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Books > Religion & Spirituality > Aspects of religions (non-Christian) > Religious life & practice > Religious instruction
Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Didaktik,
Religionspadagogik, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universitat
Heidelberg (Praktisch-Theologisches Seminar), Veranstaltung:
Einfuhrung in die Religionspadagogik, Sprache: Deutsch, Abstract:
Die Deutsche Islamkonferenz konkretisierte am 13. Marz 2008 in
ihrer Plenumssitzung die Forderung der Muslime in Deutschland nach
einem islamischen Religionsunterricht auf Grundlage von Art.7 Abs.3
GG. Islamischen Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach
einzufuhren ist keine neue Idee. Es existiert sogar schon
Islamunterricht an deutschen Schulen, allerdings erst als
Modellversuche in einigen Bundeslandern. Die Ausweitung auf ganz
Deutschland scheitert im Moment noch an verschiedenen Problemen,
die im Folgenden etwas genauer zur Sprache kommen sollen.
Allerdings sollen auch die Chancen, die eine solche Einfuhrung
bietet, nicht ausser Acht gelassen werden. Zuerst wird der
rechtliche Rahmen geklart, an den jeder Religionsunterricht in
Deutschland gebunden ist. Dazu muss man den oben erwahnten Art.7
Abs.3 des Grundgesetzes genauer betrachten. Danach werden einige
besonders bemerkenswerte Modellversuche genauer erlautert. Hier
soll der Schwerpunkt auf Baden-Wurttemberg liegen und im Anschluss
auch der Lehrplan, nach dem in diesem Bundesland unterrichtet wird,
genauer untersucht werden. All dies fuhrt dann zu der Frage:
Brauchen wir islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen?
Gibt es tatsachlich gute Grunde, ein solches Lehrfach einzufuhren
Este fascinante libro es una traduccion de una serie de sermones de
David Lipsy. donde nos habla de la Practica puritana en la vida
familiar, sobretodo enfocado en la Mujer, tocando cada punto, como
Hija, estudiante, enamorada, trabajadora, esposa, madre y
principalmente una Mujer de Dios.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Universitat Hohenheim
(Institut fur Wirtschaftspadagogik), Sprache: Deutsch, Abstract:
Die Arbeit ist in die Bereiche Leistung' und Leistungsbeurteilung'
aufgeteilt. Im Bereich Leistung' wird zunachst untersucht, wie
Leistung mit dem Verlangen nach Anerkennung und mit der Problematik
von Angst zusammenhangt. Es ergibt sich die Notwendigkeit, den
Begriff Leistung sowohl aus protestantischer, als auch aus
padagogischer Perspektive zu betrachten. Wird Leistung aus der
Sicht der Rechtfertigungslehre und unter dem Aspekt des
christlichen Menschenbildes betrachtet lautet die Pramisse, dass
der Mensch gerecht' ist ohne Leistung zu erbringen. Die Forderung
nach Leistung im BRU konnte daher aus theologischer Sicht abgelehnt
werden. Geht man aber vom padagogischen Verstandnis von Leistung
und dem faktisch bestehenden aktuellen Leistungssystem der Schule
aus finden sich jedoch gewichtige Argumente, die fur die Forderung
nach Leistung im BRU sprechen. Der Religionspadagoge ist in einem
dritten Schritt gefordert, die beiden Sichtweisen zu vereinen. Nach
sorgfaltigem Abwagen der divergierenden Argumente ergibt sich eine
leichte Tendenz, beim Leistungsprinzip der Schule zu bleiben -
Allerdings unter der Bedingung, die Leistungsbewertung auf dem
Hintergrund der Rechtfertigung zu betreiben und weiterzuentwickeln.
Vor allem muss dann geklart werden, welche Leistung uberhaupt
vermittelt werden soll? Aus den standig sich weiterentwickelnden
Anforderungen der Wirtschaft an die Absolventen ergibt sich die
Forderung nach Vermittlung notwendiger Kompetenzen, die den SuS
allerdings auch grundsatzlich und unabhangig ihres spateren
Wertegangs dienlich sind. In dieser Arbeit wird speziell auf die
Kompetenzen des Lehrplan fur alle beruflichen Schularten mit
Ausnahme des Beruflichen Gymnasiums, ...]" eingegangen. Im zweiten
Teil werden die Funktionen, die Anforderungen und die Bezu
Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Religion
als Schulfach, Note: 1,3, Philipps-Universitat Marburg, Sprache:
Deutsch, Abstract: Seit ein paar Jahren sticht ein schillernder
Begriff in der Religionspadagogik immer starker hervor:
interreligioses Lernen. Was ist jedoch genau damit gemeint? Wie
kann man sich einen solchen Lernprozess vorstellen? In der letzten
Zeit haben sich bereits vorhandene Fragen zugespitzt und zugleich
wurden neue Fragen aufgeworfen. Vor allem durch die Globalisierung,
die Migration und die Pluralisierung der Gesellschaft, aber auch
vor dem Hin-tergrund scheinbar durch Religion legitimierter
Konflikte und terroristischer Absichten gewannen der interreligiose
Dialog und damit verbunden auch das interreligiose Lernen zunehmend
an Bedeutung. Ist der katholische Religionsunterricht fur ein
derartiges Lernen ein geeigneter Ort? Ist das interreligiose Lernen
uberhaupt notwendig? Wie kann es im Unterricht angeleitet werden
und welche Chancen und Grenzen wirft es auf? - Dies gilt es im
Verlauf dieser Arbeit zu klaren, deren Aufgabe es sein soll, das
inter-religiose Lernen in Bezug auf die Unterrichtspraxis im
katholischen Religions-unterricht an Gymnasien zu untersuchen und
seinen Nutzen und seine Chancen zu reflektieren. Zuerst wird eine
Einfuhrung in die interkulturelle Padagogik, die aufgrund des
gesellschaftlichen Wandels entstanden ist bzw. entstehen musste,
gegeben, um von dieser Position heraus das interreligiose Lernen in
eine definitorische Eingrenzung zu fassen. Warum diese
Vorgehensweise, also von der interkulturellen Padagogik her,
sinnvoll erscheint, wird im Verlauf dieser Arbeit deutlich. Dieses
soll zuerst von der theoretischen Seite her geschehen, indem
grundlegende Faktoren dargestellt und erlautert werden, um die
Grundlagen eines solchen Lernens erfassen zu konnen. Danach wird
die theologische Basis in die Betrachtung einbezogen, um die
Position der katholischen Kirche bezuglich des interreligiosen
Lernens klar
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Religion
als Schulfach, Note: 1,0, Universitat Bayreuth
(Kulturwissenschaftliche Fakultat, Lehrstuhl fur
Religionswissenschaft II), Veranstaltung: Islam in Deutschland,
Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschaftigt sich mit dem
Aufbau eines islamischen Religionsunterrichtes an deutschen Schulen
am Beispiel Bayern und hinterfragt aus islamisch-theologischer
Perspektive dessen theologische Grundlagen und Herangehensweisen.
Die Bildung eines islamischen Religionsunterrichtes an deutschen
Schulen befindet sich derzeit noch in einer Entwicklungsphase, in
der verschiedene Wege vom interreligiosen Unterricht uber eine
turkisch gepragte islamische Unterweisung bis zu einem
bekenntnisorientiertem Unterricht, nach Vorbild des christlichen
Religionsunterrichtes, vorzufinden sind. Im Fachlehrplan fur den
Schulversuch Islamunterricht an der bayrischen Hauptschule ist als
zentrale Methode des Umganges mit den islamischen Primarquellen
Qur'an und Sunna folgendes Leitprinzip vermerkt. Daher wird in
dieser Arbeit sowohl die Notwendigkeit dieser Herangehensweise fur
Schuler an deutschen Schulen, als auch der islamische Beleg fur
diese Methodik untersucht werden. Mithilfe von Beispielen aus
Qur'an und Sunna werden die Differenzen zwischen wortlicher und
ubertragener Bedeutung und deren Konsequenzen betrachtet. Es werden
einige ausgewahlte Methoden qur'anischer Exegese betrachtet werden,
um die Legitimation des gewahlten Grundsatzes des wortwortlichen
hinter dem Sinn erschliessenden Schriftverstandnisses im bayrischen
Rahmenlehrplan aufzuzeigen. Dabei wird fast nur auf grundlegende
Methoden und Ansatze eingegangen, die innerhalb der Gelehrten nicht
sonderlich umstritten sind. Dieses, das Gesamtsystem betrachtende
Verstandnis, wird den islamischen Wissenschaften eher gerecht und
liegt zudem naher an der Lebenswirklichkeit der Schuler. Durch
Negativbeispiele der wortwortlichen Auslegung sollen Meinungen
dargestellt wer
Examensarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Religion
als Schulfach, Note: 1,1, Universitat zu Koln (Institut fur
evangelische Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die
vorliegende Arbeit hat es sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung
und Einfuhrung eines ordentlichen Islamischen Religionsunterrichts
nach Artikel 7 III des Grundgesetzes (GG) in den Bundeslandern
Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen naher zu erlautern
und zu beurteilen. Dabei soll der Schwerpunkt darauf liegen, wie
sich die konfessionelle Gestalt der Unterrichtsprojekte und
-versuche durch die Einfuhrung eines bekenntnisorientierten
Islamischen Religionsunterrichts in den Bundeslandern wandelt und
welche Bedeutung sie fur die Muslime und die Mehrheitsgesellschaft
in Deutschland hat."
This book addresses an issue of considerable current interest and
importance: what is and what should be the role of religion in the
education process of a modern, secular society? The subject is
tackled through an indepth investigation of a recently established
network of small independent Christian schools. First, the
controversy itself is examined: what are the arguments for and
against faith-based schools in the unique setting of the United
Kingdom? Subsequently, the schools themselves are introduced and
the key issues are described in detail. The focus then shifts to
the teenage population of the schools. Who are these young people?
How do they think and what do they believe? These questions are
answered by analysing the results of an extensive survey and, where
possible, comparisons are made with the attitudes and beliefs of
the wider population of British teenagers. The findings show that
the young people in the new Christian schools hold different values
from many of their peers, and it is argued that the differences are
of a positive rather than a negative nature.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,0, Universitat zu Koln
(Institut fur evangelische Theologie), Veranstaltung:
Schwerpunktthemen der Religionsdidaktik, Sprache: Deutsch,
Abstract: Im Laufe dieser Arbeit soll das didaktische Konzept der
Elementarisierung zuerst in einem theoretischen Rahmen naher
betrachtet werden, um daran anschliessend, in einem praktischen
Ausblick, die funf Dimensionen der Elementarisierung nach Friedrich
Schweitzer und Karl Ernst Nipkow anhand des Themas der Theodizee zu
betrachten. Einleitend soll nun betrachtet werden, was der Begriff
der Elementarisierung meint, wo die Wurzeln dieses Ansatzes liegen
und wie er sich weiterentwickelt hat
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,3, Universitat Kassel
(Institut fur evangelische Theologie), Veranstaltung: Kunst und
kreative Methoden im Religionsunterricht, Sprache: Deutsch,
Abstract: Unterrichtsentwurf fur eine Klasse der gymnasialen
Oberstufe, in welcher sich dem Bibeltext zum Turmbau von Babel uber
Kunst genahert wird. Samtliche Materialien sind enthalten.
Bachelor Thesis from the year 2010 in the subject Theology -
Didactics, Religion Pedagogy, grade: 1,0, Ankara University
theological department, language: Turkish, abstract: Ara t rmam n
temel amac Almanya'daki genclerin e itim yonunden, sosyal ve
kulturel yonden onemli problemlerini tespit edip onlar n camiden
beklentilerini ortaya koymakt r. Kald ki gencler cami icinde
yurutulen din hizmetlerinin guzel ve ba ar l yonlerini
belirleyerek, bunlar n d nda dini hayat daha iyiye goturecek cozum
onerileri vermi lerdir. Bunlar da dikkate alarak yurt d nda gorev
yapan din gorevlileri genclerin eksik yonlerinin ve sorunlar n n
neler oldu unu ortaya koyabileceklerdir. Dolays yla da bu konu ile
ilgili eksiklerin tespit edilip aksayan yonlerin giderilmesi ve
daha sa l kl hizmetlere var labilmesi icin yeni gelecek din
gorevlilerine cok yonlu hizmetler sunabilme imkan sa
lanabilecektir. Boyle bir konu, Almanya'da ele al nmad icin bir ilk
olarak ara t rman n onemi kendili inden ortaya c kmaktad r. Bu
bilgiler nda Almanya'da gorev yapmak isteyen din gorevlileri
onceden haz rl kl olacaklar ve camilerde genclere ve cocuklara daha
iyi hizmet edebilme imkan na kavu acaklard r
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0, Universitat Erfurt,
Sprache: Deutsch, Abstract: "Kame kein Engel mehr, dann ginge die
Welt unter. Solange Gott die Erde tragt, schickt er seine Engel.
Die Engel sind alter als alle Religionen - und sie kommen auch noch
zu den Menschen, die von Religion nichts mehr wissen wollen." Mit
diesen Worten beginnt Claus Westermann, Professor fur das Alte
Testament, sein Buch Gottes Engel brauchen keine Flugel. Besonders
die Ansicht, dass Engel auch zu denjenigen kommen, die sich nicht
von der Religion und von Gott abgewandt haben. Gerade dieses
Phanomen ist in unserer Gesellschaft zu beobachten. Trotz
Sakularisierung scheinen diese himmlischen Wesen uberall
aufzutauchen. In Gestalt von Miniaturschutzengeln fur Autofahrer,
Dekorationsartikeln fur Weihnachten oder auch in der Werbung sind
sie anzutreffen. Aus diesem Grund werde ich mich in dieser Arbeit
damit auseinandersetzen, warum Engel ein Thema fur die religiose
Bildung sind. Dabei werden zunachst die Begriffe religiose Bildung
und Engel geklart. Es folgt die Erorterung der Aussage, dass Engel
ein Thema fur die religiose Bildung" sind. So wie konkrete
Uberlegungen zur didaktisch und methodischen Umsetzung im Bereich
der religiosen Bildung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Universitat zu Koln
(Institut fur katholische Theologie), Veranstaltung: Lyrik,
Marchen, Romane und mehr - Die Arbeit mit Literatur im
Religionsunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum sollten
literarische Texte im Religionsunterricht besprochen werden, wenn
sie gar nicht von Theologen verfasst worden sind und
augenscheinlich keine religiose Intention verfolgen? Verfallt die
Religionslehre dabei nicht zu sehr in die Arbeitsweise des
Deutschunterrichts? Konnen literarische Werke uberhaupt etwas
Gottliches enthalten? Mit diesen und weiteren Fragen wird sich die
vorliegende Ausarbeitung beschaftigen. Es wird beleuchtet,
inwieweit Kurzgeschichten im Religionsunterricht geeignet scheinen.
Damit diese Auseinandersetzung gelingen kann, muss zuerst geklart
werden, was eine Kurzgeschichte ist und welche Merkmale diese
Gattung auszeichnen. Im Anschluss daran werden die Chancen und
Grenzen vom Einsatz der Kurzgeschichten im Religionsunterricht
gegenubergestellt. Anhand eines Beispiels werden diese Uberlegungen
weiter vertieft. Dabei wird Elisabeth Langgassers Saisonbeginn
zunachst gegliedert, woraufhin die religiosen Symbole und Metaphern
analysiert werden, um aufzuzeigen, inwieweit die literarische
Arbeit der Autorin mit der theologischen vergleichbar ist.
Anschliessend wird auf die Biographie der Autorin eingegangen, die
erklart, warum sich in ihren Werken biblische Zuge finden lassen.
Zum Schluss wird ein denkbarer Unterrichtsentwurf aufgezeigt.
Anhand der didaktischen Impulse wird theoretisch die Relevanz von
Saisonbeginn im Unterricht begrundet und die Ziele und Absichten
dieser Stunde werden genannt, die mit dem Kernlehrplan fur
Nordrhein Westfalen vereinbar sind. Zusatzlich werden Methoden
aufgezeigt, durch die Schulerinnen und Schuler adaquat die
Kurzgeschichte Saisonbeginn ergrunden konnen
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,0, Humboldt-Universitat zu
Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine theoretische Darstellung
hybrider Identitaten und die daraus resultierenden Konsequenzen fur
den Religionsunterricht.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Didaktik,
Religionspadagogik, Note: 1, Padagogische Hochschule Karnten Viktor
Frankl Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ausdruck
"Brauchtum" kommt vom Verb "brauchen." Brauche sind also etwas, das
wir brauchen. Brauche beziehen sich immer auf eine grosse
Gemeinschaft und sind grundsatzlich mit einem bestimmten Anlass
verbunden. Das Brauchtum eines jeden Landes oder Tales spiegelt
dessen soziale, religiose, gemeinschaftliche und politische
Eigenheiten wider. Die meisten Brauche finden ihren Ursprung vor
etwa tausend Jahren im bauerlichen Alltag, da fruher der Grossteil
der Bevolkerung dem Bauernstand angehorte. Naturlich wurden viele
Brauche durch den Ubergang in die Neuzeit einem Wandel unterzogen.
Das bedeutet, sie wurden aktualisiert und der Zeit angepasst. Die
Entstehung der Brauche in Karnten und somit auch im Gailtal wurde
standig durch benachbarte Volker und den verschiedensten Religionen
beeinflusst. Im Grunde dienten die meisten Brauche dazu den Teufel,
bose Geister, Krankheiten, Naturkatastrophen und Ungluck
fernzuhalten und fur ein segenreiches, fruchtbares und gluckliches
Leben zu sorgen. Das gesamte Leben und der Jahreslauf waren im
Mittelalter von Sitten und Brauchen durchzogen. Ernte, Viehzucht,
Hochzeiten, Geburt, und Tod waren durch das christliche, aber auch
das weltliche Brauchtum gepragt. Es handelt sich hierbei um alte,
uberlieferte Sitten und Brauche, die sich seit ihrer Entwicklung
nur in geringem Masse verandert haben. Aber nicht nur diese Art von
Brauchtum und Volksleben zeichnet das Gailtal aus. Charakteristisch
fur unser Tal sind vor allem die eigenstandigen Trachten, die
ungezugelte Freude am Musizieren, aber auch der Volkstanz und die
vielen Blaskapellen. Auch das Gitschtal, ein kleines Nebental des
Gailtales, hat sich die Tradition einiger seltener Brauche bewahrt.
Nennenswert ist der uralte Sonnwendbrauch des Scheibenschlagens,
das Glunggern, welches am Nikolaustag statt
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1-2, Ruprecht-Karls-Universitat
Heidelberg (Evangelische Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract:
Die Bindung Isaaks ist eine Erzahlung, die immer von neuem
Unbehagen, Unverstandnis und Widerstand auslost. Ihre
Wirkungsgeschichte beginnt schon innerhalb der judischen
Uberlieferung und reicht bis in dieses Jahrhundert. Die
Unerhortheit dieser Geschichte macht ihre Verwendung im
Religionsunterricht nicht einfach. Hans Mendl pladiert sogar
aufgrund von Analysen von Unterrichtsstunden in verschiedenen
Altersstufen uber Gen 22 fur einen Verzicht auf diese Erzahlung im
Religionsunterricht, mindestens in der Grund- und Mittelstufe.1
Nichtsdestotrotz soll hier versucht werden, zwei Unterrichtsstunden
zu Gen 22 zu entwerfen, die innerhalb einer grosseren
Unterrichtseinheit zum Thema Gehorsam und Freiheit" stehen. Ein
blosser Verzicht geht m.E. uber die Wichtigkeit dieser Perikope,
besonders auch in der christlichen Tradition, zu leichtfertig
hinweg. Es musste vielmehr darum gehen, sich kritisch mit ihrer
Wirkungsgeschichte auseinanderzusetzen, um traditionelle Deutungen
aufbrechen und befreiende Perspektiven aufzeigen zu konnen. Das ist
sicherlich nicht in der Grund- und Mittelstufe moglich. Deshalb
werden hier zwei Stunden fur eine zwolfte Klasse konzipiert, die
aber auch in einer anderen Jahrgangsstufe der Oberstufe gehalten
werden konnten. Die Beschrankung auf eine Stunde erschien mir
aufgrund der Komplexitat des Stoffes nicht sinnvoll. 1 Vgl. Mendl,
Gott, 78f.81.9
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 1983 im Fachbereich Theologie
- Religion als Schulfach, Note: 2,00, Padagogische Hochschule
Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem Buch Die Juden
und ihr Land" schreibt Friedrich Wilhelm Marquardt, wie eng die
beiden Grundverheissungen - Land und Nachkommen - zusammengehoren.
Schon im Pentateuch ist zu lesen: Da erschien der Herr dem Abraham
und sprach zu ihm: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben" (1.
Morse 12,7). Land und Volk gehoren im Judentum untrennbar zusammen.
Zurzeit von Konig David errichten die Israeliten um das Jahr 1000
v. Chr. einen Staat mit der Hauptstadt Jerusalem. Es folgen die
Teilung des Reiches in Israel" und Juda," die Exilszeit, dann die
Ruckkehr nach Jerusalem (538-530v. Chr.). Unter Alexander dem
Grossen wird die vollige Hellenisierung durchgesetzt. Wahrend der
Makkabaerzeit (167-163 v. Chr.) entwickeln sich drei wichtige
Stromungen des Judentums: a) Die Sadduzaer b) Die Essener c) Die
Pharisaer. Ab 63 v. Chr. erlebten die Juden romische Herrschaft und
Unterdruckung. Im 2. und 3. Jahrhundert lebten Juden verstreut uber
das gesamte Romische Reich. So in Spanien, in Frankreich und in
Deutschland. In einem Brief des Kaisers Konstantin vom 11. Dezember
321 wird die judische Gemeinde in Koln erstmals urkundlich erwahnt,
aber Ausgrabungen beweisen, dass sie mit Sicherheit sehr viel alter
ist. Die Mainzer, Ulmer und Regensburger Juden lebten in der
Uberzeugung, sie seien sogar schon vor Christi Geburt in ihrer
Stadt sesshaft gewesen, und die Wormser pflegten die Legende, ihre
Vorfahren hatten mit einem Sendschreiben an Pontius Pilatus gegen
die Hinrichtung Jesu Christi protestiert."1 Die Idee eines modernen
judischen Nationalismus bewirkte seit 1882 mehrere
Einwanderungswellen in das Land. Seit dem Beginn der ersten
Einwanderung hatte sich die judische Bevolkerung in Palastina von
24 000 auf etwa 90 000 im Jahre 1924 vermehrt; allein in den Jahren
1924 bis 1931 kamen etwa 82 000 judisc
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 14, Johann Wolfgang
Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract:
Wenn es nicht so viel Ungluck gabe, Kriege, Erdbeben, Unfalle,
Krebs und so, dann konnte ich an Gott glauben. So aber frag ich
mich: Warum tut er nichts dagegen, wenn es ihn gibt?"1 Dieses Zitat
stammt von einer 17jahrigen Schulerin. Sie ist ein Beispiel dafur,
dass auch Jugendliche die Frage nach Gott und dem Leid in der Welt
stellen und diese Frage Konsequenzen auf den eigenen Gottesglauben
haben kann. Doch wenn man gegenwartige Untersuchungen betrachtet,
scheint diese Schulerin eine Ausnahme zu sein. Die meisten
Untersuchungen zeigen, dass fur Jugendliche Gott zwar existiert,
aber keine grosse Rolle in ihrem eigenen Leben spielt. Werner
Ritter stellt Thesen auf, die die Beschaftigung mit dem
Theodizeeproblem im Unterricht als ganzlich uberflussig erscheinen
lassen: Demnach habe das Thema Theodizee fur viele Jugendliche
keinerlei Relevanz, es werde meistens keine Verbindung zwischen
Gott und dem Leid hergestellt und die SchulerInnen seien
offensichtlich nicht an einer abstrakten philosophischen oder
theologischen Auseinandersetzung mit der Theodizeefrage
interessiert.2 Angesichts dieser Behauptungen stellt sich die
Frage, ob man das Thema uberhaupt im Unterricht behandeln kann oder
bei dem Versuch direkt auf Ablehnung seitens der SchulerInnen
treffen wurde. ...
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universitat
Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Was bedeutet Biographie"? Das
Wort Biographie setzt sich zusammen aus den griechischen Wor-tern
bios (dt. Leben) und graphein (dt. malen, schreiben, zeichnen). Es
meint daher alles, was uber das Leben eines Menschen Auskunft gibt.
Dabei variiert diese Auskunft sowohl in der Ausfuhrung - eine
Biographie kann beispielsweise schriftlich, fotographisch,
kunstlerisch oder audiovisuell dargeboten werden - als auch im
Umfang. Wahrend man mit dem Adjektiv biographisch" alles
bezeichnet, was vom Leben eines Individuums doku-mentarisch belegt
werden kann, bezeichnet das Substantiv Biographie" eine
kunstlerisch-literarische und wissen-schaftliche Darstellung eines
individuellen Lebensverlaufs." Eine besondere Form der Biographie
stellt die Hagiographie dar, die sich dem Leben eines Heiligen
widmet und somit eine genuin christliche Literaturgattung"
darstellt. Die wissen--schaft-liche Beschaftigung mit Biographien
wird wiederum als Biographik" bezeichnet. Die Auseinandersetzung
mit individuellen Lebensverlaufen kann dabei von literatur-,
geschichts- oder human-wissen-schaftlicher Natur sein.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie -
Religion als Schulfach, Note: 2,3, Westfalische
Wilhelms-Universitat Munster (Evangelische Fakultat),
Veranstaltung: Hauptseminar: Religionsunterricht an Gymnasium und
Berufskolleg, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Alle Stellen, die zu
einer Identifizierung der Schule/Klasse/Personen fuhren konnen,
sind unkenntlich gemacht., Abstract: Die vorliegende
Hauptseminararbeit wurde im Rahmen des Fachdidaktischen Seminars
Religionsunterricht an Gymnasium und Berufskolleg" angefertigt.
Dabei fanden Hospitationen und letztlich die hier vorgelegten und
durchgefuhrten Unterrichtsproben am 13.01.2012 und am 20.01.2012
statt. Dies geschah gemeinsam mit Frau Jennifer Schottke, die
ebenfalls das Hauptseminar und die hier vorliegende
Unterrichtsprobe absolvierte. Beteiligt war ebenso Frau XY," eine
Lehrkraft am XY"-Berufskolleg, sie in der Berufsschulklasse bei den
Fachkraften fur Lagerlogistik. Sie ermoglichte in einer Kooperation
mit dem Fachbereich Evangelische Theologie an der Westfalischen
Wilhelms-Universitat die Hospitationen und eine Unterrichtsprobe im
Fach Religion. Die nun folgende Arbeit ist unter zu Hilfenahme des
von Grethlein vorgeschlagenen Schemas zur Unterrichtsvorbereitung
erfolgt (vgl. Grethlein, 2005, S. 321-329). Sie beschaftigt sich
zunachst mit der Analyse des didaktischen Bedingungsfeldes, gefolgt
von der theologischen Orientierung. Hiernach erfolgt die
Auseinandersetzung mit der didaktischen Orientierung. Anschliessend
findet eine kritische Reflexion der durchgefuhrten
Unterrichtsproben statt. Im Anhang sind alle vorbereiteten und
letztlich genutzten Materialien vorzufinden
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