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Books > Medicine > Other branches of medicine > Accident & emergency medicine > General
l..ebensrettung aus akuten NotfaIlen erfordert Entschlossenheit und rasches Handeln, aber auch ein wissenschaftlich stichfestes Konzept; dies gilt fiir die manuellen Methoden der Reanimation und ebenso fiir den Einsatz von Medikamenten bei der Herz-Kreislauf-Wiederbelebung. Mit der Entdeckung und Entwicklung einer breiten Palette herz- wirksamer Medikamente wurden aber (aus mehr oder weniger theore- tischen UEberlegungen) auch zur Behebung des akuten Herzstillstands Medikamente empfohlen, deren Nutzen bei dieser speziellen Indikation nicht ausreichend erwiesen war. Mein Mitarbeiter G. Meuret hat sich die Aufgabe gestellt, hier Klar- heit zu schaffen. Mit sehr sorgfaltigen, umfassenden und aufwendigen hamodynamischen und metabolischen experimentellen Untersuchungen konnte er nachweisen, dass die a-sympathikomimetische Stimulation fiir die Wiederherstellung der Koronarperfusion unentbehrlich ist und Adrenalin alle anderen Katecholamine an EffIZienz ubertrifft; dass der Azidoseausgieich massgerecht erfolgen sollte und ein Zuviel nachteiliger ist als ein Zuwenig; und dass die Gabe von Kalzium eher schadlich ist als nutzlich, ja dass vielmehr die Gabe von Kalziumantagonisten eine Zukunft hat - nicht nur zur Protektion des Herzens, sondern auch des Gehirns.
Unter Mitarbeit zahlreicher Fachwissenschaftler
Atmungsgymnastik, Inhalationstherapie und Atmungskontrolle sind wesentliche therapeutische bzw. diagnostische Massnahmen. Sie werden bei der Durchfuhrung der Intensivbehandlung, bei der Vorbereitung zur Operation, bei der Nachbehandlung operierter Patienten und in weiten Bereichen der konservativen Medizin in der Klinik dringend benoetigt. Sie sind ebenfalls unentbehrlich fur die Durchfuhrung atemtherapeuti- scher Massnahmen bei der Behandlung ambulanter Patienten. Korrekterweise - und dies ware zu wunschen - obliegt die Durchfuhrung der Atmungsgymnastik einer Krankengymnastin. Jedoch muss auch das Pflegepersonal - insbesondere in der Intensivbehandlung - uber ausrei- chende Kenntnisse und Fahigkeiten in diesem Aufgabenbereich verfu- gen, um erganzend bei der Durchfuhrung der Behandlung mitwirken zu koennen. Die korrekte Handhabung der technisch teilweise komplizierten Gerate, die Einhaltung der notwendigen Sterilisierungsvorschriften und der hy- gienischen Massnahmen bei der Anwendung von Inhalatoren erfordert eingehende Kenntnisse und Erfahrungen, die sowohl Krankengymna- stinnen als auch Krankenschwestern und Krankenpfleger besitzen mus- sen. Obwohl die entscheidende Kontrolle uber die Erfolge atmungsgymnasti- scher bzw. atemtherapeutischer Massnahmen durch die Blutgasanalyse erfolgt, ist die Anwendung geeigneter Kontrollgerate am Krankenbett notwendig. Reinigung, Sterilisierung und Handhabung dieser Gerate mussen ebenfalls erlernt werden. Diese Zusammenhange veranlassten uns, die notwendigsten atmungs- gymnastischen Massnahmen gemeinsam mit der Handhabung der Inha- latoren und der Gerate zur Atmungskontrolle am Krankenbett in dem vorliegenden Band abzuhandeln. Damit soll auch eine geeignete Unter- lage fur die Weiterbildung in der Fachkrankenpflege, aber auch fur die Fortbildung von Krankengymnasten auf dem Gebiet der Atmungsthera- pie zur Verfugung stehen.
Die Chirurgie der peripheren GefiiBe ist der letzten Verzweigung am Baum der Allgemeinchirurgie gleichzusetzen. Dennoch ist das Basis- wissen uber gefiiBchirurgische Techniken keineswegs neu. Bereits urn oder kurz darauf standen die Techniken der die Jahrhundertwende GefiiBanastomosen, des GefiiBersatzes sowie der Embolektomie fest. Ungeachtet dessen verging eine bemerkenswert lange Zeit bis dieses Wissen - von einzelnen Chirurgen an ein paar ausgewiihlten Patien- ten demonstriert - derart Aligemeingut wurde, daB es fur die chirur- gische Routine brauchbar wurde. Sogar noch wiihrend des zweiten Weltkrieges wurden GefiiBverletzungen in der uberwiegenden Zahl der FaIle mittels Ligatur und nicht durch rekonstruktive MaBnahmen versorgt. Es ist interessant, sich Gedanken uber die Griinde fur die fUnfzig Jahren zwischen dem Beweis zeitliche Verzogerung von fast fUr die DurchfUhrbarkeit einer Technik und ihrer Anwendung im chirurgischen Alltag zu machen. Fur diese Verzogerung gibt es wahr- scheinlich mehrere Erkliirungen: 1. Es war eine verfeinerte chirurgi- sche Technik erforderlich, die ihrerseits ein langwiihrendes Training mit vorzugsweise tierexperimentellen Untersuchungen voraussetzte.
Die Diagnostik und die daraus resultierende, zielgerichtete Behandlung Verbrennungskranker ist - dies gilt besonders bei der Einlieferung einer groesseren Zahl von Verletzten - in ihrem Erfolg von zahlreichen Faktoren abhangig. Die heutige sogenannte moderne Therapie, die selbstverstand- lich immer wieder Modifikationen unterworfen ist, richtet sich lokal und allgemein - daher Verbrennungskrankheit - an vielfaltigen Parametern aus. Die Systematisierung dieses gesamten Behandlungskonzeptes, die sich den individuellen Gegebenheiten anpasst, ist als der Fortschritt der letzten Jahrzehnte in der Therapie gerade der Schwerverletzten zu bezeichnen. Die Erfahrungen eines grossen Zentrums zur Behandlung von Verbren- nungsverletzten aller Schweregrade und Altersklassen sind die solide und breite Grundlage dieser Schrift. Die Autoren haben den erfolgreichen Versuch unternommen, neben den AErzten den unentbehrlichen Helfern- Schwestern \. lnd Pflegern - durch eine didaktisch gute Darstellung in knapper Form mit reichlicher Bebilderung diesen grossen Komplex ver- standlich zu machen. Gerade dieser Personen kreis steht im engsten und standigen Kontakt mit den Verletzten in der Pflege, UEberwachung und der verordneten Steuerung der Therapie. Ohne Kenntnis der Grundlagen der Diagnostik und Therapie ist aber - gerade in bedrohlichen, ploetzlich auftretenden Situationen Schwerverletzter - eine zweckentsprechende Reaktion kaum denkbar. Nur wer dieses Basiswissen kennt und beherrscht, kann in der erforderlichen Gemeinsamkeit mit den AErzten diese schwere Arbeit so verrichten und ausfullen, dass das Optimum an Prazision und Leistung resultiert, das Grundlage einer Behandlung gerade lebensbedroh- licher Verletzungsfolgen ist.
Dieses Bueh ist ftir Sehwestern, Pfleger und Mediziner gesehrieben, wel- ehe den praktisehen Umgang mit Patienten, die an akuten Vergiftungen leiden, erlernen oder sieh auf diesem Gebiet fortbilden wollen. Die Be- sehreibung der konkreten Erfordernisse ist daher das Leitthema. Auf pathogetisehe Hintergriinde wird nur eingegangen, wenn es zum Ver- standnis von Diagnose oder Therapie der Vergiftungen erforderlieh ist. Ich habe mieh nieht geseheut aueh einfaehe Handgriffe zu besehreiben, urn dem Anfanger das notige Rtistzeug zu geben; der Fortgesehrittene wird diese Stellen tiberlesen. Die Darstellung beruht auf Erfahrungen, die Sehwestern, Pfleger, Medi- ziniseh-teehnisehe Assistentinnen und Arzte unseres Zentrums ftir Ent- giftung und Giftinformation, II. Medizinisehe Klinik und Poliklinik der Universitat Mainz seit 1968 gesammelt haben. Ich moehte mieh bei ihnen allen bedanken, daB sie mir Gelegenheit gaben, die Erfahrungen in diesem Bueh zusammenzufassen. Mein spezieller Dank gilt dem Leiter der Klinik, Herrn Prof. Dr. P. Seholmerieh, der die Klinisehe Toxikologie in allen Bereiehen stark ge- fordert hat, der leitenden Krankensehwester der Intensivstation Frau H. Lauer, ohne deren Mitarbeit eine praxisbezogene Darstellung nieht gelungen ware, den Herren Dr. C. Kulessa und J. BuBmann, die den wiehtigen Beitrag tiber die psyehosoziale Betreuung von Suizidenten A. Corn ford, der den Text in verfaBt haben und nieht zuletzt Herrn besonders ansehauliehe Bilder umgesetzt hat.
1. Die Aufgabe von Kreislauf und Atmung 2 2. Die Beobachtung der Atmung 4 2. 1 Die Atembewegungen 4 2. 1. 1 Flankenatmung . . 4 2. 1. 2 Bauchatmung . . . 4 2. 1. 3 Atemhilfsmuskulatur 5 2. 2 Atemnot und angestrengte Atmung 6 2. 2. 1 Die Atemnot . . . . . . . 6 2. 2. 2 -Die angestrengte Atmung- 6 2. 3 Der Stridor 6 3. Der freie Atemweg . 8 3. 1 Der Flimmerepitheltransport (oder: Die kontinuierliche Reinigung der kleineren Luftwege) . . . . . . . . . . . . 8 3. 2 Das Aushusten (oder: Der schubweise Abtransport aus den groBeren Luftwegen) 10 3. 2. 1 Der Hustenreflex . . . . . . . . . . . . . . . 10 3. 2. 2 Lungenvolumina . . . . . . . . . . . . . . . 10 3. 2. 3 Ausatmungskraft, Ausatmungswiderstand und Sekundenkapazitat . . . . . . . . . . . 13 3. 2. 4 Der HustenstoB . . . . . . . . . . . . . 13 3. 3 Unsere Hilfe bei ungeniigender Expektoration 14 3. 3. 1 Flimmerepithel und Sekrete 14 3. 3. 2 Vitalkapazitat . . . . 14 3. 3. 3 Der Bronchospasmus 16 3. 4 Folgen der Intubation . . . 16 4. Anatomische und physikalische Grundlagen der Atmung 18 4. 1 Anatomie . . . . . . . . . . . . . . . . 18 4. 2 Der Diffusionstransport der Atemgase 20 4. 3 Der Sauerstoffpartialdruck bei Inspiration . 20 4. 4 Der Obergang von Ventilation zu Diffusion 21 5. Die Blutgasanalyse . . . . . . . . . . . . . . . 23 5. 1 Der Sauerstoff im Blut (Sauerstoffdruck, Sauersto- sattigung und Sauerstoffgehalt) . . . . . . . . . . 23 5. 2 Die Kohlensaure im Blut (arterieller Kohlensau- partialdruck) . . . . . . . 27 5. 3 Der Sauregrad des Blutes . . ."
Die Notfallmedizin ist heute ejn fest etablierter Begriff in Theorie und Praxis der Medi- zin. Dieser Begriff unterliegt jedoch nach Inhalt und Verstiindnis nieht selten sehr unter- schiedlichen Interpretationen, indem darunter tatsiichlieh einmal der echte, lebens- bedrohliche Notfall, zurn anderen aber auch die akute Notsituation ohne vitale Ge- fahrdung oder schlieBlieh als anderes Extrem eine banale Veriinderung der Ausgangs- lage verstanden wird. Aus dieser Verstandnisvielfalt resultieren bisweilen therapeutische Empfehlungen, die entweder den Erfordernissen nieht gerecht werden oder aber tiber das AusmaB der Soforttherapie hinausgehen, also weit in die Behandlungsmethoden hineinreiehen, die letztlich nur der Klinik mit ihren diagnostischen und therapeutischen Resourcen vor- behalten sind. Hinzu kommt, daB die Fachgebiete oft -jedes ffir sieh - spezialisiertes Notfallwissen anbieten, ohne daB dem -gerade in diesem Bereieh der Medizin -so unerliiBlichen Zwang zur interdiszipliniiren Kooperation Rechnung getragen wird. Mit dem vorliegenden Band wird -auf der Basis einer intensiven interdiszipliniiren Diskussion -der Versuch gemacht, eine interdiszipliniire Bestandsaufnahme der Not- fallmedizin und der Medizin der Notsituation durchzuftihren. Dazu muBten Notfall und Notsituation voneinander abgegrenzt werden, urn die dem Notfall und der Not- situation angepaBten diagnostischen und therapeutischen SofortmaBnahmen zu defi- nieren, gleichzeitig diejenigen diagnostischen und therapeutischen Prinzipien auszu- klammem, die nur mit dem erweiterten Rtistzeug der Klinik anwendbar sind.
des Prasidenten der Europaischen Gesellschaft der Entgiftungszentralen R. GouLDING Throughout the world hundreds of international medical meetings are held every year. The quality of the papers so presented varies enormously. The cynic might comment that many of them are scarcely worthy of utterance and less still of publication. Equally, the discussion sessions are seldom of such excellence that they bear recording. Indeed, many will aver that the only worthwhile purpose served by any of these meetings is the opportunity they present for social and in formal contact. No such strictures could be veritably applied to the proceedings of the Fifth International Congress of the European Association of Poison Control Centres held in Mainz, Federal Republic of Germany, in 1972. The participants were by no means confined to membership of the Association, nor to those domiciled in Europe. Visitors from further afield, notably from North America, attended in large numbers and contributed actively to the exchange of views, medical and scientific. All the more reason, therefore, that what was said then in the various sessions at Mainz should be printed and circulated first, as a permanent record and, second, for the benefit and delight of a wider circle of readers than the com paratively few interested workers who could be present in Mainz in person. Our gratitude is due to Dr."
This book addresses the practical management of mental health scenarios in the emergency setting and offers first-hand reflections on how emergency nurses, practitioners and allied mental health professionals handle these situations. Responding to mental health needs in emergency situations can be profoundly complex. Frequently emergency nurses and other personnel express their feelings of powerlessness, as they do not know what to say or do in order to achieve the best outcome, and have concerns that their intervention may make the situation worse for those in their care. How a practitioner confronts the mental health encounter and takes the essential steps in managing the event can have a critical impact on how that person copes in the future. This book helps readers understand what is involved in mental health work in emergency situations, and the practical, psychosocial and spiritual tensions that arise from managing the event and the sequelae. Moreover, it shows that it may be possible to provide a more effective emergency mental health service. This unique edited book presents critical reflections on aspects of mental health work gathered from the ‘hands-on’ experiences of the personnel. Mental health encounters in the emergency context are described in detail, illustrating not only what emergency nurses and mental health workers ‘do’ when mental health crises occur, but also what they feel about what they ‘do’. Written by a diverse team of emergency and mental health nurses and allied professionals currently engaged in emergency care both in hospital and pre-hospital settings, this book will appeal to emergency nurses and allied health professionals alike.
AMLS: Advanced Medical Life Support (Soporte vital medico avanzado) es el mejor curso para profesionales prehospitalarios sobre evaluacion medica avanzada y el tratamiento de afecciones medicas frecuentes. AMLS, que se ensena en todo el mundo desde 1999, fue el primer programa de educacion de servicios medicos de urgencia (EMS) en abordar por complete como manejar mejor a los pacientes en crisis medicas. Creado por la Asociacion Nacional de Tecnicos en Medicina de Emergencia (National Association of Emergency Medical Technicians, NAEMT) y con el respaldo de la Asociacion Nacional de Medicos de EMS (National Association of EMS Physicians, NAEMSP), AMLS hace hincapie en el uso de la Via de evaluacion del soporte vital medico avanzado. Este instrumento de evaluacion esencial les brinda a los profesionales prehospitalarios las herramientas necesarias para diagnosticar rapidamente a los pacientes medicos e iniciar una gestion eficaz en el terreno. AMLS es el unico libro de texto aprobado para usarse en el curso de Soporte Vital Medico Avanzado de la NAEMT. Su contenido medico se revisa y actualiza continuamente para reflejar los conocimientos y las practicas actuales basados en pruebas. La filosofia del AMLS se centra en el uso del pensamiento critico para evaluar a los pacientes y formular planes de manejo. Un enfoque claro para evaluar a los pacientes medicos En el terreno, cada segundo cuenta. La Via de evaluacion de AMLS proporciona un enfoque sistematico para la evaluacion de pacientes medicos que permite a los profesionales prehospitalarios diagnosticarlos con precision urgente. Soluciones de tecnologia dinamica El contenido de primera categoria une un diseno instructivo solido con una interfaz facil de usar para ofrecer a los instructores y a los estudiantes una experiencia de aprendizaje verdaderamente interactiva y atractiva: El libro electronico del Manual del Curso de AMLS refuerza los conceptos clave presentados en el curso El Conjunto de herramientas para instructores en linea de AMLS contiene clases interactivas basadas en casos
This book serves as a tool for general psychiatrists, medical students, residents, and fellows looking for a clinically relevant and high-yield overview of addiction psychiatry in preparation for their board exams - or for everyday clinical practice. Written by expert educators in addiction psychiatry, the text is organized by substances misused and populations affected. This book serves as both a primary learning tool for those new to the field, as well as a reference for those working in addiction treatment. Each chapter begins with summaries of high yield clinical pearls, followed by general information including treatment, and then ends with accompanying board-style review questions. The scope includes understanding substances of misuse and substance use disorders (SUDs), how to evaluate, diagnose, and monitor SUDs, how to treat SUDs both pharmacologically and behaviorally, and critical information for specific populations of patients. Absolute Addiction Psychiatry for Clinical Practice and Review is an excellent resource for all medical students, residents, fellows, and professionals taking certification exams in addiction, including those in psychiatry, addiction medicine, emergency medicine, internal medicine, pain medicine, and others. The chapter "Laboratory Testing for Substance Use Disorders" is available open access under a Creative Commons Attribution 4.0 International License via link.springer.com.
Im Jahre 1954 veroeffentlichten SHAW und Mitarbeiter in Australien [147] die Entdeckung einer auffallenden barbituratantagonistischen Wirkung des ss, ss- Methylathylglutarsaureimids. Das ist eine Substanz, die inzwischen auch als NP 13 und unter verschiedenen anderen Namen (Bemegride, Eukraton, Malysol und Megimide) Eingang in die Medizin gefunden hat. Wir verwenden im fol- genden die Bezeichnung Bemegrid. Die Synthese dieses Stoffes, der chemisch auch als 4.4-Methylathyl-2.6-dioxo- piperidin aufgefasst werden kann, war zwar seit langem bekannt (THOLE und THORPE, 1911 [164]), von seinen pharmakologischen Eigenschaften ist jedoch in fruheren Untersuchungen nur eine krampferzeugende Wirkung festgestellt worden (BENICA und WILSON [7]). Um die Rolle besser verstandlich zu machen, die Bemegrid seit der Entdeckung von SHAW und Mitarbeitern in Pharmakologie und Klinik der Schlafmittel- vergiftungen gespielt hat, wollen wir die ersten Ergebnisse der tierexperimentellen und klinischen Untersuchungen in ihren wesentlichen Punkten auffuhren. Die neue Substanz zeigte an Mausen, Ratten, Kaninchen, Katzen und Hunden in tiefer Narkose mit verschiedenen kurz- und langwirkenden Barbituraten (Thiopental, Pentobarbital, Phenobarbital und Barbital) bei enteraler und parente- raler Zufuhr deutliche Narkoseverkurzung und - ausgenommen bei Katzen- auch Weckwirkung. An Kaninchen in toedlicher Thiopentalvergiftung hatte Bemegrid lebens rettende Wirkung. Die Atmung von Katzen und Kaninchen, die unter der Narkose vermindert war, wurde durch Bemegrid wieder gesteigert.
En el ambiente tactico civil, cada segundo cuenta. TECC: Atencion tactica a victimas en emergencias, segunda edicion ensena a los proveedores de atencion prehospitalaria como responder y atender a pacientes durante una emergencia tactica civil, incluso en tiroteos activos. Este atractivo programa esta disenado para preparar a los proveedores de servicios medicos de emergencia (EMS) para atender pacientes en un entorno tactico. Desarrollada por la Asociacion Nacional de Tecnicos en Emergencias Medicas (National Association of Emergency Medical Technicians, NAEMT) y aprobado por el Colegio Estadounidense de Cirujanos (American College of Surgeons), TECC, segunda edicion aborda los dominios actuales de los Servicios Tacticos de Emergencia Medica (Tactical Emergency Medical Services, TEMS) y es consistente con las pautas actuales del Comite sobre TECC. NAEMT es un socio educativo reconocido del Comite de TECC. Componentes del programa dinamico El manual del curso TECC, segunda edicion refuerza y clarifica los conceptos clave del curso, tiene un diseno atractivo e interactivo, y esta escrito de modo que sienta que esta participando en una conversacion, en lugar de escuchando una leccion. El manual del curso incluye las siguientes caracteristicas clave: * Compruebe sus conocimientos: aplique los conocimientos presentados en la leccion y refuerce sus habilidades de tratamiento de pacientes. * Estaciones de habilidades: revision paso a paso de como utilizar habilidades que salvan vidas en el entorno tactico. |
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