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Books > Language & Literature > Language teaching & learning (other than ELT) > Language teaching & learning material & coursework > Grammar & vocabulary
Verb classes and the realisation of arguments are investigated in languages of different types - in the accusative language German, the ergative language Basque, and the split language Georgian -, each of which have three structural linkers (case or agreement). In addition to canonical verb classes (i.e. intransitive, mono-, and ditransitive verbs) verbs with non-canonical or expletive arguments, and verbs that have more arguments than the language has structural linkers, are treated in depth. In all areas, the language types differ characteristically.
This volume intervenes in the perennial discussion of tense with an attempt to broaden its scope by taking a searching look at the situation in connection with spoken German. As the differences between written and spoken language cannot be generalized upon, analysis concentrates on two specific text varieties from each medium (live football commentary and talk-show versus letter and review). Following a discussion on the theoretical bearings of the approach used, broad-ranging corpus analyses are used to identify the differences displayed by the text varieties in question with regard to the use of tense and other linguistic devices expressing temporality.
In this work, an overall description of the phenomena known generically as lexical relations is developed, using methodology based on semantic functionalism. The phenomena described include polysemy, homonymy, synonymy, hyperonymy, cohyponymy, hyponymy and antonymy, with special attention being paid to polysemy or homonymy and in particular to synonymy and its relation to antonymy, parasynonymy and hyponymy. The theoretical basis of a research project on these relations is put forward, the main objective of which is to carry out a comprehensive analysis in a determined language of the semantic relations which constitute its basic units.
Das Buch erganzt die Monographie der Autorin uber das Phanomen der Hybridbildungen im Gegenwartsdeutschen, in der sie sich dem systematisch-linguistischen Aspekt dieses Phanomens widmete. Hier nun werden die linguistischen Untersuchungen zu sprachlichen Phanomenen aus sozialer Perspektive betrachtet, denn Sprache funktioniert nicht von den Menschen isoliert. Sie wird von ihnen entwickelt und an die bestehenden Verhaltnisse angepasst. Die zu diesem Zweck durchgefuhrte Befragung veranschaulicht, dass die meisten zur Untersuchung ausgewahlten deutschen Muttersprachler nicht zu der Gruppe der leidenschaftlichen Sprachpuristen gehoeren. Vielmehr verstehen sie die Entwicklung der Sprache, die wesentlich vom fremdsprachigen Einfluss angetrieben wird, als einen unaufhaltsamen und kommunikationsfoerdernden Prozess. Die mit Hilfe des anonymen Fragebogens befragten Personen stehen in uberwiegender Zahl den fremden Einflussen auf die deutsche Sprache offen gegenuber, sofern diese das Verstandnis der AEusserung nicht beeintrachtigen.
This study inquires into the 'place' word-formation has in grammar. It develops a model in which the grammatical regularities of word-formation are derived not from morphology-specific rules but from syntactic restrictions and principles. The model is substantiated by theoretical considerations and concretized and empirically verified with reference to selected derivation and compounding phenomena. Proof is produced to show that both descriptively and conceptually a syntactic approach to word-formation is superior to the widely held assumption of an autonomous morphology component.
This variant of dependency grammar aims at the formal representation of text contents. The proposal improves on previous descriptions of adjuncts, and word order in general, as well as on the mathematically precise definition of dependency structures. A fragment of German syntax illustrates the formal constructs introduced. The book is of interest to the descriptive and theoretical linguist (because it presents a logical foundation for dependency grammar) and to the computational linguist (because aspects of parsing are an integral part of the grammar theory).
In der traditionellen Sprachwissenschaft machte man eine wichtige Unterscheidung zwischen besonderer Grammatik und universaler Gram- matik, wobei sich die erste mit den idiosynkratischen Eigenschaften spezifischer Sprachen, die zweite mit den allgemeinen Merkmalen jeder menschlichen Sprache beschaftigt. In den letzten Jahren ist diese Un- terscheidung erneut in den Vordergrund der Forschung geruckt worden, und dieses erneute Interesse fiel mit dem Beginn ernsthafter Forschung auf einem Gebiet der mathematischen Linguistik zusammen, das man manch- mal algebraische Linguistik nennt, um es von statistischen Sprach- untersuchungen und vom Studium probilistischer Performanzmodelle zu unterscheiden. Das Zusammenfallen dieser Entwicklungen ist in mancher Hinsicht ganz naturlich. Algebraische Linguistik studiert die formalen Eigenschaften naturlicher Sprache, indem sie von spezifischen Realisie- rungen in einzelnen Sprachen abstrahiert. So definiert ist sie von der universalen Grammatik gar nicht zu unterscheiden, obwohl es in der Pra- xis eine Arbeitsteilung zwischen den starker empirisch orientierten Studien der universalen Grammatik und den streng mathematischen Studien der von der linguistischen Forschung vorgeschlagenen formalen Struktu- ren gegeben hat. Die Existenz dieser Teilung ist einerseits ein Zeichen fur den unausgereiften Stand der Forschung auf diesem Gebiet, anderer- seits eine Widerspiegelung der differierenden Motivationen und Inter- essen der einzelnen Forscher. Wenn die Teilung inhaltlich eingeschrankt werden kann, dann koennte eine echte Theorie der mathematischen Lingui- stik entstehen, die rein abstrakt die Klasse der von den Prinzipien der universalen Grammatik definierten Systeme untersucht - die Klasse moeg- licher menschlicher Sprachen.
Linguistik und Sprachdidaktik mussen sich, wollen sie auf der Hoehe der wissenschaftlichen Entwicklung bleiben, einiger zentraler Aspekte annehmen. Drei der wichtigsten sollen in diesem Band in ihren Zusammenhangen beleuchtet werden: Sprachvariation, Sprachreflexion und interkulturelle Kommunikation. Diese Trias eroeffnet gerade in ihrem Zusammenspiel eine Fulle spannender linguistischer und didaktischer Fragestellungen. Neben der Rolle der Variation im heutigen Deutsch und den daraus folgenden didaktischen Konsequenzen werden neue Aspekte der Sprachreflexion betrachtet. In Zeiten eines immer starker multikulturell gepragten Europa mussen - in Gesellschaft und Schule - auch Fragen der Sprachvariation und -reflexion noch starker unter einem interkulturellen Aspekt betrachtet werden.
Muttersprachliche Sprachbenutzer sind in der Lage, andere Menschen normgerecht zu begrussen, einen schoenen Tag zu wunschen, Beileid auszusprechen und emotive Reaktionen wie Enttauschung und Freude zu verbalisieren. In einer Diskussion koennen sie u.a. das Thema wechseln, die Aufmerksamkeit des Gesprachspartners wecken und Formulierungsschwierigkeiten zum Ausdruck bringen. Das heisst, dass wir Sprachbenutzer in unserer alltaglichen Kommunikation pragmatische Phraseologismen verwenden. Die Studie beschreibt den Status quo der lexikografischen Darstellung dieser Phraseologismen in den heutigen Woerterbuchern. Es werden zudem Woerterbuchartikelmodelle fur pragmatische Phraseologismen konzipiert, die fur ein elektronisches UEbersetzungswoerterbuch mit Deutsch, Finnisch und Franzoesisch gedacht sind.
A tentativa de compreender como nascem as variedades de uma lingua nao pode ser dissociada da investigacao sobre os aspectos historicos que permeiam a emergencia dessas variedades. Da mesma forma, estabelecer a historia de uma comunidade requer a observacao de elementos que participaram de sua constituicao social, cultural, politica, economica etc., entre os quais a lingua ocupa um lugar de destaque. Lingua e historia se entrelacam: uma nao existe sem a outra. Esta coletanea aborda temas que interessam ao estudo dos contatos entre africanos e europeus na America Latina e na Africa, focalizando aspectos historicos e linguisticos relacionados ao papel dos africanos e suas linguas na genese de novas variedades do portugues e do espanhol.
The volume looks into selected aspects of negation and interrogation and the way they interrelate. After a comparative investigation of negation in German, Serbian and Turkish offering a number of new insights on mechanisms operative in all three languages, the position of the negator is discussed with reference to German and to languages generally. With reference to the analysis of universal interactive structures between negation and interrogation, the author discusses and elaborates on various descriptive approaches to the status of sentence modes, also providing empirical material culled from a total of 52 different languages.
In Zeiten der Europaischen Union und der vereinfachten Mobilitat innerhalb Europas ist es sehr wichtig, auf die eigene Sprachverwendung zu achten: Regional markierte Woerter erschweren die Kommunikation, besonders fur die Lerner einer Fremdsprache, weil sie ungesteuert gelernt werden. Auch wenn die Standardsprache Deutschlands als uberregional und ubernational gilt, weicht sie vom Standard OEsterreichs und der Schweiz ab. Das Deutsche - wie das Englische und viele andere Sprachen auf der Welt - ist eine plurizentrische Sprache: Sie wird in mehreren Orten, den Zentren, kodifiziert. Deutschland verfugt uber eine eigene nationale Varietat, auch wenn sich die Deutschen dessen nicht bewusst sind. Die Arbeit befasst sich mit den Deutschlandismen, den typischen, sprachlichen Merkmalen der Standardsprache Deutschlands, die von Ammon Teutonismen genannt werden, und zeigt, wie die Lexikographen sie behandeln sollten.
More and more linguists acknowledge the cardinal importance of good descriptive grammar, especially when it satisfies the criterion of comparability across languages. Pioneering in this respect was the Lingua Descriptive Studies questionnaire devised by Comrie and Smith (1977). The first four articles in this volume outline a general structural framework for descriptive grammars based on a systematic elaboration of this approach. The second group of articles discuss problems of grammatical description involved in selected areas such as topicalization in sentences, noun-verb distinction, semantic roles and verb complexes with respect to their general comparability.
In dieser Festschrift zum 65. Geburtstag von Prof. Andrzej Katny knupfen die Autorinnen und Autoren aus Polen, Deutschland, OEsterreich, Russland und der Ukraine an die Forschungsgebiete des Jubilars an. Die Themen der Aufsatze reichen daher von kontrastiver Grammatik (Deutsch-Polnisch-Englisch) uber Wortbildung in kontrastiver Sicht, Lexikologie, Lexikographie, Phraseologie und Pragmalinguistik bis hin zu Sprach- und Kulturkontakten.
Hubo un periodo en el que el Paraguay fue referido como el pais con mayor bilinguismo en Latinoamerica. Hoy dia se lo considera un pais donde se habla mayormente el jopara, termino con el que se alude a un tipo de mezcla de las dos lenguas mayoritarias, el guarani y el espanol. ?En que contexto y con que proposito surge esta denominacion? ?Que es el jopara desde el punto de vista linguistico? ?Por que se suele focalizar la descripcion linguistica en el jopara y ya no en el guarani? ?Acaso ya no se habla el guarani? A partir de estas interrogantes se analizan diferentes aristas del problema, apuntando principalmente a dos objetivos. Por un lado, ofrecer una vision de conjunto de la investigacion sobre el jopara y de los enfoques teoricos existentes. Por el otro, explorar las implicaciones e inferencias sociolinguisticas del analisis netamente linguistico o estructural, que se basa fundamentalmente en textos escritos o transliterados, y descontextualizados. Si no se analizan practicas de lenguaje en relacion con la competencia de hablantes bilingues y monolingues en guarani, en el caso de que aun existan, ?como saber donde 'termina' el guarani y donde 'empieza' el castellano.
Causal clauses with because, since, as and for display differing syntactic properties. The study demonstrates that these differences correspond with certain meanings of reason and cause specified in the course of the book. To this end the syntactic analyses are supplemented by speech act-theoretical and language-analytic studies; also, philosophical theories and models of the conceptual field 'causality - explanation - substantiation' are drawn on. The LOB corpus provides the material for examples and underlies the text-typological inquiry into the occurrence of the causal clauses in question.
Proceeding from a reference-semantic approach, the study develops a concept of deixis allowing a clear distinction between discourse deixis and anaphora. Discourse deixis needs to be regarded as a specific form of temporal deixis invariably containing a metacommunicative element. The metacommunicative component in discourse deixis is expressed above all by the verbs. Temporal deictic reference is based on the interaction between lexical aspect classes and other temporal expressions, not only deictic ones such as tense, but also non-deictic features like grammatical aspect and others - like adverbs - which can be both deictic and non-deictic.
Gebardensprachwoerterbucher bilden einen vergleichsweise kleinen Teil der deutschen Woerterbuchlandschaft. Diese Arbeit macht den Leser mit den Besonderheiten der DGS-Lexikografie vertraut - einer Disziplin, die unter verschiedensten Bedingungen die unterschiedlichsten Produkte hervorbringt. Im Laufe der Untersuchung wird deutlich, wie sehr soziokulturelle, sprachspezifische und sprachpolitische Gegebenheiten die einzigartige Beziehung zwischen Deutscher Gebardensprache und Lexikografie pragen. Einige DGS- und gebardensprachspezifische Phanomene stehen beispielhaft fur die vielfaltigen Besonderheiten bei der Konzeption von DGS-Woerterbuchern. Die Untersuchung einiger gangiger Woerterbucher zeigt, wie lexikografische Probleme in Print und durch elektronische Medien bearbeitet werden koennen.
The book deals with the idea and the possibilities of (re-)constructing scientific grammars of natural languages (e.g. English and German) as empirical axiomatic theories, i.e. theories which can be empirically tested and which are constructed in such a way that all statements about the respective language made by a grammar are logically derivable from a set of postulates (axioms). The concept of an axiomatic theory is explicated in detail, and a case is made out for the empirical character of grammars. Finally, the basic features of a theory of grammars is outlined, which (re-)constructs grammars of natural languages as empirical axiomatic theories.
This book has a twofold purpose: first to provide a concise presentation of the essential grammar of modern Hindi, with graded exercises, which brings beginners as quickly as possible to the point where they can read modern prose with profit; and secondly, to serve as reference for those consolidating their grasp of the language. It is therefore, of interest to students beginning courses in Hindi and those who have already learned some. People planning to visit India for business of pleasure will also find it useful, as colloquial vocabulary and style receive equally detailed attention as the more formal written style. The material is presented in roman transliteration as well as in the Indian script, so that the beginner can work through the book unimpeded by script problems, while still enjoying the advantage of contact with the script from the outset. Additions to the third edition include a new set of listening and reading exercises and grammatical index.
Pocket-sized and packed with helpful instruction, this portable book provides a concise yet comprehensive guide to Spanish grammar. Barron's Spanish Grammar covers parts of speech, sentence structure, punctuation, pronunciation advice, verb charts, and more. It also features definitions of basic grammatical terms with examples in Spanish and English. The two-color design for headings, key words, and phrases makes this title a quick and easy reference and enhances its visual appeal. Whether you're at a beginner, intermediate, or advanced, level, this is a must-have, inexpensive grammar resource for Spanish-language students, teachers, or translators looking for a go-to guide or supplement.
Trotz der allgemeinen Akzeptanz der Konstruktionsgrammatik fur die Beschreibung sprachlicher Phanomene im englischen und deutschen Sprachraum hat das Modell der Konstruktionsgrammatik bislang wenig Interesse in der Romanistik gefunden. Dieser Band bietet zwoelf konkrete Untersuchungen zu Konstruktionen unterschiedlicher Komplexitatsgrade aus der Morphologie, der Syntax und der Textlinguistik und zwar fur die romanischen Sprachen Franzoesisch, Italienisch, Spanisch, und Katalanisch, sowie fur Latein, und zeigt dabei den Nutzen konstruktionsgrammatischer Beschreibungsansatze auf.
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