankheit - an vielfaltigen Parametern aus. Die Systematisierung dieses gesamten Behandlungskonzeptes, die sich den individuellen Gegebenheiten anpasst, ist als der Fortschritt der letzten Jahrzehnte in der Therapie gerade der Schwerverletzten zu bezeichnen. Die Erfahrungen eines grossen Zentrums zur Behandlung von Verbren- nungsverletzten aller Schweregrade und Altersklassen sind die solide und breite Grundlage dieser Schrift. Die Autoren haben den erfolgreichen Versuch unternommen, neben den AErzten den unentbehrlichen Helfern- Schwestern \. lnd Pflegern - durch eine didaktisch gute Darstellung in knapper Form mit reichlicher Bebilderung diesen grossen Komplex ver- standlich zu machen. Gerade dieser Personen kreis steht im engsten und standigen Kontakt mit den Verletzten in der Pflege, UEberwachung und der verordneten Steuerung der Therapie. Ohne Kenntnis der Grundlagen der Diagnostik und Therapie ist aber - gerade in bedrohlichen, ploetzlich auftretenden Situationen Schwerverletzter - eine zweckentsprechende Reaktion kaum denkbar. Nur wer dieses Basiswissen kennt und beherrscht, kann in der erforderlichen Gemeinsamkeit mit den AErzten diese schwere Arbeit so verrichten und ausfullen, dass das Optimum an Prazision und Leistung resultiert, das Grundlage einer Behandlung gerade lebensbedroh- licher Verletzungsfolgen ist.
Die erste Auflage dieses Taschenbuches erschien 1967 unter dem Titel: "Sekunden entscheiden - Lebensrettende Sofortrnalmah- men". Es waren zum damaligen Zeitpunkt einige Jahre seit der Einfiihrung neuer und wirkungsvoller Wiederbelebungsmethoden wie der Atemspende und der Herzmassage vergangen. Erste, aber ebenfalls wesentliche Erkenntnisse fiir die Sofortbehandlung le- bensbedrohlich Erkrankter oder Verletzter kamen aus den An- fangen der Intensivmedizin dazu. Daraus ergab sich eine Neu- orientierung nicht nur fiir die Ausbildung der Laien. Der Ret- tungsdienst erhielt andere Aufgaben, die zur Entwicklung neuer Rettungsmittel, einer den Erfordernissen angepaBten Ausstat- tung und personellen Besetzung, aber schlieBlich auch zu einer engen Kooperation zwischen Rettungsdienst und Klinik fiihrten. Es entstand der interdisziplinare Bereich der Notfallmedizin, in dem heute nicht nur aIle klinisch-rnedizinischen Fachdisziplinen, sondern dariiber hinaus Laien, Berufshelfer und niedergelassene Ante mitwirken. Eine wesentliche Verbesserung der Erstversor- gung von Notfallpatienten lieB sich in den letzten zehn Jahren durch die Zusammenarbeit von Rettungssanitatern, Arzten und Notarzten erreichen. Aber noch bestehen innerhalb und auBer- halb der Klinik Liicken und Mangel, die wir nur in gemeinsamer Arbeit schlieBen und beseitigen konnen, Bei der ersten Auflage dieses Taschenbuches kam es darauf an, Grundlagenwissen iiber die Methoden zu verrnitteln, die als SofortmaBnahmen bei Not- fallpatienten geeignet erschienen. Auch nach einer vollstandigen Uberarbeitung stehen die notfallmedizinischen SofortmaBnah- men im Vordergrund der Darstellung. Neben den heute giiltigen Grundsatzen der Notfallmedizin wurden, orientiert an den vitalen Funktionen, zusatzlich die Ursachen und Anzeichen lebensbe- drohlicher Storungen abgehandelt, urn damit das bei einem Not- fallpatienten notwendige Erkennen der Storung zu erleichtern.
Dieses Bueh ist ftir Sehwestern, Pfleger und Mediziner gesehrieben, wel- ehe den praktisehen Umgang mit Patienten, die an akuten Vergiftungen leiden, erlernen oder sieh auf diesem Gebiet fortbilden wollen. Die Be- sehreibung der konkreten Erfordernisse ist daher das Leitthema. Auf pathogetisehe Hintergriinde wird nur eingegangen, wenn es zum Ver- standnis von Diagnose oder Therapie der Vergiftungen erforderlieh ist. Ich habe mieh nieht geseheut aueh einfaehe Handgriffe zu besehreiben, urn dem Anfanger das notige Rtistzeug zu geben; der Fortgesehrittene wird diese Stellen tiberlesen. Die Darstellung beruht auf Erfahrungen, die Sehwestern, Pfleger, Medi- ziniseh-teehnisehe Assistentinnen und Arzte unseres Zentrums ftir Ent- giftung und Giftinformation, II. Medizinisehe Klinik und Poliklinik der Universitat Mainz seit 1968 gesammelt haben. Ich moehte mieh bei ihnen allen bedanken, daB sie mir Gelegenheit gaben, die Erfahrungen in diesem Bueh zusammenzufassen. Mein spezieller Dank gilt dem Leiter der Klinik, Herrn Prof. Dr. P. Seholmerieh, der die Klinisehe Toxikologie in allen Bereiehen stark ge- fordert hat, der leitenden Krankensehwester der Intensivstation Frau H. Lauer, ohne deren Mitarbeit eine praxisbezogene Darstellung nieht gelungen ware, den Herren Dr. C. Kulessa und J. BuBmann, die den wiehtigen Beitrag tiber die psyehosoziale Betreuung von Suizidenten A. Corn ford, der den Text in verfaBt haben und nieht zuletzt Herrn besonders ansehauliehe Bilder umgesetzt hat.
1. Die Aufgabe von Kreislauf und Atmung 2 2. Die Beobachtung der Atmung 4 2. 1 Die Atembewegungen 4 2. 1. 1 Flankenatmung . . 4 2. 1. 2 Bauchatmung . . . 4 2. 1. 3 Atemhilfsmuskulatur 5 2. 2 Atemnot und angestrengte Atmung 6 2. 2. 1 Die Atemnot . . . . . . . 6 2. 2. 2 -Die angestrengte Atmung- 6 2. 3 Der Stridor 6 3. Der freie Atemweg . 8 3. 1 Der Flimmerepitheltransport (oder: Die kontinuierliche Reinigung der kleineren Luftwege) . . . . . . . . . . . . 8 3. 2 Das Aushusten (oder: Der schubweise Abtransport aus den groBeren Luftwegen) 10 3. 2. 1 Der Hustenreflex . . . . . . . . . . . . . . . 10 3. 2. 2 Lungenvolumina . . . . . . . . . . . . . . . 10 3. 2. 3 Ausatmungskraft, Ausatmungswiderstand und Sekundenkapazitat . . . . . . . . . . . 13 3. 2. 4 Der HustenstoB . . . . . . . . . . . . . 13 3. 3 Unsere Hilfe bei ungeniigender Expektoration 14 3. 3. 1 Flimmerepithel und Sekrete 14 3. 3. 2 Vitalkapazitat . . . . 14 3. 3. 3 Der Bronchospasmus 16 3. 4 Folgen der Intubation . . . 16 4. Anatomische und physikalische Grundlagen der Atmung 18 4. 1 Anatomie . . . . . . . . . . . . . . . . 18 4. 2 Der Diffusionstransport der Atemgase 20 4. 3 Der Sauerstoffpartialdruck bei Inspiration . 20 4. 4 Der Obergang von Ventilation zu Diffusion 21 5. Die Blutgasanalyse . . . . . . . . . . . . . . . 23 5. 1 Der Sauerstoff im Blut (Sauerstoffdruck, Sauersto- sattigung und Sauerstoffgehalt) . . . . . . . . . . 23 5. 2 Die Kohlensaure im Blut (arterieller Kohlensau- partialdruck) . . . . . . . 27 5. 3 Der Sauregrad des Blutes . . ."
Over three decades ago, PHTLS: Prehospital Trauma Life Support transformed the assessment and management of trauma patients in the field, improving the quality of trauma patient care and saving lives around the world. The tenth edition of this trusted, comprehensive resource continues the PHTLS mission to promote excellence in trauma patient management by all prehospital care practitioners through global education. First developed by the National Association of Emergency Medical Technicians (NAEMT) in the early 1980s in cooperation with the American College of Surgeons Committee on Trauma (ACS-COT), this proven program includes updated medical content to reflect current, evidence-based knowledge and practice. PHTLS promotes critical thinking as the foundation for providing quality care, knowing that EMS practitioners make the best decisions on behalf of their patients when given a solid foundation of knowledge and key principles to fuel their critical-thinking skills. A Clear Approach to Assessing a Trauma Patient In the field, seconds count. The tenth edition of PHTLS: Prehospital Trauma Life Support teaches and reinforces the principles of rapidly assessing a trauma patient using an orderly approach, immediately treating life-threatening problems as they are identified, and minimizing delays in initiating transport to an appropriate destination. PHTLS, Tenth Edition features: - The updated ACS National Guidelines for the Field Triage of Injured Patients - An advanced discussion on the challenges of prolonged scene time - Consideration of when to shift efforts from search and rescue to recovery in the setting of a drowning victim - The United Kingdom Fire and Rescue Guidelines for search and rescue - New content on blast injuries - Clarification on the role of pelvic binders - Presentation of the emerging role of prehospital blood transfusion in hemorrhagic shock in reducing 30-day mortality - Current content addressing special considerations, including weapons of mass destruction and environmental trauma
Die Notfallmedizin ist heute ejn fest etablierter Begriff in Theorie und Praxis der Medi- zin. Dieser Begriff unterliegt jedoch nach Inhalt und Verstiindnis nieht selten sehr unter- schiedlichen Interpretationen, indem darunter tatsiichlieh einmal der echte, lebens- bedrohliche Notfall, zurn anderen aber auch die akute Notsituation ohne vitale Ge- fahrdung oder schlieBlieh als anderes Extrem eine banale Veriinderung der Ausgangs- lage verstanden wird. Aus dieser Verstandnisvielfalt resultieren bisweilen therapeutische Empfehlungen, die entweder den Erfordernissen nieht gerecht werden oder aber tiber das AusmaB der Soforttherapie hinausgehen, also weit in die Behandlungsmethoden hineinreiehen, die letztlich nur der Klinik mit ihren diagnostischen und therapeutischen Resourcen vor- behalten sind. Hinzu kommt, daB die Fachgebiete oft -jedes ffir sieh - spezialisiertes Notfallwissen anbieten, ohne daB dem -gerade in diesem Bereieh der Medizin -so unerliiBlichen Zwang zur interdiszipliniiren Kooperation Rechnung getragen wird. Mit dem vorliegenden Band wird -auf der Basis einer intensiven interdiszipliniiren Diskussion -der Versuch gemacht, eine interdiszipliniire Bestandsaufnahme der Not- fallmedizin und der Medizin der Notsituation durchzuftihren. Dazu muBten Notfall und Notsituation voneinander abgegrenzt werden, urn die dem Notfall und der Not- situation angepaBten diagnostischen und therapeutischen SofortmaBnahmen zu defi- nieren, gleichzeitig diejenigen diagnostischen und therapeutischen Prinzipien auszu- klammem, die nur mit dem erweiterten Rtistzeug der Klinik anwendbar sind.
des Prasidenten der Europaischen Gesellschaft der Entgiftungszentralen R. GouLDING Throughout the world hundreds of international medical meetings are held every year. The quality of the papers so presented varies enormously. The cynic might comment that many of them are scarcely worthy of utterance and less still of publication. Equally, the discussion sessions are seldom of such excellence that they bear recording. Indeed, many will aver that the only worthwhile purpose served by any of these meetings is the opportunity they present for social and in formal contact. No such strictures could be veritably applied to the proceedings of the Fifth International Congress of the European Association of Poison Control Centres held in Mainz, Federal Republic of Germany, in 1972. The participants were by no means confined to membership of the Association, nor to those domiciled in Europe. Visitors from further afield, notably from North America, attended in large numbers and contributed actively to the exchange of views, medical and scientific. All the more reason, therefore, that what was said then in the various sessions at Mainz should be printed and circulated first, as a permanent record and, second, for the benefit and delight of a wider circle of readers than the com paratively few interested workers who could be present in Mainz in person. Our gratitude is due to Dr."
This book addresses the practical management of mental health scenarios in the emergency setting and offers first-hand reflections on how emergency nurses, practitioners and allied mental health professionals handle these situations. Responding to mental health needs in emergency situations can be profoundly complex. Frequently emergency nurses and other personnel express their feelings of powerlessness, as they do not know what to say or do in order to achieve the best outcome, and have concerns that their intervention may make the situation worse for those in their care. How a practitioner confronts the mental health encounter and takes the essential steps in managing the event can have a critical impact on how that person copes in the future. This book helps readers understand what is involved in mental health work in emergency situations, and the practical, psychosocial and spiritual tensions that arise from managing the event and the sequelae. Moreover, it shows that it may be possible to provide a more effective emergency mental health service. This unique edited book presents critical reflections on aspects of mental health work gathered from the ‘hands-on’ experiences of the personnel. Mental health encounters in the emergency context are described in detail, illustrating not only what emergency nurses and mental health workers ‘do’ when mental health crises occur, but also what they feel about what they ‘do’. Written by a diverse team of emergency and mental health nurses and allied professionals currently engaged in emergency care both in hospital and pre-hospital settings, this book will appeal to emergency nurses and allied health professionals alike.
Many primary care clinicians are busy to the point of being overwhelmed and there is not time to do thorough evaluations on every patient. The outpatient clinician must be able to quickly identify and manage the overtly ill but also those with potential or even hidden issues that require a referral to the emergency department. This book provides a concise yet comprehensive summary of the various conditions the primary care practitioner could encounter in his/her office that require emergency department referral. Organized system by system, this manual provides short, readable yet detailed descriptions of situations where the clinician must make the quick decision to escalate the level of care. The book is comprised of thirteen main sections, each detailing a medical specialty and is further broken down into specific conditions within these specialties. The specialties that are featured are cardiology, dermatology, endocrinology, gastroenterology, HEENT, hematology and oncology, infectious disease, nephrology, neurology, gynecology, ophthalmology, psychiatry, pulmonology and urology. The chapters are broken down into five key aspects. First, a brief synopsis of the problem is identified covering the incidence, the risk factors and general information to give the clinician the insight to manage the situation. Next, there is a review of key elements of the history that can elucidate whether the patient has or does not have the emergent condition. Physical exam findings that the clinician can look for during the evaluation are then discussed followed by diagnostics that the clinician can get quickly the same day to help evaluate the situation. Lastly, treatments that can be provided while waiting for the urgent or emergent condition to be evaluated are identified. Written by experts in the field, Managing Emergencies in the Outpatient Setting is a valuable resource for primary care physicians, physician assistants and nurse practitioners alike.
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