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Unter Mitarbeit zahlreicher Fachwissenschaftler
Atmungsgymnastik, Inhalationstherapie und Atmungskontrolle sind
wesentliche therapeutische bzw. diagnostische Massnahmen. Sie
werden bei der Durchfuhrung der Intensivbehandlung, bei der
Vorbereitung zur Operation, bei der Nachbehandlung operierter
Patienten und in weiten Bereichen der konservativen Medizin in der
Klinik dringend benoetigt. Sie sind ebenfalls unentbehrlich fur die
Durchfuhrung atemtherapeuti- scher Massnahmen bei der Behandlung
ambulanter Patienten. Korrekterweise - und dies ware zu wunschen -
obliegt die Durchfuhrung der Atmungsgymnastik einer
Krankengymnastin. Jedoch muss auch das Pflegepersonal -
insbesondere in der Intensivbehandlung - uber ausrei- chende
Kenntnisse und Fahigkeiten in diesem Aufgabenbereich verfu- gen, um
erganzend bei der Durchfuhrung der Behandlung mitwirken zu koennen.
Die korrekte Handhabung der technisch teilweise komplizierten
Gerate, die Einhaltung der notwendigen Sterilisierungsvorschriften
und der hy- gienischen Massnahmen bei der Anwendung von Inhalatoren
erfordert eingehende Kenntnisse und Erfahrungen, die sowohl
Krankengymna- stinnen als auch Krankenschwestern und Krankenpfleger
besitzen mus- sen. Obwohl die entscheidende Kontrolle uber die
Erfolge atmungsgymnasti- scher bzw. atemtherapeutischer Massnahmen
durch die Blutgasanalyse erfolgt, ist die Anwendung geeigneter
Kontrollgerate am Krankenbett notwendig. Reinigung, Sterilisierung
und Handhabung dieser Gerate mussen ebenfalls erlernt werden. Diese
Zusammenhange veranlassten uns, die notwendigsten atmungs-
gymnastischen Massnahmen gemeinsam mit der Handhabung der Inha-
latoren und der Gerate zur Atmungskontrolle am Krankenbett in dem
vorliegenden Band abzuhandeln. Damit soll auch eine geeignete
Unter- lage fur die Weiterbildung in der Fachkrankenpflege, aber
auch fur die Fortbildung von Krankengymnasten auf dem Gebiet der
Atmungsthera- pie zur Verfugung stehen.
AMLS : Advanced Medical Life Support est le cours de reference pour
les praticiens prehospitaliers en matiere d'evaluation medicale
avancee et de traitement des affections medicales les plus
courantes. Enseigne a travers le monde depuis 1999, l'AMLS a ete le
premier programme de formation des SMU a aborder de maniere
exhaustive la meilleure facon de gerer les patients en situation de
detresse medicale. Creee par la National Association of Emergency
Medical Technicians (NAEMT) et approuvee par la National
Association of EMS Physicians (NAEMSP), l'AMLS met l'accent sur
l'utilisation de la procedure d'evaluation AMLS. Cet outil
d'evaluation essentiel permet aux praticiens prehospitaliers de
diagnostiquer rapidement les patients malades et d'initier une
gestion effi cace sur le terrain. Cette troisieme edition de l'AMLS
comprend un tout nouveau contenu sur la pharmacologie (chapitre
11), la septicemie (chapitre 12) et les urgences en matiere de
sante mentale (annexe C). L'AMLS est le seul manuel approuve a etre
utilise dans le cadre du cours de reanimation medicale avancee de
la NAEMT. Son contenu medical est constamment revise et mis a jour
pour refl eter les connaissances et les pratiques actuelles,
fondees sur des preuves. La philosophie de l'AMLS est centree sur
l'utilisation de la pensee critique pour evaluer les patients et
etablir des protocoles de prise en charge. Une approche precise de
l'evaluation d'un patient Sur le terrain, chaque seconde compte. La
methode d'evaluation AMLS fournit une approche systematique de
l'evaluation d'un patient malade qui permet aux praticiens
prehospitaliers d'etablir un diagnostic precis et rapide. Solutions
technologiques dynamique Le contenu de reference associe une
conception pedagogique solide a une interface conviviale pour
offrir aux enseignants et aux etudiants une experience
d'apprentissage reellement interactive et attrayante avec : * Le
manuel AMLS du cours sous format eBook qui renforce les concepts
cles presentes dans le cours
Die Chirurgie der peripheren GefiiBe ist der letzten Verzweigung am
Baum der Allgemeinchirurgie gleichzusetzen. Dennoch ist das Basis-
wissen uber gefiiBchirurgische Techniken keineswegs neu. Bereits
urn oder kurz darauf standen die Techniken der die Jahrhundertwende
GefiiBanastomosen, des GefiiBersatzes sowie der Embolektomie fest.
Ungeachtet dessen verging eine bemerkenswert lange Zeit bis dieses
Wissen - von einzelnen Chirurgen an ein paar ausgewiihlten Patien-
ten demonstriert - derart Aligemeingut wurde, daB es fur die
chirur- gische Routine brauchbar wurde. Sogar noch wiihrend des
zweiten Weltkrieges wurden GefiiBverletzungen in der uberwiegenden
Zahl der FaIle mittels Ligatur und nicht durch rekonstruktive
MaBnahmen versorgt. Es ist interessant, sich Gedanken uber die
Griinde fur die fUnfzig Jahren zwischen dem Beweis zeitliche
Verzogerung von fast fUr die DurchfUhrbarkeit einer Technik und
ihrer Anwendung im chirurgischen Alltag zu machen. Fur diese
Verzogerung gibt es wahr- scheinlich mehrere Erkliirungen: 1. Es
war eine verfeinerte chirurgi- sche Technik erforderlich, die
ihrerseits ein langwiihrendes Training mit vorzugsweise
tierexperimentellen Untersuchungen voraussetzte.
Die Diagnostik und die daraus resultierende, zielgerichtete
Behandlung Verbrennungskranker ist - dies gilt besonders bei der
Einlieferung einer groesseren Zahl von Verletzten - in ihrem Erfolg
von zahlreichen Faktoren abhangig. Die heutige sogenannte moderne
Therapie, die selbstverstand- lich immer wieder Modifikationen
unterworfen ist, richtet sich lokal und allgemein - daher
Verbrennungskrankheit - an vielfaltigen Parametern aus. Die
Systematisierung dieses gesamten Behandlungskonzeptes, die sich den
individuellen Gegebenheiten anpasst, ist als der Fortschritt der
letzten Jahrzehnte in der Therapie gerade der Schwerverletzten zu
bezeichnen. Die Erfahrungen eines grossen Zentrums zur Behandlung
von Verbren- nungsverletzten aller Schweregrade und Altersklassen
sind die solide und breite Grundlage dieser Schrift. Die Autoren
haben den erfolgreichen Versuch unternommen, neben den AErzten den
unentbehrlichen Helfern- Schwestern \. lnd Pflegern - durch eine
didaktisch gute Darstellung in knapper Form mit reichlicher
Bebilderung diesen grossen Komplex ver- standlich zu machen. Gerade
dieser Personen kreis steht im engsten und standigen Kontakt mit
den Verletzten in der Pflege, UEberwachung und der verordneten
Steuerung der Therapie. Ohne Kenntnis der Grundlagen der Diagnostik
und Therapie ist aber - gerade in bedrohlichen, ploetzlich
auftretenden Situationen Schwerverletzter - eine zweckentsprechende
Reaktion kaum denkbar. Nur wer dieses Basiswissen kennt und
beherrscht, kann in der erforderlichen Gemeinsamkeit mit den
AErzten diese schwere Arbeit so verrichten und ausfullen, dass das
Optimum an Prazision und Leistung resultiert, das Grundlage einer
Behandlung gerade lebensbedroh- licher Verletzungsfolgen ist.
Dieses Bueh ist ftir Sehwestern, Pfleger und Mediziner gesehrieben,
wel- ehe den praktisehen Umgang mit Patienten, die an akuten
Vergiftungen leiden, erlernen oder sieh auf diesem Gebiet
fortbilden wollen. Die Be- sehreibung der konkreten Erfordernisse
ist daher das Leitthema. Auf pathogetisehe Hintergriinde wird nur
eingegangen, wenn es zum Ver- standnis von Diagnose oder Therapie
der Vergiftungen erforderlieh ist. Ich habe mieh nieht geseheut
aueh einfaehe Handgriffe zu besehreiben, urn dem Anfanger das
notige Rtistzeug zu geben; der Fortgesehrittene wird diese Stellen
tiberlesen. Die Darstellung beruht auf Erfahrungen, die Sehwestern,
Pfleger, Medi- ziniseh-teehnisehe Assistentinnen und Arzte unseres
Zentrums ftir Ent- giftung und Giftinformation, II. Medizinisehe
Klinik und Poliklinik der Universitat Mainz seit 1968 gesammelt
haben. Ich moehte mieh bei ihnen allen bedanken, daB sie mir
Gelegenheit gaben, die Erfahrungen in diesem Bueh zusammenzufassen.
Mein spezieller Dank gilt dem Leiter der Klinik, Herrn Prof. Dr. P.
Seholmerieh, der die Klinisehe Toxikologie in allen Bereiehen stark
ge- fordert hat, der leitenden Krankensehwester der Intensivstation
Frau H. Lauer, ohne deren Mitarbeit eine praxisbezogene Darstellung
nieht gelungen ware, den Herren Dr. C. Kulessa und J. BuBmann, die
den wiehtigen Beitrag tiber die psyehosoziale Betreuung von
Suizidenten A. Corn ford, der den Text in verfaBt haben und nieht
zuletzt Herrn besonders ansehauliehe Bilder umgesetzt hat.
1. Die Aufgabe von Kreislauf und Atmung 2 2. Die Beobachtung der
Atmung 4 2. 1 Die Atembewegungen 4 2. 1. 1 Flankenatmung . . 4 2.
1. 2 Bauchatmung . . . 4 2. 1. 3 Atemhilfsmuskulatur 5 2. 2 Atemnot
und angestrengte Atmung 6 2. 2. 1 Die Atemnot . . . . . . . 6 2. 2.
2 -Die angestrengte Atmung- 6 2. 3 Der Stridor 6 3. Der freie
Atemweg . 8 3. 1 Der Flimmerepitheltransport (oder: Die
kontinuierliche Reinigung der kleineren Luftwege) . . . . . . . . .
. . . 8 3. 2 Das Aushusten (oder: Der schubweise Abtransport aus
den groBeren Luftwegen) 10 3. 2. 1 Der Hustenreflex . . . . . . . .
. . . . . . . 10 3. 2. 2 Lungenvolumina . . . . . . . . . . . . . .
. 10 3. 2. 3 Ausatmungskraft, Ausatmungswiderstand und
Sekundenkapazitat . . . . . . . . . . . 13 3. 2. 4 Der HustenstoB .
. . . . . . . . . . . . 13 3. 3 Unsere Hilfe bei ungeniigender
Expektoration 14 3. 3. 1 Flimmerepithel und Sekrete 14 3. 3. 2
Vitalkapazitat . . . . 14 3. 3. 3 Der Bronchospasmus 16 3. 4 Folgen
der Intubation . . . 16 4. Anatomische und physikalische Grundlagen
der Atmung 18 4. 1 Anatomie . . . . . . . . . . . . . . . . 18 4. 2
Der Diffusionstransport der Atemgase 20 4. 3 Der
Sauerstoffpartialdruck bei Inspiration . 20 4. 4 Der Obergang von
Ventilation zu Diffusion 21 5. Die Blutgasanalyse . . . . . . . . .
. . . . . . 23 5. 1 Der Sauerstoff im Blut (Sauerstoffdruck,
Sauersto- sattigung und Sauerstoffgehalt) . . . . . . . . . . 23 5.
2 Die Kohlensaure im Blut (arterieller Kohlensau- partialdruck) . .
. . . . . 27 5. 3 Der Sauregrad des Blutes . . ."
Die Notfallmedizin ist heute ejn fest etablierter Begriff in
Theorie und Praxis der Medi- zin. Dieser Begriff unterliegt jedoch
nach Inhalt und Verstiindnis nieht selten sehr unter- schiedlichen
Interpretationen, indem darunter tatsiichlieh einmal der echte,
lebens- bedrohliche Notfall, zurn anderen aber auch die akute
Notsituation ohne vitale Ge- fahrdung oder schlieBlieh als anderes
Extrem eine banale Veriinderung der Ausgangs- lage verstanden wird.
Aus dieser Verstandnisvielfalt resultieren bisweilen therapeutische
Empfehlungen, die entweder den Erfordernissen nieht gerecht werden
oder aber tiber das AusmaB der Soforttherapie hinausgehen, also
weit in die Behandlungsmethoden hineinreiehen, die letztlich nur
der Klinik mit ihren diagnostischen und therapeutischen Resourcen
vor- behalten sind. Hinzu kommt, daB die Fachgebiete oft -jedes
ffir sieh - spezialisiertes Notfallwissen anbieten, ohne daB dem
-gerade in diesem Bereieh der Medizin -so unerliiBlichen Zwang zur
interdiszipliniiren Kooperation Rechnung getragen wird. Mit dem
vorliegenden Band wird -auf der Basis einer intensiven
interdiszipliniiren Diskussion -der Versuch gemacht, eine
interdiszipliniire Bestandsaufnahme der Not- fallmedizin und der
Medizin der Notsituation durchzuftihren. Dazu muBten Notfall und
Notsituation voneinander abgegrenzt werden, urn die dem Notfall und
der Not- situation angepaBten diagnostischen und therapeutischen
SofortmaBnahmen zu defi- nieren, gleichzeitig diejenigen
diagnostischen und therapeutischen Prinzipien auszu- klammem, die
nur mit dem erweiterten Rtistzeug der Klinik anwendbar sind.
des Prasidenten der Europaischen Gesellschaft der
Entgiftungszentralen R. GouLDING Throughout the world hundreds of
international medical meetings are held every year. The quality of
the papers so presented varies enormously. The cynic might comment
that many of them are scarcely worthy of utterance and less still
of publication. Equally, the discussion sessions are seldom of such
excellence that they bear recording. Indeed, many will aver that
the only worthwhile purpose served by any of these meetings is the
opportunity they present for social and in formal contact. No such
strictures could be veritably applied to the proceedings of the
Fifth International Congress of the European Association of Poison
Control Centres held in Mainz, Federal Republic of Germany, in
1972. The participants were by no means confined to membership of
the Association, nor to those domiciled in Europe. Visitors from
further afield, notably from North America, attended in large
numbers and contributed actively to the exchange of views, medical
and scientific. All the more reason, therefore, that what was said
then in the various sessions at Mainz should be printed and
circulated first, as a permanent record and, second, for the
benefit and delight of a wider circle of readers than the com
paratively few interested workers who could be present in Mainz in
person. Our gratitude is due to Dr."
This book addresses the practical management of mental health
scenarios in the emergency setting and offers first-hand
reflections on how emergency nurses, practitioners and allied
mental health professionals handle these situations. Responding to
mental health needs in emergency situations can be profoundly
complex. Frequently emergency nurses and other personnel express
their feelings of powerlessness, as they do not know what to say or
do in order to achieve the best outcome, and have concerns that
their intervention may make the situation worse for those in their
care. How a practitioner confronts the mental health encounter and
takes the essential steps in managing the event can have a critical
impact on how that person copes in the future. This book helps
readers understand what is involved in mental health work in
emergency situations, and the practical, psychosocial and spiritual
tensions that arise from managing the event and the sequelae.
Moreover, it shows that it may be possible to provide a more
effective emergency mental health service. This unique edited book
presents critical reflections on aspects of mental health work
gathered from the ‘hands-on’ experiences of the personnel.
Mental health encounters in the emergency context are described in
detail, illustrating not only what emergency nurses and mental
health workers ‘do’ when mental health crises occur, but also
what they feel about what they ‘do’. Written by a diverse
team of emergency and mental health nurses and allied professionals
currently engaged in emergency care both in hospital and
pre-hospital settings, this book will appeal to emergency nurses
and allied health professionals alike.
Many primary care clinicians are busy to the point of being
overwhelmed and there is not time to do thorough evaluations on
every patient. The outpatient clinician must be able to quickly
identify and manage the overtly ill but also those with potential
or even hidden issues that require a referral to the emergency
department. This book provides a concise yet comprehensive summary
of the various conditions the primary care practitioner could
encounter in his/her office that require emergency department
referral. Organized system by system, this manual provides short,
readable yet detailed descriptions of situations where the
clinician must make the quick decision to escalate the level of
care. The book is comprised of thirteen main sections, each
detailing a medical specialty and is further broken down into
specific conditions within these specialties. The specialties that
are featured are cardiology, dermatology, endocrinology,
gastroenterology, HEENT, hematology and oncology, infectious
disease, nephrology, neurology, gynecology, ophthalmology,
psychiatry, pulmonology and urology. The chapters are broken down
into five key aspects. First, a brief synopsis of the problem is
identified covering the incidence, the risk factors and general
information to give the clinician the insight to manage the
situation. Next, there is a review of key elements of the history
that can elucidate whether the patient has or does not have the
emergent condition. Physical exam findings that the clinician can
look for during the evaluation are then discussed followed by
diagnostics that the clinician can get quickly the same day to help
evaluate the situation. Lastly, treatments that can be provided
while waiting for the urgent or emergent condition to be evaluated
are identified. Written by experts in the field, Managing
Emergencies in the Outpatient Setting is a valuable resource for
primary care physicians, physician assistants and nurse
practitioners alike.
AMLS: Advanced Medical Life Support (Soporte vital medico avanzado)
es el mejor curso para profesionales prehospitalarios sobre
evaluacion medica avanzada y el tratamiento de afecciones medicas
frecuentes. AMLS, que se ensena en todo el mundo desde 1999, fue el
primer programa de educacion de servicios medicos de urgencia (EMS)
en abordar por complete como manejar mejor a los pacientes en
crisis medicas. Creado por la Asociacion Nacional de Tecnicos en
Medicina de Emergencia (National Association of Emergency Medical
Technicians, NAEMT) y con el respaldo de la Asociacion Nacional de
Medicos de EMS (National Association of EMS Physicians, NAEMSP),
AMLS hace hincapie en el uso de la Via de evaluacion del soporte
vital medico avanzado. Este instrumento de evaluacion esencial les
brinda a los profesionales prehospitalarios las herramientas
necesarias para diagnosticar rapidamente a los pacientes medicos e
iniciar una gestion eficaz en el terreno. AMLS es el unico libro de
texto aprobado para usarse en el curso de Soporte Vital Medico
Avanzado de la NAEMT. Su contenido medico se revisa y actualiza
continuamente para reflejar los conocimientos y las practicas
actuales basados en pruebas. La filosofia del AMLS se centra en el
uso del pensamiento critico para evaluar a los pacientes y formular
planes de manejo. Un enfoque claro para evaluar a los pacientes
medicos En el terreno, cada segundo cuenta. La Via de evaluacion de
AMLS proporciona un enfoque sistematico para la evaluacion de
pacientes medicos que permite a los profesionales prehospitalarios
diagnosticarlos con precision urgente. Soluciones de tecnologia
dinamica El contenido de primera categoria une un diseno
instructivo solido con una interfaz facil de usar para ofrecer a
los instructores y a los estudiantes una experiencia de aprendizaje
verdaderamente interactiva y atractiva: El libro electronico del
Manual del Curso de AMLS refuerza los conceptos clave presentados
en el curso El Conjunto de herramientas para instructores en linea
de AMLS contiene clases interactivas basadas en casos
This book serves as a tool for general psychiatrists, medical
students, residents, and fellows looking for a clinically relevant
and high-yield overview of addiction psychiatry in preparation for
their board exams - or for everyday clinical practice. Written by
expert educators in addiction psychiatry, the text is organized by
substances misused and populations affected. This book serves as
both a primary learning tool for those new to the field, as well as
a reference for those working in addiction treatment. Each chapter
begins with summaries of high yield clinical pearls, followed by
general information including treatment, and then ends with
accompanying board-style review questions. The scope includes
understanding substances of misuse and substance use disorders
(SUDs), how to evaluate, diagnose, and monitor SUDs, how to treat
SUDs both pharmacologically and behaviorally, and critical
information for specific populations of patients. Absolute
Addiction Psychiatry for Clinical Practice and Review is an
excellent resource for all medical students, residents, fellows,
and professionals taking certification exams in addiction,
including those in psychiatry, addiction medicine, emergency
medicine, internal medicine, pain medicine, and others. The chapter
"Laboratory Testing for Substance Use Disorders" is available open
access under a Creative Commons Attribution 4.0 International
License via link.springer.com.
Im Jahre 1954 veroeffentlichten SHAW und Mitarbeiter in Australien
[147] die Entdeckung einer auffallenden barbituratantagonistischen
Wirkung des ss, ss- Methylathylglutarsaureimids. Das ist eine
Substanz, die inzwischen auch als NP 13 und unter verschiedenen
anderen Namen (Bemegride, Eukraton, Malysol und Megimide) Eingang
in die Medizin gefunden hat. Wir verwenden im fol- genden die
Bezeichnung Bemegrid. Die Synthese dieses Stoffes, der chemisch
auch als 4.4-Methylathyl-2.6-dioxo- piperidin aufgefasst werden
kann, war zwar seit langem bekannt (THOLE und THORPE, 1911 [164]),
von seinen pharmakologischen Eigenschaften ist jedoch in fruheren
Untersuchungen nur eine krampferzeugende Wirkung festgestellt
worden (BENICA und WILSON [7]). Um die Rolle besser verstandlich zu
machen, die Bemegrid seit der Entdeckung von SHAW und Mitarbeitern
in Pharmakologie und Klinik der Schlafmittel- vergiftungen gespielt
hat, wollen wir die ersten Ergebnisse der tierexperimentellen und
klinischen Untersuchungen in ihren wesentlichen Punkten auffuhren.
Die neue Substanz zeigte an Mausen, Ratten, Kaninchen, Katzen und
Hunden in tiefer Narkose mit verschiedenen kurz- und langwirkenden
Barbituraten (Thiopental, Pentobarbital, Phenobarbital und
Barbital) bei enteraler und parente- raler Zufuhr deutliche
Narkoseverkurzung und - ausgenommen bei Katzen- auch Weckwirkung.
An Kaninchen in toedlicher Thiopentalvergiftung hatte Bemegrid
lebens rettende Wirkung. Die Atmung von Katzen und Kaninchen, die
unter der Narkose vermindert war, wurde durch Bemegrid wieder
gesteigert.
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