|
|
Books > Business & Economics > Industry & industrial studies > Distributive industries
Thema des Buches ist die Theorie der Secondhand-Markte dauerhafter
Konsumguter. Nach einem Uberblick uber den aktuellen Stand der
Theorie wird ein neues, neoklassisches Secondhand-Markt-Modell
vorgestellt. Mit diesem Ansatz ist es moglich, folgende Fragen zu
beantworten: -Welche Gebrauchtpreisstruktur stellt sich im
Marktgleichgewicht ein? -Warum verlieren neue dauerhafte
Konsumguter (z.B. Autos) so schnell an Wert? -Wie lassen sich Neu-
und Gebrauchtkaufer nutzentheoretisch charakterisieren? -Wann lohnt
sich fur den Anbieter "geplanter Verschleiss"? -Beschrankt ein
Secondhand-Markt die Marktmacht des Anbieters? -Welche
volkswirtschaftlichen Funktionen ubernehmen Secondhand-Markte?
Erstmals konnen diese Probleme in einem geschlossenen, analytischen
Rahmen diskutiert werden. Dies eroffnet vollig neue Einsichten in
die okonomische Funktion von Gebrauchtmarkten. Beispielsweise lasst
sich der empirisch bekannte, rapide Preisverfall bei neuen
Automobilen schon im deterministischen Kontext - ohne Alcorlofsche
Informationssymmetrien - plausibel erklaren. Weiterhin wird
gezeigt, wie ein Secondhand-Markt die Preis- und Qualitatspolitik
des Anbieters beeinflusst. Schliesslich lasst sich nachweisen, dass
Gebrauchtmarkte einige wichtige volkswirtschaftliche Funktionen
erfullen und so zu einem gesamtwirtschaftlichen Pareto-Verbesserung
beitragen.
Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien eroffnen neue
Moglichkeiten fur die Gewinnung und Analyse von
Marketinginformationen und ihre Aufbereitung zur
Entscheidungsunterstutzung. Damit werden Perspektiven fur ein
wirksames Marketing durch Informations- und
Kommunikationstechnologien geschaffen. Dieses Buch beschaftigt sich
mit dieser Dimension der modernen Informations- und
Kommunikationstechnologien im Marketing. Es wird versucht, eine
Konzeption eines EDV-gestutzten Marketing zu entwickeln. Dabei
stehen die Einsatzmoglichkeiten in den Bereichen Datengewinnung,
Datenanalyse und Entscheidungsunterstutzung im Zentrum der
Erorterung. Aufgezeigt werden zugleich die mit einem EDV-gestutzten
Marketing korrespondierenden organisatorischen
Gestaltungspotentiale. "EDV-gestutzt" wird nicht nur im klassischen
Sinne der elektronischen Datenverarbeitung interpretiert, sondern
im Sinne von Compunication, d.h. einer Verknupfung von Computer und
Communication. Insofern wird eine informations- und
kommunikationsorientierte Konzeption vorgestellt.
Hungry for change? Put the power of food co-ops on your plate and
grow your local food economy. Food has become ground-zero in our
efforts to increase awareness of how our choices impact the world.
Yet while we have begun to transform our communities and dinner
plates, the most authoritative strand of the food web has received
surprisingly little attention: the grocery store-the epicenter of
our food-gathering ritual. Through penetrating analysis and
inspiring stories and examples of American and Canadian food
co-ops, Grocery Story makes a compelling case for the
transformation of the grocery store aisles as the emerging frontier
in the local and good food movements. Author Jon Steinman:
Deconstructs the food retail sector and the shadows cast by
corporate giants Makes the case for food co-ops as an alternative
Shows how co-ops spur the creation of local food-based economies
and enhance low-income food access. Grocery Story is for everyone
who eats. Whether you strive to eat more local and sustainable
food, or are in support of community economic development, Grocery
Story will leave you hungry to join the food co-op movement in your
own community.
Tendenzen der Entwicklung von J. Zentes: Warenwirtschaftssystemen .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . R. Nagler: Mikrocomputer und
Warenwirtschaftssysteme: Fallbeispiel aus einem Filialunternehmen.
. . . . 23 H. J. Koch: Bildschirmtext und Warenwirtschaftssysteme:
Fallbeispiel Interfunk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
33 M. Kolodziej: Der Schritt vom Scanning zur Warenbewirt-
schaftung: Fallbeispiel dm-drogerie markt . . . . . . . . . . . . .
. 51 G. Gronnlund: Datentrageraustausch und Warenwirtschafts-
systeme: Das System DAKOM in Schweden. . . . . . . . . . . . . . .
. . 73 W. ScMI: Datentrageraustausch und Warenwirtschafts- systeme:
Das System SEDAS in Deutschland. . . . . . . . . . . . . . 80 P.
Grolimund: Warenwirtschaftssysteme in der Textilbranche:
Fallbeispiel eines Filialunternehmens -. . . . . . 88 H. Fifka:
Warenwirtschaftssysteme im Spielwaren- gescMft: Fallbeispiel aus
der Verbundgruppe VEDES 111 VIII Warenwirtschaftssysteme im Kauf-
und R. West: Warenhaus: Fallbeispiel Kaufhof . . . . . . . . . . .
. . . . . . . -. . . . . . . 128 P. Strauss:
Warenwirtschaftssysteme im Lebensmittelhandel: Fallbeispiel aus
einer freiwilligen Kette . . . . . 151 Merchandise-Management- und
Kontrollsysteme 1. Clark: im Non-Food-Bereich . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . 171 V. Powell: ComputergestUtzte
Dispositionshilfen: Fallbeispiel der Supermarktkette SHAW'S in den
USA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . 179 H. Duwe: Bildschirmtext als Dispositionshilfe fUr
Frischwaren: Fallbeispiel REWE . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . 197 N. Seitz Automatische Disposition in
einem Kooperations- system: Fallbeispiel V. A. G aus dem
Autoersatzteilhandel 210 G. A. Schnug: Entscheidungshilfen fUr
Verkauf und Management: Fallbeispiel der Supermarktkette Vons in
den USA . . . . . -. -. . . . . . . . -. . . . -. . . . . . . . . .
. . . . . . . . . -. 220 D. Schweckendiek: Entscheidungshilfen fUr
Verkauf und Management: Fallbeispiel der Textileinkaufsgruppe abz .
. . . . 231 IX J. D. Kirchner: Entscheidungshilfen fOr Verkauf und
Management: Warenwirtschaftssysteme und Handelsmarketing 246
Autorenverzeichnis 252 TENDENZEN DER ENTWICKLUNG VON
WARENWIRTSCHAFTSSYSTEMEN J. Zentes Fachgebiet Marketing Universitat
Essen D - Essen A. Der Gegenstand und die Zielsetzung von
Warenwirtschaftssystemen B. Das Rationalisierungspotential der
Systeme I. Die Entwicklung geschlossener Warenwirtschaftssysteme
II. Der Trend zum Distributed Data Processing III.
Die neuen elektronischen Medien, die Entwicklungen auf dem Gebiet
der elektronischen Datenverarbeitung, die zunehmende
Benutzerfreund- lichkeit der Software eroffnen der Marktforschung
neue Perspektiven in der Datengewinnung und der Datenanalyse. Di e
Informa t ions tagung "Neue I n forma t ions - und Komnun i ka t
ions techno- logien in der Marktforschung" des Gottlieb
Duttweiler-Instituts Institut fur wirtschaftliche und soziale
Studien, Ruschlikon-Zurich, die am 18. Januar 1983 in
Frankfurt/Main stattfand, hatte zum Ziel, Industrie-, Handels- und
Dienstleistungsunternehmen rechtzeitig auf diese Tendenzen-
hinzuweisen, neue Wege aufzuzeigen, uber bisherige Erfahrungen zu
berichten und datenschutzrechtl iche Grenzen zu kla- reno In
Kurzreferaten, Fallstudien, Prasentationen und Diskussionen wurden
die Arbeitsweise der neuen Informations- und Kommunikations-
technologien vorgestellt, ihre Chancen und Risiken analysiert. Die
uberarbeiteten Referate dieser Informationstagung enthalt der vor-
liegende Band. Den Autoren danken wir fur ihre
Kooperationsbereitschaft, ihre zahl- re i chen Anregungen und Hi
nwe i se. Unser besonderer Dank gil t Herrn Dipl.-Kfm. Helmut Gier
(Fachgebiet Marketing, Universitat Essen GHS) fur seine Mitwirkung
in der Konzeptionsphase, insbesondere aber bei der Durchfuhrung der
Redaktion und der Druckvorbereitung. Frau Ellen Potter danken wir
fur die sorgfaltige Erledigung der Schreibarbei- ten. Schlief3lich
mochten wir nicht versaumen, dem Springer-Verlag, insbesondere
Herrn Dr. Werner A. MUller fur die gute Zusammenarbeit zu danken.
Zurich, Essen im Dezember 1983 Dipl.-Ing. Michael Braune-Krickau
Professor Dr. Joachim Zentes Gottlieb Duttweiler-Institut
Universitat Essen GHS I N HAL T S V E R Z E I C H N I S v
..................................
"Grundzuge des Marketing" zeigt die Analyse der absatzpolitischen
Konzeption, untergliedert in ein Abnehmer-Selektions-Konzept.
Konsequent wird unterschieden zwischen
- dem Instrument der Absatzpolitik als Aktionsmoglichkeit
- der Massnahme (Handlung, Aktion) der Absatzpolitik als
tatsachlich realisierte Kombination von Aktionselementen aus
unterschiedlichen Instrumenten
- der Strategie der Absatzpolitik als geplante Folge
absatzpolitischer Massnahmen im Zeitablauf.
"
Der "Fluss" von "Material" in FlUssigkeiten und Gasen und von
Energie ist be- reits seit langer Zeit Gegenstand
wissenschaftlicher Forschung. Hierzu ge- nUgt ein Hinweis auf so
berUhmte Namen wie Bernoulli, der sich mit der Hy- drodynamik
beschaftigte, oder Kirchhoff, welcher die elektrischen Stroeme un-
tersuchte. Diese und andere Arbeiten auf verwandten Gebieten haben
der Na- turwissenschaft bahnbrechende Impulse gegeben. Weniger
grundlegend und rich- tungsweisend, fUr den Alltag des
"Industrieplaners" darum nicht minder be- deutsam, sind quantitativ
beschreibbare Zusammenhange zwischen Anforderungen und Leistungen
von Materialflusssystemen. Der Begriff "Materialflusssystem'' steht
hierbei fUr ein logistisches Teilsy- stem, welches die Bewegungen
von Materialien in einem technischen System, z. B. innerhalb einer
Fertigung in einem Unternehmen, steuert und ausfUhrt. In solchen
''Materialflusssystemen" gibt es Gesetzmassigkeiten, die mit Hilfe
quantitativer Methoden ermittelt und beschrieben 1erden koennen.
Hiermit be- schaftigt sich das vorlie9ende Buch. Nach EinfUhrung
der wesentlichen Grundgroessen zur Beschreibung und Bewertung von
Materialflusssystemen beschaftigt sich der Verfasser mit der
Berechnung der Stromstarke und des Durchsatzes auf
Foerderabschnitten, die zwei Punkte miteinander verbinden.
Beispiele hierfUr sind Stetigfoerderer und Fahrzeuge, die nur
zwischen einer Quelle und einem Ziel verkehren. Anschliessend
werden die Methoden zur Berechnung von Spielzeiten hergeleitet, wie
sie etwa in Lagern von Bedeutung sind. Hierbei werden Transporte
zwischen mehreren moeglichen Quell- und Zielorten zugelassen.
Weiterhin beschaftigt sich der Verfasser mit Untersuchungen zur
Grenzleistung, die an einem Konfliktpunkt in Abhangigkeit von den
eingesetzten Steuerungs- strategien erbracht werden koennen.
Prognosewerte werden in Unternehmungen fur vielfiiltige Zwecke
eingesetzt, insbesondere werden Planungsuberlegungen auf ihnen
aufgebaut. So sind Absatzprognosen Grundlage von Absatz-,
Produktions- und Investitions- pliinen und prognostizierte
Zahlungsstrome bestimmen den Finanzplan. Pro- gnosewerte
beeinflussen mithin kunftiges (geplantes) Handeln. Wiihrend aber in
der Praxis formalisierte Planungsverfahren relativ breit ein-
gesetzt werden, ist die Anwendung formalisierter Prognoseverfahren
z. Z. selbst bei GroBunternehmungen noch keine
Selbstverstiindlichkeit. Prognosewerte werden hiiufig mit Hilfe
quantitativer Planungsverfahren verarbeitet; sie selbst werden
jedoch intuitiv oder schematisch, z. B. durch Aufschlag globaler
Wachstumsraten auf Vorjahrswerte, erstellt. Ein Planungs- ergebnis
kann aber nicht besser sein als die Qualitiit der Daten, auf denen
es beruht. Um so nachdrucklicher muB deshalb der Einsatz
fortschrittlicher Prognose- techniken gefordert werden. Dazu steht
einmal ein groBes Angebot erprobter Verfahren, auch in Form
benutzerfreundlich gestalteter Computerprogramme, zur Verfugung,
und zum anderen werden seit Jahren bereits im wirtschafts-
wissenschaftlichen Grundstudium Kenntnisse im Fach Statistik
vermittelt, die zum Verstiindnis der Verfahren vollig ausreichen.
Vielleicht liegtaber gerade in diesen beiden Vorteilen ein Grund
zur geringen Anwendung von Progno- severfahren: - Die Vielzahl der
Verfahren erschwert die Auswahl einer bestimmten Me- thode fUr
einen konkret vorliegenden Fall. - Durch die sehr stark
theoretische Ausrichtung der Statistikausbildung an den
Universitiiten wird eher eine psychische Sperre als eine Anwen-
dungsmotivation fur statistische Verfahren erzielt. Anwendungsnahe
Verfahren, wie z. B. Exponential Smoothing, werden dort hiiufig
nicht behandelt. Die geringe Kenntnis der mit der Einfuhrung eines
Ver- fahrens verbundenen ublichen Schwierigkeiten fuhrt daruber
hinaus hiiufig zu einem vorzeitigen Abbruch von praktischen
Versuchen.
Die Kenntnis der Wirkung hangt von der Kenntnis der Ursache ab und
schliesst diese in sich ein B. Spinoza Fur Marketingmassnahmen
werden allein in der Bundesrepublik Deutschland jahrlich etwa 25
Mrd. DM verausgabt. Darin sind noch nicht die mit dem Absatz
verbundenen Aufgaben der Lager- bestandsfuhrung und der
Auftragsbearbeitung einbezogen. In einer freien Marktwirtschaft hat
die Marktbeobachtung und die Anpassung an Marktbewegungen fur alle
Beteiligten ausserste Prioritat. Trotzdem ist der Einsatz
informationsverarbeiten- der Maschinen in diesem Bereich noch
gering. Auch in der Literatur wird nur wenig auf die Moeglichkeiten
des Zusammen- wirkens eingegangen. Der Fachausschuss 12
("Betriebliche Anwendungen") der Gesell- schaft fur Informatik e.V.
und die Wissenschaftliche Kom- mission "Betriebsinformatik" im
Verband der Hochschullehrer fur Betriebswirtschaft e.V. hatten
daher beschlossen, in Ver- bindung mit der Kommission "Marketing",
diesem Themenbereich ein Anwendergesprach zu widmen, das die
Situation aus der Praxis und der Forschung darstellen sollte.
Angesprochen waren zwei Bereiche der Unternehmensorganisation; die
Marketingabteilung mit Vertrieb einerseits und die Daten-
verarbeitung andererseits. Dabei war beabsichtigt, einen
Informationsaustausch nicht nur zwischen diesen beiden aufeinander
angewiesenen Bereichen sondern auch zwischen verscoiedenen
Unternehmungen herbeizu- fuhren, genau wie zwischen Forschung und
Praxis. Der vorliegende Tagungsband enthalt alle Vortrage. Einige
Manuskripte wurden nach dem Anwendergesprach auf Grund der
Diskussionen nochmals uberarbeitet.
Online business has been growing progressively and has become the
major business platform within the past two decades. The internet
bulldozed the development of new business models and innovations
that substantially changed the way businesses run today. This led
to a growth of advanced technologies used in online business such
as data analytics, machine learning, and artificial intelligence.
With higher internet connectivity and the exponential growth of
mobile devices, shopping processes and behaviors were significantly
affected as people are consistently connected online. Consumers can
easily gain helpful product information and retail competitor
information in myriad online channels. This led to a profound
effect on businesses where they began to invest in new technologies
and business practices that aim to align with the effects of
globalization. Given the rapid technology advancements, both
businesses and customers are presently experiencing an exponential
upsurge in the implementation of new business processes and models.
Impact of Globalization and Advanced Technologies on Online
Business Models explores the ever-changing field of running an
online busines and presents the current issues and challenges in
online business triggered by global shifts in the online
environment and technological changes. The chapters draw from a
wide range of technologies used in today's digital marketplace as
well as recent development and empirical researches on online
consumer behavior. As such, this book aims to contribute new
dimensions in managing advancements in online business triggered by
global and technology transformation. This book is ideal for
executives, managers, IT consultants, practitioners, researchers,
academicians, and students interested in globalization and the new
technologies affecting online business models.
Keine in die Zukunft gerichtete Investition ist vollig risikofrei.
Die Betriebswirtschaftslehre beschaftigt sich seit Jahrzehnten mit
dem Problem der Investitionsrisiken und hat dazu eine Vielzahl von
Instrumenten entwickelt. Das vorliegende Buch widmet sich dem
Risiko bei Investitionen in Immobilien, wobei die zentrale Frage
untersucht wird, welche Instrumente der Betriebswirtschaftslehre
sich mit welchen Veranderungen auf Immobilieninvestitionen anwenden
lassen."
The COVID-19 pandemic provides a unique event demonstrating the
risks associated with global value chains as well as ways in which
they are a source of resilience in trade. Efforts to reshore
production would make all countries worse off and increase the
number of people in extreme poverty.
This book provides the basis for a strategic approach to
rethinking, diversifying, and reorienting the Philippines
participation in global value chains. It provides policy
recommendations, including strengthening foreign direct investment
attractiveness and motivating operators to develop domestic skills.
|
|