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Books > Language & Literature > Language teaching & learning (other than ELT) > Specific skills > Speaking / pronunciation skills
Discussion on the Web is mediated through layers of software and protocols. As scholars increasingly study communication and learning on the Internet, it is essential to consider how site administrators, programmers, and designers create interfaces and enable functionality. The managers, administrators, and designers of online communities can turn to more than 20 years of technical books for guidance on how to design online communities toward particular objectives. Through analysis of this "how-to" literature, Designing Online Communities explores the discourse of design and configuration that partially structures online communities and later social networks. Tracking the history of notions of community in these books suggests the emergence of a logic of permission and control. Online community defies many conventional notions of community. Participants are increasingly treated as "users", or even as commodities themselves to be used. Through consideration of the particular tactics of these administrators, this book suggests how researchers should approach the study and analysis of the records of online communities.
This introduction is tailored for a one or two term undergraduate course on North American English pronunciation. The book assumes no prior knowledge of the study of speech sounds, but guides the reader step-by-step through the main concepts and methods of a phonetic and phonological analysis of a representative North American English variety. After a brief introduction to the history of English in North America, the first of the books three parts deals with the classification and description of individual consonants and vowels. The second part is concerned with issues such as word stress, syllables, rhythm and intonation. The third part has variation and change as topics, both optional present-day and historical variations, and concludes with an outline of the main regional dialects in North America. Each of the ten chapters is aided by a concise summary followed by a list of further reading, and an index helps the reader finding all the important terms. Offering comprehensive knowledge on all aspects of North American English pronunciation, the books aims to fill a gap in the study of English pronunciation, which for some time has lacked a thorough and updated introduction to the variety spoken in North America.
Im Mittelpunkt der funktional-pragmatischen Untersuchung von Unterrichtskommunikation stehen Lehrerfragen und Schulerantworten im gymnasialen DaF-Unterricht. Die funktional-pragmatische Diskursanalyse (Ehlich/Rehbein) von transkribierten Stunden gibt einen Einblick in das institutionelle Handeln und oeffnet den Weg fur eine verbesserte Unterrichtspraxis. Sie offenbart die Vor- und Nachteile konkreter Lehr- und Lernprozesse aus der alltaglichen Schulpraxis und ermittelt die Funktionen der verwendeten sprachlichen Mittel zum Erreichen konkreter Zwecke. Dieses Buch kann sowohl zur Planung von Ausbildungscurricula als auch bei der Lehrerfortbildung und der Konzeption einer funktionalen Grammatik verwendet werden.
Selbstdarstellung, Image- und Beziehungsarbeit spielen in der Wissenschaft eine zentrale Rolle. Dieses Buch untersucht aus vornehmlich gesprachsanalytischer Perspektive, wie Images und Beziehungen der Akteure interaktiv konstituiert und ausgehandelt werden. Im Fokus stehen dabei Fachdiskussionen von Wissenschaftlern auf interdisziplinaren Konferenzen. Grundlage ist ein von Soziologie und Psychologie befruchtetes linguistisches Methodeninventar. Die Autorin zeigt, wie Wissenschaftler in Diskussionen Images aufbauen, angreifen und verteidigen, wobei die Fachidentitat der Akteure von zentraler Bedeutung ist. Sie erklart ebenso, wie Wissenschaftler Kompetenz - auch bei vorhandenem Nichtwissen - signalisieren und Humor zur Beziehungsgestaltung nutzen.
Das Buch beschaftigt sich mit dem in den Jahren 2013 und 2014 in Deutschland gefuhrten Asyldiskurs. Obwohl nur wenige Menschen in Deutschland direkten Kontakt zu Asylbewerbern haben, haben die meisten eine dezidierte Meinung zu Asylbewerberheimen, Asylbewerberzahlen oder dem Asylrecht. Dies lasst sich in erster Linie auf die Rezeption von Medieninhalten als meinungspragende Instanzen zuruckfuhren. Diesen sich in den Medien konstituierenden Asyldiskurs nimmt das Werk in den Blick. Durch die Kombination korpuslinguistischer und hermeneutischer Verfahren werden die Versuche der Diskursakteure, die im Asyldiskurs zentralen Konzepte Verantwortung, Angst und Fremdenfeindlichkeit verschiedentlich zu pragen und dominant zu setzen, analysiert. Dabei zeigt sich, dass die auf diese Konzepte verweisenden Ausdrucke durch ihren haufigen Gebrauch im Asyldiskurs ganz eigene Spezifika der Verwendung entwickeln und eingesetzt werden, um Prozesse der Wissensgenerierung und kollektive Einstellungen zu instruieren.
Most people don't like the sound of their voice - but for some, their vocal and communication habits are holding back professional success. Typical problems include: voice pitches too high, nasal and gravelly, mumbling, swallowing of words, speech too soft - people constantly asking to speak up, speaking too fast, difficulty making small talk, difficulty making eye contact, stage fright and interrupting others. Other books address some of these issues but are not grounded in speech science and professional expertise. With dozens of years under her belt as a Ph.D. speech therapist and pathologist, Carol Fleming can get every reader to the right solutions quickly.
The voice of reason in a world that won’t shut up. The Sunday Times Bestseller Every day, James O’Brien listens to people blaming hard-working immigrants for stealing their jobs while scrounging benefits, and pointing their fingers at the EU and feminists for destroying Britain. But what makes James’s daily LBC show such essential listening – and has made James a standout social media star – is the incisive way he punctures their assumptions and dismantles their arguments live on air, every single morning. In the bestselling How To Be Right, James provides a hilarious and invigorating guide to talking to people with unchallenged opinions. With chapters on every lightning-rod issue, James shows how people have been fooled into thinking the way they do, and in each case outlines the key questions to ask to reveal fallacies, inconsistencies and double standards. If you ever get cornered by ardent Brexiteers, Daily Mail disciples or corporate cronies, this book is your conversation survival guide.
Unter dem Rahmenthema Visionen und Illusionen fand am 4./5. April 2014 an der Universitat Goeteborg die 11. Arbeitstagung schwedischer Germanistinnen und Germanisten Text im Kontext statt. Der vorliegende Band versammelt ausgewahlte Beitrage, die in ihrer Vielfalt zugleich einen Eindruck der Forschungsansatze und -projekte der Germanistik in Schweden vermitteln. Das Spektrum der Beitrage reicht von der Untersuchung fruhneuzeitlicher Kochbucher zur Analyse des RAF-Manifests Die Rote Armee aufbauen; von der Betrachtung der Sprachbiographie einer Spataussiedlerin zu literaturwissenschaftlichen Textanalysen bzw. Interpretationen jungerer Dramen von Christoph Hein, Simon Urbans Roman Plan D und Pilgerinnenberichten uber den Jakobsweg. Eine Analyse des Neologismus' "Sternenkind" und vergleichende Grammatikstudien runden den Band ab. Die Begriffe Visionen und Illusionen ermoeglichen Bruckenschlage zwischen Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaft und erscheinen nicht zuletzt aufgrund ihrer gesellschaftlichen Dimension pradestiniert fur die OEffnung hin zu kulturwissenschaftlichen Fragestellungen.
Sprachgesteuerte Dialogsysteme erlauben es, durch naturlichsprachliche Benutzereingaben ein automatisches System zu bedienen. Bei der telefonbasierten Mensch-Maschine-Interaktion treten durch die Kombination von zwei Kommunikationstechnologien neue Kommunikationsprobleme auf, zu deren Loesung neue Konversationsstrategien erarbeitet und alte angepasst werden mussen. Aufgrund von empirischen Benutzeruntersuchungen mit produktiven Dialogsystemen stellt diese Studie linguistische Probleme und Konversationsstrategien dar und zeigt das veranderte Konversationsverhalten der Nutzer auf. Auf dieser Grundlage werden linguistische Optimierungsprinzipien ausgearbeitet, die einerseits die theoretischen Erkenntnisse berucksichtigen und andererseits die Ergebnisse aus der Benutzeruntersuchung mit einbeziehen. Die linguistischen Optimierungsprinzipien zeigen, wie die mundliche Mensch-Maschine-Interaktion basierend auf der aktuellen Spracherkennungstechnologie benutzerfreundlicher und effizienter gestaltet werden kann, wenn linguistische Theorien, insbesondere gesprachsanalytische Ansatze und grundlegendes Nutzerverhalten, berucksichtigt werden.
Diese gesprachslinguistische Studie untersucht das anwaltliche Mandantengesprach auf einer breiten Datengrundlage authentischer Gesprachsaufnahmen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten und arbeitet typische kommunikative Formen und Probleme heraus. Mandantengesprache gehoeren zum beruflichen Alltag der meisten Anwalte und Anwaltinnen, die Gesprachsfuhrung gilt zudem als eine juristische Schlusselqualifikation. Mit einem theoretisch und methodisch mehrdimensionalen Zugang werden Gesprachsphasen, kommunikative Aufgaben und verschiedene zentrale sprachliche Handlungsmuster rekonstruiert und miteinander in Bezug gesetzt. Frageboegen und Interviews mit den Beteiligten sowie die Auswertung von Praxisliteratur aus Anwaltssicht erganzen die Analysen im Sinne einer Angewandten Gesprachsforschung. Die Arbeit wurde mit dem "Foerderpreis Sprache und Recht 2014 der Universitat Regensburg", dem "Dissertationspreis 2014 der TU Dortmund" sowie dem "Peter-Lang-Nachwuchspreis - Geisteswissenschaften" ausgezeichnet.
Der Fokus der Jugendsprachforschung liegt auf dem Gesprachsverhalten in weiblichen und mannlichen Peergruppen, Analysen gemischter Gruppen erfolgten bisher nicht. Diese Studie schliesst diese Forschungslucke und untersucht die Sprachhandlungsmuster Lastern, Frotzeln und Bloedeln in gemischtgeschlechtlichen jugendlichen Kleingruppen zweier Altersklassen (12-15 Jahre, 16-19 Jahre). Wie werden Laster-, Frotzel- und Bloedelaktivitaten in getrennt- und gemischtgeschlechtlichen Situationen sprachlich ausgestaltet? Welche Funktionen nehmen sie ein? Auf Grundlage des empirischen Materials werden gendertypische Merkmale des Lasterns, Frotzelns und Bloedelns sowie verschiedene Konzepte zur Versprachlichung des Doing Gender unter Jugendlichen herausgearbeitet und diskutiert.
Dieser Band prasentiert die Beitrage der VII. Innsbrucker Ringvorlesung zur Translationswissenschaft, die im Sommersemester 2013 am Institut fur Translationswissenschaft zu Innsbruck stattfand. International namhafte Translationswissenschaftler aus sieben Landern Europas stellten zu der traditionellen internationalen Innsbrucker Ringvorlesung ihre Forschungen zum Phanomen Translationskompetenz vor und zur Diskussion. Translationskompetenz - Woher kommt sie? Was ist das? Wohin geht sie? Diesen drei programmatischen Fragen lassen sich alle Vorlesungen dieses Bandes zuordnen, der bewusst den Titel Bausteine translatorischer Kompetenz tragt, da die Frage, was die Translationskompetenz ausmacht, bis heute Ratsel aufgibt. Die Beitrage beleuchten einzelne Kompetenzen, uber die TranslatorInnen nach Meinung der Ringvorlesenden verfugen (mussen), um professionell ubersetzen bzw. dolmetschen zu koennen. Die AutorInnen des Bandes sind: Gyde Hansen (Kopenhagen), Peter Sandrini (Innsbruck), Pius ten Hacken (Swansea/Innsbruck), Michaela Albl-Mikasa (Winterthur), Vlasta Kucis (Maribor), Anna Malgorzewicz (Wroclaw), Sebastian Donat (Innsbruck), Wolfgang Poeckl (Innsbruck), Laura Santamaria (Barcelona), Lew Zybatow (Innsbruck).
In linguistics, media studies and political science the analysis of communicative activity directed at a number of addressees is still widely undertaken on the basis of a simple dyadic model of communication. The study of texts deriving from the mass media or politics demonstrates that they resist the application of such a reductionist model. Multiple address is a constitutive feature of media text varieties such as political discussions on television or the species of public communication employed by politicians. It transpires that such multiple address forms must not be regarded in the first place as communication with others but as communication performed before others and for others. Such a new perspective makes it possible to describe addressee-specific polyvalences typical of this kind of communication via language. One and the same utterance can be ascribed different meanings depending on the addressee orientation(s) involved.
Trotz der allgemeinen Akzeptanz der Konstruktionsgrammatik fur die Beschreibung sprachlicher Phanomene im englischen und deutschen Sprachraum hat das Modell der Konstruktionsgrammatik bislang wenig Interesse in der Romanistik gefunden. Dieser Band bietet zwoelf konkrete Untersuchungen zu Konstruktionen unterschiedlicher Komplexitatsgrade aus der Morphologie, der Syntax und der Textlinguistik und zwar fur die romanischen Sprachen Franzoesisch, Italienisch, Spanisch, und Katalanisch, sowie fur Latein, und zeigt dabei den Nutzen konstruktionsgrammatischer Beschreibungsansatze auf.
Dieser thematische Sammelband enthalt Zwischenergebnisse aus sprechwissenschaftlichen Forschungen und Praxisprojekten zur Kommunikation zwischen fruhpadagogischen Fachkraften und Kindern in Kindertageseinrichtungen. Der Fokus liegt dabei sowohl auf der Analyse des Gesprachsverhaltens von Erzieherinnen und Kindern als auch auf der Starkung von Sprachbildung und -foerderung. Untersucht wird, wie authentische Gesprache zwischen Erzieherinnen und Kindern verlaufen, worin sich Gesprachsfahigkeit von Erzieherinnen zeigt, welche Bedeutung Sprachstandsfeststellungen haben und anderes mehr. Aus den Erkenntnissen werden praxistaugliche Schulungsinhalte im Sinne einer alltagsintegrierten Sprachbildung abgeleitet. |
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