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Books > Religion & Spirituality > Aspects of religions (non-Christian) > Religious life & practice > Religious instruction
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0, Universitat Erfurt,
Sprache: Deutsch, Abstract: "Kame kein Engel mehr, dann ginge die
Welt unter. Solange Gott die Erde tragt, schickt er seine Engel.
Die Engel sind alter als alle Religionen - und sie kommen auch noch
zu den Menschen, die von Religion nichts mehr wissen wollen." Mit
diesen Worten beginnt Claus Westermann, Professor fur das Alte
Testament, sein Buch Gottes Engel brauchen keine Flugel. Besonders
die Ansicht, dass Engel auch zu denjenigen kommen, die sich nicht
von der Religion und von Gott abgewandt haben. Gerade dieses
Phanomen ist in unserer Gesellschaft zu beobachten. Trotz
Sakularisierung scheinen diese himmlischen Wesen uberall
aufzutauchen. In Gestalt von Miniaturschutzengeln fur Autofahrer,
Dekorationsartikeln fur Weihnachten oder auch in der Werbung sind
sie anzutreffen. Aus diesem Grund werde ich mich in dieser Arbeit
damit auseinandersetzen, warum Engel ein Thema fur die religiose
Bildung sind. Dabei werden zunachst die Begriffe religiose Bildung
und Engel geklart. Es folgt die Erorterung der Aussage, dass Engel
ein Thema fur die religiose Bildung" sind. So wie konkrete
Uberlegungen zur didaktisch und methodischen Umsetzung im Bereich
der religiosen Bildung.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,5, Eberhard-Karls-Universitat
Tubingen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit enthielt im
Rahmen der Arbeitsmaterialien ursprunglich einen Cartoon - dieser
wird aus urheberrechtlichen Grunden hier nicht mitgeliefert.,
Abstract: Aufbau der Arbeit: In der vorliegenden Arbeit wird das
Thema der, Feindesliebe im Religionsunterricht" fur eine 6. Klasse
an einem Gymnasium behandelt. Ziel der Arbeit wird sein, dass fur
eine Schulstunde (45 Minuten) das Thema der Feindesliebe naher
entfaltet wird. Beispiele fur Fragestellungen: ] Zentral von
Bedeutung ist dabei, dass sich die Schuler1 fur die Feindesliebe
offnen und daruber nachsinnen, ob ihnen eine Radikalisierung der
Nachstenliebe sinnvoll erscheint. Macht es Sinn, dass man eine
Liebe ohne Grenzen lebt? Des Weiteren wird sich auch die Frage
stellen, auf welche Weise man sich noch mit einem Feind,
entfeinden" kann? Diese Fragestellungen sollen jedoch nur in aller
Kurze umschreiben, was die grundlegende Ausrichtung des
vorliegenden Unterrichtsentwurfs ist. Struktur/Aufbau der Arbeit: ]
Zu Beginn der Arbeit wird auf die Lern- und Lehrbedingungen (2.)
eingegangen, die in der genannten Klassenstufe zu erwarten sind.
Entwickelt wird das Thema fur keine spezielle Klasse und deshalb
wird darauf geachtet, dass die Feindesliebe in allgemeiner Weise an
die Schuler altersgerecht herangetragen wird. Nach den Lern- und
Lehrbedingungen wird die fachdidaktische Analyse (3.) folgen, die
den grossten Raum der Arbeit ausfullen wird. Innerhalb der
fachdidaktischen Analyse wird zu Beginn darauf eingegangen, welche
Stellung das hier erarbeitete Thema zu seinem Kontext in der
Unterrichtseinheit hat. Im Anschluss an diese Frage wird die,
elementarisierende Erschliessung" folgen, die u. a. auf elementare
Strukturen, Erfahrungen, Zugange, Wahrheiten und Lernformen
eingehen wir
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Universitat zu Koln
(Katholische Theologie), Veranstaltung: Religionspadagogik,
Sprache: Deutsch, Abstract: Ist biblisches Lernen fur den
Religionsunterricht noch relevant? Das ist die Frage, die man sich
in der Bibeldidaktik stellt. Sie behandelt, ob die biblischen Texte
an unseren heutigen Erfahrungen vorbeigehen und wie man der Bibel
im Unterricht begegnen kann, damit ein erfolgreiches biblisches
Lernen vollzogen werden kann. Der Religionsunterricht kann auf
Probleme stossen, da die Bedeutung der Bibel fur manche Schuler im
Alter abnehmen kann. Die Arbeit an der Bibel muss sich der Kritik
des Erfahrungs-, Relevanz- und Effektivitatsverlustes stellen. Aus
einer Untersuchung von Horst Klaus Berg mit mehreren Schulern
verschiedenen Alters lasst sich der Schluss ziehen, dass
Jugendliche die Heilige Schrift nicht von vorneherein ablehnen,
sondern ihr im Unterricht offen entgegengehen, sofern ihre
Erfahrungen berucksichtigt werden. Biblisches Lernen sieht sich
heutzutage vor dem Problem der Postmoderne. Denn fur Nichtglaubige
hat die Bibel keinen Stellenwert und ist irrelevant fur den
Unterricht, da sie nicht daran glauben, dass sich in ihr Gottes
Wort offenbart. Die Arbeit an den biblischen Erzahlungen hat
hingegen grossen Wert fur glaubige Christen, weil dadurch fur sie
erst eine Gottesbegegnung moglich wird. Im Religionsunterricht
konnen Schuler, die den theologischen Gehalt der Bibel kennen, auf
Mitschuler treffen, die diese als ein Werk unter vielen ansehen. Da
sich die Identitatsfindung zwischen den Heranwachsenden angesichts
der vielen verschiedenen Traditionen und Wertesystemen
unterschiedlich vollzogen hat, bilden sie verschiedene Bezuge zu
den biblischen Texten. Aus diesem Grund beziehen die Schuler das
Wort Gottes unterschiedlich auf ihre Lebenssituation. Anhand der
unterschiedlichen Traditionen und Religionen auf der Welt, bilden
die Schuler jeweils versc
Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie - Didaktik,
Religionspadagogik, Fachhochschschule fur Religionspadagogik und
Gemeindediakonie Moritzburg, Sprache: Deutsch, Abstract:
0.Einleitung Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen sachlichen und
wissenschaftlich fundierten Zugang zum Thema Der strafende Gott" zu
ermoglichen und die grundlegenden Erkenntnisse moderner
Wissenschaft aufzugreifen, um eine unvoreingenommenen Perspektive
auf das Thema Strafe in Theologie und Padagogik darzustellen. Das
Thema der Strafe kommt in vielerlei Hinsicht im alltaglichen Leben
vor und mit ihm die Frage, welche innere Haltung, welche Weltsicht,
welche Gesinnung und welchen Glauben man in sich tragt. Dabei
mochte ich mit dieser Arbeit keinen weiteren Beitrag zu den
unuberschaubaren Erziehungsratgebern liefern oder einen weiteren
bibelexegetischen Lexikonartikel verfassen, sondern mit dem Blick
auf die Praxis fragen: Wie wird Strafe heute verstanden, wie wird
sie praktiziert und reflektiert? Kann man angesichts des sich
wandelnden Verantwortungsbewusstseins von Strafe sprechen oder
sollte man gar aufgrund zunehmender Unsicherheiten wieder neu uber
Strafe nachdenken? Es ist nicht meine vornehmliche Absicht, auf
diese Fragen Antwort zu geben. Ich erachte es aber fur notwendig,
sich uber die Bedeutung des eigenen padagogischen und theologischen
Handelns im Klaren zu sein und auf reflektierende Weise sein
eigenes Handeln verantworten zu konnen. Aufgrund dieser Annahme
beginnt die Arbeit weder mit der Theologie, noch mit der Padagogik
selbst, sondern mit der allgemein wenig umstrittenen
psychologischen und rechtlichen Wirkung der Strafe auf den
Menschen. Auf ihrer Basis werden die ubrigen Kapitel verglichen und
jeglichen moralisch-gesellschaftlichen oder
fundamental-theologischen Anspruchen entzogen. Ich wurde mich
freuen, wenn der Leser neue Anregungen findet, seine Vorstellungen
zu hinterfragen oder zu bestarken, um darin auskunftsfahig zu sein.
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,0,
Friedrich-Alexander-Universitat Erlangen-Nurnberg, Sprache:
Deutsch, Abstract: Einleitung Wer in Deutschland Moscheen besucht
und die Gemeinden betrachtet, wird bemerken, dass wenige
Jugendliche in den Moscheen anwesend sind. Eine Ausnahme bilden
lediglich die Freitagsgebete und bestimmte religiose Tage. Die
Erkenntnis, dass die alteren Gemeindemitglieder immer mehr werden
und die jugendlichen Gemeindemitglieder immer weniger, stellt die
Zukunft der Moscheen in Hinblick auf die religiose Entwicklung der
Jugendlichen negativ dar. Viele islamische Religionslehrer
unternehmen Wandertage in die Moscheen, da viele Jugendliche noch
nie in einer Moschee gewesen sind. Aus islamischer Sicht ist das
ein schwerwiegendes Problem, denn jeder Muslim muss wenigstens,
einmal in der Woche zum Freitagsgebet gehen. Fur die von mir
verfasste Bachelorarbeit wurden Interviews mit mannlichen und
weiblichen Jugendlichen durchgefuhrt, in denen allgemeine Fragen
uber Probleme mit den Jugendlichen in den Moscheen gestellt wurden.
Als Hauptgrunde fur den Ruckgang der Jugendlichen in den Moscheen
wurden die Probleme in der Durchfuhrung der Vermittlung religiosen
Wissens zwischen Imam und Jugendlichen sowie der Mangel an
spiritueller Gotteserfahrung ermittelt. Ziel dieser Arbeit ist es,
die Probleme der Vermittlung religiosen Wissens und des Mangels der
Jugendlichen an spiritueller Gotteserfahrung zu beheben, indem
erlebnispadagogische Ansatze Theorien entwickelt werden sollen,
anhand derer die Jugendlichen nicht nur in der Moschee beten,
sondern dort auch lernen, Gott zu erfahren und zu spuren. Ausserdem
sollen diese Theorien Ideen fur Konzepte anbieten, die zum Ziel
haben, den Einklang des Korpers mit der Seele wieder herzustellen.
Als Erstes mochte ich einen groben Uberblick uber die Grundlagen,
sowie die Ziele der Erlebnispadagogik schaffen. Danach gehe ich der
Frage nach, wie sich erlebniso
Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Religion
als Schulfach, Note: 1,3, Philipps-Universitat Marburg, Sprache:
Deutsch, Abstract: Seit ein paar Jahren sticht ein schillernder
Begriff in der Religionspadagogik immer starker hervor:
interreligioses Lernen. Was ist jedoch genau damit gemeint? Wie
kann man sich einen solchen Lernprozess vorstellen? In der letzten
Zeit haben sich bereits vorhandene Fragen zugespitzt und zugleich
wurden neue Fragen aufgeworfen. Vor allem durch die Globalisierung,
die Migration und die Pluralisierung der Gesellschaft, aber auch
vor dem Hin-tergrund scheinbar durch Religion legitimierter
Konflikte und terroristischer Absichten gewannen der interreligiose
Dialog und damit verbunden auch das interreligiose Lernen zunehmend
an Bedeutung. Ist der katholische Religionsunterricht fur ein
derartiges Lernen ein geeigneter Ort? Ist das interreligiose Lernen
uberhaupt notwendig? Wie kann es im Unterricht angeleitet werden
und welche Chancen und Grenzen wirft es auf? - Dies gilt es im
Verlauf dieser Arbeit zu klaren, deren Aufgabe es sein soll, das
inter-religiose Lernen in Bezug auf die Unterrichtspraxis im
katholischen Religions-unterricht an Gymnasien zu untersuchen und
seinen Nutzen und seine Chancen zu reflektieren. Zuerst wird eine
Einfuhrung in die interkulturelle Padagogik, die aufgrund des
gesellschaftlichen Wandels entstanden ist bzw. entstehen musste,
gegeben, um von dieser Position heraus das interreligiose Lernen in
eine definitorische Eingrenzung zu fassen. Warum diese
Vorgehensweise, also von der interkulturellen Padagogik her,
sinnvoll erscheint, wird im Verlauf dieser Arbeit deutlich. Dieses
soll zuerst von der theoretischen Seite her geschehen, indem
grundlegende Faktoren dargestellt und erlautert werden, um die
Grundlagen eines solchen Lernens erfassen zu konnen. Danach wird
die theologische Basis in die Betrachtung einbezogen, um die
Position der katholischen Kirche bezuglich des interreligiosen
Lernens klar
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,8, Martin-Luther-Universitat
Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Non
scholae, sed vitae discimus" - Nicht fur die Schule, sondern fur
das Leben lernen wir.(1) So ist es zumindest der Wunsch aller
Eltern, Lehrer und zuletzt auch des Bildungssystems. Dass Wunsch
und dessen Erfullung jedoch manchmal weitgehend auseinander
divergieren, lasst die Suche nach alternativen
Handlungsmoglichkeiten erwachen und fuhrte in der
Menschheitsgeschichte schon oft zu mehr oder weniger bahnbrechenden
Entdeckungen und Fortschritten. Solche Handlungsalternativen werden
besonders haufig in Diskussionen zur richtigen Erziehung von
Kindern und Jugendlichen gefordert - leider aber zu selten
gefordert. Der Anspruch an unser Bildungswesen nimmt stetig zu,
bedingt durch die hohen Anforderungen an Leistungs- und
Bildungsstandards. So wachst auch der Druck auf die Schuler, die
die Inhalte der Lehrplane aufnehmen sollen und oft genau mit den
einhergehenden Problemen konfrontiert sind. Im Laufe der Geschichte
entwickelten sich aus verschiedenen Blickrichtungen Ansatze zur
Kompensation oder vielmehr zur Verbesserung des Bildungswesens.
Einen dieser Ansatze findet man in der Reformpadagogik. Den Beginn
dieser neuen Sichtweise auf die Erziehung und Bildung von
Jugendlichen zeichnet sich zum Ende des 19. Jahrhunderts ab. Neben
Selbststandigkeit, Erlebnispadagogik und Lernen durch Handeln ist
dieser Ansatz durch das freie Lernen gekennzeichnet. Maria
Montessori ruckte dabei insbesondere das Kind in den Fokus weiterer
Ideen - das Kind als Baumeister seiner selbst."(2) Durch freies
Arbeiten lernt das Kind seine Umwelt wahrzunehmen und mit dieser
umzugehen, Teil der Welt zu werden und problemorientiert Aufgaben
zu losen. Montessori entwickelt mit ihrer Kinderzentrierten
Padagogik einen der entscheidenden Bildungsansatze der Moderne und
nicht zuletzt auch Konzepte fur heutige, fuhrende B
Examensarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie - Religion
als Schulfach, Note: 1,7, Studienseminar fur Lehramter an Schulen
Arnsberg, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Islam,
Religionsunterricht, Vorurteile, didaktische Hinweise, Abstract: In
dieser Staatsarbeit soll es um den sachangemessenen Umgang mit der
Thematik Islam im katholischen Religionsunterricht der Primarstufe
gehen. Der Islam gehort neben dem Christentum und dem Judentum zu
den grossen monotheistischen Weltreligionen. Durch die zunehmende
Migration von Menschen mit muslimischen Glauben z.B. Turkei,
Nordafrika, Kleinasien usw. ist es in der Grundschule
selbstverstandlich geworden, dass christliche Schuler und in immer
grosserer Zahl muslimische Mitschuler in den Klassen vertreten
sind. Gerade in einer Zeit, in der die Geburtenrate deutscher
Kinder in Deutschland standig sinkt und die Geburtenrate
muslimischer Kinder steigt, ist das Thema Islam ein wichtiger Teil
unseres Lebens. Denn der Islam ist Religion aber gleichwohl auch
eine Kultur, die in Deutschland mehr und mehr eine offentlich Rolle
einnimmt. Auch hier in Deutschland leben mehr als 3 Millionen
Muslime und besonders durch das schreckliche Ereignis vom 11.
September 2001 ist der Islam nun in aller Munde. Fast taglich kann
man von Selbstmordattentaten, Ehrenmorden und Ubergriffen
islamischer Fundamentalisten auf Unglaubige" in der Zeitung lesen.
Die Menschen haben Angst vor einer Religion und Kultur, die ihnen
so fremd, anders und grausam erscheint. Auch die Kinder fragen, ob
wirklich alle Muslime so wie die Terroristen sind. Deshalb muss die
Schule die Brucke zwischen der Angstmache in den Medien und den
sachlichen Informationen uber den Islam schlagen. Gerade die
Schuler, die taglich mit muslimischen Schulern im Unterricht
zusammen sind, sollten doch Bescheid" wissen. Nur wer informiert
ist, kann dazu beitragen, den Muslimen vorurteilsfrei
entgegenzutreten. Fur den Lehrer ist es wichtig den Schulern einen
Schlussel zum Verstandnis
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,3, Fachhochschschule fur
Religionspadagogik und Gemeindediakonie Moritzburg, 6 Quellen im
Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die verbindliche
Lehrplanvorgabe der auszuarbeitenden Unterrichtsstunde fur die
Klassenstufe 10 des Hildebrand-Gymnasiums befindet sich im Lehrplan
(LP) fur die 8. Klasse im Lernbereich 1 Formen des Religiosen."
Dass hier in der 10. Klasse Stoff aus dem neuen LP (2004) der 8.
Klasse unterrichtet wird, liegt darin begrundet, dass die Schuler
bisher nach altem Lehrplan unterrichtet wurden und Hinduismus noch
nicht behandelt wurde, da er bisher zum Lehrplanstoff der 10.
Klasse gehorte. Ziel der Lehrplan-Vorgabe ist es, dass die Schuler
ausgewahlte Fakten zum Hinduismus kennen und daruber hinaus etwas
uber die Wirkung des Hinduismus auf das geistliche Leben und das
Welt-, Gottes-, Menschen- und Gesellschaftsbild erfahren. Das
Kennen von Aspekten" verweist hierbei schon auf die Tatsache, dass
im Grunde nur eine geringe Auswahl der Charakteristika dieser
Weltreligion, die auch als Zusammenstellung indischer Religionen"
bezeichnet werden, thematisiert werden konnen. Es kann aus meiner
Sicht deshalb nur Ziel der Lehrplanvorgabe sein, den Schulern einen
Einblick in die fremde Welt des Hinduismus zu gewahren. Mit der
Thematisierung des Kastenwesens setze ich mir hier zum Ziel, das
Gesellschaftsbild des Hinduismus in zwangslaufiger Verbindung mit
dem Weltbild des Hinduismus zur Sprache zu bringen; somit kann
anhand des Kastenwesens als einer der wichtigsten Saulen des
Hinduismus und dessen Kontextualisierung nicht nur eine Klarung des
Begriffes, sondern auch ein Einblick in Denkweisen des Hinduismus
gewonnen werden. Um eine bestmogliche Reflexion auf die eigene
Weltsicht zu ermoglichen, konnen und sollten dabei immer wieder
Schnittstellen im eigenen (in der Regel westeuropaisch
sozialisierten) Leben gesichtet werden.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2,8, Johann Wolfgang
Goethe-Universitat Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract:
Inhaltsverzeichnis 1.
Einleitung................................................................S.1
2. Das
Theorieelement..................................................S.2-8
2.1 Zu Fowlers Stufen des Glaubens..............................
S.2-6 2.2 Kritische Wurdigung des
Theorieelements...................S.7-8 3. Die
Praxiserkundung.................................................S.8-18
3.1 Beschreibung der
Probandin.....................................S.9 3.2 Beschreibung
der Malsituation..................................S.10 3.3 Der
Malprozess......................................................S.10-12
3.4 Das
Interview.........................................................S.13-15
3.4 Ein
Interpretationsversuch.........................................S.16-18
4.
Literaturverzeichnis...................................................S.19
Einleitung In dieser Hausarbeit mochte ich als Grundlage zunachst
mein Theorieelement -Glaubensentwicklung nach Fowler- darstellen.
Dies wird den ersten Teil meiner Seminararbeit ausmachen. In Bezug
auf die theoretische Einfuhrung beginnt der zweite Teil meiner
Hausarbeit mit der Vorstellung meiner Forschungsfrage. Es schliesst
sich eine explizite Darstellung meiner Probandin, sowie die
Beschreibung der Malsituation und ein anschliessendes Interview an,
sowie der Versuch der Interpretation der kindliches
Gottesverstandnis und der Symbolbildung anhand des von der
Probandin angefertigten Bildes und des Interviews. In diesem Teil
versuche ich auch mit Hilfe der eingangs erlauterten
Theoriegrundlagen meine Forschungsfrage zu beantworte
Una teoria no es el conocimiento que permite el conocimiento. Una
teoria no es una llegada, es la posibilidad de una partida. Una
teoria no es una solucion, es la posibilidad de tratar un problema.
Desde nuestra perspectiva, la teoria es un conjunto de
procedimientos probados en la practica que arrojan resultados
esperados y cuyo fundamento se convierte en guia confiable.
Compartir buenas noticias es un balsamo tanto para los portadores
como para quienes las reciben. Invitamos a todos los hombres y
mujeres a que establezcan o fortalezcan su relacion personal con
Dios y que compartan sus experiencias en la tarea mas fructifera de
sus vidas: La Gran Comision, compartir de Cristo a todo ser humano
en cualquier lugar del mundo.
This book addresses an issue of considerable current interest and
importance: what is and what should be the role of religion in the
education process of a modern, secular society? The subject is
tackled through an indepth investigation of a recently established
network of small independent Christian schools. First, the
controversy itself is examined: what are the arguments for and
against faith-based schools in the unique setting of the United
Kingdom? Subsequently, the schools themselves are introduced and
the key issues are described in detail. The focus then shifts to
the teenage population of the schools. Who are these young people?
How do they think and what do they believe? These questions are
answered by analysing the results of an extensive survey and, where
possible, comparisons are made with the attitudes and beliefs of
the wider population of British teenagers. The findings show that
the young people in the new Christian schools hold different values
from many of their peers, and it is argued that the differences are
of a positive rather than a negative nature.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie -
Religion als Schulfach, Note: 2,7, Friedrich-Alexander-Universitat
Erlangen-Nurnberg, Veranstaltung: Studienbegleitendes Praktikum,
Sprache: Deutsch, Abstract: Die von mir am X-Gymnasium gehaltene
Unterrichtsstunde beschaftigt sich mit dem Thema 8.3 des
bayerischen Lehrplanes fur Gymnasien: der Reformation. Sie bildet
die erste Unterrichtsstunde dieses Themas und beschaftigt sich mit
dem Hintergrund der Welt- und Glaubensvorstellungen der Zeit
Luthers. In diesem Abschnitt mochte ich mich mit meinen Zielen und
moglichen Vorurteilen auseinandersetzen. Das Thema Reformation ist
sozusagen eins meiner Herzthemen. In meiner Zulassungsarbeit, die
ich im nachsten Semester schreiben werde, beschaftige ich mich mit
den spatmittelalterlichen Hollenvorstellungen und ihre Veranderung
durch Martin Luther. Ich halte dieses Thema auch fur die Zukunft
der Schuler sehr wichtig, da es die Grundlage ihres Verstandnisses
des evangelischen Glaubens bildet. Deswegen war ich bei der Planung
des Unterrichts enthusiastisch und habe mir vorgenommen zu
versuchen, meine Begeisterung fur das Thema an die Schulerinnen und
Schuler weiterzugeben. Daraus folgt auch mein erstes
Unterrichtsziel: bei den Schulern soll im Zuge ihrer
Auseinandersetzung ein Interesse fur das Thema geweckt werden. Es
ist mir jedoch auch bewusst, dass mein Enthusiasmus auch negative
Folgen haben konnte, zum Beispiel, wenn ein Schuler deutlich macht,
dass er das Thema unwichtig findet und ich ihm daraufhin aus
Enttauschung unbewusst eine negative Ruckmeldung gebe - durch
Mimik, Gestik oder Worte. Der Schuler interpretiert meine
Ruckmeldung so, dass ich ihn nicht fur allzu begabt halte und
konnte ein niedrigeres Fahigkeitsselbstkonzept aufbauen. Ein
anderes Problem ware, wenn ich negative Aspekte der Reformation
ausklammern wurde, um mein" Thema rein positiv darzustellen. Was
mich bei der Unterrichtsvorbereitung sehr beschaftigte, war die
Frage, inwiefern ich d
Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,5, Padagogische Hochschule
Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Abschlussarbeit
beschaftige ich mich mit dem kirchlichen Hauptfesten Weihnachten
und Ostern. So befasst sich der erste grosse Teil der Arbeit mit
den verschiedenen Geburts-, Todes- und Auferstehungstexten Jesu in
den Evangelien und vergleicht diese miteinander. Aktuelle
Positionen zu den verschiedenen Texten von Gerd Theissen, Wolfhart
Pannenberg und Gerd Ludemann werden dargestellt. Der zweite grosse
Teil der Arbeit stellt den religionspadagogischen Ansatz der
kritischen Symbolkunde von Peter Biehl vor, um danach verschieden
Festtheorien zu untersuchen. Am Beispiel des Weihnachtsfestes wird
eine exemplarische Unterrichtseinheit von Peter Biehl vorgestellt.
Der dritte Teil ist dann eine Ansammlung von Unterrichtsbausteinen
fur eine Unterrichtseinheit zum Osterfest. In den Ideen sind die
verschiedenen Gedanken und Theorien der Arbeit verbunden und in die
Praxis umgeset
Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Didaktik,
Religionspadagogik, Note: 1,3, Evangelische Fachhochschule
Freiburg, Veranstaltung: evangelische Religionspadagogik, Sprache:
Deutsch, Anmerkungen: Kolloquiumsbewertung 1,0, Abstract: 1.
Einleitung Warum faszinierten den Autor als Kind und Jugendlichen
Heldengeschichten und Filme? Warum faszinieren mediale Stars - wie
konnte im Religionsunterricht mit diesem Phanomen konstruktiv
umgegangen werden? Worin ahneln oder unterscheiden sich biblische
Uberlieferungen (Motive aus Altem wie Neuem Testament) und
mythische Erzahlungen (Marchen, Sagen etc.) in der Verwendung ihrer
Symbole? Tiefenpsychologische Aspekte: Was fasziniert Menschen an
Filmen und Geschichten (oder Werbung, PC-Spielen usw.), wie wirken
diese im guten oder schlechten Sinn - und wie kann dies
religionspadagogisch eingeordnet werden? Letztendlich
konzentrierten sich diese Aspekte immer mehr in die Richtung: Wie
kann die frohe Botschaft Jesu Christi angesichts der heutigen
medialen Einflusse und aktuellen Lebenswirklichkeit verstanden und
vermittelt werden? Sind alte" Motive und Symbole heute noch genauso
gultig und vermittelbar angesichts des ganzen Starkultes"? Wie
kann, soll oder muss heute von Jesus gesprochen werden? Stichworte
zur Arbeit: schulischen Bildungsplane seit 2004 mit
Kompetenzorientierung fur den Religionsunterricht an beruflichen
Schulen als besondere Herausforderung gesehen. -
Lebensweltorientierte Anknupfungspunkte - Interesse an Religion -
die mediale Lebenswelt Jugendlicher enthat religiose Aspekte, die
lebensweltorientierte Anknupfungspunkte bieten - christliches
Medienverstandnis von Verkundigung - psychologisch-padagogischer
Fachliteratur aus der Jungenpadagogik bestatigt problematische
Tendenzen einseitiger medialer Vorbilder und Helden - Aspekte zu
Mythen und Symbolen (Campbells Heldenreise") - medialer
Superstarkult" - Jesus als lebendiges Symbol / Anknupfungspunkt -
schulische Fragebogenaktion fur
Bachelor Thesis from the year 2010 in the subject Theology -
Didactics, Religion Pedagogy, grade: 1,0, Ankara University
theological department, language: Turkish, abstract: Ara t rmam n
temel amac Almanya'daki genclerin e itim yonunden, sosyal ve
kulturel yonden onemli problemlerini tespit edip onlar n camiden
beklentilerini ortaya koymakt r. Kald ki gencler cami icinde
yurutulen din hizmetlerinin guzel ve ba ar l yonlerini
belirleyerek, bunlar n d nda dini hayat daha iyiye goturecek cozum
onerileri vermi lerdir. Bunlar da dikkate alarak yurt d nda gorev
yapan din gorevlileri genclerin eksik yonlerinin ve sorunlar n n
neler oldu unu ortaya koyabileceklerdir. Dolays yla da bu konu ile
ilgili eksiklerin tespit edilip aksayan yonlerin giderilmesi ve
daha sa l kl hizmetlere var labilmesi icin yeni gelecek din
gorevlilerine cok yonlu hizmetler sunabilme imkan sa
lanabilecektir. Boyle bir konu, Almanya'da ele al nmad icin bir ilk
olarak ara t rman n onemi kendili inden ortaya c kmaktad r. Bu
bilgiler nda Almanya'da gorev yapmak isteyen din gorevlileri
onceden haz rl kl olacaklar ve camilerde genclere ve cocuklara daha
iyi hizmet edebilme imkan na kavu acaklard r
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie -
Religion als Schulfach, Note: 1,5, Tilman-Riemenschneider-Gymnasium
Osterode am Harz, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder wurde
ich gefragt, wieso ich mir gerade dieses Thema fur meine Facharbeit
ausgewahlt habe. Viele Menschen in meinem Umfeld waren erstaunt,
weshalb ich mich freiwillig mit so einem, ihrer Meinung nach,
traurigen und dusteren Thema beschaftige oder ob es mir von meinem
Lehrer aufgezwungen wurde. Ich konnte stets nur antworten, dass der
Tod uns nun einmal allen begegnet, dass wir alle durch ihn
hindurchgehen mussen und ihn deshalb auch nicht totschweigen"
sollen. Tatsachlich gibt es fur meine Entscheidung zu diesem Thema
mehrere Grunde: Stark beeinflusst und konfrontiert wurde ich mit
dem Tod das erste Mal vor ca. drei Jahren, als innerhalb kurzester
Zeit drei Familienvater, alle um die vierzig Jahre, aus meinem
Bekanntenkreis starben. Ich bekam nun mit, wie die Frauen und
teilweise auch die Kinder mit dieser Situation umgingen. Teils
spirituell, teils rational, aber auch stark religios. Naturlich
machte ich mir nun auch Gedanken, wie es denn ware, wenn jetzt
einer meiner Angehorigen sterben wurde. Ich begann zu diesem Thema
Bucher zu lesen. Besonders die Meinung von Elisabeth Kubler-Ross
beeinflusst meine Auffassung zum Tod und der Frage nach dem Danach"
bis heute sehr. Vor zwei Jahren starb dann mit 93 Jahren meine
Urgrosstante, die mir sehr viel bedeutete. Ich besuchte sie noch am
Tag vor ihrem Tod, an dem sie sehr gut gelaunt und munter war, und
sah sie das nachste mal tot auf einer Liege in der Intensivstation
des Juliusspitals. Bis heute bin ich froh, dass ich sie noch einmal
sehen und beruhren konnte. Das waren die Hauptgrunde, weshalb ich
mich zu diesem Thema entschlossen haben. Zusatzlich bestarkt wurde
ich in meiner Themenwahl, als ich meine 73-jahrige Oma bat, mir
doch bitte den von mir erstellten Fragebogen zum Thema Tod"
auszufullen. Ihre Reaktion, die mich in mei
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Theologie -
Religion als Schulfach, Note: 1+, - (Gymnasium am Romerkastel),
Sprache: Deutsch, Abstract: Auf unserer Welt gibt es unzahliges
Leid. Viele Menschen fragen sich dehalb, wie dieses Leid mit einem
"lieben Gott" vereinbar ist. Joachim Kahl, ein Theologe und
uberzeugter Atheist formuliert das eigentliche Problem in seinem
Buch Das Elend des Christentums" mit der Frage Wie kann ein
angeblich liebender Gott, bei dem kein Ding unmoglich ist, die
Lebewesen, die er doch geschaffen hat, so unsaglich leiden lassen?"
Denn damit macht Kahl klar, dass allein die Tatsache, dass Gott den
Menschen unbegreiflich liebt und dieser Leid durchlebt noch kein
Problem ware. Ware Gott namlich ein schwacher und
handlungsunfahiger Gott, so ware es verstandlich, dass er nicht
eingreift, weil er es eben nicht konnte. Wie Kahl aber nun schon
andeutet, ist fur den Gott, an den wir Christen glauben und der
sich selbst als den Allmachtigen"2 bezeichnet nichts unmoglich. Und
genau hier liegt der Kern des Problems. Gott ist voller Liebe fur
den Menschen, der Mensch leidet, Gott konnte das Leid verhindern,
tut es aber nicht. Muss man nun um diesen Widerspruch aufzuheben,
Gott eine dieser Eigenschaften absprechen? Ist Gott also dann
womoglich ein grausamer Sadist, der im Himmel auf einer gemutlichen
Wolke thront und sich an dem Leid, dass die Menschen durchleben,
erfreut obwohl er es mit einem Fingerschnipsen verhindern konnte?
Oder schaut Gott vielleicht voller Verzweiflung und mit
grenzenloser Liebe ohnmachtig auf die Welt herab und muss zuschauen
wie seine geliebten Menschen leiden, weil er nicht allmachtig ist
und nichts dagegen tun kann? Oder gibt es vielleicht Grunde dafur,
warum Gott trotz seiner Liebe und Allmacht nicht eingreift, wenn
wir Menschen leiden? Nach intensiver Beschaftigung mit dem Thema
stand fur mich fest, dass ich fur mich personlich eine Antwort auf
diese Fragen brauchte und im Rahmen meiner BLL versuchen woll
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Didaktik,
Religionspadagogik, Note: 1, Padagogische Hochschule Karnten Viktor
Frankl Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ausdruck
"Brauchtum" kommt vom Verb "brauchen." Brauche sind also etwas, das
wir brauchen. Brauche beziehen sich immer auf eine grosse
Gemeinschaft und sind grundsatzlich mit einem bestimmten Anlass
verbunden. Das Brauchtum eines jeden Landes oder Tales spiegelt
dessen soziale, religiose, gemeinschaftliche und politische
Eigenheiten wider. Die meisten Brauche finden ihren Ursprung vor
etwa tausend Jahren im bauerlichen Alltag, da fruher der Grossteil
der Bevolkerung dem Bauernstand angehorte. Naturlich wurden viele
Brauche durch den Ubergang in die Neuzeit einem Wandel unterzogen.
Das bedeutet, sie wurden aktualisiert und der Zeit angepasst. Die
Entstehung der Brauche in Karnten und somit auch im Gailtal wurde
standig durch benachbarte Volker und den verschiedensten Religionen
beeinflusst. Im Grunde dienten die meisten Brauche dazu den Teufel,
bose Geister, Krankheiten, Naturkatastrophen und Ungluck
fernzuhalten und fur ein segenreiches, fruchtbares und gluckliches
Leben zu sorgen. Das gesamte Leben und der Jahreslauf waren im
Mittelalter von Sitten und Brauchen durchzogen. Ernte, Viehzucht,
Hochzeiten, Geburt, und Tod waren durch das christliche, aber auch
das weltliche Brauchtum gepragt. Es handelt sich hierbei um alte,
uberlieferte Sitten und Brauche, die sich seit ihrer Entwicklung
nur in geringem Masse verandert haben. Aber nicht nur diese Art von
Brauchtum und Volksleben zeichnet das Gailtal aus. Charakteristisch
fur unser Tal sind vor allem die eigenstandigen Trachten, die
ungezugelte Freude am Musizieren, aber auch der Volkstanz und die
vielen Blaskapellen. Auch das Gitschtal, ein kleines Nebental des
Gailtales, hat sich die Tradition einiger seltener Brauche bewahrt.
Nennenswert ist der uralte Sonnwendbrauch des Scheibenschlagens,
das Glunggern, welches am Nikolaustag statt
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 1,7, Westfalische
Wilhelms-Universitat Munster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die
vorliegende Arbeit behandelt das sehr weitreichende Thema:
Interreligioses Lernen in der Grundschule - Bedingungen und
Grenzen." Warum habe ich mich fur dieses Thema entschieden?
Unbestritten befinden wir uns gegenwartig (wieder einmal) in einer
Periode, in der der Religionsunterricht an der Schule auf dem
Prufstand steht. Gesellschaftliche und politische sowie kulturelle
Veranderungen setzen den Religionsunterricht unter Druck. ...]. In
der Kritik steht ...] der konfessionelle Religionsunterricht, der
nicht nur uber Religion informiert, sondern in eine bestimmte
Religion einfuhren will." Auf der einen Seite ist dieses Thema fur
meine berufliche Zukunft als Grundschullehrerin sehr relevant, da
ich als zukunftige Religionslehrerin mit den bestehenden
Veranderungen im Unterricht konfrontiert werde. Auf der anderen
Seite leistet es einen Beitrag zu einem Ausweg aus der zurzeit
zurecht kritisierten, trotzdem immer noch unveranderten und
realitatsunangepassten Situation im schulischen
Religionsunterricht. Hierzu Dietlind Fischer: Die gegenwartige
Realitat schulischen Religionsunterrichts ist nach wie vor, dass
zwar die Schulerschaft einer Klasse konfessionell und religios
gemischt ist, dass der Unterricht jedoch - sei es evangelische oder
katholische Religionslehre - darauf nicht einzugehen vermag oder
will." Die Arbeit beschaftigt sich mit der Frage, welche
Bedingungen und Grenzen sich in einem interreligios konzipierten
Religionsunterricht bzw. bei interreligiosen Lernprozessen in der
Grundschule ergeben.
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Theologie -
Didaktik, Religionspadagogik, Note: 2, Universitat Vechta; fruher
Hochschule Vechta, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache:
Deutsch, Anmerkungen: Inkl. 3 Unterrichtsentwurfen - dichter Text,
einzeiliger Zeilenabstand, Abstract: "Jesus Christus" sehen die
Rahmenrichtlinien fur Orientierungsstufe als ein "festgelegtes
Leitthema" vor, weil"der gekreuzigte und auferstandene Herr ...] im
Zentrum des christlichen Glaubens" steht. Dabei soll eine "Antwort
auf die Frage, wer Jesus heute ist," erarbeitet werden: "Die
Schulerinnen und Schuler sollen verstehen, dass Jesus nicht nur
eine historische Gestalt und ein Vorbild ist, sondern dass uns in
seinem Reden und Handeln das Reich Gottes als Zusage und
Herausforderung begegnet." Dieses soll sich der Lerngruppe durch
die"Erarbeitung der Kreuzigungs- und Auferstehungsuberlieferung"
erschliessen, wobei sich der Bogen von der Arbeit an Bibeltexten
bis zur Herausforderung in der individuellen Lebenssituation heute
spannen soll
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Religion
als Schulfach, Note: 1,5, Universitat Paderborn (Institut fur
evangelische Theologie), Veranstaltung: Proseminar: Zwischen
Selbstbestimmung und Fursorge Sterbehilfe in der Diskussion,
Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit hat zwei Teile. Sie
besteht aus einem theoretischen Teil, in dem die Sterbehilfe
definiert und erlautert wird sowie aus einem praktischen Teil. Hier
wird ein Unterrichtsmodell zur Sterbehilfe dargestellt, welches auf
dem Konzept des Handlungsorientierten Lernens beruht und acht
Unterrichtsstunden beinhaltet.
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