|
|
Books > Medicine > Clinical & internal medicine > Diseases & disorders > General
Die grosse Zahl der Ultraschalluntersucher bzw. -untersuchungen im
deutschsprachigen Raum macht eine Vereinheitlichung von Nomenklatur
und Befundung dringend erforderlich. Aus diesem Grund hat sich eine
Kommission der Sektion Innere Medizin der DEGUM gebildet, die in
Zusammenarbeit mit Kollegen der OGUM Empfehlungen fur eine solche
Standardisierung erarbeitet hat. Diese "Empfehlungen zur Befundung
und Nomenklatur bei Ultraschalluntersuchungen innerer Organe"
werden durch pragnante Beispiele in Wort und Bild erlautert."
Der vorliegende Band fa t die Vortr{ge des Heidelberger Symposiums
1992 zum Thema Diabetes und Angiopathie zusammen. Im Mittelpunkt
stehen dabei die hochaktuellen Probleme der Insulinresistenz und
der diabetischen Angiopathie. Es werden sowohl die Mechanismen der
Insulinresistenz er-rtert als auch der Zusammenhang zu diabetischen
Sp{tsch{den, zum metabolischen Syndrom u.a. untersucht. ]ber die
diabetische Angiopathie wird hinsichtlich Epidemiologie, H{mostase
und Klinik berichtet. Schlie lich behandeln 2 Beitr{ge noch neue
Aspektezur Pathogenese und Diagnostik der insttabilen Angina
pectoris sowie die klinische Relevanz der Mikroalbuminurie. Die
Beitr{ge haben jeweils einevorangestellte Zusammenfassung, die es
dem Leser erm-glicht, sich schnell einen ]berblickk }ber das Thema
des Beitrages zu verschaffen.
Das Buch ist die erste deutschsprachige, klinische Monographie
A1/4ber NeuroanAsthesie. Im Rahmen der perioperativen
anAsthesiologischen TAtigkeit werden die MAglichkeiten der Senkung
des intrakraniellen Druckes gesondert diskutiert. Die praktischen,
anAsthesiologischen Aspekte der einzelnen diagnostischen und
operativen Eingriffe werden systematisch dargestellt. Bei der
Planung der AnAsthesie wird ein zweifaches Ziel verfolgt: Optimale
Patientensicherheit und bestmAgliche operative VerhAltnisse.
Entsprechend der Entwicklung der Neurochirurgie und NeuroanAsthesie
in den achtziger Jahren, werden die bewAhrten und neu etablierten
Methoden hervorgehoben. Diese subjektive Auswahl unterliegt der
klinischen Erfahrung des Autors und der Literatur.
Was kann man tun, um nicht vorzeitig zu rosten, um geistig und
korperlich fit zu bleiben? Wie lernt man, sein Leben an die
nachlassende Leistungsfahigkeit anzupassen? Thorsten Nikolaus
vermittelt Hintergrundwissen uber das Altern und gibt Ratschlage
fur eine gesunde Lebensfuhrung und Tips fur die Bewaltigung von
Alltagsproblemen.
Concise text: Was kann man tun, um auch im Alter geistig und
korperlich fit zu bleiben? Thorsten Nikolaus vermittelt
Hintergrundwissen uber Altwerden und gesunde Lebensfuhrung und gibt
Tips fur die Bewaltigung von Alltagsproblemen.
"
Hauptthemen: Probleme der Langzeittherapie und Therapieschaden -
Die ischamische Herzkrankheit - Herzinsuffizienz - Neue
Infektionskrankheiten - Neue Aspekte der Arteriosklerose.
Rundtischgesprache: Langzeittherapie und Therapieschaden -
Grenzfalle in der internistischen Intensivtherapie - Akute
haemorrhagische Pankreatitis - Therapie im chronischen Stadium des
Myokardinfarkts - Die Bedeutung gegenwartiger und neuer
Therapieansatze - Problematik von Therapiestudien - Laser - Chance
fur interdisziplinares Arbeiten oder Ende der
Fachgebietsabgrenzung? Symposien: Grenzfalle in der internistischen
Intensivtherapie - Intensivtherapie bei gastroenterologischen
Krankheiten - Wertigkeit und Leistungsfahigkeit moderner
bildgebender Verfahren - Zytokine in der AEtiopathogenese der
chronischen Polyarthritis - Neue Therapieansatze - Determinanten
der Arzneimittelwirkung - Sexualitat im Alter - Aids 1991.
Workshops: Tumormarker - Wachstumsfaktoren und Zytokine in der
inneren Medizin - Problematik von Therapiestudien -
Mikrozirkulation - ACE-Hemmung als therapeutisches Prinzip -
Pathophysiologie der Gefasswand: Bedeutung fur internistische
Erkrankungen - Moeglichkeiten und Grenzen der Lasertherapie in der
inneren Medizin.
In den letzten vier Jahrzehnten hat sich in der Psychiatrie emlges
bewegt: Die Neurobiologie hat in der psychiatrischen Grundlagenfor-
schung und fur die Behandlung psychiatrischer Krankheiten immer
grof3eres Gewicht bekommen! In wechselseitiger Befruchtung von
neurobiologischer Forschung und klinischer Beobachtung wurden
operation ale Klassifikationssy- sterne fur psychiatrische
Krankheiten und neue MeBmethoden zur standardisierten Erfassung
psychischer StOrungen entwickelt. Diese method is chen Fortschritte
kamen vor aHem auch der Therapiefor- schung zugute. Die Psychiatrie
und die psychiatrischen Behandlungs- verfahren wurden wieder
Gegenstand empirischer Forschung! Bei endogenen Depressionen muBten
sich die Psychiater bis zur Mitte der 30er Jahre unseres
Jahrhunderts - bis zur Einfuhrung der Elektrokrampftherapie -
darauf beschranken, das subjektive Leiden ihrer Patienten zu
begleiten; in diesem Zusammenhang war es auch damals schon wichtig,
bei depressiven Kranken das Suizidrisiko zu erkennen und - wenn ni:
itig - unter stationaren Bedingungen zu ver- ringern. Etwa 20 Jahre
spater (1957) wurden durch klinische Beobachtungen die
antidepressiven Wirkungen von Medikamenten entdeckt. Imipra- min,
das erste trizyklische Antidepressivum, und der Monoaminoxy-
dasehemmer Iproniazid wurden in die psychiatrische Therapie einge-
fuhrt. In der Folgezeit wurden viele neue Antidepressiva
entwickelt: Zu den Trizyklika kamen spater die Tetrazyklika und
weitere MAO- Hemmer. Ende der 70er Jahre wurden die
Serotonin-Wiederaufnah- mehemmer als neue Gruppe der Antidepressiva
entdeckt. Den vorl au- fig letzten Entwicklungsschritt steHt die
neue Generation der reversi- bIen MAO-Hemmer dar.
Das vorliegende Buch fa t die Vortr{ge des internationalen
Balint-Treffens in Ancona, Schweiz 1989 zusammen. Neben ei- nem
mitrei enden Referat zum Thema "Neu-Orientierung der Me- dizin und
der Orzte im Jahr 2000" finden sich hier Gedanken }ber die
Integration des {lteren Patienten in den {rztlichen Alltag.
Spannend ist das Buch vor allem deshalb, weil die Situation der
Olteren aus ganz verschiedener Sicht beleuch- tet wird. So werden
Krisensituationen in der Lebensmitte allgemein, die
beziehungsorientierte Altersmedizin, die Psy- che des alten
Menschen, der alte Mensch mit Krebs und vieles mehr betrachtet. Zu
Wort kommen sowohl Fachleute der Geria- trie, aber auch
Kassen{rzte, Klinik{rzte und Medizinstuden- ten, die ihre
pers-nlichen Eindr}cke schildern."
Die "Klosterneuburger Schlaganfall-Datenbank" zeigt die Bedeutung
eines prospektiven Registers von Schlaganfallpatienten fA1/4r
Klinik und Forschung. In einer fallkontrollierten Studie wird das
Risikoprofil des zerebralen Insults untersucht und das
unterschiedlich hohe relative Risiko einzelner kardialer und
vaskulArer Faktoren erhoben. Als wichtigstes klinisches Kriterium
des Insults wird die A"tiologie angesehen. Dabei zeigt sich, daA
bei routinemAAiger Anwendung von Computertomographie und
Neurosonologie lediglich zwei von drei SchlaganfAllen Atiologisch
geklArt werden kAnnen. Von allen Atiologischen Subtypen des Insults
haben lakunAre Infarkte die beste Prognose.
|
|