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Books > Law > Laws of other jurisdictions & general law > Financial, taxation, commercial, industrial law > Commercial law
Die nachhaltige Sockelarbeitslosigkeit, die auch in Zeiten konjunktureller Belebung nicht zuruckgeht, hat seit Mitte der 80er Jahre eine Diskussion um die richtige Ordnung des Arbeitsmarktes ausgelost, die vor allem die Macht des "Tarifkartells" angreift. Gewerkschaften und Arbeitgeberverbande gelten als Arbeitsplatzvernichter. Die Kritik fordert "Mehr Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt", orientiert am wirtschaftspolitischen Leitbild des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschrankungen, und will die Tarifmacht beschneiden. Dem Verfasser gelingt es, aus der Systementscheidung fur die Privatautonomie und ihrem grundlegenden Zusammenhang von Vertrag und Wettbewerb ein umfassendes und stimmiges Konzept zu entwickeln. Prasentiert werden zudem eine Vielzahl von Losungsvorschlagen fur aktuelle arbeitsrechtliche Probleme.
Die ewige Frage des Verhaltnisses von Sein und Sollen, von Norm und Wirklichkeit bei der Rechtsinhaltsbetrachtung, wird von einem Kreis von Freunden und Schulern Gunther Winklers anhand ausgewahlter Fragen des Verfassungsrechts und des Wirtschaftsrechts exemplarisch vertieft. Im Rahmen der verfassungsrechtlichen Untersuchung stehen naturgemass Grundrechtsfragen im Vordergrund; die neuere Judikatur des Verfassungsgerichtshofes gibt sowohl Anlass zu prazisierenden als auch zu kritischen UEberlegungen. Im Rahmen der wirtschaftsrechtlichen Untersuchungen drangt sich das Anschauungsmaterial geradezu auf, es gibt in gleicher Weise zu grundsatzlichen Abhandlungen und zur Eroerterung spezieller Themen - vom Gewerberecht uber das Recht der Wirtschaftstreuhander bis zum Apothekenrecht - Anlass. Eine Abhandlung uber burgerfreundliche Verwaltungsfuhrung und eine spieltheoretische Betrachtung von Rechtssetzung und Rechtsvollzug runden den Band ab.
Die Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlussen nach IFRS 3 stellt ein besonders anspruchsvolles und beratungsintensives Gebiet im Bereich der Internationalen Rechnungslegung dar. In Anlehnung an den IFRS-Kommentar (Buschhuter/Striegel) fuhrt das Werk zunachst den englischen Originaltext an und ermoglicht damit einen ganzheitlichen Blick auf die aktuelle Gesetzeslage. Die deutschsprachige, prazise und zugleich praxisnahe Heranfuhrung an die Materie des IFRS 3 Business Combinations bietet dem Praktiker einen ubersichtlichen Leitfaden bei der Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlussen. Dabei finden aktuelle wissenschaftliche Aspekte und praktische Belange Berucksichtigung. "
An expert analysis of the relevant law and jurisprudence in mass litigation, this edited work examines the diverse and complex transnational considerations and issues of collective redress. With contributions from distinguished and authoritative commentators on this topic, the coverage is broad, thorough, and practically focused. The book offers new perspectives on the challenges of collective redress as it innovatively combines a comparative and cross border approach. Organized clearly into sections, it provides in-depth comment on these challenges from a national, European, and global perspective. With detailed analysis of the relevant law and jurisprudence in this area offering a significant practical impact, this book also examines possible solutions to the challenges identified, covering important topics and issues within collective redress mechanisms; the private international law perspective on collective redress; reception of foreign collective redress; and extraterritoriality and US law. Including contributions from the jurisdictions most relevant to these conflict of laws issues, this book unites global expertise to provide information on a complex topic and offer a solution-based approach to the collective redress landscape.
Laws prohibiting unilateral anticompetitive conduct have been the subject of vigorous international debate for decades, as policymakers, antitrust scholars and agencies continue to disagree over how best to regulate the market conduct of a single firm with substantial market power. Katharine Kemp describes the controversy over Australia's misuse of market power laws in recent years, which mirrored the international debate in this sphere, and culminated in the fundamental reform of the misuse of market power prohibition under the Competition and Consumer Act 2010 (Cth) in 2017. Misuse of Market Power: Rationale and Reform explains Australia's new misuse of market power law, which adopts an 'effects-based test' for unilateral conduct, and makes a comparative analysis between Australian tests for unilateral anticompetitive conduct and tests from the US and the EU. This text also illuminates the frequently mentioned, but little understood, concept of 'purpose' and its role in framing unilateral conduct standards.
Das Buch vereinigt die Vorteile von Lehrbuch und Arbeitsbuch: Der Grundkurs vermittelt die wesentlichen Strukturen des Handelsrechts anhand zahlreicher Beispiele, Abbildungen und Ubersichten. Wiederholungsfragen und Antworten runden den Kurs ab. Mit dem Vertiefungskurs kann der Lernstoff eingeubt werden: mithilfe von Aufgaben und Fallen aus der Praxis, deren Bearbeitung auch eine Vorbereitung auf die Kommentararbeit im Referendariat und in der spateren Praxis ist.
Das Burgerliche Recht bildet als Grundlage fur den Abschluss und die Abwicklung von Vertragen die Basis des heutigen Geschafts- und Wirtschaftslebens. Auch Schadenersatzanspruche werden danach erfullt. Ein grundlegendes Verstandnis dieses Rechtsgebietes ist fur viele - auch nicht juristisch ausgelegte - Studiengange unabdingbar. Dieses Lehrbuch bietet eine leicht verstandliche und praxisnahe Einfuhrung in die Grundlagen. Es behandelt die an Hochschulen ausbildungsrelevanten ersten drei Bucher des Burgerlichen Gesetzbuchs: den "Allgemeinen Teil", das "Schuld-" und das "Sachenrecht". Durch Beispiele und Hinweise werden dem Leser Zusammenhange vermittelt, die ihn dazu befahigen, eigenstandig rechtliche Probleme zu erkennen und zu loesen.
In der betrieblichen Praxis sind Kenntnisse der wettbewerbsrechtlichen Regelungen unerlasslich: um geplante Aktivitaten kritisch beurteilen und rechtlich unbedenkliche Alternativstrategien entwickeln zu koennen, aber auch um unzulassige Massnahmen von Mitbewerbern abzuwehren. Der Band bietet einen UEberblick uber die wichtigsten Regelungen des Wettbewerbsrechts sowie wettbewerbsrechtliches Know-how fur die Praxis. Mithilfe zahlreicher Schemata, Kontrollfragen sowie UEbungsfallen kann die Beurteilung wettbewerbsrechtlicher Probleme trainiert werden.
Muriel Schulte zeigt, dass Deutschland und Frankreich nicht - wie in der Klassifikationsliteratur oftmals angenommen - als Paradebeispiele eines kontinentaleuropaischen Rechnungslegungsmodells fungieren koennen und identifiziert das Systemdenken als essentiellen Einflussfaktor des nationalen Rechnungslegungsverstandnisses in beiden Landern. Sie verdeutlicht darauf aufbauend, wie das Systemdenken auf eine in der IAS-Verordnung nur als Option implementierte Harmonisierung nationaler Handelsbilanzrechte wirkt und inwieweit der nor-mative Rechnungslegungsdiskurs einen konstruktiven Beitrag zur (Fort-)Entwicklung der IFRS leisten kann.
Das Check Book bietet dem Geschaftsfuhrer einer GmbH kleiner oder mittlerer Unternehmensgrosse die an seinen praktischen Aufgaben orientierte nutzliche Hilfe fur schnelles und sicheres Arbeiten. Kern des Handbuchs sind Checklisten fur alle wesentlichen GmbH-Verwaltungstatigkeiten von A wie Abberufung bis Z wie Zweigniederlassung. Dazu erhalt der Geschaftsfuhrer Muster, Vertrage, Formulare und Brieftexte fur die effektive Bearbeitung der verschiedensten Vorgange in der GmbH. Kurze Aufsatze und Hinweise auf wichtige Quellen erlautern und vertiefen die zentralen Themen und Problemstellungen rund um die GmbH."
Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2008 von der Juristenfakultat der Universitat Leipzig als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung konnten bis zum August 2007 berucksichtigt werden. Anstoss zu dieser Arbeit gab mir ein Master-Studium an der University of Bristol, England, im Wirtschaftsrecht. Nicht nur die englische Lebensart, sondern auch das englische Recht ubt auf mich seitdem eine nachhaltige Faszination aus, so dass ich es als konsequent empfand, diese Faszination in ein Projekt einzubringen, das eine dau- hafte und wesentliche Hingabe erfordert. Die Ergebnisse der Arbeit finden mithin ihren Ausgangspunkt in dem damaligen Studienaufenthalt und wurden durch meine prak- sche Tatigkeit als Anwalt erganzt. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Tim Drygala, der mit Anregungen und kritischem Blick die Fertigstellung der Arbeit in vielfaltiger Weise gefoerdert hat. Bedanken moechte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Thomas Rauscher und bei Frau Prof. Dr. Christina Eberl-Borges fur die zugige Erstellung des Zweit- bzw. Drittg- achtens. Ich danke ausserdem meiner lieben Freundin Julia Wehage fur ihre herzliche, tatkraftige und stets wertvolle Unterstutzung. Sie hat durch ihr grosszugiges Verstandnis und ihre Ermunterungen zur Fertigstellung dieser Arbeit sehr beigetragen. Ihren Eltern Hil- gard und Josef Wehage gebuhrt ebenfalls mein grosser Dank. Sie haben erheblichen Anteil an der Fertigstellung und der Veroeffentlichung dieser Arbeit. UEberdies bedanke ich mich bei meiner Familie, die mich durch ihre Aufmunterungen ebenfalls sehr unterstutzt haben.
Oftmals konnen technische Standards nur unter Nutzung von Wissen angewendet werden, das durch gewerbliche Schutzrechte geschutzt ist. Henning Frassdorf untersucht die Spannungen zwischen dem Schutzrechtsinhaber und den Anwendern."
Aufgrund der immer enger zusammenwachsenden Finanzmarkte und der aktuellen Entwicklung an den weltweiten Kapitalmarkten steht deren Regulierung mehr denn je im Fokus der OEffentlichkeit. Die in der vorliegenden Arbeit im Vordergrund stehende Regulierung von Unternehmensubernahmen war in der Europaischen Union uber Jahrzehnte ausserst umstritten. Der deutsche Gesetzgeber hat mit dem zum 01. Januar 2002 in Kraft getretenen Wertpapiererwerbs- und UEbernahmegesetz (WpUEG) erstmals gesetzliche Rahmenbedingungen fur Unternehmensubernahmen und andere oeffentliche Angebote zum Erwerb von Wertpapieren geschaffen, womit unter Anderem das Ziel verfolgt wurde, die Stellung von Minderheitsaktionaren im UEbernahmefall zu starken. Mathias Cyril Bimberg hat sich die Aufgabe gestellt zu untersuchen, ob die Regelungen des WpUEG zu einem hinreichenden Minderheitenschutz fuhren. Der Beantwortung dieser Frage nahert er sich einmal auf theoretischem Wege, indem er die Regelungen des WpUEG einer ausfuhrlichen Analyse dahingehend unterzieht, inwiefern diese die Gleichbehandlung der Zielgesellschaftsaktionare sicherstellen bzw. Strategien zur UEbervorteilung der aussenstehenden Aktionare der Zielgesellschaft offen lassen. Schwerpunktmassig wird die Untersuchungsfrage jedoch auf empirischem Wege uberpruft. Hierbei soll vor allem beurteilt werden, ob die aussenstehenden Aktionare fur die Aufgabe ihrer Aktionarsstellung eine angemessene Gegenleistung erhalten. Zur Klarung dieser Frage bestimmt der Autor zum einen die abnormale Kursreaktion der Aktien der Zielgesellschaft zum Zeitpunkt der Ankundigung des oeffentlichen Kaufangebots. Zum andern vergleicht er den Barwert der an die aussenstehenden Aktionare gezahlten Gegenleistung mit den Kursen vor Ankundigung des Angebots. Die so ermittelten UEbernahmepramien werden mit Pramien verglichen, die fur den deutschen Markt vor Inkrafttreten des WpUEG gemessen wurden.
Im Zuge der Internationalisierung der Kapitalmarkte haben sich auch deutsche Aktiengesellschaften zunehmend auf den Shareholder Value als massgebliche Zielgrosse fur die Unternehmenssteuerung konzentriert. Dieser Ansatz steht jedoch regelmassig im Widerspruch zur Leitungsmaxime des deutschen Aktienrechts, dem Unternehmensinteresse."
Alle geringfugigen Beschaftigungsverhaltnisse mussen wie andere Beschaftigungsverhaltnisse der Sozialversicherung gemeldet werden. Legt der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber zudem eine Lohnsteuerkarte vor, ist der Lohnsteuerabzug nach den Merkmalen der Lohnsteuerkarte vorzunehmen. Damit ergeben sich zahlreiche Beratungsfelder.
Jochen Scheuer analysiert die Verordnung des Lizenzkartellrechts aus okonomischer Sicht und vergleicht sie mit den US-amerikanischen Guidelines for the Licensing of Intellectual Property . Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Chance verspielt wurde, das Lizenzkartellrecht in Europa so zu justieren, dass eine Verwasserung der Innovationsanreize verhindert wird."
Ein schneller und verstandlicher Einstieg in das Bankrecht liegt als Konzeption diesem neuen Band zugrunde. Im Vordergrund stehen nicht komplizierte kreditwirtschaftliche Einzelfragen, sondern bankrechtliche Grundstrukturen. Aufgezeigt wird der allgemeine Handlungsrahmen der Kreditinstitute, vor allem aber die vertraglichen Beziehungen der Kreditinstitute zu deren Kunden - und umgekehrt. Aber auch die Rechtsprechung pragt das Beziehungsgeflecht und wird, jedenfalls punktuell, bei den Kernbereichen vorgestellt und erlautert. Grossen Wert legt der Autor auf die Vermittlung der systematischen Grundlagen in einer leicht verstandlichen Sprache. So wird die spatere Weiterverfolgung und Vertiefung von Spezialfragen erleichtert. Viele Ubersichten, kleine Beispielsfalle und memotechnische Elemente erleichtern das Behalten des Gelesenen."
Der Band behandelt alle Gebiete des gewerblichen Rechtsschutzes und des Urheberrechts. Die zentralen Rechtsbegriffe - Erfindung, urheberrechtlich geschutztes Werk, unlauterer Wettbewerb - stellt der Autor dar, indem er juristische Dogmatik, okonomische Grundlagen und auch eine technisch/naturwissenschaftliche Betrachtung mit einbezieht. Zugleich berucksichtigt er die Rechtsprechung, so dass der Band in der Praxis verankert ist. Eine verstandliche Einfuhrung fur Studierende in ein schwieriges Thema und eine Orientierungshilfe fur Praktiker."
Sebastian Braun-Ludicke untersucht die Umsetzbarkeit einer gesetzlichen Regelung des Konzerndatenschutzbeauftragten in einem rechtstheoretischen, einem rechtspraktischen und einem empirischen Teil. Er zeigt die rechtlichen und praktischen Probleme der fehlenden Rechtsgrundlage auf und entwickelt einen Losungsansatz in Form eines Normierungsvorschlags."
Florens Sauerbruch untersucht, welche Funktionen das Beschlussmangelrecht im Kontrollgefuge der Aktiengesellschaft erfullt. Er analysiert die Anreizstrukturen, die missbrauchliche Klagen begunstigen und erlautert die Wirkungsweise des Freigabeverfahrens und gibt Auslegungsempfehlungen fur die Tatbestandsmerkmale des Paragraphen und entwickelt Vorschlage zur weiteren Reform des Aktiengesetzes."
Das Werk geht auf die steuer- und wirtschaftsrechtlichen
Besonderheiten familiengefuhrter Unternehmen ein und ist dem
Berater eine wertvolle Arbeitshilfe.
Anhand einer empirischen Erhebung bei Unternehmen, die ein
Insolvenzverfahren durchlaufen haben, sowie erganzender Fallstudien
zu Spezialaspekten gehen die Autoren folgenden Fragen nach: Konnen
insolvente Unternehmen in Deutschland leichter saniert werden als
fruher? Werden die neuen Verfahren von mittelstandischen
Unternehmen genutzt und mit welchem Erfolg? Welche Hurden mussen
sie uberwinden?
Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) setzt kaufmannischem Verhalten und kaufmannischen Werbemassnahmen Grenzen. Wenn Werbung wettbewerbsrechtliche Grenzen verletzt, koennen Unterlassungs- und Schadensersatzanspruche entstehen. Die Moeglichkeiten und Grenzen, die das UWG eroeffnet bzw. setzt, spielen auch eine wichtige Rolle bei der Beobachtung von Mitbewerbern, die sich durch unlauteres/irrefuhrendes Verhalten moeglicherweise einen Wettbewerbsvorsprung verschaffen. Anhand von Kasuistiken stellt die Autorin gut lesbar und ubersichtlich die Strukturprinzipien und die sie uberlagernde Systematik dar und berucksichtigt dabei die Europaisierung dieses Rechtsgebietes. |
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