![]() |
Welcome to Loot.co.za!
Sign in / Register |Wishlists & Gift Vouchers |Help | Advanced search
|
Your cart is empty |
||
|
Books > Law > Laws of other jurisdictions & general law > Financial, taxation, commercial, industrial law > Financial law > General
Verlasst der einzige Komplementar die Kommanditgesellschaft, besteht die Gesellschaft ausschliesslich aus Kommanditisten. Dies ist dem Personengesellschaftsrecht fremd, denn dort gilt im Glaubigerinteresse der Grundsatz der unbeschrankten Gesellschafterhaftung. Demgegenuber sind die Kommanditisten am Fortbestand ihrer Haftungsbeschrankung interessiert, wahrend sich der Komplementar auf sein Recht beruft, seine Mitgliedschaft in der Gesellschaft zu beenden. Diese Arbeit unterzieht die fur das Ausscheiden des einzigen Komplementars vorgeschlagenen Loesungskonzepte einer kritischen Analyse. Unter Berucksichtigung der massgeblichen gesellschaftsrechtlichen Grundlagen entwickelt sie sowohl fur die mehr- als auch die zweigliedrige Kommanditgesellschaft eine allseits interessengerechte Loesung.
Soziale Netzwerke im Internet, wie z.B. Facebook, sind Teil des alltaglichen Lebens geworden. Die Arbeit widmet sich den persoenlichkeits- und im Besonderen datenschutzrechtlichen Problemen und Gefahren, die bei der Nutzung solcher Dienste im Internet auftreten. Dies beginnt bereits bei der Findung des einschlagigen anwendbaren Rechts, setzt sich in der UEbertragung von Nutzungsrechten an eingestellten Inhalten, der Problematik der datenschutzrechtlichen Verantwortlichkeit und etwa der rechtskonformen Erteilung einer Einwilligung durch die Nutzer fort. Dabei arbeitet die Untersuchung praxisnah mit den derzeit geltenden Allgemeinen Geschaftsbedingungen popularer Anbieter sozialer Netzwerke und den dort angebotenen Funktionen fur die Nutzer.
Die Arbeit wurde mit dem Promotionspreis der Fakultat fur Rechtswissenschaft der Universitat Hamburg zur Foerderung herausragenden wissenschaftlichen Nachwuchses ausgezeichnet. Der Betrugsstraftatbestand gehoert zu den meistdiskutierten Vorschriften des deutschen (Wirtschafts-)Strafrechts. Trotz der Fulle an Rechtsprechung und Literatur fehlt jedoch eine Eroerterung aus oekonomischer Sicht: Die juristischen Abhandlungen erschoepfen sich in Fragen der Gesetzesauslegung, verbunden mit gelegentlichen rechtspolitischen Empfehlungen. Wird hingegen das Thema Betrug in den Wirtschaftswissenschaften behandelt, so im Rahmen realitatsferner Konzepte, die Juristen bei den von ihnen geforderten Entscheidungen wenig helfen. Gerade aber die Methodik der OEkonomen koennte den Juristen vor Augen fuhren, welche oekonomischen Anreize und gesellschaftlichen Konsequenzen die Entscheidung fur die eine oder die andere Rechtsauffassung mit sich bringt. In dieser Forschungslucke verbindet diese Arbeit Erkenntnisse der Informationsoekonomik mit der juristischen Diskussion um den Betrugsstraftatbestand.
Das Gesetz zur Umsetzung der Aktionarsrechterichtlinie (ARUG) hat den Aktiengesellschaften die Moeglichkeit eroeffnet, eine sogenannte Onlinehauptversammlung durchzufuhren. Damit wurde eine Vielzahl neuer rechtlicher Fragen geschaffen, derer sich der Autor in der Arbeit annimmt. Die in 118 Abs. 1 S. 2 AktG eingeraumte Gestaltungsfreiheit bei der Ausgestaltung der Online-HV bildet den Ausgangspunkt der Untersuchung. Der Autor arbeitet zunachst deren Inhalt heraus und befasst sich mit den Grenzen der Gestaltungsfreiheit. Anschliessend stellt er dar, welche Probleme bei der Durchfuhrung einer Online-HV bestehen und zeigt Gestaltungsmoeglichkeiten auf, die eine geordnete Durchfuhrung sicherstellen. Schliesslich wird untersucht, inwiefern Fehler bei der Ausgestaltung und Durchfuhrung der Online-HV das Anfechtungsrisiko erhoehen und Schadensersatzanspruche gegen die Gesellschaft ausloesen koennen. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass sich die rechtlichen Risiken der Online-HV durch eine geeignete rechtliche und technische Ausgestaltung minimieren lassen, und verdeutlicht gleichzeitig, wie sich das Recht der Online-HV in das Aktienrecht einfugt.
Secured transactions law has been subjected to a close scrutiny over the last two decades. One of the main reasons for this is the importance of availability of credit and the consequent need to reform collateral laws in order to improve access to finance. The ability to give security effectively influences not only the cost of credit but also, in some cases, whether credit will be available at all. This requires rules that are transparent and readily accessible to non-lawyers as well as rules that recognise the needs of small and medium-sized enterprises. This book critically engages with the challenges posed by inefficient secured credit laws. It offers a comparative analysis of the reasons and the needs for a secured transactions law reform, as well as discussion of the steps taken in many common law, civil law and mixed law jurisdictions. The book, written under the auspices of the Secured Transactions Law Reform Project, informs the debate about reform and advances novel arguments written by world renowned experts that will build upon the existing literature, and as such will be of interest to academics, legal practitioners and the judiciary involved in secured transactions law around the world. The text considers reform initiatives that have taken place up to the end of April 2016. It has not been possible to incorporate events since then into the discussion. However, notable developments include the banks decree passed by the Italian Government on 29th June 2016, and the adoption of the Model Law on Secured Transactions by UNCITRAL on 1st July 2016.
Der seit 2002 geltende Deutsche Corporate Governance Kodex (DCGK) regelt bewusst blosse Grundsatze guter Unternehmensfuhrung. Die jungsten Empfehlungen zu mehr Vielfalt ("Diversity") in Vorstand, Aufsichtsrat und Fuhrungsfunktionen und insbesondere zur angemessenen Beteiligung von Frauen haben eine gesellschaftspolitische Debatte uber die Vertretung von Frauen in Managementpositionen angestossen sowie eine Reihe von neuen rechtlichen Fragen aufgeworfen. Der Arbeit liegen daher zwei wesentliche Zielsetzungen zugrunde, die in zwei Teilen eroertert werden: Im ersten Teil der Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie die geltenden Regelungen und insbesondere die Empfehlungen des Kodex zu mehr Vielfalt (Diversity) auszulegen sind. Im zweiten Teil werden die Rechtsfolgen einer fehlerhaften Auslegung und die zu Kodex-Verstoessen ergangene hoechstrichterliche Rechtsprechung untersucht. Im Zentrum steht dabei die Frage, ob und inwieweit Vorstand und Aufsichtsrat ein unternehmerisches Ermessen bzw. ein vergleichbarer Spielraum bei Auslegung und Anwendung des Kodex zustehen.
Der Verein "Fundare e. V., Gemeinnutziger Verein zur Foerderung des Stiftungswesens" hat es sich zum Ziel gesetzt, zu einer aufbluhenden Stiftungskultur in Deutschland beizutragen. Dazu sollen insbesondere die wissenschaftlichen und praktischen Grundlagen des Stiftens erforscht werden. Der Erfullung dieser Aufgabe dient die Zeitschrift "Die Stiftung - Jahreshefte zum Stiftungswesen". Sie beinhaltet in ihrer sechsten Ausgabe vor allem die Vortrage, die auf dem von Fundare e.V. veranstalteten "6. Stiftungsrechtstag an der Ruhr-Universitat Bochum" gehalten wurden. Daruber hinaus haben noch weitere Beitrage Aufnahme gefunden. Es werden nicht nur eingehend zivilrechtliche, sondern auch verwaltungs- und steuerrechtliche Problematiken des Stiftungsrechts beleuchtet. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den Gestaltungsmoeglichkeiten mit Hilfe von Stiftungen.
Die Arbeit untersucht die Auswirkungen der Verjahrung auf die Burgschaft, die Gesamtschuld und den Schuldbeitritt. Anlass fur die Untersuchung gaben die mit der Schuldrechtsreform im Jahre 2002 einhergehenden AEnderungen des Verjahrungsrechts, deren Folgen bisher nur fragmentarisch eroertert worden sind. In drei Abschnitten widmet sich der Verfasser eingehend dem Verjahrungsbeginn, der Durchsetzbarkeit und den Regressanspruchen. Nach ausfuhrlicher Analyse gelangt er zu dem Ergebnis, dass die Verjahrungsreform im Hinblick auf die Mehrpersonenkonstellationen de lege lata nur als Teilerfolg gewertet werden kann. Der Autor pladiert fur eine Angleichung des Gesamtschuldregresses an den Beauftragtenregress de lege ferenda und schliesst seine Ausfuhrungen mit einem Gesetzesvorschlag ab.
In recent years financial conglomerates have been established throughout Europe. This horizontal diversification has attracted a great deal of attention in the banking and insurance sector, and has alarmed the supervisory authorities and the European Commission. Financial Conglomerates: New Rules for New Players? gives a broad, innovative survey of the following aspects: it analyzes different sets of definitions of financial conglomerates, groups, consolidation criteria, etc., testing the practical effects of these definitions on the basis of a detailed relational database; although the benefits of financial conglomerates are straightforward, it is clear that quite a number of potential risks cannot be ignored; moreover, the differences in regulation of the solvency requirements for banks, insurance companies and investment firms are analyzed in order to look for a possible approach for calculating the necessary level of solvency for financial conglomerates. Audience: Required reading for practitioners as well as academic researchers in both the financial and the insurance markets. Strategic as well as regulatory perspectives are relevant disciplines.
In this updated edition, author Nicola Jentzsch provides an in-depth analysis of the economics and regulation of financial privacy. You get a comparative overview of credit reporting systems in the US and in the 27 member states of the European Union. This is the "most in-depth study of the history and economics of credit reporting to date," according to David Medine, former Associate Director of the U.S. Federal Trade Commission.
Challenges facing central bankers are expertly examined and analyzed. The book explores monetary policy and financial crisis as well as insolvency, collective action clauses, international mediation, and management of central banks. The author has worked as an economist at the Monetary and Economic Department of the Bank for International Settlements and as an international mediator for the Secretariat of the G10 Ministers and Governors.
Die Edition des Nachschlagewerks des Reichsgerichts - Gesetzgebung des Deutschen Reichs wird mit den Banden 5 bis 7 fortgesetzt mit der Rechtssprechungsubersicht zum Handels- und Gesellschaftsrecht, das zu dem auch international viel beachteten Wirtschaftsrecht Deutschlands gehoerte. Die Bande 5 bis 7 sind in sich vollstandig und enthalten keine Verweisungen auf die fruheren Bande der Edition. Das 1897 neu gefasste Handelsgesetzbuch legte zusammen mit der Judikatur des Reichsgerichts die Grundlagen fur das moderne deutsche Firmen-, handelsrechtliche Arbeitsrecht (Handlungsgehilfen), Handelsvertreterrecht und das Recht der offenen Handelsgesellschaft und der Kommanditgesellschaft. Einen breiten Raum nimmt die Judikatur zum Aktienrecht ein, die auch heute noch von grosser Bedeutung ist, wie das 2007 erschienene Werk "Aktienrecht im Wandel" zeigt. Die Judikatur zu den Handelsgeschaften stellt die Verbindung zum Schuldrecht des BGB her. Die Rechtsprechung zum 1898 novellierten Genossenschaftsgesetz und zum Gesetz uber die Gesellschaften mit beschrankter Haftung spiegelt die Bedeutung und die Wandlungen dieser Gesellschaftsform wahrend der Kaiserzeit, der Weimarer Zeit und der NS-Zeit wieder. Band 6 enthalt die Reichsgerichts-Judikatur zu den besonderen handelsrechtlichen Regelungen des Schuld- und Sachenrechts wie zum Seehandelsrecht. Breit dokumentiert sind die Urteile zu den Handelsbrauchen, zum Annahmeverzug des Kaufers und zur Untersuchungs- und Rugepflicht des Kaufers. Weitere wichtige Regelungsbereiche betreffen das Kommissions- und Speditionsrecht, das Lager- und Frachtgeschaft sowie die seehandelsrechtlichen Institutionen.
Die Dissertation befasst sich mit dem Skontrofuhrer als zentraler Institution des Prasenzhandels an den deutschen Wertpapierboersen. Trotz der Elektronisierung des Boersenhandels hat die Rechtsfigur des Skontrofuhrers, der insbesondere fur die Vermittlung und Boersenpreisermittlung im Prasenzhandel verantwortlich zeichnet, seine Berechtigung zwar nicht verloren, jedoch in den letzten Jahren sowohl in tatsachlicher als auch in rechtlicher Hinsicht weitreichende AEnderungen erfahren. Insbesondere die Boersenrechtsreformen durch das Vierte Finanzmarktfoerderungsgesetz und das Finanzmarktrichtlinie-Umsetzungsgesetz geben Anlass, die Stellung des Skontrofuhrers, der die vormalige Rechtsfigur des Kursmaklers abgeloest hat, eingehend zu beleuchten.
The seventeenth edition of Accounting Standards introduces students to the principles of the International Financial Reporting Standards. Changes brought about by new and revised standards have once again been incorporated in this latest edition, mainly relating to the new IFRS 16 on leases. The accounting principles are illustrated through questions that gradually increase in their degree of difficulty. This approach facilitates the students’ understanding of these principles and allows them to get to grips with financial statements in a practical manner. This edition of Accounting Standards is intended to satisfy the students’ requirements while at the same time reducing the lecturers’ workload.
The severe global financial crisis of 2008 could not be overcome without government interventions through industrial policy. This timely book analyses industrial policy from the perspectives of trade law and economics under the WTO system. The author expertly examines both general tools of protecting and supporting domestic producers and specific topics like special economic zones, localization, greening measures and creative economy. In addition to legal texts and jurisprudence, this book extensively utilizes other WTO materials to show what is actually discussed in WTO meetings and forums on relevant issues. Where applicable, the author advances practical recommendations for 'right' or 'optimal' industrial policy in certain contexts based on trade rules, case law and some countries' real experiences. The author concludes this work with some thoughts on concrete actions to be taken at the WTO and national levels and in academic circles in order to better tackle industrial policy issues.
Bei der gerichtsnahen Mediation hilft ein im konkreten Rechtsstreit nicht zur Entscheidung berufener Richter den Konfliktparteien, im Wege der Mediation eine Loesung ihres Konflikts herbeizufuhren. Die Arbeit befasst sich neben einer umfassenden Auseinandersetzung mit der gerichtsnahen Mediation im Allgemeinen mit einer Darstellung und Auswertung der bisherigen Modellversuche zur Implementierung der gerichtsnahen Mediation in das gerichtliche Verfahren sowie mit der Zulassigkeit einer flachendeckenden Einfuhrung der gerichtsnahen Mediation. Daruber hinaus wird der Entwurf einer gesetzlichen Regelung der gerichtsnahen Mediation erarbeitet. Dabei liegt der Schwerpunkt auf einer Betrachtung der gerichtsnahen Mediation in der Verwaltungs-, Sozial- und Finanzgerichtsbarkeit.
Der Autor untersucht den Problemkreis der Liquiditatszusage in Abgrenzung zu anderen Kreditsicherungsmitteln, insbesondere zur Patronatserklarung. Es wird der Frage nachgegangen, ob und wie eine einmal erteilte Zusage wieder ruckgangig gemacht werden kann und inwieweit dies von der wirtschaftlichen Situation der unterstutzten Gesellschaft abhangig ist. Den Abschluss bildet die Untersuchung des rechtlichen Schicksals der Zusage im Falle der Insolvenz der Gesellschaft. Dieser Problemkreis ist nicht zuletzt durch die jungst ergangene "Sportgate-Entscheidung" des BGH in den Fokus der OEffentlichkeit geruckt.
Die Mitwirkung des Bauherrn ist gerade bei Bauvertragen essentiell wichtig. Ohne sie kann ein komplexes Bauprojekt oft nicht erfolgreich realisiert werden. Die Arbeit beschaftigt sich mit den rechtlichen Konsequenzen unterlassener Mitwirkung des Bauherrn (z.B. fehlende Plane, mangelhafte Vorleistung, verspatete Freigabe usw.). Ausgehend von der allgemeinen werkvertragsrechtlichen Einordnung der Mitwirkungshandlungen des Bestellers als blosse Obliegenheiten untersucht die Arbeit, ob dieses System im Bauvertragsrecht nach BGB und VOB aufrechtzuerhalten ist. Wahrend die Mehrheit der Literatur und Rechtsprechung die zur Erstellung des Bauwerks erforderlichen Mitwirkungshandlungen des Bauherrn weitestgehend zu echten Pflichten heraufstuft, kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass am Obliegenheitsmodell des BGB in weiten Teilen festzuhalten ist. Begrundet wird dies mit einer dogmatischen Analyse des gesetzlichen Systems unter Berucksichtigung der besonderen Interessenlagen der am Bau beteiligten Parteien. |
You may like...
Unit Operations of Chemical Engineering…
Warren L. McCabe, Julian Smith, …
Paperback
Green Technologies for the Environment
Sherine Obare, Rafael Luque
Hardcover
R5,471
Discovery Miles 54 710
Thermal Transport for Applications in…
Basil T. Wong, Pinar M. Menguc
Hardcover
R2,677
Discovery Miles 26 770
31st European Symposium on Computer…
Metin Turkay, Rafiqul Gani
Hardcover
R10,606
Discovery Miles 106 060
Offshore Process Safety, Volume 2
Faisal Khan, Rouzbeh Abbassi
Paperback
R5,272
Discovery Miles 52 720
Advances in Energy, Environment and…
Ahmad Zuhairi Abdullah, Azlin Fazlina Osman
Hardcover
R7,619
Discovery Miles 76 190
Advances in Synthesis Gas: Methods…
Mohammad Reza Rahimpour, Mohammad Amin Makarem, …
Paperback
R4,540
Discovery Miles 45 400
Applications of EPR and NMR Spectroscopy…
Evgenii Talsi, Konstantin Bryliakov
Paperback
R2,258
Discovery Miles 22 580
|