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Books > Law > Laws of other jurisdictions & general law > Financial, taxation, commercial, industrial law > Commercial law
Die Internationalisierung der Kapitalmarkte fuhrt zu vielfaltigen Problemen bei der Abgrenzung der nationalen Rechtssetzungs- und Aufsichtsbefugnisse. Die Arbeit zeigt die volkerrechtlichen Grundlagen auf, die bei der Abgrenzung borsenrechtlicher Regelungsinteressen zu beachten sind. Durch rechtsvergleichende Betrachtung der wichtigsten Borsenrechtsordnungen konnen gemeinsame Standards bei der internationalen Anwendung des Borsenrechts gewonnen werden. Der Leser wird mit der Praxis Deutschlands, Englands und der USA bei der internationalen Anwendung ihres Borsenzulassungsrechts, des Rechts der perodischen Publizitat, offentlicher Angebote, bedeutender Beteiligungsakquisitionen, des Insiderhandels und der Ubernahmeangebote vertraut gemacht.
Das Check Book bietet dem Geschaftsfuhrer einer GmbH kleiner oder mittlerer Unternehmensgrosse die an seinen praktischen Aufgaben orientierte nutzliche Hilfe fur schnelles und sicheres Arbeiten. Kern des Handbuchs sind Checklisten fur alle wesentlichen GmbH-Verwaltungstatigkeiten von A wie Abberufung bis Z wie Zweigniederlassung. Dazu erhalt der Geschaftsfuhrer Muster, Vertrage, Formulare und Brieftexte fur die effektive Bearbeitung der verschiedensten Vorgange in der GmbH. Kurze Aufsatze und Hinweise auf wichtige Quellen erlautern und vertiefen die zentralen Themen und Problemstellungen rund um die GmbH."
In der betrieblichen Praxis sind Kenntnisse der wettbewerbsrechtlichen Regelungen unerlasslich: um geplante Aktivitaten kritisch beurteilen und rechtlich unbedenkliche Alternativstrategien entwickeln zu koennen, aber auch um unzulassige Massnahmen von Mitbewerbern abzuwehren. Der Band bietet einen UEberblick uber die wichtigsten Regelungen des Wettbewerbsrechts sowie wettbewerbsrechtliches Know-how fur die Praxis. Mithilfe zahlreicher Schemata, Kontrollfragen sowie UEbungsfallen kann die Beurteilung wettbewerbsrechtlicher Probleme trainiert werden.
Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2008 von der Juristenfakultat der Universitat Leipzig als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung konnten bis zum August 2007 berucksichtigt werden. Anstoss zu dieser Arbeit gab mir ein Master-Studium an der University of Bristol, England, im Wirtschaftsrecht. Nicht nur die englische Lebensart, sondern auch das englische Recht ubt auf mich seitdem eine nachhaltige Faszination aus, so dass ich es als konsequent empfand, diese Faszination in ein Projekt einzubringen, das eine dau- hafte und wesentliche Hingabe erfordert. Die Ergebnisse der Arbeit finden mithin ihren Ausgangspunkt in dem damaligen Studienaufenthalt und wurden durch meine prak- sche Tatigkeit als Anwalt erganzt. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Tim Drygala, der mit Anregungen und kritischem Blick die Fertigstellung der Arbeit in vielfaltiger Weise gefoerdert hat. Bedanken moechte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Thomas Rauscher und bei Frau Prof. Dr. Christina Eberl-Borges fur die zugige Erstellung des Zweit- bzw. Drittg- achtens. Ich danke ausserdem meiner lieben Freundin Julia Wehage fur ihre herzliche, tatkraftige und stets wertvolle Unterstutzung. Sie hat durch ihr grosszugiges Verstandnis und ihre Ermunterungen zur Fertigstellung dieser Arbeit sehr beigetragen. Ihren Eltern Hil- gard und Josef Wehage gebuhrt ebenfalls mein grosser Dank. Sie haben erheblichen Anteil an der Fertigstellung und der Veroeffentlichung dieser Arbeit. UEberdies bedanke ich mich bei meiner Familie, die mich durch ihre Aufmunterungen ebenfalls sehr unterstutzt haben.
Oftmals konnen technische Standards nur unter Nutzung von Wissen angewendet werden, das durch gewerbliche Schutzrechte geschutzt ist. Henning Frassdorf untersucht die Spannungen zwischen dem Schutzrechtsinhaber und den Anwendern."
Aufgrund der immer enger zusammenwachsenden Finanzmarkte und der aktuellen Entwicklung an den weltweiten Kapitalmarkten steht deren Regulierung mehr denn je im Fokus der OEffentlichkeit. Die in der vorliegenden Arbeit im Vordergrund stehende Regulierung von Unternehmensubernahmen war in der Europaischen Union uber Jahrzehnte ausserst umstritten. Der deutsche Gesetzgeber hat mit dem zum 01. Januar 2002 in Kraft getretenen Wertpapiererwerbs- und UEbernahmegesetz (WpUEG) erstmals gesetzliche Rahmenbedingungen fur Unternehmensubernahmen und andere oeffentliche Angebote zum Erwerb von Wertpapieren geschaffen, womit unter Anderem das Ziel verfolgt wurde, die Stellung von Minderheitsaktionaren im UEbernahmefall zu starken. Mathias Cyril Bimberg hat sich die Aufgabe gestellt zu untersuchen, ob die Regelungen des WpUEG zu einem hinreichenden Minderheitenschutz fuhren. Der Beantwortung dieser Frage nahert er sich einmal auf theoretischem Wege, indem er die Regelungen des WpUEG einer ausfuhrlichen Analyse dahingehend unterzieht, inwiefern diese die Gleichbehandlung der Zielgesellschaftsaktionare sicherstellen bzw. Strategien zur UEbervorteilung der aussenstehenden Aktionare der Zielgesellschaft offen lassen. Schwerpunktmassig wird die Untersuchungsfrage jedoch auf empirischem Wege uberpruft. Hierbei soll vor allem beurteilt werden, ob die aussenstehenden Aktionare fur die Aufgabe ihrer Aktionarsstellung eine angemessene Gegenleistung erhalten. Zur Klarung dieser Frage bestimmt der Autor zum einen die abnormale Kursreaktion der Aktien der Zielgesellschaft zum Zeitpunkt der Ankundigung des oeffentlichen Kaufangebots. Zum andern vergleicht er den Barwert der an die aussenstehenden Aktionare gezahlten Gegenleistung mit den Kursen vor Ankundigung des Angebots. Die so ermittelten UEbernahmepramien werden mit Pramien verglichen, die fur den deutschen Markt vor Inkrafttreten des WpUEG gemessen wurden.
Im Zuge der Internationalisierung der Kapitalmarkte haben sich auch deutsche Aktiengesellschaften zunehmend auf den Shareholder Value als massgebliche Zielgrosse fur die Unternehmenssteuerung konzentriert. Dieser Ansatz steht jedoch regelmassig im Widerspruch zur Leitungsmaxime des deutschen Aktienrechts, dem Unternehmensinteresse."
Alle geringfugigen Beschaftigungsverhaltnisse mussen wie andere Beschaftigungsverhaltnisse der Sozialversicherung gemeldet werden. Legt der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber zudem eine Lohnsteuerkarte vor, ist der Lohnsteuerabzug nach den Merkmalen der Lohnsteuerkarte vorzunehmen. Damit ergeben sich zahlreiche Beratungsfelder.
Jochen Scheuer analysiert die Verordnung des Lizenzkartellrechts aus okonomischer Sicht und vergleicht sie mit den US-amerikanischen Guidelines for the Licensing of Intellectual Property . Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Chance verspielt wurde, das Lizenzkartellrecht in Europa so zu justieren, dass eine Verwasserung der Innovationsanreize verhindert wird."
Ein schneller und verstandlicher Einstieg in das Bankrecht liegt als Konzeption diesem neuen Band zugrunde. Im Vordergrund stehen nicht komplizierte kreditwirtschaftliche Einzelfragen, sondern bankrechtliche Grundstrukturen. Aufgezeigt wird der allgemeine Handlungsrahmen der Kreditinstitute, vor allem aber die vertraglichen Beziehungen der Kreditinstitute zu deren Kunden - und umgekehrt. Aber auch die Rechtsprechung pragt das Beziehungsgeflecht und wird, jedenfalls punktuell, bei den Kernbereichen vorgestellt und erlautert. Grossen Wert legt der Autor auf die Vermittlung der systematischen Grundlagen in einer leicht verstandlichen Sprache. So wird die spatere Weiterverfolgung und Vertiefung von Spezialfragen erleichtert. Viele Ubersichten, kleine Beispielsfalle und memotechnische Elemente erleichtern das Behalten des Gelesenen."
Der Band behandelt alle Gebiete des gewerblichen Rechtsschutzes und des Urheberrechts. Die zentralen Rechtsbegriffe - Erfindung, urheberrechtlich geschutztes Werk, unlauterer Wettbewerb - stellt der Autor dar, indem er juristische Dogmatik, okonomische Grundlagen und auch eine technisch/naturwissenschaftliche Betrachtung mit einbezieht. Zugleich berucksichtigt er die Rechtsprechung, so dass der Band in der Praxis verankert ist. Eine verstandliche Einfuhrung fur Studierende in ein schwieriges Thema und eine Orientierungshilfe fur Praktiker."
Sebastian Braun-Ludicke untersucht die Umsetzbarkeit einer gesetzlichen Regelung des Konzerndatenschutzbeauftragten in einem rechtstheoretischen, einem rechtspraktischen und einem empirischen Teil. Er zeigt die rechtlichen und praktischen Probleme der fehlenden Rechtsgrundlage auf und entwickelt einen Losungsansatz in Form eines Normierungsvorschlags."
Florens Sauerbruch untersucht, welche Funktionen das Beschlussmangelrecht im Kontrollgefuge der Aktiengesellschaft erfullt. Er analysiert die Anreizstrukturen, die missbrauchliche Klagen begunstigen und erlautert die Wirkungsweise des Freigabeverfahrens und gibt Auslegungsempfehlungen fur die Tatbestandsmerkmale des Paragraphen und entwickelt Vorschlage zur weiteren Reform des Aktiengesetzes."
Das Werk geht auf die steuer- und wirtschaftsrechtlichen
Besonderheiten familiengefuhrter Unternehmen ein und ist dem
Berater eine wertvolle Arbeitshilfe.
I. I. Die Veroffentlichung einer Abhandlung iiber die mit dem Eigen tumsvorbehalt, dem Abzahlungskauf und den Teilzahlungsfinanzie rungen zusammenhangenden Rechtsfragen bedad heute nicht einer besonderen Rechtfertigung. Welche groBe Rolle diese Rechtsinstitute im Wirtschaftsleben der Gegenwart spielen, ist zwar nicht im einzelnen, aber doch der allgemeinen Richtung nach jedem gelaufig, der mit dem Rechts- und Wirtschaftsleben einigermaBen vertraut ist 1. Mit dem raschen Wachstum der wirtschaftlichen Bedeutung dieser Rechts institute hat aber die wissenschaftliche Behandlung von Eigentums vorbehalt und Abzahlungsgeschaft in Deutschland nicht Schritt ge halt en 2. Abgesehen von einigen schon fast zwei Jahrzehnte alten Disser tationen und einer kleinen Kompilation von WAGENER 3 fehlt es an zusammenhangenden Darstellungen der sich an den Eigentumsvorbehalt ankniipfenden Rechtsfragen; nur Ausschnitte daraus, insbesondere hin sichtlich der Zwangsvollstreckung und der Gefahrtragung, haben haufiger eine Bearbeitung gefunden. Nicht viel anders steht es auf dem Gebiet des Rechtes der Abzahlungsgeschafte: neben mehreren - veralteten - 1 Kennzeichnend ist, daB auch der RechtsausschuB des Deutschen Industrie und Handelstages (ebenso wie der RechtsausschuB und der AusschuB fUr Bank und Kreditfragen beim Reichsverband der Deutschen Industrie) sich in jiingster Zeit wiederholt mit den aus dem Eigentumsvorbehalt entstehenden Problemen beschaftigt haben."
Anhand einer empirischen Erhebung bei Unternehmen, die ein
Insolvenzverfahren durchlaufen haben, sowie erganzender Fallstudien
zu Spezialaspekten gehen die Autoren folgenden Fragen nach: Konnen
insolvente Unternehmen in Deutschland leichter saniert werden als
fruher? Werden die neuen Verfahren von mittelstandischen
Unternehmen genutzt und mit welchem Erfolg? Welche Hurden mussen
sie uberwinden?
Das Buch dient der Verbesserung von Entscheidungen ebenso wie der Vorbereitung der strategischen Gesprache mit dem Steuerberater und steigert die Effizienz der Ergebnisse. Mit vielen Mustern, Checklisten und Formularen.
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) setzt kaufmannischem Verhalten und kaufmannischen Werbemassnahmen Grenzen. Wenn Werbung wettbewerbsrechtliche Grenzen verletzt, koennen Unterlassungs- und Schadensersatzanspruche entstehen. Die Moeglichkeiten und Grenzen, die das UWG eroeffnet bzw. setzt, spielen auch eine wichtige Rolle bei der Beobachtung von Mitbewerbern, die sich durch unlauteres/irrefuhrendes Verhalten moeglicherweise einen Wettbewerbsvorsprung verschaffen. Anhand von Kasuistiken stellt die Autorin gut lesbar und ubersichtlich die Strukturprinzipien und die sie uberlagernde Systematik dar und berucksichtigt dabei die Europaisierung dieses Rechtsgebietes.
Die in den letzten Jahren vermehrt in die Diskussion geratene deutsche Hin- rechnungsbesteuerung richtet sich gegen die Erlangung ungerechtfertigter St- ervorteile durch den Einsatz ausl indischer niedrig besteuerter Kapitalgese- schaften. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass die Hinzurechnungsbesteuerung nicht nur Sachverhalte erfasst, bei welchen eine Verlagerung von Einktinften in Niedrigsteuerl inder erfolgt. Vielmehr greift die Hinzurechnungsbesteuerung auch bei Tatbest inden, die dadurch gepr igt sind, dass keine Einktinfte erzielt werden. Vor diesem Hintergrund untersucht Sabine R6del in ihrer Arbeit, die von der Wirtschaftswissenschaftlichen der Martin-Luther-Universit it Halle-W- tenberg als Dissertation angenommen wurde, die auBensteuerliche Behandlung von Umwandlungen ausl ndischer Rechtstr iger ohne S itz und Gesch iftsleitung im Inland. Ausgehend vonder MaBgeblichkeit des ausl indischen Gesellschaf- rechts ffir die Besteuerung thematisiert sie die auBensteuerlichen P- blembereiche Z. m. ausl indischen Umwandlungen und wendet die theoretisch hergeleiteten Ergebnisse auf in der Praxis typische Umwandlungsf ille Sabine R6del ist es gelungen, durch die Verbindung von langj ihriger prak- scher Erfahrung als Steuerberaterin und neu gewonnene wissenschaftlichen - kenntnisse einen wertvollen Beitrag sowohl fiir die betriebswirtschaftliche St- erlehre als auch r die steuerberatende Praxis zu schaffen. Dem Werk von Frau R6del ist weite Verbreitung zu wfinschen. Prof. Dr. Gerhard Kraft an. i.
This supplement to the second edition of Insolvency in Private International Law covers the key developments in case law and legislation in the subject up to October 2006, and is an essential purchase for all who have already bought the main work. It includes the full text of the Cross-Border Insolvency Regulations 2006, along with commentary on the regulations. The supplement also includes the text of Council Regulation 694/2006, amending EC Regulation 1346/2000 on insolvency proceedings, and references to key developments in case law, including Eurofood IFSC Ltd, Daisytek ISA, and Cambridge Gas Transport Corp v Official Committe of Unsecured Creditors of Navigator Holdings plc. The commentary on case developments links back to the relevant paragraph in the main work. The main work deals with the problems generated by those cases of insolvency (either of an individual or of a company) where the presence of contacts with more than one system of law brings into operation the principles and methods of private international law (also known as conflict of laws). Part I of the main work is mainly devoted to an examination of the body of rules and practice that has evolved in England during the course of the past two-and-a-half centuries, and surveys the current state of the law derived from a blend of statutory and case authorities. Contrasting approaches under a selection of foreign systems - principally Australia, Canada, France and the USA - are examined by way of comparison. There are up to date accounts of the circumstances under which insolvency proceedings can be opened in respect of debtors which are not primarily based in England, and of the grounds on which English courts will recognise foreign insolvency proceedings and give assistance to the foreign representative of the debtor's estate. Part II of the main work explores the progress towards the creation of international arrangements to co-ordinate and rationalise the conduct of insolvency proceedings which have cross-border features, particularly where the debtor is capable of being subjected to concurrent proceedings in two or more jurisdictions. Central to the developments described in detail in this Part are the EC Regulation on Insolvency Proceedings, in force throughout the UK since May 2002, and the UNCITRAL Model Law on Cross-Border Insolvency, which was due for enactment in the UK. The main work of the second edition and the supplement are also available as a set (ISBN 9780199214952: GBP160)
Das Verhaltnis von Verbraucherschutz und Gesellschaftsrecht spielt in jungerer Zeit insbesondere im Zusammenhang mit der Beteiligung an geschlossenen Fonds eine erhebliche Rolle. Angesichts des oft unbefriedigenden wirtschaftlichen Verlaufs erklaren Anleger immer haufiger den Widerruf nach Hausturwiderrufs- oder Verbraucherkreditrecht. Kontrovers wird auch in der Rechtsprechung insbesondere die Frage beurteilt, inwieweit die Regeln uber die fehlerhafte Gesellschaft einer Ruckabwicklung nach Rucktrittsrecht vorgehen mit der Folge, dass der Anleger anstelle seiner Einlage lediglich das Auseinandersetzungsguthaben beanspruchen kann. Einer umfassenden Interessenanalyse, die auch die Rechtslage bei der stillen Gesellschaft einbezieht, schliesst sich die Eroerterung der Konsequenzen fur konkurrierende Schadensersatzanspruche an. Abgerundet werden die Ausfuhrungen, die jeweils in konkrete Loesungsvorschlage munden, durch einen rechtspolitischen Ausblick.
Part of the Oxford EU Financial Regulation Series, The EU Crowdfunding Regulation provides an in-depth and timely analysis of the EU Crowdfunding Regulation, which is intended to make it easier for crowdfunding platforms to operate throughout the EU, and which came into force on 10 November 2021. The book answers legal questions raised by the Regulation, and assesses its impact on legal practice, considering the position of the various types of crowdfunding. The analysis is divided into six parts. The first two parts describe how the Regulation came into being and the role of the Regulation in European capital markets, before defining and assessing the scope of the Regulation. Parts three to five explain how the Regulation applies to the three main players in crowdfunding: the crowdfunding service providers; the project owners; and the investors who form the 'crowd', examining the relevant applicable obligations and safeguards. The final part looks at managing, preventing, and resolving crowdfunding-related disputes. Providing a balance between academic scrutiny and practical context (including consideration of how the Regulation interacts with UK law after Brexit) and drawing upon various aspects of financial law, consumer law, and dispute prevention/resolution, this book is invaluable for legal practitioners and academics looking for a single resource to elucidate this rapidly expanding mode of financing.
Globales Wirtschaften stellt auch die Wissenschaft vor die Aufgabe, A1/4ber interkulturelle ZusammenhAnge sowie wirtschafts- und rechtsethische Grundfragen Klarheit zu gewinnen. Im Rahmen der Ludwig-Erhard-Ringvorlesung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen FakultAt der UniversitAt Erlangen-NA1/4rnberg wurden die verschiedenen Aspekte ethischen Handelns in einer globalisierten Wirtschaft aus Akonomischer und juristischer Sicht beleuchtet. Die interdisziplinAren BeitrAge sind in diesem Band zusammengefasst.
Das Verstehen wirtschaftlicher Zusammenhange sowie erfolgreiche
unternehmerische Tatigkeit setzen eine profunde Kenntnis des
Wirtschaftsrechts voraus. Dabei handelt es sich um eine sehr
komplexe Materie, die aus zahlreichen Einzeldisziplinen besteht,
die wiederum standigen Schwankungen durch Gesetzgebung und vor
allem Rechtsprechung unterworfen sind. |
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