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Books > Money & Finance > Insurance
Die EU-Kommission arbeitet an einem neuen Aufsichtsmodell fur die
Versicherungswirtschaft. In Anlehnung an die Basel-II-Bestimmungen
fur den Bankensektor soll ein entsprechendes Modell fur die
Versicherungswirtschaft, zusammengesetzt aus den drei Saulen
"Quantitative Bestimmungen, Qualitative Regelungen und
Marktsdisziplin, entwickelt werden.
Diese erste umfangreiche Sammlung versicherungsoekonomischer UEbungsaufgaben deckt ein breites Themenspektrum ab: u. a. versicherungstechnische Grundlagen, Entscheidungen unter Unsicherheit, Theorie von Versicherungsnachfrage und -angebot sowie staatliche Regulierung und Sozialversicherung. Zu allen Aufgaben prasentieren die Autoren umfangreiche Musterloesungen. Das UEbungsbuch ist besonders fur versicherungsoekonomische Lehrveranstaltungen an Universitaten und Fachhochschulen geeignet. Es unterstutzt gezielt die Klausurvorbereitung.
Learn from some of the most respected women in insurance and risk management Women to Watch presents the advice, guidance, and lessons learned from the most successful women in risk management and insurance. For the past 10 years, Business Insurance has highlighted key women in the field—women noted for their skills, accomplishments, courage, wisdom, and everyday steel. In this book, these women present their stories in their own words; through essays and anecdotes about key issues, key moments, and crucial lessons, former Women to Watch honorees provide a glimpse into what it takes to make it. They've battled obstacles, hurdles, and institutionalized career impediments—and they've come out on top; their stories provide inspiration, motivation, and concrete, real-world guidance for all women who seek advancement in the insurance and risk management fields. Business Insurance receives several hundred Women to Watch nominations every year; of those, they honor only 25. These women are the cream of the crop, and their unique insights into all-too-common experiences can help us all rise to the top. Shatter the glass ceiling and close the wage gap Shift your perspective on what "work/life balance" means Celebrate and navigate the workplace's changing demographics Learn how successful women get it done The insurance and risk management fields look very different today than they did even 10 years ago; there is much to celebrate, but even more still left to be done. There is no substitute for the wisdom of experience, and the best lessons come from those who have navigated the path successfully. Women to Watch provides unique insight into the women who have conquered the field, and critical perspective for those who will follow.
Das Buch liefert einen Einstieg in den Paradigmenwechsel: weg vom Produktverkauf - hin zum Konzeptverkauf. Denn nur, wer erkennt, dass die Kunden mit einer reinen Ansammlung von Vorsorgeprodukten unzufrieden sind und sich stattdessen verlassliche Vorsorgekonzepte wunschen, wird sowohl die personliche Zukunft der Kunden als auch die eigene Geschaftsgrundlage durch Folge- und Empfehlungsgeschaft sichern."
Michael Schermann prasentiert eine Modellierungsmethode, die Risikomanager bei der systematischen Entwicklung von Massnahmen zur Risikosteuerung unterstutzt. Im Kern steht das Konzept der Risk Services als spezifische Dienstleistungen zur Sicherung des Wertbeitrags des Informationsmanagements."
Die Bedeutung der Behavioral Finance, dem Forschungszweig, der sich mit dem Einfluss psychologischer Mechanismen auf okonomisches Handeln befasst, wird kaum mehr bestritten. Die Literatur befasste sich bislang mit dieser Thematik eher auf der wissenschaftlichen Ebene. In diesem Buch verknupfen zwei Praktiker aus der Versicherungswirtschaft Sachkompetenz und Psychologie/Verantwortungsorientierung zu ausgereiften und erprobten Beratungskonzepten."
In der Finanzwelt ist der Einsatz von Finanzderivaten zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel zur Absicherung von Risiken geworden. Dieses Buch richtet sich an Studierende der (Finanz-) Mathematik und der Wirtschaftswissenschaften im Hauptstudium, die mehr uber Finanzderivate und ihre mathematische Behandlung erfahren moechten. Es werden moderne numerische Methoden vorgestellt, mit denen die entsprechenden Bewertungsgleichungen in der Programmierumgebung MATLAB geloest werden koennen. Betrachtet werden Binomialmethoden, Monte-Carlo-Simulationen und Verfahren zur Loesung parabolischer Differentialgleichungen und freier Randwertprobleme. Auch auf neuere Entwicklungen wie die Bewertung von Zins- und Wetterderivaten wird eingegangen. MATLAB-Befehle und theoretische Hilfsmittel (aus der Stochastik) sind in die einzelnen Kapitel integriert, so dass keine Vorkenntnisse notwendig sind. Das Buch eignet sich hervorragend zum Selbststudium. Der Text wurde fur die zweite Auflage grundlich uberarbeitet und durch aktuelle Entwicklungen auf den Finanzmarkten erganzt: u. a. Bewertung von Energiederivaten, die im Zuge der Liberalisierung der Energiemarkte entwickelt wurden - spezielle Kreditderivate, deren riskanter Umgang die Finanzkrise mit verursacht zu haben scheint- Adjusting Options, die in globalisierten Markten von grosser Bedeutung sind.
Jens Bernhardt untersucht, ob man durch alternative Anlagen (Private Equity) die Performance von Fondsgebundenen Lebensversicherungen verbessern kann.
Dieses Buch prasentiert praxiserprobte Modelle, die es Versicherern leicht machen, sowohl auf Abteilungs- wie auf Unternehmensebene, schnell und kostengunstig auf Anderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen zu reagieren. Mit Hilfe der dargestellten Ansatze konnen Workflows einerseits flexibel gehalten werden, bieten aber andererseits dennoch gute Orientierung und Verlasslichkeit fur alle daran Beteiligten."
Marion Rittmann zeigt auf, inwiefern sich Solvency II im
Risikomanagement eines Versicherungsunternehmens niederschlagt. Es
erlangt sowohl im Fuhrungs- als auch im Leistungssystem umfassend
an Bedeutung.
Gegenstand der Versicherungsmathematik sind Modelle und Methoden zur Quantifizierung von Risiken in der Versicherungswirtschaft. Sie ist damit ein Teilgebiet der Stochastik mit einer anwendungsspezifischen Auspr gung. Der Schwerpunkt dieses Buches ist die Schadensversicherung. Aufbauend auf dem individuellen und dem kollektiven Modell f r den Gesamtschaden eines Bestandes behandelt es grundlegende Aspekte der Tarifierung und der Schadensreservierung sowie die wichtigsten Formen der R ckversicherung und Methoden zum Vergleich von Risiken.
Martina Samwer untersucht drei verschiedene Regulierungsansatze, die auf eine optimale Balance zwischen Wettbewerb und solidarisch finanzierter, qualitativ hochwertiger Gesundheitsversorgung zielen."
Sven Jahnchen gibt einen UEberblick uber fundamentale Risikofaktoren, die die Hoehe der Kapitalkosten in Versicherungsunternehmen determinieren. Er stellt einen Ansatz vor, der die Ableitung von Kapitalkosten direkt auf Basis von Bilanzkennzahlen ermoeglicht.
1. 1 Die Obertragung von Konzepten aus der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre (ABWL) auf verschiedene Branchen oder Leistungsbereiehe geht eirther mit dem bekannten Grundsatz oder Ordnungsprinzip, vom Allgemeinen zum Speziellen, vom Einfachen zum Komplexen," welcher eine deduktive Vorgehensweise unterstellt, l Ebenso verhalt es sieh mit dem durch Wettbewerbsintensivierung und ver/indertes Kundenverhalten motivierten Thema der We- orientierung, 2 welche sich auf der Ebene des Marketings in einer Umorientierung dessen strategischer Ausrichtung niederschlagt. Der Kunde rtiekt in den Mittelpunkt der Betrachtung, da er letztendlich durch seine Kaufentscheidung fiber Erfolg oder Misserfolg des Untem- mens entscheidet. 3 Das so genannte Beziehungsmanagement eharakterisiert diese strategische Ausrichtung. 4 Um im Rahmen des Beziehungsmanagements zu evaluieren, welehe Kund- beziehungen als wertvoll eingestuft werden sollten und wie diese zu behandeln sind, muss eine sowohl effiziente als auch effektive Kundenbewertung vorgenommen werden. 5 Gerade Versicherungsuntemehmen scheint dieses Konzept durchaus anwendbar, da diese bei Vertragsabschluss viele pers6nliche Daten des Versicherungsnehmers erhalten. Die Problematik der Obertragung des Kundenwertkonzepts auf den versicherungsbetrieblichen Kontext besteht jedoch in der Berticksichtigung verschiedener Funktionsweisen und Rahm- bedingungen, welche Konzepte der ABWL nicht abzubilden verm6gen. 6 Insbesondere der aufgrund des Risikogesch ifts bestehende stochastische Charakter der Versicherungsleistung, dessen Dienstleistungseigenschaften sowie spartenspezifische aufsichtsreehtliche Vorschr- ten im Rahmen des Kapitalanlagegesch ifts und der berschussverwendung mtissen in das Konzept integriert werden. 7 Diese Spezifika fohren insbesondere bei der Betrachtung der vgl. nach 1994 vgl. wird Erklamng Fall auf vgl. Helten/Schwake Helten w 1 w w 1 Abs. 12a VAG; 66 VAG; Abs. 54 vgl. Kapitalanlagegeschatt Zum 1992).
Sonja Ossig erklart, was unter Fallgruppen zu verstehen ist, und geht der Frage nach, ob die Haftungssysteme in den USA und in Deutschland hinreichende Qualitatsanreize zur Einfuhrung eines pauschalisierenden Vergutungssystems bieten. In einem mikrookonomischen Modell untersucht sie die Interaktion von Vergutungs- und Haftungssystemen auf Behandlungsqualitat und -kosten.
Peter Ott setzt sich mit den zentralen Fragestellungen zum Projekt Solvency II auseinander: Welche Anforderungen mussen Modelle erfullen, durch die das gesamte Versicherungsgeschaft abgebildet wird, um die Hohe der notwendigen Eigenmittel (okonomisches Kapital) zu bestimmen? Mit welchem Verfahren konnen die Adaquanz der Modelle und die daraus resultierende Eigenkapitalausstattung gepruft werden?
Stephan Anders bewertet Insurance-Linked Securities (ILS) aus Sicht ihrer Emittenten und Investoren eingehend. Die Ergebnisse zeigen, dass ILS sowohl im Sach- als auch im Lebensversicherungsbereich vorteilhaft eingesetzt werden konnen. Sie ersetzen traditionelle Finanzierungsformen in der Assekuranz zwar nicht vollstandig, aber sie erganzen sie sinnvoll. |
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