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Von der Ausschoepfung der von der Insolvenzordnung bereitgestellten
Sanierungsoptionen sieht die Vielzahl der Schuldner aus Angst vor
dem absoluten Kontrollverlust ab. Dabei stellt die InsO mit dem
Planinitiativrecht aus 218 Abs. 1 S. 2 InsO die Moeglichkeit
bereit, schon vor dem formellen Insolvenzverfahren einen
vollstandigen Insolvenzplan auszuarbeiten und mit den Glaubigern
abzustimmen. In der Praxis hat sich hierfur der Begriff des
prepackaged plan etabliert. Die Arbeit setzt sich mit dessen
Grundlagen, Anforderungen, Chancen und Risiken auseinander. Es
erfolgt eine eingehende Analyse seiner Gestaltungspotentiale im
Hinblick auf das Insolvenzverfahren, orientiert an der fur den
sanierungswilligen Schuldner erstrebenswerten Perspektive der
Steuerung und Planbarkeit.
Gegenstand dieser Arbeit ist das allgemein anerkannte
Rechtsmissbrauchsverbot als Mittel zur Gewahrleistung eines
angemessenen Minderheitenschutzes im Gesellschaftsrecht. Der Autor
orientiert sich dabei an der besonderen Fallkonstellation des
aktienrechtlichen Squeeze-out ( 327a ff. AktG), der einen ggfs.
zwangsweisen Ausschluss von Minderheitsaktionaren gestattet.
Untersucht werden neben den rechtstheoretischen, dogmatischen und
rechtsmethodischen Grundlagen des allgemeinen
Rechtsmissbrauchsverbots insbesondere dessen
gesellschaftsrechtsspezifischen und Squeeze-out-typischen
Besonderheiten. Anhand von Fallgruppen werden Kriterien
herausgearbeitet, die eine einheitliche
Rechtsmissbrauchsbeurteilung mit Blick auf die 327a ff. AktG
ermoeglichen.
Der Autor befasst sich mit der Private Company Limited by Shares
(kurz: Limited), deren Anzahl in Deutschland nach einer Reihe von
Entscheidungen des EuGH stark angestiegen ist. Bei der Grundung
einer Limited wird oftmals ausser Acht gelassen, dass zahlreiche
englische handelsrechtliche Publizitatspflichten zu beachten sind.
Ziel der Untersuchung ist es, nach grundlegender Darstellung dieser
englischen Publizitatspflichten die Sanktionen bei Nichtbeachtung
der Publizitatspflichten aufzuzeigen, die gerade eine in
Deutschland tatige Limited treffen koennen. Besonderes Augenmerk
wird hierbei auf die Loeschung der Limited gelegt. Die Arbeit gibt
potentiellen Unternehmensgrundern, aber auch Glaubigern
Empfehlungen, wie sie sich bei der Interaktion mit einer Limited
hinreichend schutzen koennen.
Das Buch befasst sich mit der Behandlung der sogenannten
Sondervergutungen nach dem Recht der Doppelbesteuerungsabkommen.
Die Einordnung der den Sondervergutungen zuzurechnenden Einkunfte
unter die Doppelbesteuerungsabkommen ist wegen der weltweit
bestehenden Unterschiede bei der Besteuerung der
Personengesellschaften problematisch. Dies gilt umso mehr, als
Finanzverwaltung und Gesetzgeber das Ziel verfolgen, ein
umfassendes Besteuerungsrecht Deutschlands fur die
Sondervergutungen zu ermoeglichen. Der jungste Versuch des
Gesetzgebers, dieses Ziel zu erreichen, stellt die Regelung des 50d
Abs. 10 EStG dar. Das Buch eroertert die im Zusammenhang mit 50d
Abs. 10 EStG auftretenden Probleme und kommt zum Ergebnis, dass der
Gesetzgeber sein Ziel weitestgehend nicht erreicht hat.
Die Arbeit untersucht Aktienbanksatzungen aus dem 19. Jahrhundert
auf aufsichtsrechtliche Aspekte, unterteilt nach ihrem
Grundungsdatum vor und nach 1870 und nach Banken mit und ohne
Notenausgabeprivileg. Vor der Aktienrechtsnovelle von 1870
ermoeglichte sich der Staat ein unterschiedlich ausgestaltetes
Oberaufsichts- und Mitspracherecht hinsichtlich Grundung und
Geschaftstatigkeit der Banken mittels Konzessionserfordernis. Nach
1870 wich das Konzessions- einem Normativsystem mit obligatorischer
Bildung eines Aufsichtsrates. Banken unterlagen der Gewerbe- und
damit der Grundungsfreiheit. Kontrolle und Aufsicht sollten in
Eigenregie stattfinden mit Befangenheitsgefahr der Akteure. Eine
neutrale externe Aufsichtsinstanz fehlte.
Das vom Bundesverfassungsgericht uber einen Zeitraum von 20 Jahren
entwickelte Folgerichtigkeitsgebot wird in dieser Arbeit im
Hinblick auf seine verfassungsrechtlichen Grundlagen untersucht.
Die Entwicklung vom Systemgerechtigkeitsgedanken zur
Folgerichtigkeit wird aufgezeigt und eine Abgrenzung vorgenommen.
Eine Durchbrechung der folgerichtigen Ausgestaltung der
Belastungsgrundentscheidung kann durch Lenkungszwecke und
Typisierungsbefugnis gerechtfertigt werden. Dem Gesetzgeber bleibt
es zudem unbenommen, einen Systemwechsel durchzufuhren. Im Hinblick
auf diese Ergebnisse wird eine UEberprufung des
Erbschaftsteuergesetzes auf folgerichtige Ausgestaltung
vorgenommen. Insbesondere das Begunstigungssystem fur
Betriebsvermoegen ( 13a, 13b, 19a ErbStG) halt dem
Folgerichtigkeitsgebot jedoch nicht stand.
Gesetzlich ist die Leitung der Gesellschafterversammlung der GmbH
nicht vorgeschrieben. Fur die Praxis empfiehlt sich die Einsetzung
eines Versammlungsleiters jedoch dringend, um ihren
ordnungsgemassen Ablauf zu gewahrleisten. Vor diesem Hintergrund
uberrascht es, dass bisher im Schrifttum eine detaillierte
Auseinandersetzung mit der Versammlungsleitung nicht stattgefunden
hat. Die Arbeit versucht, diese Lucke zu schliessen. Sie untersucht
u.a. Bestellungs- und Abberufungsmoeglichkeiten, die Rechtsstellung
des Versammlungsleiters und seine Kompetenzen. Wegen der grossen
praktischen Bedeutung liegt das Hauptaugenmerk dabei auf seiner
Kompetenz, Beschlusse vorlaufig verbindlich festzustellen.
Im Rahmen der weltweiten Bank- und Wirtschaftskrise geriet der
Verkauf von Immobiliarkrediten verstarkt in den Blickpunkt der
OEffentlichkeit. Der Gesetzgeber reagierte hierauf mit dem
Risikobegrenzungsgesetz. Der daraus resultierende Eingriff des
Gesetzgebers in das Recht der Sicherungsgrundschuld fuhrte zu
AEnderungen in einem Bereich, der bisher weitestgehend von
Gesetzesanderungen verschont geblieben war. Diese Arbeit setzt sich
mit der Vielzahl der daraus resultierenden Fragen und Probleme
auseinander und zeigt Loesungswege auf. Daruber hinaus wird
uberpruft, durch welche Massnahmen die Folgen des
Risikobegrenzungsgesetzes minimiert werden koennen, bzw. inwieweit
andere Kreditsicherungsmittel attraktiver geworden sind.
Mit der Einfuhrung des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK)
im Jahr 2002 sind die Anforderungen an die Aufsichtsratsmitglieder
deutlich erhoeht worden. Auch der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz
zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), dem
Gesetz zur Transparenz und Publizitat (TransPubG) und dem Gesetz
zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) die Messlatte fur gute
Unternehmensfuhrung weit nach oben gelegt. Daraus resultiert ein
erhebliches Konfliktpotential zur Unternehmensmitbestimmung, das
sich insbesondere im Zusammenhang mit der Qualifikation, der
Kommunikation und der Unabhangigkeit der Arbeitnehmervertreter im
Aufsichtsrat zeigt. Die Arbeit behandelt ausfuhrlich diese
Konfliktfelder in der Aktiengesellschaft und in der deutschen
Societas Europaea. Sie folgt dabei einem prozeduralen Verstandnis
des Unternehmensinteresses.
Derivate haben wie kein anderes Finanzinstrument die Bankenkrise
gepragt. Sie stellten die wesentliche Ursache fur eine Schieflage
der Banken dar, die durch das Bankaufsichtsrecht eigentlich hatte
verhindert werden sollen. Ihre komplexe Risikostruktur macht ihre
Eigenmittelunterlegung zu einer anspruchsvollen Aufgabe. Die
Berechnung der risikoadaquaten Unterlegung erfolgt auf der
Grundlage der finanzmathematisch gepragten Regelungen der
Solvabilitatsverordnung. In der Arbeit werden diese erlautert und
anhand von Beispielen verdeutlicht. Daruber hinaus wird analysiert,
ob sie zu einer risikoadaquaten Unterlegung fuhren und welche
AEnderungen in der Solvabilitatsverordnung gegebenenfalls
vorgenommen werden mussten.
Zielsetzung der Arbeit ist eine systematische Analyse des
Anlegerschutzes im deutschen Investmentrecht, um bestehende
Schutzdefizite zu ermitteln und Verbesserungsvorschlage fur den
Anlegerschutz zu erarbeiten. Dabei werden im Wege der
Rechtsvergleichung die deutschen Anlegerschutzregeln mit den
Anlegerschutzinstrumenten des englischen Rechts verglichen. Auch
die volkswirtschaftlichen und psychologischen Erkenntnisse zum
menschlichen Entscheidungsverhalten in wirtschaftlichen Kontexten
werden berucksichtigt. Als Ergebnis werden Vorschlage zur Starkung
des Schutzes von Privatkunden bei der Anlage in Investmentvermoegen
prasentiert, insbesondere ein vertriebsbasiertes
Regulierungskonzept, sowie Massnahmen zur Verbesserung der
Corporate Governance bei KAG und Depotbank.
Die Begriffe Zuschusse und Subventionen haben langst in
vielfaltigen Bereichen des Alltags Einzug gefunden. Welche
inhaltliche Anforderungen dabei an den Zuschuss- oder
Subventionsbegriff zu stellen sind, bleibt jedoch oft unklar.
Haufig verschwimmen die Grenzen zur Schenkung und zu gegenseitigen
Vertragen. In dieser Arbeit werden nach ausfuhrlicher
Begriffsanalyse anhand eines einheitlichen Zuschussbegriffs die
unterschiedlichen Problemfelder im Einkommensteuer- und
Umsatzsteuerrecht analysiert. Im Zentrum der ertragsteuerlichen
Untersuchung steht dabei der Investitionszuschuss und damit
verbunden die Frage, ob er zu einer Minderung der Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten des bezuschussten Wirtschaftsguts fuhren
kann. Hierbei wird auch eingehend zur Frage der Rechtmassigkeit des
Wahlrechts in Abschn. R 6.5 Abs. 2 der Einkommensteuerrichtlinien
Stellung genommen. Im Umsatzsteuerrecht wird insbesondere
beleuchtet, ob die vom EuGH vorgegebenen Kriterien fur die
Abgrenzung eines Entgelts bzw. eines zusatzlichen Entgelts von
"echten" Zuschussen vom BFH aktuell ausreichend berucksichtigt
werden.
Eine GmbH entsteht mit ihrer Eintragung im Handelsregister. Soll
sie ihrem Untergang zugefuhrt werden, wird sie aufgeloest und in
der Regel liquidiert. Am Ende folgt die Loeschung aus dem
Handelsregister. Zu welchem Zeitpunkt die GmbH allerdings
tatsachlich beendet wird, ist umstritten. Relevant ist dies
insbesondere, wenn nach der Loeschung noch Vermoegenswerte oder
andere Rechte und Pflichten der GmbH auftauchen. In diesem Fall
wird eine Nachtragsliquidation durchgefuhrt. Es fragt sich aber, ob
die GmbH trotz der Loeschung noch als juristische Person
fortbesteht oder ob sie eine andere Gestalt annimmt, so dass eine
"Nach-GmbH" entsteht. Diesen Fragen geht die Arbeit nach, indem sie
herausarbeitet, welche Faktoren fur eine GmbH massgeblich sind und
wann sie als solche vollstandig untergeht.
Wer eine bedeutende Beteiligung an einem inlandischen Unternehmen
des Finanzsektors erwerben will, muss diese Absicht den zustandigen
Finanzaufsichtsbehoerden anzeigen. Finanzaufsichtsrechtliche
Inhaberkontrollverfahren sind beim beabsichtigten Erwerb
bedeutender Beteiligungen an Kreditinstituten und
Finanzdienstleistungsinstituten durchzufuhren. Identische oder
ahnliche Regelungen gelten auch fur den geplanten
Beteiligungserwerb an anderen beaufsichtigten Unternehmen des
Finanzsektors wie Versicherungsunternehmen,
Kapitalanlagegesellschaften, Zahlungs- und E-Geld-Instituten und
Boersentragern. Die Beteiligungsrichtlinie (2007/44/EG) und deren
nationale Umsetzung im Jahr 2009 fuhrten zuletzt zu einer
grundlegenden UEberarbeitung und Konkretisierung des bisher
geltenden Rechtsrahmens. Diese Arbeit gibt einen umfassenden
UEberblick uber die rechtlichen und theoretischen Grundlagen
finanzaufsichtsrechtlicher Inhaberkontrollverfahren beim Erwerb von
bedeutenden Beteiligungen im Finanzsektor und den damit verbundenen
rechtlichen und praktischen Problemen.
In der Sektoruntersuchung Stromerzeugung/Stromgrosshandel halt das
Bundeskartellamt an dem Konzept des sogenannten Erstabsatzmarktes
fest. Die Autoren stellen die Diskrepanz zwischen dem der
Marktabgrenzung zugrundeliegenden und dem tatsachlichen
Marktgeschehen und die daraus resultierende Fehlerhaftigkeit der
Marktabgrenzung des Amtes dar. Die im Rahmen der Sektoruntersuchung
entwickelte, auf ein oekonometrisches Instrument gestutzte
Rechtsfigur der Einzelmarktbeherrschung durch mehrere Unternehmen
erscheint weder rechtlich noch oekonomisch tragfahig. Methodische
Defizite treten hinzu. Daher ist nach Ansicht der Autoren der vom
Bundeskartellamt in der Sektoruntersuchung eingeschlagene
aufwendige Weg ungeeignet zur Begrundung der Marktbeherrschung
elektrizitatserzeugender Unternehmen.
Regulation is often thought of as an activity that restricts
behaviour and prevents the occurrence of certain undesirable
activities, but the influence of regulation can also be enabling or
facilitative, as when a market could potentially be chaotic if
uncontrolled. This Handbook provides a clear and authoritative
discussion of the major trends and issues in regulation over the
last thirty years, together with an outline of prospective
developments. It brings together contributions from leading
scholars from a range of disciplines and countries.
Each chapter offers a broad overview of key current issues and
provides an analysis of different perspectives on those issues.
Experiences in different jurisdictions and insights from various
disciplines are drawn upon, and particular attention is paid to the
challenges that are encountered when specific approaches are
applied in practice. Contributors develop their own distinctive
arguments relating to the central issues in regulation and apply
scholarly rigour and clear writing to matters of high
policy-relevance. The essays are original, accessible, and
agenda-setting, and the Handbook will be essential reading both to
students and researchers and to with regulatory and regulated
professionals.
Aufgrund seines wirtschaftlichen Gewichts erfahrt der Lizenzvertrag
eine zunehmend intensivere Aufmerksamkeit. Dennoch werden seine
dogmatischen Strukturen und seine rechtspraktische Umsetzung
kontrovers diskutiert. Die Arbeit setzt sich sowohl mit den
Grundlagen des Lizenzvertrages als auch mit der praxisrelevanten
Frage der Inhaltskontrolle typischer Formularklauseln auf diesem
Gebiet auseinander. Den Ausgangspunkt hierfur bietet eine Analyse
des Lizenzvertragsverhaltnisses und der Interessenslage der
beteiligten Parteien. Hieran schliesst eine eingehende
Auseinandersetzung mit den rechtlichen Grundlagen an. Praktischen
Schwerpunkt der Arbeit bildet schliesslich die Inhaltskontrolle
typischer lizenzvertraglicher Klauseln. Beispielhaft werden
besonders kritische Klauseln diskutiert und die Argumentation fur
deren Bestandskraft oder Nichtigkeit im Hinblick auf die
Inhaltskontrolle gescharft.
Laws prohibiting unilateral anticompetitive conduct have been the
subject of vigorous international debate for decades, as
policymakers, antitrust scholars and agencies continue to disagree
over how best to regulate the market conduct of a single firm with
substantial market power. Katharine Kemp describes the controversy
over Australia's misuse of market power laws in recent years, which
mirrored the international debate in this sphere, and culminated in
the fundamental reform of the misuse of market power prohibition
under the Competition and Consumer Act 2010 (Cth) in 2017. Misuse
of Market Power: Rationale and Reform explains Australia's new
misuse of market power law, which adopts an 'effects-based test'
for unilateral conduct, and makes a comparative analysis between
Australian tests for unilateral anticompetitive conduct and tests
from the US and the EU. This text also illuminates the frequently
mentioned, but little understood, concept of 'purpose' and its role
in framing unilateral conduct standards.
Der anglo-amerikanische Einfluss auf die deutsche Rechtspraxis,
insbesondere im Bereich der Unternehmenskaufvertrage, ist in den
vergangenen beiden Dekaden stetig gewachsen. Die Durchfuhrung einer
Due Diligence ist geradezu selbstverstandlich, wobei die
erforderlichen Informationen lediglich das Management der
Zielgesellschaft selbst geben kann. Falls dieses zur Durchfuhrung
der Due Diligence nicht bereit ist, beruft es sich auf seine
Pflicht zur Geheimhaltung und dem entgegenstehenden
"Unternehmensinteresse". Die Autorin untersucht diesen Konflikt
nach den unterschiedlichen Regeln fur Aktiengesellschaft,
Gesellschaft mbH und KG sowie fur kapitalmarktaktive
Gesellschaften.
Die Arbeit untersucht den aktuell bestehenden rechtlichen Rahmen
zur Anwendung des steuerlichen Nationalitatsprinzips und die
Bedeutung der Staatsangehoerigkeit im deutschen Steuerrecht. Dabei
stellt die Autorin die verfassungsrechtlichen, (allgemeinen)
voelkerrechtlichen, abkommensrechtlichen und europarechtlichen
Schranken der Anknupfung der Steuerpflicht an die
Staatsangehoerigkeit dar und diskutiert die zu erwartenden
Aufsichts- und Vollzugsdefizite bei der praktischen Umsetzung
dieser Anknupfung.
The Law of Transnational Securitization focuses on the legal
aspects of securitization from a comparative and systemic
perspective. It identifies specific problems that arise in the
field of securitization, including transnational problems, and
shows how to solve them within the legal and regulatory framework.
The book covers securitization from a UK, European and US
perspective throughout including reference to other jurisdictions
including India. Securitization is a topical subject, as the
securitization of mortgage receipts is seen as one of the causes of
the financial crisis. There is now an increased focus on the legal,
as opposed to transactional, aspects of securitization as it has
come under intense scrutiny by regulators. This work explains the
situation and suggests ways to improve the system. The book begins
by explaining the elements of a typical securitization transaction,
along with different types of securitization, and provides an
analysis of the role of securitization in the financial crisis and
resulting legal challenges. It includes coverage of the interaction
of securitization with creditor and investor protection rules, with
an emphasis on insolvency law, involving such issues as a
transaction's resilience to bankruptcy. Part III of the work
analyses the liabilities of the sponsor/originator and the
'checks-and-balances' in their activity. Also included here is
coverage of the duties of 'gatekeepers' such as rating agencies. A
full explanation is included of the regulatory position,
incorporating the rules on disclosure and accounting and on
financial matters under Basel II. Finally, the book concludes with
a detailed consideration of conflicts of laws and states' exercise
of extraterritorial jurisdiction issues.
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