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Books > Social sciences > Education > Careers guidance > General
What graphic design is, what designers need to know, and who
becomes a designer have all evolved as the computer went from being
a tool to also becoming our primary medium for communication. How
jobs are advertised and how prospective candidates communicate with
prospective employers have changed as well, as has the culture and
context for many workplaces, requiring new approaches for how to
find your first (and last) position. Through clear prose, a broad
survey of contexts where designers find themselves in the present
day, and interviews with designers, The AIGA Guide to Careers in
Graphic and Communication Design is an invaluable resource for
finding your place in this quickly changing and growing field. The
book includes interviews with over 40 designers at all levels
working in-house and out-of-house in studios, consultancies, or
alone, including: Nicholas Blechman, The New Yorker; Rob
Giampietro, Google; Njoki Gitahi, IDEO; Hilary Greenbaum, Whitney
Museum; Holly Gressley, Vox Media; Cemre Gungoer, Facebook; Natasha
Jen, Pentagram; Renda Morton, The New York Times; and Alisa
Wolfson, Leo Burnett Worldwide.
This self-guided workbook is suitable for young adults aged 16-26
with ASD (Autism Spectrum Disorder) or LD (Learning Differences),
to teach the necessary skills for entering the workforce and
forging a meaningful career path. Providing insight into a range of
industries and workplace settings, this workbook will help you to
support young people in choosing rewarding and successful careers.
Detailing the College Internship Program's (CIP) successful Mploy
program, the information in this book will help young adults to
develop self-confidence and build social connections. Including
activities and ready-to-use worksheets, this is a focused look at
preparing for work. Key topics include: * Career assessments *
Creating effective resumes/CVs * Interview skills * Employer
expectations * Professional communication * Performance appraisals
* Handling stress in the workplace * Social thinking * Executive
functions in the workplace
Mit diesem Ratgeber bereiten Sie sich erfolgreich auf eine
Professur vor und erkennen Stolpersteine und Hurden auf Ihrem Weg
zur Professur. Klar, pragnant, gut strukturiert, unterhaltsam und
lehrreich zugleich, basiert diese hilfreiche Lekture fast 200
Fragen von Jungwissenschaftler*innen auf ihrem Weg zur Professur,
die in uber 25 Workshops gestellt wurden. Wissenschaftlich
fundierte psychologische Exkurse, praktische Checklisten sowie
Erfahrungsberichte namhafter Professor*innen runden den Inhalt ab.
Dazu ist der Karriereratgeber digital angereichert und so koennen
Sie Ihr neu erworbenes Wissen anhand von 50 Fragen und Antworten
auf der Springer Nature Flashcard App jederzeit kondensiert
abrufen. Zielgruppen: Das Buch richtet sich an
Wissenschaftler*innen jeder Karrierestufe und begleitet Sie auf dem
Weg zu Ihrer Traumstelle: Von der Entscheidung fur eine
wissenschaftliche Karriere bis zu Ihren ersten Tagen in der
Professur. Im Mittelpunkt des Buchs steht der Bewerbungsprozess
inklusive des Umgangs mit Berufungskommissionen. Zu den Autoren und
der Autorin: Prof. Dr. Dieter Frey ist Leiter des LMU Center for
Leadership and People Management und Mitglied der Bayrischen
Akademie der Wissenschaften. Prof. Dr. Dr. hc Karl-Walter Jauch ist
AErztlicher Direktor und Vorsitzender des Vorstands am Klinikum der
Universitat Munchen. Mariella Theresa Stockkamp, M.Sc. Psych., ist
wissenschaftliche Mitarbeiterin am LMU Center for Leadership and
People Management.
We all know that higher education has changed dramatically over the
past two decades. Historically a time of exploration and
self-discovery, the college years have been narrowed toward an
increasingly singular goal career training and college students
these days forgo the big questions about who they are and how they
can change the world and instead focus single-mindedly on their
economic survival. In The Purposeful Graduate, Tim Clydesdale
elucidates just what a tremendous loss this is, for our youth, our
universities, and our future as a society. At the same time, he
shows that it doesn't have to be this way: higher education can
retain its higher cultural role, and students with a true sense of
purpose of personal, cultural, and intellectual value that cannot
be measured by a wage can be streaming out of every one of its
institutions. The key, he argues, is simple: direct, systematic,
and creative programs that engage undergraduates on the question of
purpose. Backing up his argument with rich data from a Lilly
Endowment grant that funded such programs on eighty-eight different
campuses, he shows that thoughtful engagement of the notion of
vocational calling by students, faculty, and staff can bring rich
rewards for all those involved: greater intellectual development,
more robust community involvement, and a more proactive approach to
lifelong goals. Nearly every institution he examines from
internationally acclaimed research universities to small liberal
arts colleges is a success story, each designing and implementing
its own program, that provides students with deep resources that
help them to launch flourishing lives. Flying in the face of the
pessimistic forecast of higher education's emaciated future,
Clydesdale offers a profoundly rich alternative, one that can be
achieved if we simply muster the courage to talk with students
about who they are and what they are meant to do.
Das Buch hat zum Ziel, den Nutzen von Qualitatsmanagement kritisch
zu bewerten und aufzuzeigen, dass ubliche Verfahren im
Qualitatsmanagement mit der Weiterbildungspraxis und dem
professionellen Selbstverstandnis der dort Tatigen in Konflikt
geraten koennen. Thematisch werden hierbei Schwerpunkte im
Handlungsfeld der Gesundheitsbildung und nachhaltiger Bildung
gelegt. Der InhaltErste Annaherungen an das Thema: Beispiele aus
der Praxis zur Unscharfe des Qualitatsbegriffs Zum Stand der
Qualitatsdiskussion in der Weiterbildung Zentrale Begriffe Ebenen
der Qualitatsbetrachtung Qualitatsmanagementkonzepte Gesetzliche
Regelungen Kriterien zur Beurteilung von Qualitatskonzepten
Qualitatsmanagement und Organisationsentwicklung Komponenten und
Ablaufe im Qualitatsmanagement Evaluation als Schlusselelement des
Qualitatsmanagements in Bildungseinrichtungen Weitere zentrale
Komponenten des Qualitatsmanagements in der Weiterbildung Bilanz
und Perspektiven der Qualitatsdiskussion in der Weiterbildung Die
Autor/-innenDr. phil. habil. Dieter Gnahs, apl. Professor an der
Universitat Duisburg-Essen, war bis 2013 in leitender Funktion beim
Deutschen Institut fur Erwachsenenbildung (DIE) und ist Mitglied
des wissenschaftlichen Beraterkreises von ver.di und IG
Metall.Dr.in Eike Quilling (Dipl. Pad.) ist Professorin an der
Hochschule fur Gesundheit, Bochum.
Der Verfasser hat mich gebeten, seinem Buche, das er mir gewidmet
hat, einige einleitende Worte vorauszusenden. Ich komme diesem
Wunsche gerne nach, da ich das Verfahren, welches er bei seinen
Belehrungen ein schlagt, zwar nicht aus dem Buche, wohl aber aus
den Abendvortragen uber Technologie des Holzes kenne, die der
Verfasser seit vielen Jahren an unseren stadtischen Gewerbeschulen
fur Gehilfen und Meister abhalt. Es braucht nicht erwahnt zu
werden, dass neben einer grundlichen, aus der Erfahrung der Arbeit
selbst herausgewachsenen Kenntnis des Materials eine moglichst
tiefgehende Einsicht in die Beschaffenheit und Wirkungs weise der
Werkzeuge und einfachen Maschinen, die zur Bearbeitung des
Materials taglich gebraucht werden, fur jeden gewerblichen und
industriellen Arbeiter eine Notwendigkeit ist. Nun habe ich
keineswegs die Anschauung, dass irgend jemand aus einem Buche sich
Kenntnis der Eigenschaften des Materials oder wirkliche Einsicht in
die rationelle Wirkungsweise der Werk zeuge verschaffen kann; aber
ein gutes Buch kann die tausendfaltige Er fahrung, die das
praktische Leben bringt, in wirksamer Weise innerlich verknupfen
und erganzen helfen und nicht selten erst verstandlich und da mit
auch nutzlich machen. Fur diese Erganzung und Verknupfung ist ein
Verstandnis der Wirkungsart der Werkzeuge unter dem Gesichtspunkt
physikalischer Gesetze von grosster Bedeutung."
Der Band liefert Analysen zur Professionskultur unterschiedlicher
Berufsfelder, fuhrt diese zusammen und macht strukturelle
Gemeinsamkeiten und Differenzen sichtbar. Die Herausgeber_innen Dr.
Silke Muller-Hermann ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am
Institut "Professionsforschung und -entwicklung" der Hochschule fur
Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW. Prof. Dr.
Roland Becker-Lenz ist Dozent am Institut "Professionsforschung und
-entwicklung" der Hochschule fur Soziale Arbeit der Fachhochschule
Nordwestschweiz FHNW sowie Privatdozent an der Universitat Basel.
Prof. Dr. Stefan Busse ist Wissenschaftlicher Direktor des
Institutes fur "Kommunikation, Kompetenz und Sport" (IKKS) an der
Hochschule Mittweida. Prof. Dr. Gudrun Ehlert ist Professorin fur
Sozialarbeitswissenschaft an der Fakultat Soziale Arbeit der
Hochschule Mittweida.
Anna Bliesner-Steckmann stellt sich der Frage, wie Bildung
respektive Didaktik beschaffen sein muss, damit ein
moralisch-nachhaltiges Handeln nicht in eine normative Padagogik
mundet. Die Autorin stellt dazu den selbstaufgeklarten, mundigen
Lernenden in den Fokus ihrer Arbeit und weist nach, dass es neben
einer lerntheoretischen auch einer handlungstheoretischen
Grundlegung auf psychologischer Basis bedarf. Ein zentrales
Ergebnis ihrer interdisziplinaren Studie ist das entwickelte
Prozessmodell zu moralisch-nachhaltigem Urteilen und Handeln, aus
welchem sich konkrete Hinweise fur die Gestaltung padagogischer
Interventionen ableiten lassen.
Isabelle Penning geht der Frage nach, welche subjektiven Konzepte
Lehrkrafte zu Schulerfirmen ausbilden, die ihr unterrichtliches
Handeln pragen. Die Autorin rekonstruiert in Schulerfirmen
stattfindende Lehr- und Lernprozesse unter Anwendung narrativer
Interviews sowie der dokumentarischen Methode und fasst diese in
Typologien zusammen. Aus dem systematischen Vergleich der
Forschungsergebnisse zur fachdidaktischen Methodenbeschreibungen
der oekonomischen Bildung werden Implikationen fur relevante
Akteure abgeleitet.
Die Ergebnisse der quasi-experimentellen Interventionsstudie von
Barbara Reichhart zeigen, dass die befragten
Grundschullehramtsstudierenden geringe motivationale Orientierungen
hinsichtlich politischer Bildung im Sachunterricht aufweisen. Zudem
konnte gezeigt werden, dass bei den befragten Studierenden vor
allem konstruktivistische UEberzeugungen nachweisbar sind. Die
Selbstwirksamkeitsuberzeugungen der Studierenden konnten durch eine
Intervention in Form eines einsemestrigen Seminars positiv
verandert werden. Keine Veranderungen wurden hingegen beim
Interesse der Studierenden an politischer Bildung erzielt.
Im Zentrum des Bandes steht das Spannungsgefuge beruflicher
Bildung. Es geht u. a. um die Frage, wie Lehr-Lern-Prozesse in
Betrieben, Schulen und Hochschulen zu gestalten sind, damit
Auszubildende sowie Fach- und Fuhrungskrafte gegenwartige und
kunftige Herausforderungen einer zunehmend digitalisierten und auf
Nachhaltigkeit ausgerichteten Arbeits- und Bildungswelt bewaltigen
koennen. Dazu werden aktuelle Ergebnisse wirtschaftspadagogischer
Forschung eroertert,interdisziplinare Loesungsansatze fur
wirtschaftswissenschaftliche und
erziehungswissenschaftlicheProblemstellungen skizziert sowie
Gestaltungsvorschlage fur die Berufsbildungspraxis, einschliesslich
Lehrerbildung formuliert.
Martin Gartmeier untersucht die Kompetenz von Lehrpersonen zum
Fuhren von Elterngesprachen. Dabei nimmt er gesellschaftliche wie
auch schulische Rahmenbedingungen solcher Gesprache in den Blick
und entwickelt ein Kompetenzmodell, in dem verschiedene
Situationstypen mitgedacht werden. Zur Foerderung der Kompetenz
werden Eckpunkte eines Trainingskonzepts beschrieben, in dem neben
Rollenspielen innovative, medienbasierte Lehrbausteine eingesetzt
werden. Schliesslich werden im Rahmen der Arbeit mehrere Videofalle
beschrieben, die zur padagogischen Arbeit geeignet sind. Die
Videofalle koennen uber einen Link heruntergeladen werden.
Roland Wern untersucht in seiner empirischen Studie die Auspragung
Interkultureller Sensibilitat und verschiedener
Persoenlichkeitsmerkmale von Auszubildenden mit und ohne
Auslandsaufenthalt wahrend der Ausbildung. Im Rahmen der
methodischen Vorgehensweise liegt der Studie ein querschnittliches
Forschungsdesign zugrunde. Die Befragung der Auszubildenden mit
Auslandsaufenthalt (Experimentalgruppe) fand nach deren Ruckkehr
statt, die der Auszubildenden ohne Ausbildungsabschnitt im Ausland
(Kontrollgruppe) wahrend der Ausbildung. Dabei wurden quantitative
Forschungsmethoden eingesetzt. Zu den teilweise uberraschenden
Ergebnissen zahlen die Unterschiede in der Auspragung einzelner
Facetten Interkultureller Sensibilitat zwischen den beiden Gruppen
sowie der Zusammenhang zwischen Soziodemografika respektive
schulischen Leistungen und dem Absolvieren eines
Ausbildungsabschnitts im Ausland.
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