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Books > Religion & Spirituality > Aspects of religions (non-Christian) > Religious life & practice > Religious instruction
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0, Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die genaue Herkunft der Tradition der Beschneidung ist nicht bekannt, allerdings sind Hinweise vorhanden, welche auf das Alte Agypten hindeuten. Es wurden unter anderem weibliche Mumien gefunden, die Beschneidungsmerkmale aufweisen. Auch auf einem Papyrus aus dem Jahr 163 v. Chr. wird die Beschneidung von Madchen erwahnt. Die Grunde fur die Genitalverstummelung liegen in den Vorstellungen und Lebensweisen einer archaischen Welt. Desweiteren ist diese von keiner Religion vorgeschrieben, aber wird dennoch von Christen, Moslems und Anhangern anderer Glaubensrichtungen praktiziert. Die genitale Verstummelung gilt allerdings als besonders schwerwiegend, da es ein korperlicher, schmerzhafter und lebensbedrohlicher Eingriff ist. Aus diesen Grunden ist die Beschneidung von Madchen in Deutschland strafbar. In Agypten ist die weibliche Beschneidung seit 2008 gesetzlich verboten. Allerdings wird von den Salafisten sowie den Muslimen aktuell eine Legalisierung gefordert. Der agyptische Gynakologe Mohamed Kandeel fordert aktuell nach der kurzlichen Legalisierung der Beschneidung von Jungen in Deutschland nun die weltweite Legalisierung der weiblichen Beschneidung. Doch kann die Beschneidung in Rucksichtnahme auf die Religionsfreiheit weltweit legalisiert werden, wo sie doch eine Korperverletzung darstellt? Ist hier auf das Recht auf korperlicher Unversehrtheit zu achten oder doch auf den Glauben? Wie sieht die Rechtslage in Deutschland aus?
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt das sehr weitreichende Thema: Interreligioses Lernen in der Grundschule - Bedingungen und Grenzen." Warum habe ich mich fur dieses Thema entschieden? Unbestritten befinden wir uns gegenwartig (wieder einmal) in einer Periode, in der der Religionsunterricht an der Schule auf dem Prufstand steht. Gesellschaftliche und politische sowie kulturelle Veranderungen setzen den Religionsunterricht unter Druck. ...]. In der Kritik steht ...] der konfessionelle Religionsunterricht, der nicht nur uber Religion informiert, sondern in eine bestimmte Religion einfuhren will." Auf der einen Seite ist dieses Thema fur meine berufliche Zukunft als Grundschullehrerin sehr relevant, da ich als zukunftige Religionslehrerin mit den bestehenden Veranderungen im Unterricht konfrontiert werde. Auf der anderen Seite leistet es einen Beitrag zu einem Ausweg aus der zurzeit zurecht kritisierten, trotzdem immer noch unveranderten und realitatsunangepassten Situation im schulischen Religionsunterricht. Hierzu Dietlind Fischer: Die gegenwartige Realitat schulischen Religionsunterrichts ist nach wie vor, dass zwar die Schulerschaft einer Klasse konfessionell und religios gemischt ist, dass der Unterricht jedoch - sei es evangelische oder katholische Religionslehre - darauf nicht einzugehen vermag oder will." Die Arbeit beschaftigt sich mit der Frage, welche Bedingungen und Grenzen sich in einem interreligios konzipierten Religionsunterricht bzw. bei interreligiosen Lernprozessen in der Grundschule ergeben.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 2,7, Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg, Veranstaltung: Studienbegleitendes Praktikum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die von mir am X-Gymnasium gehaltene Unterrichtsstunde beschaftigt sich mit dem Thema 8.3 des bayerischen Lehrplanes fur Gymnasien: der Reformation. Sie bildet die erste Unterrichtsstunde dieses Themas und beschaftigt sich mit dem Hintergrund der Welt- und Glaubensvorstellungen der Zeit Luthers. In diesem Abschnitt mochte ich mich mit meinen Zielen und moglichen Vorurteilen auseinandersetzen. Das Thema Reformation ist sozusagen eins meiner Herzthemen. In meiner Zulassungsarbeit, die ich im nachsten Semester schreiben werde, beschaftige ich mich mit den spatmittelalterlichen Hollenvorstellungen und ihre Veranderung durch Martin Luther. Ich halte dieses Thema auch fur die Zukunft der Schuler sehr wichtig, da es die Grundlage ihres Verstandnisses des evangelischen Glaubens bildet. Deswegen war ich bei der Planung des Unterrichts enthusiastisch und habe mir vorgenommen zu versuchen, meine Begeisterung fur das Thema an die Schulerinnen und Schuler weiterzugeben. Daraus folgt auch mein erstes Unterrichtsziel: bei den Schulern soll im Zuge ihrer Auseinandersetzung ein Interesse fur das Thema geweckt werden. Es ist mir jedoch auch bewusst, dass mein Enthusiasmus auch negative Folgen haben konnte, zum Beispiel, wenn ein Schuler deutlich macht, dass er das Thema unwichtig findet und ich ihm daraufhin aus Enttauschung unbewusst eine negative Ruckmeldung gebe - durch Mimik, Gestik oder Worte. Der Schuler interpretiert meine Ruckmeldung so, dass ich ihn nicht fur allzu begabt halte und konnte ein niedrigeres Fahigkeitsselbstkonzept aufbauen. Ein anderes Problem ware, wenn ich negative Aspekte der Reformation ausklammern wurde, um mein" Thema rein positiv darzustellen. Was mich bei der Unterrichtsvorbereitung sehr beschaftigte, war die Frage, inwiefern ich d
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,5, Padagogische Hochschule Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Abschlussarbeit beschaftige ich mich mit dem kirchlichen Hauptfesten Weihnachten und Ostern. So befasst sich der erste grosse Teil der Arbeit mit den verschiedenen Geburts-, Todes- und Auferstehungstexten Jesu in den Evangelien und vergleicht diese miteinander. Aktuelle Positionen zu den verschiedenen Texten von Gerd Theissen, Wolfhart Pannenberg und Gerd Ludemann werden dargestellt. Der zweite grosse Teil der Arbeit stellt den religionspadagogischen Ansatz der kritischen Symbolkunde von Peter Biehl vor, um danach verschieden Festtheorien zu untersuchen. Am Beispiel des Weihnachtsfestes wird eine exemplarische Unterrichtseinheit von Peter Biehl vorgestellt. Der dritte Teil ist dann eine Ansammlung von Unterrichtsbausteinen fur eine Unterrichtseinheit zum Osterfest. In den Ideen sind die verschiedenen Gedanken und Theorien der Arbeit verbunden und in die Praxis umgeset
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Fachhochschschule fur Religionspadagogik und Gemeindediakonie Moritzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 0.Einleitung Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen sachlichen und wissenschaftlich fundierten Zugang zum Thema Der strafende Gott" zu ermoglichen und die grundlegenden Erkenntnisse moderner Wissenschaft aufzugreifen, um eine unvoreingenommenen Perspektive auf das Thema Strafe in Theologie und Padagogik darzustellen. Das Thema der Strafe kommt in vielerlei Hinsicht im alltaglichen Leben vor und mit ihm die Frage, welche innere Haltung, welche Weltsicht, welche Gesinnung und welchen Glauben man in sich tragt. Dabei mochte ich mit dieser Arbeit keinen weiteren Beitrag zu den unuberschaubaren Erziehungsratgebern liefern oder einen weiteren bibelexegetischen Lexikonartikel verfassen, sondern mit dem Blick auf die Praxis fragen: Wie wird Strafe heute verstanden, wie wird sie praktiziert und reflektiert? Kann man angesichts des sich wandelnden Verantwortungsbewusstseins von Strafe sprechen oder sollte man gar aufgrund zunehmender Unsicherheiten wieder neu uber Strafe nachdenken? Es ist nicht meine vornehmliche Absicht, auf diese Fragen Antwort zu geben. Ich erachte es aber fur notwendig, sich uber die Bedeutung des eigenen padagogischen und theologischen Handelns im Klaren zu sein und auf reflektierende Weise sein eigenes Handeln verantworten zu konnen. Aufgrund dieser Annahme beginnt die Arbeit weder mit der Theologie, noch mit der Padagogik selbst, sondern mit der allgemein wenig umstrittenen psychologischen und rechtlichen Wirkung der Strafe auf den Menschen. Auf ihrer Basis werden die ubrigen Kapitel verglichen und jeglichen moralisch-gesellschaftlichen oder fundamental-theologischen Anspruchen entzogen. Ich wurde mich freuen, wenn der Leser neue Anregungen findet, seine Vorstellungen zu hinterfragen oder zu bestarken, um darin auskunftsfahig zu sein.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,3, Universitat Kassel (Institut fur evangelische Theologie), Veranstaltung: Kunst und kreative Methoden im Religionsunterricht, Sprache: Deutsch, Abstract: Unterrichtsentwurf fur eine Klasse der gymnasialen Oberstufe, in welcher sich dem Bibeltext zum Turmbau von Babel uber Kunst genahert wird. Samtliche Materialien sind enthalten.
Bachelor Thesis from the year 2010 in the subject Theology - Didactics, Religion Pedagogy, grade: 1,0, Ankara University theological department, language: Turkish, abstract: Ara t rmam n temel amac Almanya'daki genclerin e itim yonunden, sosyal ve kulturel yonden onemli problemlerini tespit edip onlar n camiden beklentilerini ortaya koymakt r. Kald ki gencler cami icinde yurutulen din hizmetlerinin guzel ve ba ar l yonlerini belirleyerek, bunlar n d nda dini hayat daha iyiye goturecek cozum onerileri vermi lerdir. Bunlar da dikkate alarak yurt d nda gorev yapan din gorevlileri genclerin eksik yonlerinin ve sorunlar n n neler oldu unu ortaya koyabileceklerdir. Dolays yla da bu konu ile ilgili eksiklerin tespit edilip aksayan yonlerin giderilmesi ve daha sa l kl hizmetlere var labilmesi icin yeni gelecek din gorevlilerine cok yonlu hizmetler sunabilme imkan sa lanabilecektir. Boyle bir konu, Almanya'da ele al nmad icin bir ilk olarak ara t rman n onemi kendili inden ortaya c kmaktad r. Bu bilgiler nda Almanya'da gorev yapmak isteyen din gorevlileri onceden haz rl kl olacaklar ve camilerde genclere ve cocuklara daha iyi hizmet edebilme imkan na kavu acaklard r
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1, Padagogische Hochschule Karnten Viktor Frankl Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ausdruck "Brauchtum" kommt vom Verb "brauchen." Brauche sind also etwas, das wir brauchen. Brauche beziehen sich immer auf eine grosse Gemeinschaft und sind grundsatzlich mit einem bestimmten Anlass verbunden. Das Brauchtum eines jeden Landes oder Tales spiegelt dessen soziale, religiose, gemeinschaftliche und politische Eigenheiten wider. Die meisten Brauche finden ihren Ursprung vor etwa tausend Jahren im bauerlichen Alltag, da fruher der Grossteil der Bevolkerung dem Bauernstand angehorte. Naturlich wurden viele Brauche durch den Ubergang in die Neuzeit einem Wandel unterzogen. Das bedeutet, sie wurden aktualisiert und der Zeit angepasst. Die Entstehung der Brauche in Karnten und somit auch im Gailtal wurde standig durch benachbarte Volker und den verschiedensten Religionen beeinflusst. Im Grunde dienten die meisten Brauche dazu den Teufel, bose Geister, Krankheiten, Naturkatastrophen und Ungluck fernzuhalten und fur ein segenreiches, fruchtbares und gluckliches Leben zu sorgen. Das gesamte Leben und der Jahreslauf waren im Mittelalter von Sitten und Brauchen durchzogen. Ernte, Viehzucht, Hochzeiten, Geburt, und Tod waren durch das christliche, aber auch das weltliche Brauchtum gepragt. Es handelt sich hierbei um alte, uberlieferte Sitten und Brauche, die sich seit ihrer Entwicklung nur in geringem Masse verandert haben. Aber nicht nur diese Art von Brauchtum und Volksleben zeichnet das Gailtal aus. Charakteristisch fur unser Tal sind vor allem die eigenstandigen Trachten, die ungezugelte Freude am Musizieren, aber auch der Volkstanz und die vielen Blaskapellen. Auch das Gitschtal, ein kleines Nebental des Gailtales, hat sich die Tradition einiger seltener Brauche bewahrt. Nennenswert ist der uralte Sonnwendbrauch des Scheibenschlagens, das Glunggern, welches am Nikolaustag statt
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,5, Universitat Paderborn (Institut fur evangelische Theologie), Veranstaltung: Proseminar: Zwischen Selbstbestimmung und Fursorge Sterbehilfe in der Diskussion, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit hat zwei Teile. Sie besteht aus einem theoretischen Teil, in dem die Sterbehilfe definiert und erlautert wird sowie aus einem praktischen Teil. Hier wird ein Unterrichtsmodell zur Sterbehilfe dargestellt, welches auf dem Konzept des Handlungsorientierten Lernens beruht und acht Unterrichtsstunden beinhaltet.
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 1983 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 2,00, Padagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem Buch Die Juden und ihr Land" schreibt Friedrich Wilhelm Marquardt, wie eng die beiden Grundverheissungen - Land und Nachkommen - zusammengehoren. Schon im Pentateuch ist zu lesen: Da erschien der Herr dem Abraham und sprach zu ihm: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben" (1. Morse 12,7). Land und Volk gehoren im Judentum untrennbar zusammen. Zurzeit von Konig David errichten die Israeliten um das Jahr 1000 v. Chr. einen Staat mit der Hauptstadt Jerusalem. Es folgen die Teilung des Reiches in Israel" und Juda," die Exilszeit, dann die Ruckkehr nach Jerusalem (538-530v. Chr.). Unter Alexander dem Grossen wird die vollige Hellenisierung durchgesetzt. Wahrend der Makkabaerzeit (167-163 v. Chr.) entwickeln sich drei wichtige Stromungen des Judentums: a) Die Sadduzaer b) Die Essener c) Die Pharisaer. Ab 63 v. Chr. erlebten die Juden romische Herrschaft und Unterdruckung. Im 2. und 3. Jahrhundert lebten Juden verstreut uber das gesamte Romische Reich. So in Spanien, in Frankreich und in Deutschland. In einem Brief des Kaisers Konstantin vom 11. Dezember 321 wird die judische Gemeinde in Koln erstmals urkundlich erwahnt, aber Ausgrabungen beweisen, dass sie mit Sicherheit sehr viel alter ist. Die Mainzer, Ulmer und Regensburger Juden lebten in der Uberzeugung, sie seien sogar schon vor Christi Geburt in ihrer Stadt sesshaft gewesen, und die Wormser pflegten die Legende, ihre Vorfahren hatten mit einem Sendschreiben an Pontius Pilatus gegen die Hinrichtung Jesu Christi protestiert."1 Die Idee eines modernen judischen Nationalismus bewirkte seit 1882 mehrere Einwanderungswellen in das Land. Seit dem Beginn der ersten Einwanderung hatte sich die judische Bevolkerung in Palastina von 24 000 auf etwa 90 000 im Jahre 1924 vermehrt; allein in den Jahren 1924 bis 1931 kamen etwa 82 000 judisc
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Universitat Osnabruck, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschaftigt sich im Rahmen des Seminar Kinder- und Jugendliteratur im Religionsunterricht" mit der Bedeutung und Verwendung von Bilderbuchern im Religionsunterricht. Nachdem verschiedene Bilderbucher von uns gesichtet und ausgewertet wurden, entschieden wir uns zur naheren Behandlung fur das Bilderbuch Am Anfang" von Bart Moeyaert. Im Folgenden soll zunachst der Autor und der Inhalt des Buches vorgestellt werden. Daran schliesst sich die Vorstellung der unterschiedlichen Kriterien an, unter denen das Buch bewertet wurde. Hierzu wurde sowohl das Bilderbuch allgemein und als auch speziell das Buch Am Anfang" aus literarischer, padagogischer und theologischer Sicht naher beleuchtet. Im nachsten Schritt soll die Zuganglichkeit des Buches in das Thema der Schopfung genauer erlautert werden, indem unter anderem seine Vorzuge im Gegensatz zum traditionellen Bibeltext aufgezeigt werden. Im letzten Kapitel soll schliesslich eine Moglichkeit aufgezeigt werden, wie das Buch praktisch in der Schule verwendet werden kann. Hierzu wird die geplante Unterrichtsstunde zunachst in die gesamte Unterrichtsreihe eingeordnet, um den Gesamtkontext herzustellen. Der anschliessende Unterrichtsentwurf beinhaltet eine Bedingungsanalyse, eine Sachanalyse, eine didaktische und methodische Analyse und die Zielen der Stunde. Erganzt wird dieser Entwurf durch einen tabellarischen geplanten Unterrichtsverlauf. Abschliessend werden die Ergebnisse der Hausarbeit in einem Fazit zusammengefa
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: keine, -, Sprache: Deutsch, Abstract: Es handelt sich hier um eine Unterrichtsstunde, in der sich eine Klasse 1/2 im evangelischen Religionsunterricht mit der Josefsgeschichte beschaftigt. In dieser Stunde geht es um die Versohnung Josefs mit seinen Brudern (Gen 44,13 - 45,24). Die vorliegende Stunde ist die 13. Stunde der Unterrichtseinheit "Josef." Die Schuler/-innen kennen also die Vorgehensweise in der vorliegenden Stunde im Grossen und Ganzen. Sie wissen, dass immer zuerst ein Teil der Geschichte erzahlt wird und anschliessend eine passende Seite fur das Josef-Buch gestaltet wird. Ausserdem haben sie die bisherigen Erzahlungen gespannt verfolgt, so dass die meisten Schuler/-innen den Verlauf der bisherigen Geschichte kennen. In der vorhergehenden Stunde geht es um die zweite Reise der Bruder. Die Geschichte wird aber nur bis zu der Stelle erzahlt, als der silberne Becher bei Benjamin gefunden wird. Die Schuler/-innen sind nun also gespannt, was mit den Brudern geschieht. Die Schuler/-innen haben unterschiedliche Vorerfahrungen zu der Josefsgeschichte. Einige erzahlten wahrend der vergangenen Stunden, dass sie die Geschichte bereits aus ihrer Kinderbibel zu Hause kennen wurden. Dies war aber bisher kein Problem, da die Schuler/-innen die Geschichte trotzdem gem noch einmal horen und den anderen Schuler/-innen auch nicht zuviel verriet
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 14, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn es nicht so viel Ungluck gabe, Kriege, Erdbeben, Unfalle, Krebs und so, dann konnte ich an Gott glauben. So aber frag ich mich: Warum tut er nichts dagegen, wenn es ihn gibt?"1 Dieses Zitat stammt von einer 17jahrigen Schulerin. Sie ist ein Beispiel dafur, dass auch Jugendliche die Frage nach Gott und dem Leid in der Welt stellen und diese Frage Konsequenzen auf den eigenen Gottesglauben haben kann. Doch wenn man gegenwartige Untersuchungen betrachtet, scheint diese Schulerin eine Ausnahme zu sein. Die meisten Untersuchungen zeigen, dass fur Jugendliche Gott zwar existiert, aber keine grosse Rolle in ihrem eigenen Leben spielt. Werner Ritter stellt Thesen auf, die die Beschaftigung mit dem Theodizeeproblem im Unterricht als ganzlich uberflussig erscheinen lassen: Demnach habe das Thema Theodizee fur viele Jugendliche keinerlei Relevanz, es werde meistens keine Verbindung zwischen Gott und dem Leid hergestellt und die SchulerInnen seien offensichtlich nicht an einer abstrakten philosophischen oder theologischen Auseinandersetzung mit der Theodizeefrage interessiert.2 Angesichts dieser Behauptungen stellt sich die Frage, ob man das Thema uberhaupt im Unterricht behandeln kann oder bei dem Versuch direkt auf Ablehnung seitens der SchulerInnen treffen wurde. ...
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,3, Staatliches Studienseminar Saarland fur das Lehramt fur die Primarstufe und fur die Sekundarstufe I Klassenstufen (5 - 9), fur das Lehramt an Hauptschulen und Gesamtschulen sowie fur Forderschulen und Integration, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Lehrprobenstunde stellt die vierte Unterrichtsstunde innerhalb der achtstundigen Unterrichtseinheit Gleichnisse dar. Sie dient in erster Linie zur Hinfuhrung der Bearbeitung und (schrittweisen) Erschliessung des Gleichnisses von den Talenten, bzw. des Gleichnisses vom anvertrauten Geld aus dem Matthaus-Evangelium (Mt 25,14-30). Die Schuler sollen in dieser Unterrichtsstunde handelnd - vor allem durch die Gestaltung eines individuellen Bodenbildes - die wesentlichen Eigenschaften von Talenten sowie die Besonderheiten ihrer eigenen Talente entdecken und diese zur Sprache bringen. Dabei soll ihnen nicht nur bewusst werden, dass ein Talent eine wertvolle Gabe ist, die sie sich weder aussuchen, noch mit jemand anderem tauschen konnen. Vielmehr sollen sie ihre eigenen Talente und auch die der anderen Schuler wertschatzen lernen und dabei erkennen, dass es in ihrer eigenen Verantwortung liegt, ob und in welcher Weise sie ihre Talente nutzen. Davon ausgehend, dass der Umgang mit Metaphern und der religiosen Sprache der Gleichnisse fur viele Schuler der Klassenstufe 6 noch sehr schwierig ist, wurden in den ersten beiden Stunden der Einheit zunachst die Bildsprache und die Doppeldeutigkeit von Wortern, Satzen und Redewendungen (d.h. das Gemeinte, das uber das Gesagte hinausgeht) behandelt. Zur Vorbereitung auf die vorliegende Stunde wurden zudem die unterschiedlichen Fahigkeiten und Starken der Schuler thematisiert und zur Sprache gebracht. Um den Zugang zur Reich-Gottes-Botschaft Jesu zu erweitern, schliesst sich in der sechsten und siebten Unterrichtsstunde die Behandlung des Gleichnisses vom Senfkorn (Mk 4,
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: keine, - (Realschulseminar Karlsruhe), Sprache: Deutsch, Abstract: Stundenziel: Am Ende dieser Unterrichtsstunde im fach katholische Religion haben die Schuler und Schulerinnen ihr Wissen uber die Merkmale eines Propheten weiter gefestigt, Unrecht in ihrer eigenen Umgebung erkannt und benannt und in Gruppenarbeit mit einer selbstgewahlten Methode (Plakat, Rede, Rollenspiel, ...) auf ein Unrecht ihrer Wahl aufmerksam gemacht und dadurch auch soziale und methodische Kompetenzen weiter angebahnt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Was bedeutet Biographie"? Das Wort Biographie setzt sich zusammen aus den griechischen Wor-tern bios (dt. Leben) und graphein (dt. malen, schreiben, zeichnen). Es meint daher alles, was uber das Leben eines Menschen Auskunft gibt. Dabei variiert diese Auskunft sowohl in der Ausfuhrung - eine Biographie kann beispielsweise schriftlich, fotographisch, kunstlerisch oder audiovisuell dargeboten werden - als auch im Umfang. Wahrend man mit dem Adjektiv biographisch" alles bezeichnet, was vom Leben eines Individuums doku-mentarisch belegt werden kann, bezeichnet das Substantiv Biographie" eine kunstlerisch-literarische und wissen-schaftliche Darstellung eines individuellen Lebensverlaufs." Eine besondere Form der Biographie stellt die Hagiographie dar, die sich dem Leben eines Heiligen widmet und somit eine genuin christliche Literaturgattung" darstellt. Die wissen--schaft-liche Beschaftigung mit Biographien wird wiederum als Biographik" bezeichnet. Die Auseinandersetzung mit individuellen Lebensverlaufen kann dabei von literatur-, geschichts- oder human-wissen-schaftlicher Natur sein.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 2,3, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Evangelische Fakultat), Veranstaltung: Hauptseminar: Religionsunterricht an Gymnasium und Berufskolleg, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Alle Stellen, die zu einer Identifizierung der Schule/Klasse/Personen fuhren konnen, sind unkenntlich gemacht., Abstract: Die vorliegende Hauptseminararbeit wurde im Rahmen des Fachdidaktischen Seminars Religionsunterricht an Gymnasium und Berufskolleg" angefertigt. Dabei fanden Hospitationen und letztlich die hier vorgelegten und durchgefuhrten Unterrichtsproben am 13.01.2012 und am 20.01.2012 statt. Dies geschah gemeinsam mit Frau Jennifer Schottke, die ebenfalls das Hauptseminar und die hier vorliegende Unterrichtsprobe absolvierte. Beteiligt war ebenso Frau XY," eine Lehrkraft am XY"-Berufskolleg, sie in der Berufsschulklasse bei den Fachkraften fur Lagerlogistik. Sie ermoglichte in einer Kooperation mit dem Fachbereich Evangelische Theologie an der Westfalischen Wilhelms-Universitat die Hospitationen und eine Unterrichtsprobe im Fach Religion. Die nun folgende Arbeit ist unter zu Hilfenahme des von Grethlein vorgeschlagenen Schemas zur Unterrichtsvorbereitung erfolgt (vgl. Grethlein, 2005, S. 321-329). Sie beschaftigt sich zunachst mit der Analyse des didaktischen Bedingungsfeldes, gefolgt von der theologischen Orientierung. Hiernach erfolgt die Auseinandersetzung mit der didaktischen Orientierung. Anschliessend findet eine kritische Reflexion der durchgefuhrten Unterrichtsproben statt. Im Anhang sind alle vorbereiteten und letztlich genutzten Materialien vorzufinden
Die Grundidee zur Erstellung dieser Arbeit entstand innerhalb eines religionspadagogischen bzw. religionsdidaktischen Seminars an der Universitat Koblenz. In Zeiten, in denen gerade in Bezug auf die Lehramtstatigkeit, sich Diskussionen bezuglich sogenannter a ModewA rtera wie Authentizitat und Methodenvielfalt haufen, erscheint eine zielgerichtete a Schenkung der Aufmerksamkeita auf eine a Fusiona jener im schulischen Alltag zeitgemaA und situativ angemessen zu sein. Die a willkurlich und stetiga einem Wandel unterliegende Popularkultur und Lebenswirklichkeit der Schuler sollte insofern keineswegs einem Auszug aus dem Religionsunterricht, sowohl der Primarstufe als auch der Sekundarstufe, unterliegen. Bei genauerer Betrachtung des Fremdsprachenunterrichts der Primarstufe, welcher pragend beeinflusst durch die Forschungsbemuhungen des Landes Rheinland-Pfalz ist, werden Aspekte wie der SpaA am Fremdsprachenunterricht, die Offenheit und Toleranz gegenuber dem Neuen und die indirekte anstatt der direkten Vermittlung von Lerninhalten in spielerisch integrativem Kontext von Lehrbemuhungen in den Vordergrund gestellt. Warum sollten diese a Maxime des Unterrichtsa nicht auch ubertragbar auf andere Schularten oder Unterrichtsfacher sein? a Musik ist Religion fur mich, auch im Jenseits wird es Musik gebena (Jimi Hendrix) Jimi Hendrix als bekannter Musiker vergangener Popularkulturen druckt in diesem Zitat wohl eher seine eigene persA nliche Verbundenheit zur Musik aus, als dass er auf die Religiositat und dem mA glichen spirituell transzendenten Charakter eingehen mA chte. Aber inwieweit lassen sie gerade diese Punkte bei der Betrachtung sowohl aktueller als auch vergangener Zeitgeschichte in der Musik finden? Im Zentrum dieser Arbeit soll daher die Beschaftigung mit der religiA sen Dimension von Musik stehen. Inwieweit lassen sich die Normen und Werte der Katholischen Kirche innerhalb von Popularkultur finden? Gibt es gemeinsame Aspekte, die Religion und Musik gleichermaA en vertre
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Universitat Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: RUnteriichtsentwurf zu Sterbehilfe und Suizid. Leid und Tod im Religionsunterrricht. Bei dem Inhalt der von mir geplanten Doppelstunde, soll es zunachst um die Erarbeitung von Texten gehen, in Form von Stationenlernen.
Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,5, Padagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Religion scheint sich in einem Widerspruch zu befinden. Auf der einen Seite sind Stagnation und ein Ruckgang der Glaubigen innerhalb der Grosskirchen zu beobachten und auf der anderen Seite scheint sich Religion in andere Bereiche zu verlagern, die im ersten Augenschein gar nichts mit ihr zu tun haben. Der Religionssoziologe Thomas Luckmann stellte bereits 1967 unter dem Titel The Invisible Religion" ( Die unsichtbare Religion") die These auf, dass Religion in modernen Gesellschaften nicht an Funktion verliert, sondern ins Private abwandert, die Institutionalisierung von Religion in Form von Kirchen an Bedeutung verliert und sich eine individuelle Religiositat entwickelt. Aber nicht nur individuelle Religiositat ist beobachtbar, sondern auch die massenhafte Verarbeitung religioser Themen innerhalb der popularen Kultur. Religiose Themen pragen nicht nur die Inhalte der popularen Kultur, sondern sind auch Vorlagen fur die wahrnehmbare Gestaltung kultureller Orte und Ereignisse. Schliesslich ist beobachtbar, dass kulturelle Handlungsmuster, wie Gesundheitsbestreben, Erlebnisorientierung, Markenkonsum etc. sich zu einer Art subjektiv religios-funktionalen Aquivalents ( Ersatzreligion") entwickeln. Vor ungefahr einem Jahr wurde ich durch den Radiobeitrag Ulrich Sonnenscheins mit dem Titel Gott goes Pop - Ersatzreligionen der Gegenwart" in der Sendereihe Religion und Gesellschaft" des Hessischen Rundfunks angeregt, mich mit dem Thema Religion und Popularkultur nahern zu beschaftige
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0, Universitat Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: 1Einleitung Fur viele Menschen ist die Kirche ein befremdlicher Ort und was in den heiligen Raumlichkeiten geschieht bleibt daher ebenfalls fremd. Vor allem sind die Jugendlichen kaum mit der Kirche als Ort und somit der christlichen Religion vertraut. Ihnen fehlt es wie so haufig an Kenntnissen und Erfahrung. Aufgrund der heterogenen, multikulturellen Gesellschaft in Deutschland ist es daher ganz besonders erforderlich die jungen Schuler an kulturelle Kontexte der Weltreligionen heranzufuhren, um ihnen diese verstandlich, greifbar und zuganglich zu machen. Die Kirchenraumpadagogik soll daher eine Brucke zu den Jugendlichen und der Kirche herstellen. Sie ermoglicht einen interessanten Zugang zu etwas Neuem und Unbekanntem. Dies wird erreicht durch unterschiedliche Herangehensweisen, die methodisch und didaktisch aufgearbeitet werden konnen. Es geht dabei nicht ums Bekehren. Vielmehr geht es um das Verstehen und das Kennenlernen, um eine Erfahrung die durch alle Sinne gemacht und aufgenommen werden kann. Kirchenraumpadagogik ermoglicht es den Schulern sich zu orientieren und sich heranzutasten an das Unbekannte. Wichtig ist dabei eine offene innere Einstellung und Haltung, um die Aura der Kirche als einen besonderen Raum wahrzunehmen und zu spuren. ..........
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,8, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Non scholae, sed vitae discimus" - Nicht fur die Schule, sondern fur das Leben lernen wir.(1) So ist es zumindest der Wunsch aller Eltern, Lehrer und zuletzt auch des Bildungssystems. Dass Wunsch und dessen Erfullung jedoch manchmal weitgehend auseinander divergieren, lasst die Suche nach alternativen Handlungsmoglichkeiten erwachen und fuhrte in der Menschheitsgeschichte schon oft zu mehr oder weniger bahnbrechenden Entdeckungen und Fortschritten. Solche Handlungsalternativen werden besonders haufig in Diskussionen zur richtigen Erziehung von Kindern und Jugendlichen gefordert - leider aber zu selten gefordert. Der Anspruch an unser Bildungswesen nimmt stetig zu, bedingt durch die hohen Anforderungen an Leistungs- und Bildungsstandards. So wachst auch der Druck auf die Schuler, die die Inhalte der Lehrplane aufnehmen sollen und oft genau mit den einhergehenden Problemen konfrontiert sind. Im Laufe der Geschichte entwickelten sich aus verschiedenen Blickrichtungen Ansatze zur Kompensation oder vielmehr zur Verbesserung des Bildungswesens. Einen dieser Ansatze findet man in der Reformpadagogik. Den Beginn dieser neuen Sichtweise auf die Erziehung und Bildung von Jugendlichen zeichnet sich zum Ende des 19. Jahrhunderts ab. Neben Selbststandigkeit, Erlebnispadagogik und Lernen durch Handeln ist dieser Ansatz durch das freie Lernen gekennzeichnet. Maria Montessori ruckte dabei insbesondere das Kind in den Fokus weiterer Ideen - das Kind als Baumeister seiner selbst."(2) Durch freies Arbeiten lernt das Kind seine Umwelt wahrzunehmen und mit dieser umzugehen, Teil der Welt zu werden und problemorientiert Aufgaben zu losen. Montessori entwickelt mit ihrer Kinderzentrierten Padagogik einen der entscheidenden Bildungsansatze der Moderne und nicht zuletzt auch Konzepte fur heutige, fuhrende B
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitat Hannover (Institut fur Religionswissenschaft), Veranstaltung: Systematische Religionswissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Heilige ist ein umstrittener Begriff in der Religionswissenschaft. Viele haben versucht ihn zu beschreiben und zu konkretisieren, wenige sind sich einig, was er bedeutet. Einer der Ersten, die sich an diese Aufgabe herangewagt haben, war Rudolf Otto, der 1917 mit seinem Buch Das Heilige weltberuhmt wurde. Hierin fuhrt er den Begriff des Heiligen in die Religionswissenschaft ein und erlautert, was er fur ihn bedeutet. In den 80 Jahren seit der Erscheinung des Buches ist jedoch Einiges geschehen, und der Begriff des Heiligen drohte in Vergessenheit zu geraten. In die Diskussion um den kontroversen Begriff kam wieder frischer Wind als 1998 die Dissertationsschrift Der umstrittene Begriff des Heiligen des Religionswissenschaftlers Wolfgang Gantke erschien, in welcher er seine problemorientierte Religionsphanomenologie einfuhrt und kritisch Stellung zu anderen das Heilige betreffenden Positionen nimmt. Diese Hausarbeit behandelt die beiden genannten Werke und Autoren. Zuerst sorgen Biographien von Rudolf Otto und Wolfgang Gantke fur Hintergrundwissen, dann werden ihre Positionen betreffend das Heilige skizziert, und anschliessend die Ansatze dieser beiden Religionsphanomenologen im Bezug auf das Heilige miteinander verglichen
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,5, Universitat Vechta; fruher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung I Die religiose Dimension in der popularen Musik 1 populare Musik- Terminologie 2 Die Geschichte von Pop und Religion 3 Erscheinungsformen popularer Musik und ihrer religiosen Dimension 3.1 Religiose Elemente in der konsumorientierten, sakularen Popmusik 3.2 Religiose Elemente in der okkulten bzw. satanistischen popularen Musik 3.3 Meditative und esoterische Musikspiritualitat im Kontext der New Age Bewegung" 3.4 Christliche Popmusik 4 Die religiosen Aspekte der popularen Musik 4.1 Symbole und Geschichten- die textliche Ebene der popularen Musik 4.2 Rhythmus und Ekstase- die musikalische Ebene der popularen Musik 4.3 Kult innerhalb der popularen Musikszene 4.4 Die transzendente Macht popularer Musik 5 Umgang mit Pop-Religiositat 6 Populare Musik und Gnosis- ein Versuchsmodell II Die Relevanz der popularen Musik fur den Religionsunterricht 1 Hinfuhrung- Die Geschichte der religiosen Musik im Unterricht 2 Das Potenzial von Popmusik im Religionsunterricht heute 2.1 Orientierung an der Lebenswelt des Subjekts 2.2 Forderung der jugendlichen Sinnsuche, Identitatsfindung und Sozialisation 2.3 Moderne Symboldidaktik als Zugang zu den Schulern 2.4 Auffassung der Schuler 2.5 Videoclips 3 Methodische Erarbeitung 4 Kreative Weiterarbeit mit popularer Musik 5 Konkrete Beispiele fur den Unterricht 5.1 One of us" von Joan Osborne 5.2 Where is the love von den Black Eyed Peas 5.3 Nicht von dieser Welt" von Xavier Naidoo und Armageddon" von den Sohnen Mannheims 6 Fazit Ausgangspunkt dieser Arbeit ist das Nachdenken daruber, ob und in welcher Form sich Religiositat innerhalb der popularen Musik widerspiegelt.Im Sinne eines besseren Verstandnisses wurde diese Arbeit in zwei Teile gegliedert. Diese orientieren sich dabei an den zwei Bereichen,
Examensarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1.0, - (Studienseminar fur Sonderpadagogik Dusseldorf), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Da horte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht die Wohnung Gottes unter den Menschen Offb 21,3 1.1 Im Anfang war ein Wort ... Da wohnt der Gott." Mit diesen Worten kommentierte ein Schuler den Besuch der Kirche St. Maria in den Benden in Dusseldorf-Wersten. Er probte dort mit seiner Klasse, einer Mittelstufe der Schule fur Geistigbehinderte, ein Krippenspiel fur den Schulgottesdienst. Seine Worte spiegeln nicht nur seine religiose Sozialisation - er war in diesem Jahr Kommunionkind -, sondern geben auch etwas von der Ahnung wieder, die er von der Bedeutung dieses Raumes hatte. Er stellt sich damit unbewusst in die Tradition eines Gedankens, der sich durch die Geschichte der menschlichen Religiositat zieht: den Gedanken raumlicher Gottesnahe. Antike Kultstatten befanden sich bevorzugt an exponierten Naturschauplatzen wie einem Berg oder einer Quelle. Es handelte sich um Orte, an denen sich wie im ersten Fall Himmel und Erde beruhren oder wie im zweiten Fall das Wirken gottlicher Krafte sichtbar wurde. Diese Statten wurden baulich markiert und zu Heiligen Bezirken ausgestaltet, an denen die Erscheinung Gottes festgehalten werden sollte. Ein Bauwerk wird so zum Zeichen der Gegenwart Gottes (vgl. RICHTER 22001c). Auch die Bibel kennt das Motiv des raumlichen Wohnens Gottes. Beispielhaft seien hier die Bundeslade Israels oder der Tempelbau des Konigs Salomo genannt. Als glaubiger Jude besuchte auch Jesus den Tempel, hebt aber dessen Bedeutung auf, indem er auf sich selbst als Tempel, als Wohnstatte Gottes hinweist (Jo 2,19f.). Die Gemeinde bzw. die Kirche, die nach seinem Tod sein Gedachtnis bewahrt, wird ebenso wie er mit Gottes Tempel" identifiziert (1 Kor 3,16). Wie aber verlauft die Verbindungslinie von der Hausgemeinschaft der Urgemeinde zu dem 1959 eingeweihten modernen |
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